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[posting]42918728[/posting]Muss um 11 meinen Junior von einer Tanzparty abholen, also hab ich noch eine Stunde Zeit um mich mit Steuersparmodellen zu beschäftigen ;)

Deine Rechnung klingt auf den ersten Blick ziemlich pessimistisch für uns steuerehrliche Menschen, aber ich denke mal sooo schlimm wird es dann auch nicht werden. Denn zumindestens in den letzten 15 Jahren war bei uns in D die Inflation stets bei ca. 1-1,5%. Und ich denke mal bei euch in Österreich wird es ja wohl auch nicht viel schlimmer sein.

Bin Logistiker und kein Ökonom, aber auf der anderen Seite denke ich mal dass bei steigender Inflation dann auch die Zinsen steigen würden, was dann dem Depotanteil welcher in Festgelder o.ä. steckt zugute kommen würde und diese Inflationssteigerung wieder einigermaßen wettmacht. Ich kann mich nämlich noch ganz gut erinnern dass 1992 (und da war die Inflation bei uns tatsächlich bei ca. 4-5%) ich mein Hypothekendarlehen für die erste ETW mit 9,1% aufgenommen habe. Ich denke bei solchen Sätzen würde heute so gut wie keiner mehr bauen :(

Also ist alles in einem übergeordneten Zusammenhang und im Endeffekt sag ich immer zu meiner Frau: ob wir in der Rente mit (nach heutiger Kaufkraft) mit 3000 oder 5000 klarkommen müssen ist eigentlich wurscht, Hauptsache man ist gesund und kann das Leben genießen, oder ??

Dementsprechend muss ich auch sagen dass ich auch im Moment lieber einmal mehr Urlaub mache (u.a. auch bei Euch, wir sind öfter beim Wandern am Achensee oder Tannheimer Tal) als Sparen und Geld zusammenhalten an erster Stelle zu sehen.
 
aus der Diskussion: Timburgs Langfristdepot 2012-2022
Autor (Datum des Eintrages): Timburg  (17.03.12 22:09:52)
Beitrag: 22 von 39,767 (ID:42918763)
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