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Komisch, zwei Euros schon wieder geklaut.
Hallo Pokko, es mag schon sein, dass sich Nachbarn gegenseitig mit Strom beliefern. Das lässt die RWE aber unberührt. An Haushalte liefert die RWE als solche nicht mehr. RWE betreibt Großkundengeschäft und vertickt den Strom in Abnahmeverträgen mit der Industrie oder an der Strombörse.
Die heutige Meldung - RWE zieht sich aus einem Off-Shore-Projekt auf Druck der US-Regierung bezahlt zurück - könnte zuletzt den Kurs belastet haben. Heute verhält sich RWE ziemlich neutral - nach der Meldung. Für mich unklar - ob das die letzte Antwort des Marktes darauf ist. Nächste Woche wird man sehen.
Der RWE-Kurs hat weder kurs- noch umsatzmäßig sich ein Bein ausgerissen, was die Reaktion auf den Quartalsbericht und die Anhebung der Aussichten betrifft.
Zitat von Pokko: https://www.bundesnetzagentur.de/DE/Vportal/Energie/Energy_S…
Quelle Copilot:„Strom vom Nachbarn“ ist in Deutschland inzwischen grundsätzlich möglich – allerdings nicht einfach über ein Verlängerungskabel, sondern über die neuen Regelungen zum Energy Sharing. Seit dem 1. Juni 2026 gibt es dafür eine gesetzliche Grundlage im § 42c EnWG. Was bedeutet Energy Sharing? Ein Betreiber einer PV-Anlage kann überschüssigen Solarstrom mit anderen Verbrauchern teilen, z. B.: Nachbarn, Hausgemeinschaften, Freunde
Dabei fließt der Strom zwar physikalisch weiterhin durch das öffentliche Netz, wird aber bilanziell dem Nachbarn zugeordnet. Es ist also keine direkte Leitung zwischen den Häusern erforderlich.
Wenn die derzeitige Einspeisevergütung von rund 7 Cent/kWh künftig tatsächlich schrittweise gegen Null reduziert werden sollte, werden viele Betreiber von Photovoltaikanlagen vermutlich nach alternativen Vermarktungsmöglichkeiten für ihren Strom suchen. Naheliegende Abnehmer wären dabei beispielsweise Nachbarn, Freunde oder andere Teilnehmer von Energy-Sharing-Modellen. Aus meiner Sicht könnte dies dazu führen, dass die über klassische Stromlieferanten bezogenen Strommengen spürbar zurückgehen. Schließlich werden Energy-Sharing-Anbieter (PV-Anlagenbetreiber) und Energy-Sharing-Abnehmer voraussichtlich einen Preis vereinbaren, der oberhalb der Einspeisevergütung, aber unterhalb des üblichen Haushaltsstrompreises liegt. Beide Seiten hätten somit einen wirtschaftlichen Vorteil.
Aktuell gibt es derzeit wohl noch vergleichsweise wenige Energy-Sharing-Dienstleister gibt und sich der Markt im Aufbau befindet.
Wie schätzt ihr vor diesem Hintergrund die zukünftige Kursentwicklung der etablierten Stromversorger ein? Erwartet ihr, dass Energy Sharing mittelfristig zu spürbaren Rückgängen der Absatzmengen klassischer Stromlieferanten führt, oder geht ihr davon aus, dass die Auswirkungen eher begrenzt bleiben?
Vielen Dank schon mal im Voraus.
Guten Tag!
Halbjahresergebnis und Prognoseerhöhung:
https://www.bundesnetzagentur.de/DE/Vportal/Energie/Energy_S…
„Strom vom Nachbarn“ ist in Deutschland inzwischen grundsätzlich möglich – allerdings nicht einfach über ein Verlängerungskabel, sondern über die neuen Regelungen zum Energy Sharing. Seit dem 1. Juni 2026 gibt es dafür eine gesetzliche Grundlage im § 42c EnWG. Was bedeutet Energy Sharing? Ein Betreiber einer PV-Anlage kann überschüssigen Solarstrom mit anderen Verbrauchern teilen, z. B.: Nachbarn, Hausgemeinschaften, Freunde
Wenn die derzeitige Einspeisevergütung von rund 7 Cent/kWh künftig tatsächlich schrittweise gegen Null reduziert werden sollte, werden viele Betreiber von Photovoltaikanlagen vermutlich nach alternativen Vermarktungsmöglichkeiten für ihren Strom suchen. Naheliegende Abnehmer wären dabei beispielsweise Nachbarn, Freunde oder andere Teilnehmer von Energy-Sharing-Modellen. Aus meiner Sicht könnte dies dazu führen, dass die über klassische Stromlieferanten bezogenen Strommengen spürbar zurückgehen. Schließlich werden Energy-Sharing-Anbieter (PV-Anlagenbetreiber) und Energy-Sharing-Abnehmer voraussichtlich einen Preis vereinbaren, der oberhalb der Einspeisevergütung, aber unterhalb des üblichen Haushaltsstrompreises liegt. Beide Seiten hätten somit einen wirtschaftlichen Vorteil.
Mit der Übernahme von Amprion hat sich RWE den Zugriff auf die Stromautobahnen gesichert. Mit E.ON gerät RWE nicht in Konflikt, da Amprion im Bereich der Höchstspannungsverteilungsnetzen unterwegs ist, während E.ON im Bereich der Verteilsnetze (Regionalnetze) unterwegs ist.
Guten Morgen !
...
Zur Übernahme von weiteren 35% an der Amprion und deren Auswirkungen auf die Ergebnisse der RWE gibt es jetzt auf der Homepage der RWE auch eine Präsentation
Zitat von jay20: Erst Netz verkaufen dann Jahre später Netz zurückkaufen… Sehe ich das richtig, dass wir für 30 % nun über 3 Milliarden € hinlegen? Für den Aktionär scheint das hin und her Tasche leer zu bedeuten, was nicht bedeuten soll, dass das jetzt strategisch falsch wäre. Aber im Nachhinein der Verkauf der Netzanteile sich langfristig nicht bezahlt gemacht hat, kann mir vorstellen, dass man das auch anders sehen kann aber interessant, die Tendenz zurück zu integrativen Unternehmen.
Na ja dass die Aktie heute fällt, dürfte eher mit der Tatsache zusammenhängen, dass die Zahl der Aktien durch die Kapitalerhöhung zur Finanzierung der Anteile an der Amprion und die dadurch nötig werdenden Investitionen, erhöht wird.
Guten Abend !
Das ist okay.
an!
Mir doch egal, ob es jetzt noch mal kurz auf 45 geht, langfristig geht'S auf 200+.
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