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Maternus - Charttechnisch und fundamental 100%-Chance!

eröffnet am 25.08.05 17:56:57 von
neuester Beitrag 06.08.22 09:38:06 von


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    06.08.22 09:38:06
    Beitrag Nr. 2.751 ()
    Antwort auf Beitrag Nr.: 72.139.548 von boersentrader02 am 05.08.22 22:54:00Die Gesellschaft steckt gerade wieder tief in der Verlustzone, ist massiv (negativ) von regulatorischen Änderungen betroffen und lässt auch ansonsten kein Fettnäpfchen aus. Aus meiner Sicht ein schlecht geführtes Unternehmen in einer zunehmend schwierigen Branche.

    Dass es bei Maternus von den Zahlen her in den letzten zwei Jahren etwas besser aussah, hatte nichts mit dem operativen Geschäft zu tun, sondern war ganz wesentlich den teilweise deutlich zu großzügigen staatlichen Corona-Hilfszahlungen geschuldet.
    Maternus-Kliniken | 2,820 €
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    05.08.22 22:54:00
    Beitrag Nr. 2.750 ()
    Hat sich denn schon ein eventueller Käufer gemeldet ? :confused::confused::confused:
    Maternus-Kliniken | 2,730 €
    1 Antwort?Die Baumansicht ist in diesem Thread nicht möglich.
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    22.07.22 15:00:54
    Beitrag Nr. 2.749 ()
    Bei Maternus-Kliniken bin ich noch mit 12% beteiligt. Die Gesellschaft hat 3.000 Betten und soll verkauft werden.

    WELTBESTE INVESTOREN (TEIL 1): KARL EHLERDING – EXKLUSIVES INTERVIEW ZUM 80. GEBURTSTAG
    22 JULY 2022

    https://www.undervalued-shares.com/weekly-dispatches/weltbes…
    Maternus-Kliniken | 2,820 €
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    19.07.22 12:29:03
    Beitrag Nr. 2.748 ()
    Das kostet unnötig Geld. Die BaFin hat Maßnahmen & Sanktionen gegen die MATERNUS-Kliniken AG erlassen und setzt Geldbußen fest:

    https://www.bafin.de/SharedDocs/Veroeffentlichungen/DE/Massn…
    Maternus-Kliniken | 2,800 €
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    30.04.22 22:21:04
    Beitrag Nr. 2.747 ()
    Das läßt zumindest aufhorchen """
    DGAP-News: MATERNUS-Kliniken AG / Schlagwort(e): Jahresergebnis/Prognose
    Maternus-Kliniken AG erzielt in 2021 bei Konzernumsatzerlösen von 111,4 Mio. eine deutliche Ergebnisverbesserung. Für 2022 Konzernumsatz von bis zu 114,5 Mio. erwartet.


    29.04.2022 / 08:00
    Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

    Corporate News

    MATERNUS-Konzern erzielt in 2021 bei Konzernumsatzerlösen von 111,4 Mio. eine deutliche Ergebnisverbesserung. Für 2022 Konzernumsatz von bis zu 114,5 Mio. erwartet.

    - Umsatzeinbußen aus der COVID-19-Pandemie und der Flutkatastrophe wurden größtenteils über Pflegesatzverhandlungen und Erstattungen im Rahmen des Pflege-Rettungsschirms kompensiert. Konzernumsatz: 111,4 Mio. (Vorjahr: 114,3 Mio. ).

    - Segmentumsatz Seniorenwohn- und Pflegeeinrichtungen mit 84,8 Mio. nahezu auf dem Vorjahresniveau - Pflegesätze konnten in der Spitze um knapp 10 Prozent erhöht werden.

    - Segmentumsatz Rehabilitation sinkt auf 24,4 Mio. (Vorjahr: 27,0 Mio. ), da coronabedingt die Nachfrage nach Rehabilitationsleistungen durch die Verschiebung elektiver Eingriffe geringer ist.

    - Konzern-EBITDA verbessert sich trotz Umsatzeinbußen deutlich auf 14,9 Mio. (Vorjahr: 13,1 Mio. ), Konzern-EAT erhöht sich erheblich auf -2,5 Mio. (Vorjahr: -9,6 Mio. ).

    - Für 2022 erwartet der Vorstand einen Konzernumsatz in einer Bandbreite zwischen 106,5 Mio. und 114,5 Mio. sowie ein Konzern-EBITDA zwischen 9,5 Mio. und 13,5 Mio. .


    Berlin, 29. April 2022 - Die MATERNUS-Kliniken AG hat im Geschäftsjahr 2021 wie erwartet trotz der auf 111,4 Mio. (Vorjahr: 114,3 Mio. ) gesunkenen Konzernumsatzerlöse eine deutliche Verbesserung sämtlicher Ergebniskennziffern erzielt: Das Konzern-EBITDA (Ergebnis vor Abschreibungen, Zinsen und Steuern) konnte sichtlich um 1,8 Mio. auf 14,9 Mio. (Vorjahr: 13,1 Mio. ) erhöht werden. Das Konzern-EBIT (Ergebnis vor Zinsen und Steuern) nahm auf 3,8 Mio. (Vorjahr: 1,6 Mio. ) zu und das Konzern-EAT (Ergebnis nach Steuern und Ergebnisanteil anderer Gesellschafter) wurde erheblich von -9,6 Mio. in 2020 auf -2,5 Mio. in 2021 verbessert. Zur verbesserten Ergebnislage haben erhöhte sonstige betriebliche Erträge (maßgeblich aus der Auflösung von Drohverlustrückstellungen), Kostenreduktionen im variablen Kostenbereich, gesunkene Fremdarbeit (Fremdpersonalkosten: -1,5 Mio. ) und das auf -6,0 Mio. (Vorjahr: -7,2 Mio. ) verbesserte Finanzergebnis beigetragen.

    Umsatzseitig hat die anhaltende COVID-19-Pandemie auch in 2021 die Geschäftsentwicklung des MATERNUS Konzerns stark beeinträchtigt. Sowohl im Kernsegment Seniorenwohn- und Pflegeeinrichtungen als auch im Segment Rehabilitation wurden die eigentlichen Zielgrößen mit einer Auslastung von 77,8 Prozent (Vorjahr: 80,1 Prozent) bzw. nur 48,7 Prozent (Vorjahr: 61,9 Prozent) deutlich verfehlt.

    Dass der Segmentumsatz Seniorenwohn- und Pflegeeinrichtungen mit 84,8 Mio. dennoch nahezu auf dem Vorjahresniveau lag, ist in großen Teilen auf die erfolgreichen Pflegesatzverhandlungen zurückzuführen, die für fast alle Einrichtungen Ergebnisse von bis zu knapp 10 Prozent brachten. Zudem erhöhten sich die Erstattungen im Rahmen des Pflege-Rettungsschirms (COVID-19-Krankenhausentlastungsgesetz). Neben der COVID-19-Pandemie erlitt das Segment Seniorenwohn- und Pflegeeinrichtungen durch die Flutkatastrophe im Juli 2021 außerordentliche Umsatzeinbußen. Die in Altenahr gemietete Einrichtung wurde vom Hochwasser so stark beschädigt, dass sie auch im gesamten laufenden Geschäftsjahr 2022 nicht nutzbar sein wird. Betroffene Bewohner und Mitarbeiter konnten weitestgehend in MATERNUS-Einrichtungen an benachbarten Standorten untergebracht bzw. weiterbeschäftigt werden. Die Wiederaufnahme des Geschäftsbetriebes in der Einrichtung in Altenahr wird voraussichtlich erst im Geschäftsjahr 2023 erfolgen.

    Aufgrund der Verschiebung elektiver Eingriffe war die Nachfrage nach Rehabilitationsleistungen auch in 2021 gering. Entsprechend sank der Segmentumsatz Rehabilitation auf 24,4 Mio. (Vorjahr: 27,0 Mio. ). Besonders im ersten Halbjahr 2021 musste der MATERNUS Konzern wegen der niedrigen Auslastung auf das Instrument der Kurzarbeit zurückgreifen, konnte über die mit den Betriebsräten getroffenen Kurzarbeitsvereinbarungen jedoch Mitarbeiterentlassungen vermeiden.

    Auf der Personalseite sank zwar die Anzahl der Vollzeitkräfte im MATERNUS Konzern jahresdurchschnittlich auf 1.618 (Vorjahr: 1.687), was neben der Schließung der Einrichtung in Altenahr an dem Umbau der Einrichtung in Pelm zu einer Tagespflege lag. Gleichzeitig gelang MATERNUS aber eine Zunahme der Bewerbungen um 22 Prozent, eine Reduktion der offenen Pflegefachkraftstellen um 24 Prozent sowie eine Erhöhung der Ausbildungsverträge um 6 Prozent. Die Vergütung der Mitarbeiter wurde in 2021 weiter angehoben, was nicht nur die Grundgehälter, sondern auch teilweise verschiedene Sonderzahlungen, wie Urlaubs- und Weihnachtsgeld betraf.

    Herausforderndes Geschäftsjahr 2022: Konzernumsatz von bis zu 114,5 Mio. , Konzern-EBITDA von bis zu 13,5 Mio. geplant

    Die weitere Steigerung der Attraktivität von MATERNUS als Arbeitgeber ist in Zeiten der anhaltenden COVID-19-Pandemie, der seit Mitte März 2022 greifenden Impfpflicht in Pflege- und Gesundheitsberufen und den Unsicherheiten durch den Ukraine-Krieg eine wichtige Grundlage für den künftigen Geschäftserfolg des Konzerns.

    Seit dem 15. März 2022 muss beschäftigtes Personal in Einrichtungen des Gesundheits- und Pflegebereiches gegen das Coronavirus geimpft sein. Bei MATERNUS waren zu diesem Stichtag knapp 95 Prozent der Mitarbeiter geimpft. Rückmeldungen bzw. Entscheidungen der Gesundheitsämter zum Umgang mit den Nichtgeimpften stehen derzeit noch aus.

    Für das laufende Geschäftsjahr 2022 plant der Vorstand Konzernumsatzerlöse in einer Bandbreite von 106,5 Mio. EUR und 114,5 Mio. sowie ein Konzern-EBITDA zwischen 9,5 Mio. bis 13,5 Mio. zu erzielen. Diese Bandbreiten sind erforderlich, um der anhaltenden COVID-19-Pandemie Rechnung zu tragen. So werden mögliche Schwankungen in der Belegung berücksichtigt, was ebenfalls eine Schwankung der variablen Kosten und des Personalbedarfs zur Folge hätte.

    Auf das Segment Seniorenwohn- und Pflegeeinrichtungen werden voraussichtlich Erlöse in einer Bandbreite von 82,0 Mio. bis 86,0 Mio. entfallen, gestützt durch die bereits verhandelten Pflegesatzerhöhungen. Im Segment Rehabilitation geht der Vorstand von Umsatzerlösen in einer Spanne von 23,0 Mio. und 27,0 Mio. aus.


    https://www.finanzen.net/nachricht/aktien/dgap-news-maternus…
    Maternus-Kliniken | 3,900 €
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    31.03.22 23:13:01
    Beitrag Nr. 2.746 ()
    Was ist denn dort heute passiert ?

    Kommen sie wieder auf den Null Standard wieder zurück <?
    Maternus-Kliniken | 3,990 €
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    15.12.21 20:02:57
    Beitrag Nr. 2.745 ()
    Warum tut sich hier denn nichts mehr ? Ist keiner mehr da ?

    Immerhin ist der Kurs ja nun schon einmal eine Stufe höher angesiedelt.

    Ich frage mich nun wann die nächste Stufe zündet ?
    Maternus-Kliniken | 4,780 €
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    27.08.21 14:57:10
    Beitrag Nr. 2.744 ()
    Hier sind die Zahlen für das Halbjahr 2021. Es scheint immer besser zu werden mit der Maternus-Klinik
    Maternus-Kliniken AG: COVID-19 belastet auch in 2021 die Geschäftsentwicklung

    DGAP-News: Maternus-Kliniken AG / Schlagwort(e): Halbjahresergebnis
    26.08.2021 / 08:00
    Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

    Corporate News

    MATERNUS-Kliniken AG: COVID-19 belastet auch in 2021 die Geschäftsentwicklung

    - Belegung in beiden Segmenten Pflege und Rehabilitation aufgrund der Corona-Pandemie gegenüber dem ersten Halbjahr 2020 gesunken.

    - Konzernumsatz steigt im 1. Halbjahr 2021 trotzdem um 1,3 Mio. € auf 56,5 Mio. € (Vorjahr: 55,2 Mio. €), zurückzuführen auf erfolgreich abgeschlossene Pflegesatzverhandlungen sowie auf Erstattungsanträge für den Rettungsschirm im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie.

    - Im Segment Pflege erhöht sich der Umsatz um 2,6 Mio. € auf 43,4 Mio. €, im Segment Reha sinken die Erlöse um 0,2 Mio. € auf 12,0 Mio. €.

    - Konzern-EBITDA legt von 5,6 Mio. € auf 7,0 Mio. € zu, EBITDA-Marge verbessert sich auf 12,4 Prozent (Vorjahr: 10,1 Prozent).

    - Vorstand passt Prognose für das Geschäftsjahr 2021 an. Ursächlich ist die coronabedingt verringerte Auslastung in beiden Segmenten und Schäden aus der Flutkatastrophe in Rheinland-Pfalz.

    - Für 2021 wird nun ein Konzernumsatz von 108,0 bis 116,0 Mio. € sowie ein Konzern-EBITDA von 11,0 bis 15,0 Mio. € erwartet.


    Berlin, den 26. August 2021 - Auch im Geschäftsjahr 2021 beeinträchtigt die Corona-Pandemie die Geschäftsentwicklung der MATERNUS-Kliniken AG. Die im MATERNUS-Konzern auf 67,2 Prozent (Vorjahr: 75,0 Prozent) gesunkene Kapazitätsauslastung hatte entsprechende Umsatzeinbußen zur Folge, welche jedoch durch Pflegesatzverhandlungen und Erstattungen im Rahmen des Pflege-Rettungsschirms (COVID-19-Krankenhausentlastungsgesetz) kompensiert werden konnten. Vor diesem Hintergrund stieg der Konzernumsatz im ersten Halbjahr 2021 auf 56,5 Mio. € (Vorjahr: 55,2 Mio. €). Bei auf Vorjahresniveau liegenden Gesamtkosten konnte das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) von 5,6 Mio. € im Vorjahr auf 7,0 Mio. € erhöht werden, womit die EBITDA-Marge auf 12,4 Prozent (Vorjahr: 10,1 Prozent) anstieg. Der Konzernjahresfehlbetrag konnte gegenüber dem Vorjahr (-3,9 Mio. €) auf -1,5 Mio. € verbessert werden.

    Zum 30. Juni 2021 nahm die Gesamtkapazität im MATERNUS-Konzern auf 3.108 Betten in 20 Einrichtungen (Vorjahr: 3.248 Betten in 21 Einrichtungen) ab. Die Kapazitätsreduktion um 140 Betten ist zum einen auf die Rückgabe des St. Josef-Hauses in Hillesheim (30 Betten, Mietvertragsende Oktober 2020) und auf den Umbau der Einrichtung in Pelm (50 Betten) in eine Tagespflege sowie auf Kapazitätsanpassungen zur Erfüllung von Einzelzimmervorgaben zurückzuführen. Ursächlich für die deutlich rückläufige Auslastung auf Konzernebene waren Quarantänevorschriften, unterdurchschnittliche Fallzahlen der Hauptzuweiser in der vollstationären Pflege sowie die Verschiebung nicht zwingend notwendiger Operationen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie - speziell in der dritten Infektionswelle zu Jahresbeginn 2021. Hierbei sank die Auslastung im Segment Rehabilitation besonders stark auf 39,0 Prozent (Vorjahr: 57,2 Prozent) ab, im Segment Pflege verringerte sich die Auslastung auf 76,7 Prozent (Vorjahr: 80,7 Prozent).

    Von den im ersten Halbjahr erwirtschafteten Konzernumsatzerlösen entfallen 43,4 Mio. € (Vorjahr: 40,8 Mio. €) auf das Segment Seniorenwohn- und Pflegeeinrichtungen. Die Umsatzsteigerung ist gegenüber dem Vorjahr nicht vergleichbar, da zum 30. Juni 2020 noch nicht für alle Einrichtungen die Anträge im Rahmen des Rettungsschirms gestellt werden konnten. Bereinigt um die Erstattungsanträge (3,8 Mio. €) ergab sich im Segment Pflege ein Umsatzrückgang um 1,2 Mio. € aufgrund der verringerten Auslastung.

    Im Segment Rehabilitation hat sich der Umsatz dagegen nur geringfügig um 0,2 Mio. € auf 12,0 Mio. € reduziert, zurückzuführen auf die in der MATERNUS-Klinik in Bad Oeynhausen verringerte Auslastung.

    Die Gesamtkosten des MATERNUS-Konzerns lagen in etwa auf dem Vorjahresniveau, wobei sich die einzelnen Kostenpositionen unterschiedlich entwickelten. Die weitere Erhöhung des Pflegemindestlohnes zum 1. April 2021, individuelle Gehaltssteigerungen sowie höhere Personalvorgaben im Rahmen der Neuverhandlungen der Pflegesätze hatten eine Zunahme des Personalaufwands auf 35,0 Mio. € (Vorjahr: 34,3 Mio. €) zur Folge. Rückläufig entwickelte sich der auf 6,8 Mio. € (Vorjahr: 8,4 Mio. €) gesunkene Materialaufwand. Hier ergaben sich Kosteneinsparungen in Verbindung mit der verringerten Auslastung (geringere Aufwendungen für bezogene Waren) sowie dem weiter konsequent reduzierten Einsatz von Fremdpersonal. Demgegenüber haben sich die sonstigen betrieblichen Aufwendungen auf 10,2 Mio. € (Vorjahr: 8,9 Mio. €) ausgeweitet. Ursächlich waren vor allem Instandhaltungsarbeiten, die im Vorjahr aufgrund der Corona-Pandemie nicht wie geplant ausgeführt werden konnten, sowie höhere Gebühren und Versicherungen.

    Umsatz- und Ergebnisausfälle durch die Flutkatastrophe in Westdeutschland und hinter den Planungen bleibende Geschäftsentwicklung machen Prognosekorrektur für 2021 erforderlich

    Wie am 5. August 2021 im Rahmen der Ad-hoc Mitteilung bekannt gegeben, hat der Vorstand die Jahresprognose für 2021 abgesenkt. Die zuvor kommunizierten Bandbreiten von einer Konzernumsatzsteigerung auf 115,0 bis 123,0 Mio. € sowie die erwartete Zunahme des Konzern-EBITDA auf 13,0 bis 17,0 Mio. € können in 2021 nicht mehr erreicht werden. Aufgrund der anhaltenden Corona-Pandemie hat sich die Auslastung in beiden Segmenten nicht wie angenommen erholt. Hinzu kommen außerordentliche Umsatz- und Ergebnisbelastungen durch die Flutkatastrophe in Rheinland-Pfalz. Betroffen sind die Standorte Altenahr und Hillesheim, wobei die genaue Höhe der Schäden durch die Flutkatastrophe derzeit noch nicht beziffert werden kann.

    Vor diesem Hintergrund geht der Vorstand nun davon aus, in 2021 einen Konzernumsatz in einer Spanne von 108,0 bis 116,0 Mio. € zu erzielen. Die Umsatzprognose für das Segment Pflege wurde auf eine Spanne von 83,0 bis 87,0 Mio. € (zuvor: 84,0 bis 88,0 Mio. €) angepasst, für das Segment Rehabilitation auf 22,5 bis 26,5 Mio. € (zuvor: 28,5 bis 32,5 Mio. €) gesenkt. Zudem erwartet der Vorstand nun, in 2021 ein Konzern-EBITDA von 11,0 bis 15,0 Mio. € auszuweisen. Diese Bandbreiten berücksichtigen die schwer prognostizierbaren Annahmen zum weiteren Verlauf der Pandemie, der möglichen Verlängerung der Corona-Hilfen sowie der Auswirkungen der Flutkatastrophe.

    Der Halbjahresbericht 2021 der MATERNUS-Kliniken AG ist auf der Internetseite der Gesellschaft unter www.maternus.de in der Rubrik "Investor Relations" veröffentlicht.


    MATERNUS-Kliniken AG
    Die MATERNUS-Kliniken AG mit Sitz in Berlin ist ein Unternehmen, das sich seit 1996 im deutschen Gesundheitsmarkt auf die Bereiche Seniorenwohn- und Pflegeeinrichtungen sowie Rehabilitations-kliniken konzentriert. Deutschlandweit gehören 20 Einrichtungen zur MATERNUS-Kliniken AG. Seit 2007 ist sie Teil der CURA Unternehmensgruppe mit Hauptsitz in Berlin.

    (Ende der Corporate News)

    Ansprechpartner:
    MATERNUS-Kliniken AG
    Französische Str. 53 - 55
    10117 Berlin
    Tel.: +49 (0)30-65 79 80-0
    Fax: +49 (0)30-65 79 80-500
    E-Mail: investor-relations@maternus.de


    https://www.dgap.de/dgap/News/corporate/maternuskliniken-cov…
    Maternus-Kliniken | 5,450 €
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    02.08.21 15:15:17
    Beitrag Nr. 2.743 ()
    Der Kurs zieht die letzten Tage gut an.... ist da etwas im Busch?
    Maternus-Kliniken | 4,700 €
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    04.05.21 06:26:58
    Beitrag Nr. 2.742 ()
    Antwort auf Beitrag Nr.: 68.015.483 von boersentrader02 am 01.05.21 15:42:26
    Zitat von boersentrader02: Schön wäre es. Aber warum sollte die CURA die Maternus verkaufen ?

    Das Geld verdienen sie doch mit ihren anderen Heimen und Kliniken. Hier können sie dann doch etwas im Business ausgleichen, damit die Steuern nicht zu hoch ausfallen sollen.


    Wer spricht den von verkaufen?
    Würde mich nicht wundern wenn CURA eines Tages die Maternus komplett übernehmen wird.

    Gruß
    Value
    Maternus-Kliniken | 4,030 €
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