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[posting]43057918[/posting]Hallo,

hatte viel um die Ohren die letzten Tage, war aber nicht untätig was die Finanzen betrifft und hab erstmal das Consors-Konto wieder aktiviert. Dann hab ich auch schon mal die Sparpläne für die Fonds eröffnet, wobei ich jetzt doch eine etwas andere Einteilung vornehmen:

-200€ in den Carmignac
-100€ in den Robeco Bonds
-2x40€ gehen auch jetzt schon monatlich (VWL) in einen Deka Deutschland

Bleiben also nur 380€ (anstatt 500) monatlich in Fonds, da ich demgegenüber anstatt 500 jetzt 800€ monatlich direkt in Aktien investieren werde. Und da werde ich mit der Zeit auch Titel aus dem Rohstoffbereich kaufen - wird ja bei den Fonds nicht berücksichtigt.

Macht also eine monatliche Investition von 1.180€ bzw. 14.160€ jährlich.

Jetzt nochmal zurück zu den Aktien: klar dass Altria, P&G, McDonalds,Nestle,Coca-Cola usw.usw. irgendwann in jedes Depot müssen. Wenn ich aber bedenke dass ich in den ersten 2-3 Jahren aufgrund des Sparerfreibetrags die Möglichkeit habe, die Dividende zu 100% ohne Abschläge zu kassieren würde sich doch in den Anfangsphase anbieten erstmal Dt. (DAX) Werte ins Depot zu nehmen ohne lästige Quellensteuer usw. Gibt ja auch hierzulande Firmen (Daimler, Allianz. RWE, Post usw.) welche 3-5% Dividende abwerfen welche ich komplett einstreichen kann. Und auch bei diesen Titeln sind zusätzlich noch Kursgewinne möglich wie bei den angesprochenen Ami-Werten ? Oder hab ich da einen Denkfehler ?

Wenn`s dann mal in 3 Jahren soweit ist dass die Divi (+paar mickrige Zinsen vom Festgeldkonto) den Sparerfreibetrag überschreitet kann ich mich noch immer lange genug mit Quellensteuer, Anlage KAP usw. rumschlagen.

Da ich am 01.05. loslege könnte ich (Allianz, Post o.ä.) auch gleich im ersten Monat die Dividende beim ersten Wert mitnehmen.

Grüße Timburg
 
aus der Diskussion: Timburgs Langfristdepot 2012-2022
Autor (Datum des Eintrages): Timburg  (20.04.12 14:17:46)
Beitrag: 43 von 39,840 (ID:43065954)
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