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@som.you

Senator kämpft nicht ums Überleben, sondern um Wachstum!!!
Die Firma existiert seit 1979, hat große Erfahrung mit seinem Kerngeschäft, ist Marktführer in Deutschland und will Marktführer in Europa werden. 2001 wurde dann noch die Senator International mit Sitz in Los Angeles gegründet. Ziel: internationaler Vertrieb. Damit knüpft Senator die Verbindung zum Weltmarkt. Der Vorstandsvorsitzende Hanno Huth ist seit 1983 bei Senator und hat sich zum Vorstandsvorsitzenden hochgearbeitet. Hanno Huth besitz 4,5 Mio. Senatoraktien und ist damit zum gewinnbringendem Wachstum verdammt. Er führt das Unternehmen und ist auch noch mit 4,5 Mio. Aktien am Unternehmenserfolg beteiligt. Seine Interessen sind somit auch die des Aktionärs.
Da wir im Informations- und Medienzeitalter schlechthin leben, ist der Medienmarkt unzerstörbar. Auch in 5 Jahren werden die Leute noch ins Kino gehen und genauso gerne wie heute. Als Marktführer wird Senator an der "Medienbereinigung" nur profitieren können. Wenn die Schwachen sterben, wird der Markt für Senator grösser. Wie gross der Markt zur Zeit ist, beweisen die Investitionen in die Filmverwertungsrechte. Senator kauft über dem Cashflow ein, um das Wachstum zu beschleunigen. Dies hat zur Folge, dass Umsatz, Cashflow und Gewinn überproportional steigt. Wenn die Gewinnspanne steigt, sinkt das KGV, welches im Allgemeinen dazu herangeführt wird, ob eine Aktie billig oder teuer ist. Bei einem aktuellen KGV von 4,6 würde Senator 4,6 Jahre brauchen um die aktuelle Marktkapitalisierung zu verdienen (die Gewinnwachstumsrate nicht einmal mit einbezogen).
Das sind die Tatsachen. Wer mir nicht glaubt möge sie nachprüfen!!
 
aus der Diskussion: Das spricht für Senator.
Autor (Datum des Eintrages): WarenBufet  (18.08.01 14:44:52)
Beitrag: 3 von 15 (ID:4230166)
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