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REKORDGEWINN Klassik Radio! (Seite 52)

eröffnet am 03.11.05 17:34:12 von
neuester Beitrag 27.01.21 23:14:35 von


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02.09.20 17:10:26
Beitrag Nr. 511 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 64.966.905 von columbus11 am 02.09.20 17:03:29https://www.klassikradioag.de/
Dann unten bei Downloads, ist vom 30.08.2020.
Klassik Radio | 6,050 €
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03.09.20 14:15:18
Beitrag Nr. 512 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 64.966.998 von Smaria am 02.09.20 17:10:26https://www.dgap.de/dgap/News/directors_dealings/kauf-kubak-…
Klassik Radio | 6,000 €
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10.10.20 07:51:55
Beitrag Nr. 513 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 64.233.160 von Sven1977 am 30.06.20 11:18:42Ich fande die HV auch recht ernüchternd. Bei Klassik Radio Select war Kubak ja recht offen. Die noch dieses Jahr notwendigen 1,5 Mio. Euro, um den Dienst mehr oder weniger technisch neuaufzusetzen, offenbaren leider doch reichlich strukturelle Defizite. Hinzu kommt die "Personaloffensive". Bisher wurden während der Krise ja keinerlei MA in Kurzarbeit geschickt und sogar noch zahlreiche Schlüsselpositionen besetzt. Hoffensichtlich zahlt sich das alles langfristig aus. Kurzfristig wird dieses Jahr laut GSC anhand der Ergebniszahlen vermutlich ein "gruseliges" Geschäftsjahr sein. Hier mal ein Teil des auf der Homepage von GSC-Research kostenpflichtig veröffentlichten HV-Berichts, wo das von der HV auch so aufgegriffen wurde:

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"Doch in den letzten zwei Jahren scheint der Streaming-Motor etwas ins Stocken gekommen zu sein. Der bereits lang ersehnte Meilenstein einer fünfstelligen Anzahl von Abonnenten will und will einfach nicht kommen. Die so wichtige Zahl – denn in dem digitalen und skalierbaren Geschäft zählt Wachstum über alles – scheint geradezu im mittleren vierstelligen Bereich zu stagnieren. Und dann gestand Kubak auf der Hauptversammlung zwischen den Zeilen wohl auch ein, dass hinsichtlich der Technologie und des Systembetreibers reichlich nachgebessert werden muss. Bislang wurden insgesamt rund 3 Mio. Euro in den Aufbau investiert, nun sollen im zweiten Halbjahr 2020 noch weitere 1,5 Mio. Euro her, um die für weiteres Wachstum erforderlichen Optimierungen vorzunehmen.

Bescheiden, nüchtern und sogar außerordentlich still führt Kubak sein Klassik Radio, was grundsätzlich hervorragende Eigenschaften und ein erfreulicher Führungsstil ganz im klischeehaften Schlage eines Familienunternehmens sind. Dennoch lässt sich mit Blick auf den Streamingdienst fragen, ob Kubak bei diesem innovativen Geschäftsmodell nicht doch zu zaghaft agiert. Heutzutage geht es hierbei nur um Wachstum, Wachstum und nochmal Wachstum. So schnell so viele User in Abonnements zu bringen, darin liegt der Wert digitaler und skalierbarer Plattformen.

Leider scheint dem Gründer dies bislang nicht zu gelingen. Gegenüber von den Aktionären angesprochenen möglichen strategischen Partnern äußerte sich Kubak nun jedoch schon deutlich offener als noch auf der Hauptversammlung im letzten Jahr. Vielleicht erkennt auch er zunehmend, dass vermutlich noch mehr als die geplanten 1,5 Mio. Euro an Investitionen, und noch mehr als ausschließlich Werbung auf eigen veranstalteten Konzerten, von Nöten ist, um die Wachstumsgeschichte von Klassik Radio Select fortzuschreiben. Welche Weiche es schlussendlich auch sein wird, Kubak sollte sie in Anbetracht der meist in dreistelliger Millionenhöhe finanzierten Konkurrenten, wie das Berliner Start-up Idalgo, so schnell wie möglich stellen.

Die Zeit bis dahin ließ sich für die Aktionäre mit einer stolzen Dividendenrendite von über 3 Prozent bisher ganz gut ertragen. Doch der Konzernabschluss 2020 wird vermutlich gruselig werden. Die Stornierungswelle der Werbekunden, die in gleicher Höhe weiter laufenden Personalkosten, gar mehrere Einstellungen von Schlüsselpersonen mit relativ hochdotierten Verträgen sowie die strukturellen Investitionen in Klassik Radio Select – wohlgemerkt technische Investitionen, keine Vertriebsinvestitionen – werden das Ergebnis der Gesellschaft stark belasten. Sollte sich im Laufe der nächsten 12 bis 18 Monate kein deutliches Wachstum bei Klassik Radio Select einstellen, der Aktienkurs hätte wohl eher Abwärts- als Aufwärtspotenzial.

Kurzfristig scheint sich eine Investition somit nicht unbedingt anzubieten. Hochspannend sind jedoch die Stimmrechtsmitteilungen, aus denen hervorgeht, dass Kubak und der im Aufsichtsrat sitzende zweitgrößte Aktionär und bekannte Private-Equity-Investor Philippe von Stauffenberg, Nachfahre des Claus Schenk Graf von Stauffenberg, regelmäßig Zukäufe tätigen. Gemeinsam kommen sie bereits auf rund 80 Prozent des vertretenen Grundkapitals. So bleibt es neben dem Wachstum des Streamingdienstes abschließend auch spannend, wohin diese Reise geht."

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Klassik Radio | 6,250 €
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29.10.20 06:28:56
Beitrag Nr. 514 ()
Ich hoffe mal, dass die Aktie im Rahmen der sich erneut zuspitzenden Corona-Pandemie nicht neue 3-Jahres-Tiefstände markiert. Da dürften nun aktuell wieder zahlreiche Stornos der Werbekunden reinkommen. Zudem muss höchstwahrscheinlich auch die Jahresend-Konzerttournee abgesagt werden. Auf der einen Seite könnte man theoretisch auch mit Klassik Radio Select profitieren, aber da wurden die angekündigten Überarbeitungen scheinbar noch nicht umgesetzt.
Klassik Radio | 5,700 €
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23.11.20 19:46:11
Beitrag Nr. 515 ()
Juristische Person: UK Media Invest GmbH Registrierter Sitz, Staat: Augsburg, Deutschland 4. Namen der Aktionäre mit 3% oder mehr Stimmrechten, wenn abweichend von 3. 5. Datum der Schwellenberührung: 20.11.2020 6. Gesamtstimmrechtsanteile Anteil Anteil Summe Anteile Gesamtzahl der Stimmrechte Instrumente (Summe 7.a. + Stimmrechte nach (Summe 7.a.) (Summe 7.b.1.+ 7.b.) § 41 WpHG 7.b.2.) neu 68,22 % 0,00 % 68,22 % 4825000 letzte 15,33 % 0,00 % 15,33 % / Mittei- lung

DGAP-Stimmrechte: Klassik Radio AG (deutsch) | wallstreet-online.de - Vollständiger Artikel unter:
https://www.wallstreet-online.de/nachricht/13192767-dgap-sti…

Gibt es ein demnächst ein Übernahmeangebot?
Klassik Radio | 5,800 €
1 Antwort
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03.12.20 22:20:17
Beitrag Nr. 516 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.813.514 von Smaria am 23.11.20 19:46:11Hm ist aufjedenfall spannend. Würde grundsätzlich nicht abwegig sein, dass Kubak Klassik Radio von der Börse nimmt. Schließlich werden und müssen sicherlich auch in der Zukunft umfangreiche Investitionen in den Streamingdienst getätigt werden. Und der genaue Einsatz und Entwicklungsstand soll aus Wettbewerbsgründen möglichst verschwiegen bleiben.
...ist natürlich alles nur Spekulation...
Klassik Radio | 5,825 €
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22.01.21 12:16:59
Beitrag Nr. 517 ()
Klassik Radio | 5,500 €
3 Antworten
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22.01.21 12:29:16
Beitrag Nr. 518 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 66.559.988 von straßenköter am 22.01.21 12:16:59Bin zufrieden.

Ob die staatlich verursachten Politik-Corona-Schäden der Klassik Radio ersetzt werden?

Ohne dieses Impfbeschaffungsdesaster unserer GROKO wäre das "alte/neue Normal", auch für eine Klassik Radio schneller erreichbar.
Klassik Radio | 5,500 €
2 Antworten
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22.01.21 13:28:43
Beitrag Nr. 519 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 66.560.228 von Kampfkater1969 am 22.01.21 12:29:16bin auch zufrieden, zahlen hätten schlechter sein können

apropos Desaster: ich sehe eher ein Streamingdesaster bei KR, wird das noch was?

die Konzerte finden sowieso erst im Spätherbst statt, da sind alle willigen Bürger geimpft. Durch die Konzerte wird der fehlende Umsatz und das EBITDA wieder aufgeholt. Ich erwarte einen Run auf die Ticket. Nachholbedarf bei Kultur..
Klassik Radio | 5,500 €
1 Antwort
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27.01.21 23:14:35
Beitrag Nr. 520 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 66.561.170 von dietz23 am 22.01.21 13:28:43Ich sehe das auch so, habe deutlich schlechtere Ergebniszahlen vermutet.

Und ja, Klassik Radio Select wird so langsam leider wirklich zum Flop. Auf der letzten Hauptversammlung hat Kubak ganz klar eingestanden, dass dort massiv investiert werden muss, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Leider ist von seinen angekündigten Maßnahmen bisher scheinbar noch gar nichts umgesetzt worden, so wie ich das als Abonnent sehe. Die größte Hoffnung liegt meiner Ansicht nach darin, irgendeinen großen Player für eine Kooperation zu gewinnen und den Streamingdienst dann mit dessen Reichweite und Kapital ordentlich voranzutreiben. Wenn das nicht klappt und der Streamingdienst weiter nur so vor sich hindümpelt, dürfte der Aktienkurs auch wieder stark gen Süden marschieren. Das tendenziell eher abbauende Radio-Geschäft rechtfertig meiner Ansicht nach bei Weitem keine Marktkapitalisierung von fast 30 Mio. Euro.
Klassik Radio | 5,725 €
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