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hm...logisch wäre dann aber auch, dass dann eine Art "Normbertrag" als Bemessungsgrundlage fingiert wird, der dann mit schöner Regelmäßigkeit angehoben wird..
..so lässt sich dann das Steueraufkommen gut "vorhersehen.

All die, die den Normertrag nicht schaffen kommen dann als Steuerschuldner unter "Zwangsbewirtschaftung".
Damit keiner ausbüchst - "mit den Füssen abstimmt" - kommt ein Zaun drum rum.... fertig ist der Steuersklavenstaat. :cry:

Die Verweigerung die Ausgabenseite genauso intensiv zu bearbeiten wie die Einnahmenseite führt letztendlich in die Unfreiheit - immer unter dem Deckmantel der sozialen Gerechtigkeit.
 
aus der Diskussion: Kommt nach der Vermögenssteuer die Kopfsteuer ?
Autor (Datum des Eintrages): PeterA_FFM  (10.12.02 15:14:06)
Beitrag: 2 von 15 (ID:8059379)
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