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<p align=justify>Der Software-Dienstleister <b><a href=http://www.wallstreet-online.de/si/charts/chart.php?woid=23502 TARGET=wosi>P&I Personal und Informatik</a></b> hat im abgelaufenen Quartal seinen Verlust verringert und den Umsatz gesteigert. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) für den Zeitraum April bis Juni belaufe sich auf minus 1,3 Mio. Euro – eine Steigerung von 15 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres. Das Konzern-Ergebnis nach DVFA/SG habe sich um sieben Prozent auf minus 0,9 Mio. Euro (Vorjahr: minus 0,8 Mio. Euro) verringert. Das Ergebnis je Aktie liege unverändert bei minus 0,11 Euro. Der Planverlust sei damit für das traditionell schwächste Quartal geringer als erwartet ausgefallen.</p><p align=justify>Im Umsatz vermeldet das Wiesbadener Unternehmen einen Anstieg um 74 Prozent. Absolut habe P&I seinen Umsatz um 2,6 Mio. Euro auf 6,0 Mio. Euro erhöht. Die Auftragslage liege für das laufende Geschäftsjahr 2001/2002 bei 12 Mio. Euro. Für die Folgejahre betrage der Auftragsbestand 4,7 Mio. Euro, sodass P&I über Aufträge von insgesamt 16,7 Mio. Euro verfüge. Weiteres Wachstum erwartet das Unternehmen weiteren Angaben zufolge aus der Übernahme der Personal-Software von IBM Österreich mit Wirkung zum 1. Juli 2001. Die Umsatzentwicklung sei bei P&I vor allem durch die Ausweitung der Wartungseinnahmen geprägt: Mit 2,8 Mio. Euro kämen 46 Prozent der Umsätze aus der Umsatzkategorie Wartung. Die Steigerung sei im Wesentlichen akquisitionsbedingt.<br><br>Autor: Sebastian Feuß (© wallstreet:online AG),15:04 09.08.2001</p>
 
aus der Diskussion: P&I verringert Verlust im zweiten Quartal
Autor (Datum des Eintrages): Nachrichten  (09.08.01 15:04:15)
Beitrag: 1 von 1 (ID:4166629)
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