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Alexanderwerke



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ALEXANDERWERK AG
Remscheid

Bekanntmachung
Angebot an die Aktionäre zum Bezug von Aktien
– Wertpapier-Kenn-Nummer 503 200 –
– ISIN-Code DE 000 503 200 7 –
Nachstehendes Angebot zum Bezug von Aktien stellt kein öffentliches Angebot dar.
Es richtet sich ausschließlich an die bestehenden Aktionäre.

Aufgrund der Ermächtigung gemäß § 4 der Satzung der Alexanderwerk AG (nachstehend „Gesellschaft“) hat der Vorstand am 4. Januar 2006 mit Zustimmung des Aufsichtsrats vom gleichen Tag beschlossen, das Grundkapital der Gesellschaft durch Ausnutzung des genehmigten Kapitals von € 2.496.000,– um bis zu € 624.000,– auf bis zu € 3.120.000,– durch Ausgabe von bis zu 24.000 Stück neuen, auf den Inhaber lautenden Stammaktien (Stückaktien) mit einem anteiligen Betrag am Grundkapital von € 26,– je Aktie (die „Neuen Aktien“) zum geringsten Ausgabebetrag von € 26,– je Aktie gegen Bareinlagen und mit mittelbarem Bezugsrecht der Aktionäre zu erhöhen. Die Neuen Aktien sind ab dem 1. Januar 2005 gewinnberechtigt.

Das gesetzliche Bezugsrecht wird den Aktionären in der Weise gewährt, dass die CCB Bank AG, Berlin, zur Zeichnung und Übernahme der Neuen Aktien zum geringsten Ausgabebetrag von € 26,– je Aktie zugelassen wird mit der Verpflichtung, die Neuen Aktien den Aktionären innerhalb der Bezugsfrist vom 9. Januar 2006 bis 23. Januar 2006 (jeweils einschließlich) im Verhältnis von vier bestehenden zu einer Neuen Aktie zum Bezug anzubieten (mittelbares Bezugsrecht) (das „Bezugsangebot“). Nicht bezogene Neue Aktien werden im Rahmen einer internationalen Privatplatzierung in Deutschland und weiteren Ländern bei interessierten Anlegern zum Bezugspreis verwertet (die „Privatplatzierung“).

Nach Ablauf des nichtöffentlichen Angebots wird die CCB Bank AG Neue Aktien in der Anzahl zeichnen, welche der Summe der von den Aktionären ausgeübten Bezugsrechte und der von interessierten Anlegern vorliegenden verbindlichen Kauforders entspricht; maximal jedoch 24.000 Neue Aktien. Sie wird diese Neuen Aktien gegen Zahlung des Bezugspreises, voraussichtlich am 31. Januar 2006, an die Bezieher bzw. Erwerber liefern. Das nichtöffentliche Angebot steht unter der aufschiebenden Bedingung der Unterzeichnung des Übernahmevertrages und der Eintragung der Durchführung der Kapitalerhöhung in das Handelsregister. Der Übernahmevertrag wird voraussichtlich am 24. Januar 2006 unterzeichnet. Die Eintragung der Durchführung der Kapitalerhöhung ist für den 27. Januar 2006 vorgesehen.

Die Zulassung der Neuen Aktien unter der bestehenden ISIN DE 000 503 200 7 im Amtlichen Markt an der Börse Düsseldorf wird voraussichtlich am 27. Januar 2006 erfolgen.

Die Bezugsrechte für die in Girosammelverwahrung gehaltenen Aktien werden nach dem Stand vom 6. Januar 2006, abends, durch die Clearstream Banking AG den bei den Depotbanken geführten Wertpapierdepots der bestehenden Aktionäre automatisch gutgeschrieben. Wir machen hiermit unseren Aktionären das folgende

Bezugsangebot
der CCB Bank AG, Berlin,
bekannt:

Die Aktionäre, die ihr Bezugsrecht auf die Neuen Aktien ausüben wollen, werden aufgefordert, zur Vermeidung des Ausschlusses das Bezugsrecht innerhalb der Bezugsfrist

vom 9. Januar 2006 bis 23. Januar 2006 (jeweils einschließlich)
über ihre Depotbank bei der unten genannten Bezugsstelle während der üblichen Schalterstunden auszuüben.

Bezugsstelle ist die CCB Bank AG (Clearstream-Konto 1107).

Entsprechend dem Bezugsverhältnis von 4:1 kann für jeweils vier bestehende Aktien eine Neue Aktie der Gesellschaft zu einem Bezugspreis von € 50,– bezogen werden. Sofern Aktionäre ihre Bezugsrechte durch Zuleitung eines Anweisungsschreibens an ihre Depotbank nicht bis zum 23. Januar 2006, je nach Fristsetzung durch die jeweilige Depotbank, bis ca. gegen 10:00 Uhr MEZ ausüben, verfallen die Bezugsrechte. Ein Ausgleich für nicht ausgeübte Bezugsrechte findet nicht statt.



Bezugsrechtshandel

Ein börslicher Bezugsrechtshandel ist nicht vorgesehen. Die Bezugsrechte sind innerhalb des Aktionärskreises übertragbar, jedoch nicht in einem organisierten Markt handelbar. Ein Ausgleich für nicht ausgeübte Bezugsrechte findet nicht statt. Nicht ausgeübte Bezugsrechte verfallen mit Ablauf des 23. Januar 2006.



Weitere wichtige Hinweise

Die CCB Bank AG behält sich vor, den Übernahmevertrag nicht abzuschließen, die Durchführung des Bezugsangebots um bis zu eine Woche zu verlängern oder nach Unterzeichnung des Übernahmevertrags unter bestimmten Umständen von diesem zurückzutreten. Falls der Übernahmevertrag nicht unterzeichnet wird oder im Falle des Rücktritts vor Eintragung der Durchführung der Kapitalerhöhung in das Handelsregister, entfällt das Bezugsrecht. Weder die Gesellschaft noch die CCB Bank AG übernehmen in diesem Fall eine Haftung für dann nicht mehr verwertbare Bezugsrechte.

Nach Eintragung der Durchführung der Kapitalerhöhung in das Handelsregister haben Aktionäre, die ihre Bezugsrechte ausgeübt haben, einen Anspruch auf Bezug der jeweiligen Aktien.



Verbriefung und Lieferung der Neuen Aktien

Die im Rahmen des nichtöffentlichen Angebots angebotenen Neuen Aktien werden in einer Globalurkunde verbrieft, die bei der Clearstream Banking AG als Wertpapiersammelbank verwahrt wird. Die im Rahmen des nichtöffentlichen Angebots erworbenen Neuen Aktien werden nach Wahl des Anlegers entweder dem Depot einer Bank bei der Clearstream Banking Frankfurt für Rechnung des Anlegers oder dem Konto eines Teilnehmers an Clearstream Banking Luxembourg gutgeschrieben. Gemäß der Satzung der Gesellschaft besteht kein Anspruch auf Einzelverbriefung der Aktien und der Gewinnanteile.

Die Lieferung der im Rahmen des Bezugsangebotes bezogenen sowie der im Rahmen der Privatplatzierung zugeteilten Neuen Aktien erfolgt voraussichtlich am 31. Januar 2006.



Börsenhandel der Neuen Aktien

Die Zulassung der Neuen Aktien zum Amtlichen Markt an der Börse Düsseldorf wird voraussichtlich am 13. Januar 2006 beantragt. Es ist vorgesehen, die Neuen Aktien der Gesellschaft unter der bestehenden Wertpapier-Kenn-Nummer 503 200 bzw. der bestehenden ISIN DE 000 503 200 7 voraussichtlich am 31. Januar 2006 in die bestehende Preisfeststellung der Aktien der Gesellschaft einzubeziehen.



Platzierung nicht bezogener Neuer Aktien

Die nicht von den Aktionären bezogenen Neuen Aktien werden von der CCB Bank AG in Deutschland und international, jedoch nicht in den USA, Kanada und Japan, im Wege einer Privatplatzierung bei interessierten Anlegern zum Bezugspreis verwertet.



Stabilisierungsmaßnahmen und Mehrzuteilungsoption

Im Zusammenhang mit dem nichtöffentlichen Angebot werden von der CCB Bank AG keine Stabilisierungsmaßnahmen vorgenommen.

Eine Mehrzuteilungsoption ist nicht Bestandteil dieser Kapitalmarkttransaktion.




Remscheid, im Januar 2006

Alexanderwerk AG

Der Vorstand
gute Aktie, Split von 1:10 nach der Kapitalerhöhung, KGV 2006: 5,operatives Geschäft beginnt sich deutlich zu verbessern, hohe stille Reserven für Grundstücke am Standort, die nicht mehr benötigt aber verkauft werden sollen, allein diese Verkäufe sollen die akt. MK um ein vielfaches übersteigen.

Aber Aktie ist noch markteng, nach KE und Spit wird es besser...

Aber dann stehen wir sicherlich bei 8,00 Euro....;)
Mist mein Posting vom 17.01.2006 ist nicht drin

Alexanderwerk legt vorläufige Geschäftszahlen vor



Die Alexanderwerk AG (ISIN DE0005032007/ WKN 503200) legte am Dienstag die vorläufigen Geschäftszahlen für das abgelaufene Fiskaljahr vor.
Demnach konnte das Maschinenbauunternehmen nach vorläufigen Berechnungen im Gesamtjahr 2005 einen Umsatz von 16,29 Mio. Euro erreichen, was im Vorjahresvergleich einem Anstieg von 8 Prozent entspricht. Damit konnten die konzerneigenen Planungen deutlich übertroffen werden, teilte die Gesellschaft weiter mit.

Gleichzeitig gab der Konzern bekannt, dass man auf Basis der vorläufigen Geschäftszahlen für das abgelaufene Geschäftsjahr aufgrund des erfolgreichen Sanierungskonzepts wieder ein positives operatives Ergebnis ausweisen wird.
Für 20056 erwartet die Alexanderwerk AG auf Basis eines Auftragsbestands von 5 Mio. Euro im Bereich der Industriemaschinen einen Umsatz von ca. 12,5 Mio. Euro. Bei Nahrungsmittelverarbeitungsmaschinen, die über das Gemeinschaftsunternehmen AlexanderSolia vertrieben werden, geht man von einem Umsatzerlös von ca. 8 Mio. Euro aus.

Die Aktie von Alexanderwerk notiert aktuell unverändert bei 53,00 Euro.

Quelle: FINANZEN.NET
Alexanderwerk AG
Remscheid
– Wertpapier-Kenn-Nummer 503 200 –
– ISIN-Code DE 000 503 200 7 –
Die Aktionäre unserer Gesellschaft werden hierdurch zu der am Donnerstag, den 30. März 2006 um 11.00 Uhr in den Räumen des Restaurants Schützenhaus, Schützenplatz 1, 42853 Remscheid stattfindenden außerordentlichen Hauptversammlung eingeladen.



Tagesordnung:
1. Beschlussfassung über die Neueinteilung des Grundkapitals (Aktiensplitt) (lt. §4 der Satzung) sowie über die Änderung der Satzung
Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, folgende Beschlüsse zu fassen:
A. Neueinteilung des Grundkapitals Das Grundkapital der Gesellschaft gemäß § 4 Abs. 1 der Satzung wird neu eingeteilt. An die Stelle jeweils einer Stückaktie mit einem rechnerischen Anteil am Grundkapital von je Euro 26,-- treten zehn Stückaktien mit einem auf die einzelne Stückaktie entfallenden rechnerischen Betrag des Grundkapitals von Euro 2,60.

B. § 4 Abs. 1 der Satzung wird wie folgt neu gefasst: » Das Grundkapital der Gesellschaft beträgt Euro 3.120.000 und ist zerlegt in 1.200.000 Stückaktien ohne Nennbetrag. Die Gesellschaft ist berechtigt, Aktienurkunden über mehrere Aktien auszustellen. «

C. § 4 Abs. 2 der Satzung wird wie folgt neu gefasst: » Der Vorstand ist ermächtigt, in der Zeit bis zum 01. Juni 2008 das Grundkapital der Gesellschaft mit Zustimmung des Aufsichtsrates einmalig oder mehrmalig um bis zu insgesamt Euro 624.000 durch Ausgabe von bis zu 240.000 neuen, auf den Inhaber lautende Stückaktien gegen Bar- und / oder Sacheinlagen zu erhöhen (genehmigtes Kapital). «


2. Beschlussfassung über die Änderung der Satzung, gemäß Umsetzung des Gesetzes zur Unternehmensintegrität und Modernisierung des Anfechtungsrechts (UMAG) vom 22. September 2005
Mit dem Inkrafttreten des „Gesetzes zur Unternehmensintegrität und Modernisierungsanfechtungsrechts“ (UMAG) am 1. November 2005 sind die Einberufungsvorschriften des § 123 AktG vollständig neu gefasst worden. Dies macht eine Anpassung der Satzung der Alexanderwerk AG, Remscheid erforderlich.
Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, folgende Beschlüsse zu fassen:
A. § 19 der Satzung wird aufgehoben und wie folgt neu gefasst: » § 19
Die Hauptversammlung wird durch den Vorstand oder in den gesetzlich vorgeschriebenen Fällen durch den Aufsichtsrat einberufen. Die Einberufung muss mindestens 30 Tage vor dem Tag, bis zu dessen Ablauf sich die Aktionäre vor der Versammlung anzumelden haben, bekannt gemacht werden; dabei werden der Tag der Bekanntmachung und der letzte Anmeldetag nicht mitgerechnet. «

B. § 20 der Satzung wird aufgehoben und wie folgt neu gefasst: » § 20
Zur Teilnahme an der Hauptversammlung und zur Ausübung des Stimmrechts sind nur diejenigen Aktionäre berechtigt, die sich spätestens bis zum Ablauf des 7. Tages vor dem Tag der Hauptversammlung in Textform in deutscher oder englischer Sprache unter der in der Einberufung hierfür mitgeteilten Adresse angemeldet haben, sofern in der Einberufung keine kürzere Frist angegeben ist.
Die Aktionäre haben darüber hinaus ihre Berechtigung zur Teilnahme an der Hauptversammlung und zur Ausübung des Stimmrechts nachzuweisen. Dazu ist ein in Textform in deutscher oder englischer Sprache durch das depotführende Institut erstellter Nachweis über den Anteilsbesitz notwendig. Dieser muss der Gesellschaft bis zum Ablauf des 7. Tages vor dem Tag der Hauptversammlung unter der in der Einberufung hierfür mitgeteilten Adresse zugehen, sofern in der Einberufung keine kürzere Frist angegeben ist. Der Nachweis muss sich auf den gesetzlich bestimmten Stichtag beziehen.
Die Einzelheiten der Anmeldung, des Nachweises über den Anteilsbesitz und die Ausstellung von Eintrittskarten sind in der Einladung bekannt zu machen. «



Zur Teilnahme an der Hauptversammlung und zur Ausübung des Stimmrechts in der Hauptversammlung sind diejenigen Aktionäre berechtigt, die ihre Aktien bis spätestens am 23. März.2006 bei der Gesellschaft, bei einer Wertpapiersammelbank, bei einem deutschen Notar oder bei nachfolgend genanntem Kreditinstitut hinterlegt haben und bis zur Beendigung der Hauptversammlung dort belassen:

Bankhaus Neelmeyer AG, Bremen

Die Hinterlegung ist auch dann ordnungsgemäß erfolgt, wenn Aktien mit Zustimmung der Hinterlegungsstelle für diese bei einem anderen Kreditinstitut bis zur Beendigung der Hauptversammlung gesperrt gehalten werden.

Im Falle der Hinterlegung bei einem deutschen Kreditinstitut oder einem deutschen Notar oder einer Wertpapiersammelbank ist es erforderlich, dass die Hinterlegungsbescheinigung in Urschrift oder beglaubigter Abschrift spätestens am 24. März 2006 bei der Gesellschaft eingereicht wird.

Für ordnungsgemäß hinterlegte Aktien wird eine Eintrittskarte ausgestellt.

Das Stimmrecht kann auch durch einen Bevollmächtigten (z.B. Depotbank) oder eine Vereinigung von Aktionären ausgeübt werden.

Eventuelle Gegenanträge zur Tagesordnung sind zu übersenden an:

Alexanderwerk AG
Kippdorfstraße 6-24
42857 Remscheid
Telefax: 02191/ 795 - 202

Etwaig eingehende Gegenanträge können auf der Internetseite der Gesellschaft: www.alexanderwerk.com eingesehen werden.




Remscheid, im Januar 2006

Alexanderwerk AG

- Der Vorstand -
Posting zu Alexanderwerke, hätte ich mir das träumen lassen? Nein. Aber egal, wir haben Hausse und da spült es auch einen Sanierungsfall wie Alexwerke nach oben.

Denkt bitte daran, daß die Immobilien in Remscheid nicht von der allgemeinen ImmoEuphorie in diesem Land erfaßt werden. Dazu läuft das Maschinenbaugeschäft eher unrund, wie in der Branche zu hören ist. Selbst wenn die das hinbekommen, bleibt offen, was der frühere Großaktionär Küffner (Horus, Independet Capital...) mit seinen Aktien macht. Der hat Alexwerke an die Wand gefahren, weil vom Maschinenbau keine Ahnung, zu gierig und egoistisch. Wie soll die Aktie steigen, wenn gut 20% des Grundkapitals mit Einstiegskursen von um die 55 Euro durch Küfner auf ihre Veräußerung warten? Leute, bleibt vorsichtig.
Du hast mir gerade noch gefehlt, Dein Expertenwissen ist wirklich Gold wert.
Zieh Leine.:mad: und kümmere Dich um Deine Vereinte Schmirgelmaschinen, bist wohl sauer, das die nicht laufen.
konstruktive Postins zu ALXG gibt es übrigens seit über einem Jahr; Du hast recht damals war ALXG ein Sanierungsfall und auch jetzt bestehen noch Risiken; aber gerade mit Sanierungsfällen läßt sich an der Börse sehr gutes Geld verdienen; das nennt sich dann Turnaround.
Mit dem Maschinenbau läuft es nicht rund, da hast Du recht es boomt nämlich ohne Ende; mit Branchenkreisen meinst Du sicher den VDMA:
1.02.2006 – Der Auftragseingang im deutschen Maschinen- und Anlagenbau lag im Dezember 2005 um real 12 Prozent über dem Ergebnis des Vorjahres, teilte der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) heute in Frankfurt mit.

Aber Du hast Glück, denn noch ist ein Einstieg bei ALXG möglich, zwar nicht mehr so günstig wie vor einem Jahr, aber die Chancen übersteigen auch bei diesem Kursniveau weiterhin die Risiken um ein Vielfaches.
Alexanderwerk AG
Remscheid
– Wertpapier-Kenn-Nummer 503 200 –
– ISIN-Code DE 000 503 200 7 –
Die für Donnerstag, den 30. März 2006, um 11.00 Uhr nach 42853 Remscheid, in das Schützenhaus, Schützenplatz 1, einberufene außerordentliche Hauptversammlung der Alexanderwerk AG, veröffentlicht im elektronischen Bundesanzeiger am Montag, den 06. Februar 2006, sowie in der Financial Times Deutschland am 06. Februar 2006, wird hiermit verschoben. Der neue Termin ist Montag, der 10. April 2006, um 11.00 Uhr, Alexanderwerk Aktiengesellschaft, Kippdorfstraße 6-24, 42857 Remscheid. Eine gesonderte Einladung an die Aktionäre zum neuen Termin erfolgt im elektronischen Bundesanzeiger am 16. Februar 2006.




Remscheid, 13. Februar 2006

Alexanderwerk AG

- Der Vorstand -
Antwort auf Beitrag Nr.: 20.207.686 von Lintorfer am 14.02.06 21:35:04DGAP-Ad hoc: Alexanderwerk AG <ALXG.DE> deutsch <ALXG.DE>

07.04.06 09:06



DGAP-Ad hoc: Alexanderwerk AG: Geschäftszahlen 2005



Alexanderwerk AG / Jahresergebnis



07.04.2006



Ad-hoc-Meldung nach § 15 WpHG übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der

EquityStory AG.

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.

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Remscheid, den 07.04.2006

Die vorläufigen Zahlen für 2005 haben ergeben, dass die Alexanderwerk AG

wieder ein positives operatives Ergebnis ausweisen wird.



In 2005 erreichte die Alexanderwerk AG, wie berichtet einen Umsatz in Höhe

von 16.290 TEUR, welches eine Umsatzsteigerung von 8% gegenüber dem Vorjahr

darstellt. Das Planziel wurde überschritten.



Als Folge der erfolgreich umgesetzten Sanierungsmaßnahmen können wir 2005

ein positives Ergebnis ausweisen. Das Betriebsergebnis beträgt 918 TEUR

(Vorjahr 50 TEUR).



Der Jahresüberschuss beläuft sich auf 1.056 TEUR

(Vorjahr - 2.034 TEUR) .



Der Vorstand









DGAP 07.04.2006

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Sprache: Deutsch

Emittent: Alexanderwerk AG

Kippdorfstraße 6 - 24

42857 Remscheid Deutschland

Telefon: 02191 / 795 - 0

Fax: 02191 / 795 - 202

Email: sandra.meese@alexanderwerk.com

WWW: www.alexanderwerk.com

ISIN: DE0005032007

WKN: 503200

Indizes:

Börsen: Amtlicher Markt in Düsseldorf; Geregelter Markt in

Berlin-Bremen; Freiverkehr in München; Open Market in

Frankfurt



Ende der Mitteilung DGAP News-Service



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