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RWE - Informationen, Analysen und Meinungen (Seite 836)

eröffnet am 16.11.05 18:10:54 von
neuester Beitrag 18.06.21 09:02:29 von

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26.12.06 13:19:43
Beitrag Nr. 88 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 26.407.327 von yyz am 22.12.06 19:43:54Frohe Weihnachten !!! LächelnLächelnLächeln

Auf einem Tisch liegt ein 100,- Euro-Schein; am Tisch sitzen der Weihnachtsmann, der Osterhase, ein schneller und ein langsamer Beamte.
Wer bekommt den Hundertmarkschein?
Der langsame Beamte.
Denn den Weihnachtsmann, den Osterhasen und den schnellen Beamten gibt es nicht.

Gruß Albi
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22.12.06 19:43:54
Beitrag Nr. 87 ()
Hamburger Aluminiumwerke produzieren bald wieder
Die Wiederbelebung der Hamburger Aluminiumwerke (HAW) nimmt Gestalt an. Der neue Betreiber, der Düsseldorfer Alumiumhersteller Trimet, schloss laut RWE einen Stromvertrag ab, der die Produktion von 2008 an sicherstellen soll.
Die Produktion der Aluminiumhütte solle dann mit 400 Beschäftigten wieder in vollem Umfang aufgenommen werden, teilte RWE am Freitag in Essen mit. Trimet bestätigte dies. Das Unternehmen hatte die von den Voreigentümern Hydro Aluminium, Alcoa und Amag wegen hoher Strompreise stillgelegte Aluminiumhütte der HAW Anfang Dezember abgekauft.

Ab April soll die Aluminiumhütte schrittweise wieder in Betrieb gehen. Bis zur geplanten Volllast 2008 solle der Anfahrbetrieb 2007 über flexible, kurzfristige Stromkontrakte sichergestellt werden, teilte RWE mit.

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Die Stilllegung der HAW hatte vor einem Jahr eine Diskussion über die Strompreise in Deutschland ausgelöst. Der ebenfalls in Hamburg ansässige Kupferproduzent Norddeutsche Affinerie wirft den vier dominierenden Stromkonzernen RWE, Vattenfall Europe, EnBW und Eon seit längerem vor, den Wettbewerb auf dem deutschen Energiemarkt zu behindern und die Preise zu diktieren.

Das Kartellamt hat RWE jüngst abgemahnt und wirft dem Essener Konzern vor, im Geschäft mit Industriekunden 2005 über die Gebühr kostenlos erhaltene Verschmutzungsrechte berechnet und die Preise so künstlich in die Höhe getrieben zu haben. Auch Eon muss mit einer Abmahnung rechnen.


ftd.de, 15:47 Uhr


http://www.ftd.de/unternehmen/industrie/144589.html

Das sind ca. 2 TWh/Jahr, diesen Kunden hätte Vattenfall in seinem Heimatmarkt sicher auch gerne gehabt (und kommt dem RWE in der aktuellen Diskussion auch gerade recht).

yyz
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22.12.06 12:11:59
Beitrag Nr. 86 ()
... aus aktuellem Anlass: Zwei Verkaufempfehlungen für RWE, eine davon mit Kursziel 67 EUR. Welche Kreise die Abmahnung des Kartellamtes nach sich zieht, und ob das Ganze auch auf den privaten Verbraucher ausgeweitet wird, bleibt abzuwarten.


http://www.aktienresearch.de/analysen/analysen_detail.asp?An…
RWE sell

21.12.2006 10:41:43

Paris (aktiencheck.de AG) - Die Börsenanalysten der Société Générale vergeben für das Wertpapier von RWE (ISIN DE0007037129/ WKN 703712) nach wie vor das Rating "sell".
Nach Einschätzung der Börsenanalysten würden sich im aktuellen Aktienkurs ungerechtfertigte Spekulationen bezüglich einer möglichen Übernahmeofferte und/oder eine zu optimistische Einschätzung der mittelfristigen Aussichten widerspiegeln. Auf Seiten der Börsenanalysten gebe es die Befürchtung, dass RWE die Erlöse aus der Veräußerung der Wasser-Sparte nicht angemessen reinvestieren werde. Zudem halte man es für möglich, dass die Sonderdividenden des Unternehmens hinter den Markterwartungen zurückbleiben würden. Während für die Jahre 2006 bis 2008 mit einem starken Gewinnwachstum im Deutschland-Geschäft zu rechnen sei, gebe es im Hinblick auf die Aussichten nach 2008 einige Unsicherheiten.

Die Abmahnung des Bundeskartellamtes an RWE bezüglich überhöhter Strompreise für Industriekunden könne Entschädigungszahlungen nach sich ziehen, falls es dem Unternehmen nicht gelinge, die Vorwürfe bis Ende Februar zu widerlegen. Die aktuelle Entwicklung dürfte in jedem Fall die Aufmerksamkeit des Marktes auf die höheren politischen Risikofaktoren richten. Nach Berechnung der Börsenanalysten werde RWE im laufenden Geschäftsjahr 2006 ein EPS von 4,82 EUR erzielen, auf dieser Basis lasse sich ein KGV von 18,4 ermitteln. Für die Jahre 2007 und 2008 kalkuliere man mit einem EPS-Anstieg auf 5,68 EUR respektive 5,95 EUR. Das Kursziel der Unternehmensaktie sehe man unverändert bei 67,00 EUR.
Auf dieser Grundlage halten die Analysten der Société Générale an ihrer Bewertung "sell" für die RWE-Aktie fest. (20.12.2006/ac/a/d)
Analyse-Datum: 20.12.2006

Und hier die aktuelle Einschätzung der Wirtschaftswoche:

http://www.aktienresearch.de/analysen/analysen_detail.asp?An…

RWE verkaufen

21.12.2006 14:42:37

Düsseldorf (aktiencheck.de AG) - Die Experten der "Wirtschaftswoche" empfehlen skeptischen Anlegern die RWE-Aktie (ISIN DE0007037129/ WKN 703712) zu verkaufen.
Nach dem Verkauf der britischen Wasseraktivitäten (Thames Water) für stolze 12 Mrd. EUR und dem anstehenden Verkauf des amerikanischen Wassergeschäfts werde der Konzernlenker Harry Roels die Bilanz einigermaßen saniert haben. Allerdings sei Roels dann ein Getriebener. Für eine dominierende Rolle im Übernahmekarussell der Versorger - gemeint seien E.ON/Endesa, Iberdrola/Scottish Power, Gaz de France/Suez - fehle die Finanzkraft. Einziger Kurstreiber sei, dass RWE selbst ins Visier von Aufkäufern geraten könnte. Die Frage sei aber, ob die Käufer noch länger überhöhte Übernahmepreise zahlen würden.

Die Experten der "Wirtschaftswoche" empfehlen skeptischen Anlegern die RWE-Aktie zu verkaufen. (Ausgabe 52) (21.12.2006/ac/a/d)
Analyse-Datum: 21.12.2006
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20.12.06 13:09:30
Beitrag Nr. 85 ()
Schleswig-Holstein Celebrates 150 Years of Production
RWE-Dea 12/19/2006

http://www.rigzone.com/news/article.asp?a_id=39307" target="_blank" rel="nofollow ugc noopener">http://www.rigzone.com/news/article.asp?a_id=39307

Extraction of "black gold" has had a long tradition in the northernmost German federal state and represents an important contribution to Germany's energy supply. Thanks to the current high oil prices, new perspectives are emerging.

One-hundred and fifty years ago, in the year 1856, a farmer called Peter Reimers was digging a well in a field when he struck layers of oil-bearing sand. This find near the town of Heide/Hemmingstedt marked the dawn of the petroleum age, which soon came into full swing as automobiles became more widespread and gained in importance. While the oil strike by Edwin Laurentine Drake in Titusville in the U.S.-state of Pennsylvania in 1859 may have attracted more publicity at the time, in Germany is was Schleswig-Holstein where the running was made in the early stages.

During this trailblazing phase, the resourceful chemist Ludwig Meyn started working with the smelly, viscous oily substance and soon managed to distil a number of useful products from it. By the year 1860, the growing range of these products included items such 'asphalt solar oil' for burning in petroleum lamps, and 'asphalt benzine, used in the preparation of a quick-drying coffin varnish'. Increasing industrialization led to a steadily growing demand for cart and engine grease, bitumen, diesel oil, gasoline and other mineral oil products.

The so-called 'Heider Ölkreide' (oil chalk) was discovered in the year 1870. This substance is a highly viscous oil contained in chalk, and early attempts to extract the oil were unsuccessful. Starting in 1920, the company Deutsche Erdöl AG (DEA) started to mine the oil chalk reservoir near Hemmingstedt. Since the oil chalk deposit was too deep below the surface for an open-cut mining operation, and as the oil was too viscous to be extracted using production wells, workers drove shafts and tunnels below ground in order to mine the oil-soaked chalky rocks. Mining in Dithmarschen: an extremely tough job, but also well-paid in its time.

Even so, the oil extracted in this operation could not stand up to the competition from the U.S., and production ceased after only a few years. In was only in the 1930s that mining of the deposit resumed once more. During the war years, domestic sources of oil were considered indispensable. A 13-kilometer system of underground shafts and tunnels was built, and some 160,000 tonnes of oil chalk were produced in this way. When the war ended, the unprofitable oil chalk mine was closed once again.

The real breakthrough in crude oil production in Schleswig-Holstein occurred in 1935, when the Holstein 2 well struck liquid oil at a depth of 400 meters. DEA developed the reservoir and continued production from the Heide/Barsfleth field over many years until 1992, when the operation proved no longer commercially viable. During this time, no less than 2.44 million tonnes of crude had been produced.

After the Second World War, extensive seismic surveys provided a more detailed picture about what was waiting below the surface. Geologists were particularly interested in the structures found alongside the flanks of the commonly occurring salt diapirs, since these resembled so-called oil traps, deposits that are covered by a layer of impermeable rock. In 1952, an exploration well in the Boostedt-Plön area confirmed the presence of such a reservoir. This was the first strike in eastern Holstein, and it was to be followed by a number of others over the next few years: six geologically unconnected deposits (Boostedt-Plön, Warnau, Plön-Ost, Kiel, Schwedeneck) stretching over a distance of 65 kilometers, like pearls on a string. The well-known oil field Schwedeneck-See, with its two offshore production platforms A and B, was the last deposit developed in eastern Holstein, in 1981. The combined total volume of crude produced from these fields in eastern Holstein had reached more than 17 million tonnes by the middle of the year 2000.

After oil production ceased in eastern Schleswig-Holstein, production in the west, off the coast of Dithmarschen, increasingly gained in importance: as long ago as the 1950s and 60s, geologists had considered this region a likely prospect for oil and had conducted seismic surveys. In 1965, the Büsum Dogger 1 well encountered signs of oil, but not in commercial quantities. It was not until the summer of 1980 that oil in commercially viable quantities was struck by the Mittelplate 1 well. Construction of the artificial Mittelplate Island started in June 1985, and oil production began in October 1987. Since then, 21 wells have been sunk from Mittelplate Island, producing about 10 million tonnes of crude to date. Constant upgrades to the island's production facilities and the expansion of transport capacities have made it possible for the initial annual production volumes of around 200,000 to 300,000 tonnes of crude to be increased steadily over the years since.

In conjunction with the pipeline link established in 2005 between the Mittelplate Drilling and Production Island and the treatment plant at the Dieksand Land Station, a new powerful drilling rig will allow production on the island to be boosted from a past level of approx. 850,000 tonnes to a volume ranging from 1.2 to 1.6 million tonnes of crude per annum. Unlike the earlier method of transporting the oil to the mainland on barges, the new stainless-steel pipeline makes oil transportation independent of prevailing weather conditions.

Since the spring of the year 2000, it has also become possible to extract crude from the eastern sector of the Mittelplate reservoir directly from the mainland, thanks to advanced drilling technologies. The extended-reach production wells are among the longest in the world and cut right through the Büsum salt diapir. These wells have already produced more than 6 million tonnes of crude. As the remaining oil deposits in Germany are largely exhausted, the Mittelplate field, which accounts for just under 65 per cent of national crude oil reserves, is the only major German oil field with a viable future.

For this reason, leading-edge technologies will be deployed in the continuing effort to exploit the Mittelplate field in future. These technologies include extreme extended-reach wells that are driven horizontally through oil deposits using the heavy-duty electrically powered T-150 drilling rig, a machine that is capable of sinking wells in a radius of up to six kilometers around Mittelplate Drilling and Production Island. Additional exploration measures will be needed in order to access and develop further resources, and planning for these measures is already under way.

The current high level of oil prices is also making projects commercially viable that were not considered feasible only a few years ago. Accordingly, the focus is now returning to the mature fields of Schleswig-Holstein once again, as state-of-the-art 3-D seismics are used to locate, and perhaps develop, additional oil deposits in areas around the mature fields. In line with this trend, RWE Dea has acquired the exploration rights to the Preetz concession for a period of five years. Planning is under way to re-evaluate the remaining oil potentials of some of the old oil fields, such Plön-Ost, Preetz and Schwedeneck using new methods and concepts, with the aim of extracting the remaining crude.

Even the oil chalk deposits, considered commercially unviable in the past, are now being re-examined: in 2005 RWE Dea started to have a closer look at the Dithmarschen deposits. So far in the course of this exploration program, the two investigation wells Lieth 1001 and Wiemerstedt 1001 have been sunk. The objective here was to obtain oil samples and drill cores which provide information about the reservoirs in the oil-impregnated Upper Cretaceous strata. Only once the data acquired has been evaluated in detail will it be possible to consider the possibility of developing a suitable method for extracting the oil. The data is still being analyzed at this time. One thing is clear already: as these oil chalk deposits are unique in the world, the usual methods used to extract oil cannot be deployed in this case.

The methods needed in the exploration for, and production of petroleum and natural gas are becoming ever more complex, sophisticated and hence more costly. In an effort to expand its knowledge base and acquire the necessary expertise, RWE Dea is investing more in fundamental research. Working closely with scientific institutes based in the state of Schleswig-Holstein, a range of research projects are under way aimed at investigating the possibility of continuing the long tradition of oil production in Germany's northernmost state as well as in other regions.
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15.12.06 15:16:25
Beitrag Nr. 84 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 26.155.231 von manhattangirl am 13.12.06 17:25:13...Der außerplanmäßige Stillstand des Kraftwerks wird nach Angaben des Essener Versorgers den operativen Gewinn 2006 belasten....

Der Grundstein für die Begründung der nächsten Preiserhöhung ist damit gelegt!

Preiserhöhungen=Gewinnsteigerung=Kurssteigerung
-Börse kann so einfach sein:D-


sampler;)
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15.12.06 14:54:34
Beitrag Nr. 83 ()
Das kurzfristige technische Umfeld ist derzeit recht freundlich.
Der Kurstrend der letzten Wochen ist mit einem 35-Tage-Trendmomentum von
rund 19 Prozent deutlich positiv. Mit einem 5-Monats-Momentum von 33 Prozent liegt
die Aktie in der Spitzengruppe im Dax-Segment, zeigt also sog. "Relative Stärke",
s.a. http://www.traducer.de/star/include/acxg_c.htm


Gruß tf
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13.12.06 17:25:13
Beitrag Nr. 82 ()
Biblis oder: Die Unendliche Geschichte :D

http://www.faz.net/d/invest/meldung.aspx?id=38175471
13.12.2006 14:40
Weiter kein Ende der Sanierung im RWE-Kraftwerk Biblis absehbar
DÜSSELDORF (Dow Jones)--Eine Ende des umfangreichen Kontroll- und Sanierungsprogramms im Atomkraftwerk Biblis ist nach Angaben des Energiekonzerns RWE weiterhin nicht absehbar. Eine Sprecherin des Kraftwerks sagte am Mittwoch, Anfang Januar werde Biblis ganz sicher nicht wieder ans Netz gehen können. Wie lange die beiden Kraftwerksblöcke noch abgeschaltet blieben, könne weiterhin noch nicht genau beziffert werden, sagte sie. Dies hänge auch vom weiteren Verlauf des laufenden Sanierungsprogramms ab, das insgesamt "mehrere Monate in Anspruch" nehme.

RWE hatte im Oktober bei einer Revision von Biblis A entdeckt, dass Spezialdübel zur Befestigung von Anlagenkomponenten Montagemängel aufwiesen. Da von diesen Mängeln auch Biblis B betroffen war, wurde dieser Kraftwerksblock ebenfalls vom Netz genommen. Bislang hatte RWE lediglich davon gesprochen, dass die Beseitigung der Montagemängel voraussichtlich über das Jahresende hinaus andauern wird.

Der außerplanmäßige Stillstand des Kraftwerks wird nach Angaben des Essener Versorgers den operativen Gewinn 2006 belasten. Bereits bei der Vorlage des jüngsten Zwischenberichts im November hatte RWE darauf verwiesen, dass sich das Unternehmen kurzfristig am Markt habe mit Strom eindecken müssen - zu deutlich höheren Preisen. Dies werde einen "nicht zu vernachlässigenden Effekt" auf das Ergebnis haben.
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11.12.06 14:38:15
Beitrag Nr. 81 ()
DJ Germany's Cartel Office Opposes RWE's SaarFerngas Buy>EON

12/11/2006
Dow Jones News Services
(Copyright © 2006 Dow Jones & Company, Inc.)



FRANKFURT (Dow Jones)--Germany's Federal Cartel Office Monday said it opposes RWE AG's (RWE.XE) planned acquisition of a 76.88% stake in regional gas supplier SaarFerngas AG.

The transaction would strengthen SaarFerngas' dominant position in the gas market and RWE's dominant position in the electricity market.

The companies have until Dec. 18 to comment on the cartel office's concerns, the regulator said in a written statement.

In May RWE agreed to buy the majority stake in SaarFerngas from mining, chemicals and energy company RAG AG for an undisclosed price.

But in October, the cartel office started an in-depth investigation into the transaction due to competition concerns.

E.ON Ruhrgas AG, Germany's largest importer of natural gas and a unit of E.ON AG (EON), holds a 20% stake in SaarFerngas.
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11.12.06 09:38:05
Beitrag Nr. 80 ()
http://de.biz.yahoo.com/10122006/36/rwe-chef-rechnet-feindli…
dpa-afx
RWE-Chef rechnet nicht mit feindlichem Übernahmeversuch
Sonntag 10. Dezember 2006, 19:38 Uhr


BERLIN (dpa-AFX) - Dem Versorger RWE steht nach Einschätzung seines Chefs Harry Roels wegen der hohen Marktkapitalisierung keine feindliche Übernahme bevor. "Es ist für einen Angreifer heute viel schwieriger, die RWE (Xetra: 703712 - Nachrichten) zu übernehmen", sagte er der "Welt am Sonntag". Ein möglicher Käufer müsste auf den Börsenwert, der zuletzt auf fast 50 Milliarden Euro kletterte, eine satte Übernahmeprämie zahlen. "Da gibt es nicht allzu viele Unternehmen, die einen solchen Betrag stemmen können".
An der Börse kursierten Anzeige

zuletzt immer wieder Gerüchte, dass RWE ins Visier von ausländischen Konzernen kommen könnte. Dabei wurde vor allem der russische Energiekonzern Gazprom genannt. Das in staatlicher Hand befindliche Unternehmen hatte jedoch zuletzt Spekulationen zurückgewiesen, dass es Anteile an RWE übernehmen will. Gazprom wird an der Börse mit mehr als 200 Milliarden Euro bewertet./zb
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08.12.06 10:27:52
Beitrag Nr. 79 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 26.009.269 von Klausken am 07.12.06 22:14:58yupp ihr habt mich überzeugt, Gewinne gesichert und raus aus dem Markt!
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