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[posting]60980506[/posting]Ehrlich, das ist genau die Einstellung, die niemanden hier weiterbringen wird, diese extreme Verbohrtheit (mal abgesehen von Deinem Vokabular, das Dich als seriösen Diskussionsteilnehmer eigentlich per se diskreditiert).

Manchmal habe ich den Eindruck, man ist hier mehrheitlich der Meinung, wenn Bio alle seine Punkte bei der HV durchbekommt, haben sie gewonnen und der Spuk ist vorbei.

Dem ist aber keinesfalls so. Z. wird bleiben und man muss sich arrangieren, sonst geht es gesamtheitlich den Bach runter.

So gesehen ist Deine Extremhaltung pro Vorstand und contra Balaton - unabhängig wer hier Streit begonnen hat, oder wer im Recht oder Unrecht ist - kontraproduktiv und auf jeden Fall schlecht für Bio.

Man wird (und auch Du) sich mit Balaton abfinden müssen - und wenn das nicht gelingt bzw. wer das nicht schafft erreicht genau das Gegenteil von dem, was er eigentlich möchte.

Das hat nichts mit einer Haltung pro Balaton zu tun, sondern ist rational ein Weg, um die weitere positive Entwicklung von Bio zu gewährleisten.

Z. wird nicht verschwinden und so gesehen ist es doch besser, z.B. von seiner Kapitalmarktexpertise zu profitieren.

Und auch das ist Fakt: Mit einem Anteil von knapp 30% an Bio hat Z. das gleiche Interesse wie Du, auch wenn Du es nicht hören magst, oder zugeben würdest. Je höher der Aktienkurs, umso besser für Alle. Die Vorstellungen darüber, wie das erreicht wird, mögen unterschiedlich sein, aber Du kannst 30% nicht einfach ignorieren.
 
aus der Diskussion: Biofrontera - Heiße Turnaround-Spekulation
Autor (Datum des Eintrages): Caldo  (08.07.19 23:03:38)
Beitrag: 50,614 von 52,147 (ID:60980785)
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