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[posting]60297915[/posting] ... :rolleyes: ... Wer kann den Hals nicht vollgenug bekommen ...??? ... weil er zu faul zum arbeiten ist ...


[12:15] Leserzuschrift: Mietnomaden:

Es ist der Wahnsinn, was Mieter für Rechte haben bzw wie leicht sich Mietnomaden durchs Leben schlagen. Ein guter Freund von mir, hatte in seinem Mietshaus (Elternhaus) mit einer solchen Kreatur zu tun: Kosten für den Vermieter inkl Sanierung und Anwalt ca 20k€ und jetzt natürlich keine Lust mehr zu vermieten. Der Nomade, der Freund, eines bekannten Ehepaares ist selbstverständlich “ insolvent “, gefälschte Lohnabrechnungen, Schufa etc pp... Wenn ich mich bei Vermietern so umhöre, kommt das garnicht so selten vor. Und das für 3,5% Rendite.......no thank you...

Man muss schon ein Profi sein, um sich die richtigen Mieter auszusuchen.

[13:25] Leserkommentar:

Ich bin meinen Assimieter recht schnell los geworden.... innerhalb von 4 Tagen. Ständig nicht gezahlt und Mängelliste gesendet bei geringer Miete. Ein befreundeter Schreiner hat dann die bemängelte Haustür zur Reparatur ausgebaut und in seiner Werkstatt ist sie ihm versehentlich umgefallen und war kaputt. Tragisch, aber die neue hatte mindestens 8 Wochen Lieferzeit!

[13:50] Leserkommentar-DE:

Hier bekommt der Nomade dann einen Anruf: „Wasserschaden, hole Deine Möbel vom Bürgersteig * es regnet gleich * auch gibt es schon Interessenten.“

Solche Brachialmethoden wenden nur wenige Vermieter an. Mir hat einmal ein Vermieter gesagt, dass man mindestens 20 Wohnungen vermieten muss, um die nötige Erfahrung zu sammeln.WE.

https://hartgeld.com/investment-immobilien.html



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Radikalität als Geschäftsmodell: Grüne drohen Wohnungsvermietern mit Enteignung
Von Ramin Peymani / Gastautor8. April 2019 Aktualisiert: 8. April 2019 9:42

Am Samstag gingen Zehntausende auf die Straße, um gegen steigende Mieten zu protestieren. Sie forderten die Verstaatlichung großer Immobiliengesellschaften, die sie als Schuldige für immer weiter in die Höhe strebende Mietpreise ausgemacht haben.


Wohnungsgesellschaften droht die Enteignung. Nach der gescheiterten „Mietpreisbremse“ treibt die Politik eine neue Sau durchs Dorf. Besser gesagt, durch Deutschlands Städte. Und sie hat leichtes Spiel bei einer Bevölkerung, die nach jahrelanger Indoktrinierung den Sozialismus für die Lösung aller Probleme hält.

Kaum jemand scheint Notiz davon zu nehmen, dass die Menschen überall dort, wo sozialistische Regime die Oberhand haben, in Not und Armut leben. Offenbar ist auch bereits in Vergessenheit geraten, welche Entbehrungen die Familien im Osten Deutschlands 40 Jahre lang ertragen mussten und in welch jämmerlichem Zustand sich die Wirtschaft der DDR am Ende ihres Zusammenbruchs befand. Von den Begleiterscheinungen sozialistischer Systeme, die immer auch Unrechtsstaaten sind, weil sie nur mit Unterdrückung, Zensur und Denunziation funktionieren, ganz zu schweigen. ...


Statt sich über die Politik zu empören, wird für die steigenden Mieten nur die Gier der Vermieter verantwortlich gemacht

In Deutschland ist eine deutliche Mehrheit der Bürger ausgesprochen empfänglich für die links-grüne Agitation. Erst recht seit der Finanzkrise. Längst werden Liberalismus und Kapitalismus nur noch als Schimpfwörter verwendet. Ein Staat, der den Umfang der selbst zu treffenden Entscheidungen auf ein Minimum reduziert, ist den meisten heute lieber als Freiheit und Eigenverantwortung. Der deutsche Michel scheint sich geradezu ein Grundrecht auf staatliche Betreuung zu wünschen. Und eines auf billiges Wohnen mit erstklassiger Anbindung an die örtliche Infrastruktur sowieso.

Gerne mag sich mancher da an das „Schlaraffenland“ jenseits der deutsch-deutschen Grenze erinnern, ...


Aber nicht nur das: Für die immer weiter steigenden Mieten wird ausschließlich die Gier der Vermieter verantwortlich gemacht. Niemand scheint hingegen ein Problem damit zu haben, großen Konsumgüterkonzernen überteuerte Luxusartikel abzukaufen, absurd hohe Kosten für Handyverträge zu akzeptieren oder sich mit Hunderten von Euro im Monat sein gutes Gewissen von einer Wucher treibenden Umwelt- und Energiemafia zu erkaufen.


Es ist unfair, Immobiliengesellschaften das Recht abzusprechen, über die Deckung der Kosten hinaus eine Rendite für das unternehmerische Risiko zu erwirtschaften. Dabei ist es nicht zuletzt die Politik, die das Wohnen stetig verteuert. Sie nimmt den Menschen auch immer mehr weg, weswegen viele überhaupt erst in prekäre Lebenslagen geraten.

Marktwirtschaftliche Gesetze interessieren die Enteignungsdemonstranten nur, wenn sie ihr eigenes altes Klappfahrrad auf Ebay verkaufen wollen

All das wollen die Demonstranten aber nicht hören. Auch nicht, dass es in erster Linie die Europäische Zentralbank ist, die mit einer irren Geldpolitik seit Jahren für exorbitant steigende Immobilienpreise und damit einhergehend für immer höhere Mieten sorgt, weil festverzinsliche Geldanlagen kaum noch etwas bringen, ohne dass Anleger unverhältnismäßige Risiken eingehen.

Zur Wahrheit gehört auch, ...


Dies zeugt nicht nur von jeder Menge fehlendem Sachverstand, sondern auch von einer gehörigen Portion Unverschämtheit: Ausgerechnet die grünen Umerzieher, denen wir einen Großteil der Verteuerung des Wohnens zu verdanken haben, spielen sich nun mit radikalen Vorschlägen als Retter auf.

Es ist dasselbe Muster, das wir aus der Umwelt-, Energie- und Verkehrspolitik kennen. Doch statt sich zu wehren, hüpft der deutsche Michel vor Begeisterung. Er ist selbst nach zwei Jahrzehnten grüner Gängelung entweder zu dumm, die Masche zu durchschauen, oder er bekommt tatsächlich nicht genug vom grünen Rausch des Verbietens, Verstaatlichens und Verteuerns. In beiden Fällen ist der Befund der gleiche: Nirgendwo fallen totalitäre Ideologien auf so fruchtbaren Boden wie hierzulande. Die Grünen haben daraus ein Geschäftsmodell gemacht. ...

https://www.epochtimes.de/meinung/gastkommentar/radikalitaet…

https://peymani.de/radikalitaet-als-geschaeftsmodell-gruene-…



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Enteignungen: Wie der Sozialist tickt

Von Jürgen Fritz, Mo. 08. Apr 2019


Wenn zu wenig Wohnungen vorhanden sind, dann müssen eben die reichen Wohnungsinhaber massenweise enteignet werden, meint der Sozialist. Ob das die Anzahl der Wohnungen erhöht und ob das jene dazu motiviert, in Zukunft überhaupt noch Wohnungen zu bauen, sprich in den Wohnungsmarkt zu investieren, interessiert den Sozialistin respektive Kommunisten nicht. Er denkt nicht an das Morgen – das ist ja noch nicht da – sondern an das Hier und Jetzt (geistiger Horizont?).

Dann bauen wir halt wieder eine Mauer und sperren die Leute ein

Wenn dann die Reichen mehr und mehr woanders hin abwandern, wo sie weniger Gefahr laufen, einfach mal so enteignet zu werden, dann hat der Sozialist auch hierfür natürlich schnell eine Lösung parat:

„Die lassen wir einfach nicht mehr raus. Und wenn einige versuchen zu türmen, dann werden sie halt von hinten erschossen. Opfer müssen nun mal erbracht werden.„

Also bauen die Sozialisten eine riesige Mauer, ...

https://juergenfritz.com/2019/04/08/enteignungen-sozialisten…
 
aus der Diskussion: Allianz Real Estate GmbH: dunkle Vermietungsgeschäfte über HOCHTIEF Asset Services GMBH
Autor (Datum des Eintrages): teecee1  (08.04.19 17:00:03)
Beitrag: 40 von 79 (ID:60305743)
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