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Zitat von tiburonblanco: Mein MM diesbezüglich ist ganz einfach und geht so:

Es gibt eine bestimmte Summe x, die muss auf dem CFD-Depot bleiben, damit ich handlungsfähig bleibe. Alles darüber schöpfe ich am Monatsende ab, bis zu einer Maximalsumme Y. Alles, was dann noch zusätzlich zum Betrag x auf dem Konto verbleibt, ist sozusagen Risikokapital bzgl. der Größe der eingehbaren Positionen. Da gibts dann so verschiedene "weiche" Marker, an denen ich die Größe der Positionen reduziere, wenns gegen mich läuft, Richtung Betrag x. Komme ich bei x an, werd ich schmallippig und kleinstückig im trading-Stil...


Bei mir so:
Ca 10 PktPip SL. TV Hälfte für save Rest bei ca 10PktPips plus-Risiko aus dem Geld in den Markt. SL Nachziehn unter beachtung des Bauchgefühl und der Außenstäbe im 15M (variabel)-Gewinnsicherung.
Dadurch möchte ich mir einen Mathematischen Vorteil verschaffen bzgl Fehlsignalen bei Umkehrstäben (Dax) bzw den kleinen TF im Rainbow bei Währungen
(je kleiner der Timeframe desto häufiger gibts Fehlsignale)
 
aus der Diskussion: DAX – Derivate -Trading, Kurz-/Langfriststrategieansätze und aktuelle Markteinschätzungen
Autor (Datum des Eintrages): AUMNGH45  (11.09.13 22:09:06)
Beitrag: 115,936 von 123,180 (ID:45432001)
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