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Zeichnungsgebühr nur bei Zuteilung

Bei Neuemmisionen darf die Bank nur dann eine Zeichnungsgebühr verlangen, wenn auch tatsächlich eine Zuteilung stattgefunden hat. Wer jedoch leer ausgegangen ist, muss nicht zahlen. Das Landgericht Dortmund hatte einen Fall zu entscheiden, in dem eine Zeichnungsgebühr in Höhe von 15 Mark pro Auftrag für nicht ausgeführte Aufträge zum Erwerb von Neuaktien verlangt wurde (Az. 8 O 377/OO). Das Urteil der Richter: Ohne Aktie keine Gebühr.

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Bisher war es lediglich als Unsitte der Banken abgetan worden, wenn man bezahlen mußte. Jetzt gibt es ein Urteil,

und wenn man sich darauf beruht müßte man doch sein Geld zurückfordert können



Ich weiß das Thema ist nicht sonderlich aktuell...

aber wenn ich meine Auszüge so durchforste..
Das war ein ganz schöne Summe die da zusammenkommt.

Ich frag mich lediglich welcher zeitraum/
wieviele Jahre ich zurückfordern kann..

mfg Hollo
 
aus der Diskussion: Bei Neuemmisionen abgezockt worden? Und noch nicht mal Aktien bekommen?
Autor (Datum des Eintrages): hollodeck  (09.08.01 20:44:33)
Beitrag: 1 von 1 (ID:4169972)
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