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Porsche - jetzt kaufen bei 608 € (Seite 2174)


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18.10.19
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Finde Eure Diskussionen und Spekulationen sehr interessant. Für mich zählt jedoch nur die kurzfristige Aussicht und meiner Meinung nach sind 30% Kursverlust in 4 Handelstagen übertrieben.

Von daher bin ich heute in den CM3MAK zu € -.52 eingestiegen und setze auf eine Gegenbewegung.

Piech macht ganz klar Stimmung gegen Prosche und das hat ja auch gewirkt. Die 51% an VW lassen sich jedoch nicht wegdiskutieren und
können auch nicht mit 0 bewertet werden. trotz der Schuldenlast.

Außerdem, Wiedeking ist nicht Schaeffler;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.154.856 von delphor am 12.05.09 15:18:27:confused: woher die Info? Hast Du Einblick in die Bücher? Wer sagt Dir, bzw. woher bist du so sicher daß diese aktuelle Inszenierung nicht gewollt ist?

Eventuell grasen große Adressen die PAH gezielt vom Markt (den Freefloat gibt es zur Zeit für schlappe 2-3Mrd€ incl. Porsche AG und VW im entsprechenden Verhältniss) ;)

rauskegeln der Kleinanleger nennt man sowas, oder!?


mfG :cool:
"Mutige Unternehmer tun etwas, was außerhalb des Gewohnten zu finden ist. Nur wer Dinge tut, die andere nicht tun, wird letztlich mit Erfolg belohnt. Diese Maxime hat uns immer geleitet, bei unserer Entscheidung, größter Einzelaktionär von VW zu werden, und all die Jahre zuvor."

Zitat WW Anders ist besser 2006

WW in einem Atemzug mit Demut und Selbstunterwerfung zu nennen ...

FP braucht Leute um sich herum, die ihm die Füsse küssen und den Ar... ablecken. So ein Pech für Piech, dass WW genau das Gegenteil tut!
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.154.246 von Wizbold am 12.05.09 14:28:36Ich dachte eigentlich, daß die zu erwerbenden Aktien mit dem Eingehen einer Cashgesettelten Option automatisch bezahlt sind

Den Basispreis must du schon noch dazulegen. Dies erhöht die Nettoverschuldung in Höhe des relevanten Basispreises, und pro erworbener Aktie entsteht dann ein Verlust von 250-90 = 160 Euro.
Dies wurde hier ja schon unter dem Thema "bilanzieller Selbstmord" erörtert.
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.155.149 von delphor am 12.05.09 15:36:38mit gleichzeitiger Rückzahlung eventuell gezahlter Steuern - wo ist das Problem. Das kennt jeder Geschäftsmann, der ein Jahr Gewinn und ein anderes vielleicht mal Verlust macht:)
Was unter dem Strich steht ist nunmal entscheidend. Momentan schonmal über 50 % von VW (wieviel wissen wir nicht). Auch sonst wissen wir nichts
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.155.189 von Wizbold am 12.05.09 15:39:16rauskegeln der Kleinanleger nennt man sowas, oder!?

nö. Gewinne mitnehmen und Verluste begrenzen nennt man sowas ;-)
BaFin untersucht Porsche

Die Finanzaufsicht BaFin prüft eine mögliche Marktmanipulation von Porsche. Es geht um die früheren Übernahmepläne des Sportwagenbauers bei VW. Das kratzt weiter am Image von Porsche-Chef Wendelin Wiedeking.


HB FRANKFURT. Eine Sprecherin der BaFin bestätigte, dass die Behörde eine entsprechende formelle Untersuchung eingeleitet habe. Es gehe um die Frage, ob Porsche seine Absicht zur VW-Übernahme - eine börsenrelevante Information - über eine gewisse Zeit verschleiert habe. Porsche wies die Vorwürfe zurück.

Die „Wirtschaftswoche“ hatte berichtet, dass Porsche möglicherweise schon deutlich früher als bislang bekannt das Ziel verfolgte, den VW-Konzern zu übernehmen, um einen Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag zu schließen. Nach Informationen des Magazins könnte Porsche bereits im Februar 2008 die Absicht gehabt haben, 75 Prozent der VW-Anteile zu übernehmen.

Porsche veröffentlichte aber erst im Oktober entsprechende Pläne und löste damit heftige Kurssprünge der VW-Aktie aus. Dadurch erlitten Hedgefonds und Banken, die auf fallende Kurse der VW-Stammaktien gesetzt hatten, große Verluste.

Porsche hatte in der vergangenen Woche gegenüber der „Wirtschaftswoche“ bestritten, Vertreter des Unternehmens hätten bereits im Februar 2008 über die Absicht gesprochen, dass Porsche einen Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag anstrebe. Das Magazin beruft sich auf ihm vorliegende Unterlagen und Aussagen.

Bislang sei die Staatsanwaltschaft noch nicht informiert worden, sagte die BaFin-Sprecherin weiter. Dies werde erst geschehen, wenn die Behörde weitere Anhaltspunkte für eine Marktmanipulation habe.
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.154.955 von Udo-K am 12.05.09 15:24:56Naja, ich glaube die Bilanz ist bei Porsche überhaupt gar nicht das Problem. Zwischenzeitlich wird da soviel EK ausgewiesen, dass ein paar Milliarden Abschreibungen bilanziell gesehen gar nicht viel ausmachen würden.

Das Problem ist meiner Meinung nach die Liquidität. Besser: Die Liquidität in der Zukunft des Porsche Konzerns. Und da sieht es halt nicht wirklich tolle aus. Porsche ist schließlich nicht das erste Unternehmen das einen hohen Nettoverschuldungsstand ausweist. Solche Fälle sind fast schon die Regel, nur konnten/können sich die meisten anderen Unternehmen eben langfristig fiananzieren. Das fehlt bei Porsche bisher eben.

Den 10 Mrd. Euro Kredit müssens ja auch recht schnell wieder zurückzahlen. Also Anleihen ausgeben, Kapitalerhöhung, langfristige Kredite bei Banken sichern. Das wäre das Programm, dass den Aktienkurs zurzeit wohl am meisten stützen könnte.
Dann wäre das Problem mit den Optionen auch kein wirkliches, weil diese ja angeblich verlängert werden können.

aber nur meine Meinung
der zivielkubaner
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.155.181 von blonskiman am 12.05.09 15:38:44Da kann ich mir nur anschließen.

Wenn ich mir den heutigen Kursverlauf so ansehe fällt schon auf, dass nach einer ruhigen Phase immer ein ordentlicher Absturz gekommen ist, sowohl gegen 12 Uhr als auch aktuell wieder. Normal ist das irgenwie nicht.
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.155.234 von DesertfishZh am 12.05.09 15:42:03laß doch den Schwachsinn....in gleicher Anzahl gibt es nämlich auch Käufer....oder weist Du das nun nicht ;) :laugh:

mfG :cool:
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