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@ linientreu

Folgender Arbeitsaufwand fällt für Banken und Sparkassen bei der Zeichnung einer Neuemission an:

1. Ausfüllen des Kaufauftrages
2. Risikoaufklärung des Kunden
3. faxen des Auftrages an die zentrale Erfassungsstelle
4. Eingabe des Auftrages
5. Kontrolle der Auftragserfassung
6. Versand der Auftragsbestätigung (Porto)
7. meist telefonische Auskunftserteilung über Zuteilung/Nichtzuteilung
8. Versand der Abrechnung/Nichtzuteilungsmitteilung (Porto)

Du wirst Dir doch sicher im Klaren darüber sein, welcher Kostenaufwand dadurch entsteht. Meiner Meinung nach sollten
die Verursacher dieser Kosten, also die Zeichner, in Form einer Nichtzuteilungsgebühr für diese aufkommen, ansonsten
werden die Kosten auf die anderen Kunden umgelegt, was ja nicht im Sinne des Erfinders sein kann.
Ich hoffe, meine Argumente haben Dich überzeugt und hoffe, Du postet mal zurück

Gruß hauertasche
 
aus der Diskussion: SKANDAL -> United LABELS - BANKEN SIND NUR NOCH AM ABZOCKEN!
Autor (Datum des Eintrages): hauertasche  (12.05.00 23:44:26)
Beitrag: 28 von 34 (ID:924605)
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