Crowdinvesting & Crowdfunding - Investitionen in Startups

Neo Investing Neo Iinvesting mit Bergfürst

Neo Investing ermöglicht Privatanlegern, sich schon mit geringen Beträgen ab 250 Euro an jungen Unternehmen und einzelnen Immobilien zu beteiligen. Neo Investing-Banken wie BERGFÜRST eröffnen den Privatanlegern somit erstmals den Zugang zu den Anlageklassen, der vorher nur institutionellen Investoren vorbehalten war. Anders als beim Crowdinvesting können Investoren Aktien von jungen Unternehmen zeichnen und sie anschließend auf dem Sekundärmarkt der Plattform handeln, eine Liquidität des Marktes vorausgesetzt. Ab sofort finden Anleger auch auf wallstreet:online alles auf einen Blick: Welche Wertpapiere können gezeichnet werden? Welche Unternehmensanteile und Immobilienwertpapiere werden aktuell gehandelt? Welche News gibt es?



Börsenschlachtfeld: Notausgabe - richtig hässliche Aspekte der Corona-Krise: Markteinblicke von Smart Investor-Experten

Puh! Nein, das sieht nicht gut aus! Es ist leider längst nicht vorbei. „Einige Aspekte der Corona-Krise sind leider richtig hässlich“, schreibt Ralph Malisch, Redakteur beim Smart Investor im neuen Smart Investor Weekly. Unsere Journalistenkollegen …

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Papiergeld kommt und geht, aber Gold überdauert die Ewigkeit – diese alte Weisheit mag auf den ersten Blick vielleicht ein wenig pathetisch daherkommen, in der aktuellen Corona-Krise zeigt sich ihr Wahrheitsgehalt dafür umso deutlicher. Überall auf …

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Über Crowdinvesting

Crowdfunding, alternativ Schwarmfinanzierung, umfasst den Bereich der alternativen Finanzierung von Produkten, Projekten oder Geschäftsideen. Kapitalgeber sind eine Vielzahl an Personen, die die sogenannte Crowd bilden. Mit zunehmender Etablierung dieser Finanzierungsform hat sich die Unterscheidung zwischen Crowdfunding für zumeist künstlerische, kreative Projekte und Crowdinvesting für die Mittelgewinnung für kapitalintensive Startups herausgebildet. Das Crowdinvesting zeichnet sich zumeist durch eine höhere Eigenkapitaleinlage der Investoren aus. Die Investoren, die sich zumeist über stille Beteiligungen/partialische Darlehen am Unternehmen beteiligen, haben ein Anrecht auf eine Gewinnbeteiligung, tragen aber auch das Verlustrisiko des eingesetzten Kapitals.