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Alexanderwerke (Seite 86)



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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.399.753 von Hoke am 22.04.19 20:56:56mit eine Dividende hatte ich noch nicht gerechnet :)


Nachricht vom 26.04.2019 | 12:50
Alexanderwerk AG: Jahresabschluss 2018 / Gewinnverwendungsvorschlag

https://www.dgap.de/dgap/News/adhoc/alexanderwerk-jahresabsc…
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.432.117 von Muckelius am 26.04.19 16:16:02
Zitat von Muckelius: mit eine Dividende hatte ich noch nicht gerechnet :)


Nachricht vom 26.04.2019 | 12:50
Alexanderwerk AG: Jahresabschluss 2018 / Gewinnverwendungsvorschlag

https://www.dgap.de/dgap/News/adhoc/alexanderwerk-jahresabsc…


Ich glaube das hätte vor ein paar Jahren niemand für möglich gehalten das Alexanderwerk tatsächlich wieder eine Dividende bezahlt.
Die Bilanzrelationen waren grottenschlecht.
Aber das tolle operative Ergebnis in den letzten Jahren brachte die Wende. :cool:

Gruß
Value
Die nächsten Jahre wird geerntet!
Qualitäts Maschinenbau aus Remscheid mit einer Weltklasse Produktionstochter AWP.
GB ist online.

Prognosen für 2019:
Umsatz : marginal niedriger
KOnzernergebnis: moderat geringer
Auftragseingänge: moderat höher !

Fazit: Könnte auch 2019 wieder ewtas werden....(Vorstand ist ja tendenziell "etwas" konservativ)
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.458.531 von Hoke am 30.04.19 17:23:40https://www.alexanderwerk.com/investor-relations/finanzberichte/
Danke, aber da erscheinen bei mir nur Jahresfinanzbericht, Konzernabschluss und natürlich Zwischenabschluss 1 Halbjahr. Woran liegts ?

Wo erfährt man, wem die verbleibenden 75 % der AWP gehören?
Hallo Uganda 2007,

... genau die Stelle im Konzernabschluss ist mir auch aufgefallen. Die Bedeutung von 'marginal' ist nicht zu unterschätzen.

Genau dieses Wort macht den Ausblick zum mit Abstand optimistischsten Ausblick überhaupt. Bisher hieß es immer, das zu erwartende Ergebnis läge unter dem Vorjahr oder weit unter… Selbst vor den Rekordjahren 2017 und 2018 war das der Fall.

Beispiel - Konzernbericht 2017: "Für 2018 erwarten wir ein Ergebnis, welches deutlich unter dem des laufenden Jahres liegen wird"
Dann der Halbjahresbericht 2018 (Seite 11) : „Wir planen für das positiv gestartete Jahr 2018 derzeit mit einer wirtschaftlichen Kenngröße EBIT in der Alexanderwerk-Gruppe auf dem Niveau des Geschäftsjahres 2016, vorausgesetzt…“. Zur Erinnerung 2016 lag das EBIT bei 4,0 Mio.

Tatsächlich kommt Schmidt für 2018 jetzt also mit einem EBIT von 6,2 Mio also 55% mehr als 2016 und gerade mal 10% niedriger als das bisherige absolute Rekordjahr 2017.

Die guidance des Vorstands und die Erwartungen für das Ergebnis 2018 wurden also bei weitem übertroffen (EBIT um 55%; Ergebnis pro Aktie mit 2,35 gegenüber 1,52 ebenso) ! Damit sieht die Welt plötzlich wieder mehr als in Ordnung aus.

Also – wir dürfen gespannt was mit einem „marginal“ niedrigerem Ergebnis für dieses Jahr gemeint ist. Aus der Feder von Schmidt ist das geradezu ein euphorischer Ausblick.

Auftragseingänge sind sogar ‚marginal‘ höhere als im Vorjahr zu erwarten – eine solche Feststellung ist für den Auftragseingang ein absolutes Novum und dürfte eine gute Vorlage bieten.

Die Ankündigung einer Dividende geht ebenso in die richtige Richtung und unterstreicht die erlangte Nachhaltigkeit und erfreuliche Entwicklung. Das inzwischen auf 7,9 mio angehäufte bilanzielle Eigenkapital (S.61) tut sein übriges.

Bin gespannt wann ein Finanzinvestor kommt und sich die unterbewertete Perle schnappt …
… genug für den Augenblick. Schauen wir mal…
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