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Todesstrafe in der DDR
Die Delinquenten starben durch die Guillotine, später durch den „Nahschuss in das Hinterhaupt“. Die Kugel sollte Mörder, Spione, Saboteure treffen. Das Urteil stand meist schon vor dem Prozess fest. Erst 1987 wurde die Höchststrafe abgeschafft. ...

... Falco Werkentin, Berlins stellvertretender Landesbeauftragter für die Stasiunterlagen, hat im Auftrag der Enquete-Kommission des Bundestags die Justiz der DDR erforscht und ist jedem einzelnen Todesurteil nachgegangen. Vollstreckt wurde 52-mal wegen politischer Delikte, 89-mal wegen NS-Verbrechen und 70-mal wegen krimineller Taten. ... http://www.tagesspiegel.de/politik/geschichte/todesstrafe-in…
 
aus der Diskussion: P-Kandidatin Jochimsen : DDR war kein Unrechtsstaat
Autor (Datum des Eintrages): HeWhoEnjoysGravity  (17.06.10 15:15:23)
Beitrag: 12 von 41 (ID:39698575)
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