Mensch und Maschine: übersehene Turnaround-Perle - 100% Chance; KUV 0,3; KGV 7

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    Beiträge: 1.733
    neuester Beitrag 03.08.26 09:50:41
    eröffnet am 04.02.06 21:41:38
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      #1.733
      zwei aktuelle Analysen
      28.07.2026 LBBW Research Q2 mit Bremseffekt – Kursziel EUR 51,50 https://www.mum.de/-/media/mum/downloads/investor-relations/analysen/2026/mensch___maschine_aktie_kompakt_28_07_26_de.pdf
      23.07.2026 SMC Research Lebhaftes Software-Geschäft stützt den Ausblick – Kursziel EUR 65,00 https://www.mum.de/-/media/mum/downloads/investor-relations/analysen/2026/2026-07-23-smc-update-mum.pdf

      Mensch und Maschine Software | 37,90 €
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      #1.732

      Liegt alles im Auge des Betrachters um sich was schön zu reden.


      Mensch und Maschine Software | 37,40 €
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      #1.731

      Und meine Annahme...diese Aktie wird für uns Investierte auch auf dem LONG RUN noch viel Freude bringen

      Mensch und Maschine Software | 38,45 €
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      #1.730

      es läuft ( wieder ) aufwärts


      Mensch und Maschine Software | 37,75 €
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      #1.729

      Mensch und Maschine-Aktie: Nur ein Dividendenwert?


      Die Aktie von Mensch und Maschine hat ihren langfristigen Abwärtstrend beendet und befindet sich seit März in einer stabilen Bodenbildungsphase. Am Freitag notiert sie bei 35,30 €. Angesichts der starken operativen Entwicklung stellt sich die Frage: Wann startet die nächste nachhaltige Aufwärtsbewegung?

      MUM" target="_blank" rel="nofollow ugc noopener">https://www.sharedeals.de/category/dividenden/​MUM

      4.67%

      https://www.sharedeals.de/lg-intern-sdi-aktien-alarm/?stockn…

      Rekord-EBIT im ersten Halbjahr

      Die Halbjahreszahlen vom 21. Juli unterstreichen die operative Stärke des Unternehmens.

      Das operative EBIT stieg von 26,7 Millionen € auf 28,2 Millionen € und erreichte damit einen neuen Rekordwert. Haupttreiber war erneut das margenstarke Softwaregeschäft. Im Segment Digitalisierung belasteten dagegen Einmalaufwendungen das Ergebnis.

      Auch beim Gewinn je Aktie setzte sich der positive Trend fort. Das EPS verbesserte sich von 1,06 € auf 1,11 €.

      Der Konzernumsatz legte um 8,2% auf 130,8 Millionen € zu. Das Softwaresegment wuchs mit 9% erneut etwas stärker als das Digitalisierungsgeschäft mit 7,4%. Besonders erfreulich entwickelte sich die eigene Wertschöpfung, die von 75% auf 83% anstieg. Gleichzeitig verdoppelte sich der Free Cashflow auf 21,2 Millionen €. Insgesamt bestätigt das Zahlenwerk den profitablen Wachstumskurs des Unternehmens.

      Prognose bestätigt

      Vor dem Hintergrund der guten Geschäftsentwicklung bestätigte das Management die Prognose für das Gesamtjahr.

      Beim operativen EBIT werden weiterhin 54,5 bis 58,5 Millionen € erwartet. Der Gewinn je Aktie soll zwischen 2,11 € und 2,16 € liegen.

      Werden diese Ziele erreicht, plant das Unternehmen, die Dividende von zuletzt 2,00 € auf 2,20 bis 2,40 € je Aktie anzuheben.

      Auch das langfristige Ziel eines Gewinns je Aktie von 3,80 € bis zum Jahr 2030 wurde erneut bekräftigt.

      Bewertung

      Seit der weitgehenden Umstellung des Autodesk-Geschäfts auf das Provisionsmodell entwickelt sich das operative Geschäft kontinuierlich besser. Gleichzeitig verbessert das konsequente Kostenmanagement die Profitabilität.

      Gemessen an dieser Entwicklung erscheint die aktuelle Unternehmensbewertung von rund 580 Millionen € vergleichsweise moderat. Neben der attraktiven Dividendenrendite verfügt die Aktie auch über weiteres Kurspotenzial, sofern das Unternehmen seinen Wachstumskurs fortsetzt.

      Belastend wirkt derzeit vor allem die geringe Aufmerksamkeit institutioneller Investoren. Als Nebenwert steht Mensch und Maschine deutlich weniger im Fokus als größere Technologieunternehmen.

      Fundamental erscheint ein Kursniveau von rund 50 € durchaus erreichbar. Einige Analysten, darunter SMC Research und die LBBW, sehen das faire Wertpotenzial sogar im Bereich von etwa 60 €.


      Mensch und Maschine in Kürze

      1. Die Mensch und Maschine Software SE, kurz MuM, (WKN: 658080) ist einer der führenden Anbieter von CAD-Lösungen in Europa. Das Leistungsspektrum umfasst eigenentwickelte CAD-Branchenlösungen und Standardlösungen, die auf der Technologieplattform AutoCAD von Autodesk basieren.
      2. Neben dem Hauptsitz im bayerischen Wesslingen unterhält der Konzern weltweit Niederlassungen.
      3. Die Marktkapitalisierung liegt aktuell bei knapp 590 Millionen €.

      Mensch und Maschine Software | 37,00 €

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      #1.728

      Mensch und Maschine hält Wachstumskurs: Rekord-EBIT trotz Gegenwind – Jahresziele bestätigt

      Mensch und Maschine Software SE ist erfolgreich in das Geschäftsjahr 2026 gestartet und beweist erneut die Stabilität ihres Geschäftsmodells. Trotz eines temporären Belastungseffekts im Digitalisierungssegment erzielte der CAD/CAM/BIM-Spezialist im ersten Halbjahr ein neues Rekordergebnis beim operativen Gewinn und bestätigte seine ambitionierten Jahresziele.

      Besonders erfreulich entwickelte sich das margenstarke Softwaregeschäft, während sich die im vergangenen Jahr eingeleiteten Effizienzmaßnahmen zunehmend positiv auf die Kostenbasis auswirken. Damit hat MuM bereits zur Jahresmitte rund die Hälfte seiner Ergebnisziele für das Gesamtjahr erreicht.

      Umsatz wächst in beiden Geschäftsbereichen

      Der Konzernumsatz erhöhte sich im ersten Halbjahr um 8,2 Prozent auf 130,75 Mio. Euro. Beide Geschäftsbereiche trugen zum Wachstum bei.

      Das Segment MuM-Software steigerte seinen Umsatz um 9,0 Prozent auf 66,09 Mio. Euro und entwickelte sich erneut zum wichtigsten Wachstumsmotor des Konzerns. Auch das Digitalisierungssegment legte mit einem Umsatzplus von 7,4 Prozent auf 64,66 Mio. Euro solide zu.

      Die Zahlen zeigen, dass die Nachfrage nach Software- und Digitalisierungslösungen weiterhin hoch bleibt und MuM in beiden Kernbereichen Marktanteile gewinnen kann.

      Mensch und Maschine: Softwaregeschäft wird immer profitabler

      Besonders deutlich wird die Entwicklung beim Rohertrag. Im margenstarken Softwaregeschäft stieg dieser um 8,7 Prozent auf 59,46 Mio. Euro.

      Im Digitalisierungssegment belastete dagegen ein erwarteter Einmaleffekt aus dem Autodesk-Geschäft das zweite Quartal. Dadurch sank der Segment-Rohertrag um 7,8 Prozent auf 35,63 Mio. Euro.

      Auf Konzernebene erhöhte sich der Rohertrag deshalb lediglich um 1,9 Prozent auf 95,09 Mio. Euro. Nach Unternehmensangaben dürfte sich der stärkere Beitrag des Softwaregeschäfts allerdings ab dem dritten Quartal deutlicher in den Konzernzahlen widerspiegeln.

      Besonders bemerkenswert ist die Entwicklung der eigenen Wertschöpfung: Der Anteil der von MuM selbst generierten Wertschöpfung stieg von rund 75 Prozent im Jahr 2025 auf knapp 83 Prozent. Damit wird das Geschäftsmodell zunehmend unabhängiger von Handelsaktivitäten und entwickelt sich weiter in Richtung margenstarker Softwareerlöse.

      Kostendisziplin zahlt sich aus

      Ein wesentlicher Erfolgsfaktor bleibt die konsequente Kostenkontrolle.

      Die bereits 2025 eingeleitete Personalkonsolidierung zeigt zunehmend Wirkung. Trotz des temporären Rohertragsrückgangs im Digitalisierungssegment blieben die operativen Kosten auf Halbjahressicht nahezu unverändert.

      Dadurch konnte MuM seine Profitabilität weiter steigern und den Belastungseffekt im zweiten Quartal weitgehend kompensieren.

      Rekord-EBIT und steigender Gewinn

      Das operative Ergebnis entwickelte sich entsprechend positiv. Das EBIT erhöhte sich um 5,2 Prozent auf 28,14 Mio. Euro und übertraf damit den bisherigen Halbjahresrekord aus dem Jahr 2024.

      Der wesentliche Ergebnisbeitrag kam erneut aus dem Softwaregeschäft. Dort stieg das EBIT um 19 Prozent auf 22,17 Mio. Euro. Im Digitalisierungssegment sank das operative Ergebnis dagegen infolge des Autodesk-Effekts auf 5,97 Mio. Euro.

      Unter dem Strich erhöhte sich der Nettogewinn auf 18,17 Mio. Euro. Das Ergebnis je Aktie verbesserte sich um 5 Prozent auf 1,11 Euro.

      Auch beim Cashflow zeigt sich eine deutliche Erholung. Der operative Cashflow sprang auf 25,53 Mio. Euro und lag damit deutlich über dem Vorjahreswert. Nachdem die Jahre 2023 und 2024 von Abrechnungseffekten im Zusammenhang mit Autodesk-Dreijahresverträgen beeinflusst worden waren, normalisiert sich die Entwicklung nun wieder.

      Mensch und Maschine: Jahresziele bleiben unverändert

      Vorstand und Management sehen das Unternehmen nach dem ersten Halbjahr klar auf Kurs und bestätigen sämtliche Jahresziele.

      Für 2026 erwartet MuM weiterhin ein EBIT zwischen 54,5 und 58,5 Mio. Euro sowie ein Ergebnis je Aktie zwischen 2,11 und 2,26 Euro. Das entspricht einem erwarteten Gewinnwachstum von 11 bis 19 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

      Auch die Dividendenpolitik bleibt aktionärsfreundlich. Nach einer Ausschüttung von 2,00 Euro je Aktie für das Geschäftsjahr 2025 plant das Unternehmen für 2026 eine Dividende zwischen 2,20 und 2,40 Euro je Aktie.

      Langfristiges Gewinnziel bleibt ambitioniert

      Neben den bestätigten Jahreszielen hält das Management auch an seiner langfristigen Strategie fest. Bis zum Jahr 2030 soll sich das Ergebnis je Aktie gegenüber 2025 nahezu verdoppeln und auf mehr als 3,80 Euro steigen.

      Die Halbjahreszahlen zeigen, dass Mensch und Maschine trotz kurzfristiger Belastungen im Digitalisierungssegment weiterhin von einem starken Softwaregeschäft, steigender eigener Wertschöpfung und einer konsequenten Kostendisziplin profitiert. Gelingt die erwartete Normalisierung im zweiten Halbjahr, verfügt das Unternehmen über gute Voraussetzungen, seine Wachstumsziele auch 2026 zu erreichen.


      Mensch und Maschine Software | 35,30 €
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      #1.727

      Update von SMC - Research aus dem gestrigen Newsletter:


      Sehr geehrte Damen und Herren,

      Mensch und Maschine konnte im ersten Halbjahr den Rohertrag nur leicht, nämlich um 1,9 Prozent auf 95,1 Mio. Euro, steigern, schaffte es aber erneut, das Ergebnis überproportional dazu zu verbessern. Das EBIT erhöhte sich um 5,2 Prozent auf 28,1 Mio. Euro, während der Nettoüberschuss, der von einem starken Zuwachs der Minderheitsanteile belastet wurde, trotzdem um 2,7 Prozent auf 18,2 Mio. Euro zulegte. Damit blieb die Dynamik des gesamten ersten Halbjahrs unter dem Niveau des ersten Quartals, was auf eine Schwäche des Autodesk-Geschäfts im Digitalisierungssegment in den Monaten April bis Juni zurückzuführen war. Diese war dem diesmal ungünstigen Zyklus der Verlängerung dreijähriger Lizenzverträge für Autodesk-Software geschuldet und sollte deswegen nur temporär bleiben. Dies gilt umso mehr, als sich MuM mit der Entwicklung des proprietären Geschäfts des Segments (Dienstleistungen und Schulungen) sowie mit der Dynamik des Neugeschäfts zufrieden zeigt. Sehr erfreulich war im zweiten Quartal die Performance des Softwaregeschäfts, das laut MuM von einer spürbaren und vor allem breit basierten Nachfragebelebung profitierte. Unter anderem verspürt MuM eine verstärkte Nachfrage aus dem Halbleiter- und Energiebereich und führt dies auf den Investitionsboom im KI-Umfeld zurück.

      Vor diesem Hintergrund zeigt sich Mensch und Maschine zuversichtlich, die eigenen Gewinnziele für 2026 (+11 bis +19 Prozent) zu erreichen. Auch wir gehen davon aus, dass dies Mensch und Maschine gelingen wird, haben unsere Schätzungen innerhalb dieser Zielkorridore aber leicht abgesenkt. Nun kalkulieren wir für das laufende Jahr mit einem Anstieg des EBIT von 49,1 auf 55,6 Mio. Euro und einem Zuwachs des EPS von 1,91 auf 2,11 Euro.

      Hieraus liefert unser Bewertungsmodell einen fairen Wert von 65,00 Euro, der weit oberhalb des aktuellen Börsenkurses liegt und damit eine deutliche Unterbewertung der Aktie signalisiert. Da wir auch sonst von dem Unternehmen, seiner Aufstellung und seiner Strategie vollauf überzeugt sind, bestätigen wir auf dieser Basis das Urteil „Strong Buy“.


      Hier https://www.smc-research.com/register/ kann man sich kostenlos und unverbindlich für den Newsletter registrieren
      Mensch und Maschine Software | 34,90 €
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      #1.726

      trotz allem ist der kursverauf (bisher) doch sehr enttäuschend

      mfg onkelen
      Mensch und Maschine Software | 35,40 €
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      #1.725
      Mensch und Maschine Software | 35,35 €
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      #1.724

      Auch diese Quelle sieht es wie ich.....


      Quelle:


      Mensch und Maschine Software | 35,00 €
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      #1.723

      Und die aktuelle Dividendenrendite ist für einen Softwarewert, der noch sehr gut wächst, wahrlich ein Traum.....gibt es so selten.....


      Ideale Warteprämie auf wieder "normalere" Kurse
      Mensch und Maschine Software | 35,00 €
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      #1.722
      Finde ich sehr überzeugend. Ich fand die Ziele bis 2030 immer sehr ambitioniert und bin umso überraschter, dass jetzt, wo diese bisher erreicht wurden, der Markt es trotzdem nicht honoriert. Nun ja, die Dividende tröstet mich so lange, bis der Kurs wieder anzieht.
      Mensch und Maschine Software | 35,25 €
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      #1.721
      Mensch und Maschine Software | 35,25 €
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      #1.720

      Mensch und Maschine: Überdurchschnittlich attraktiv


      Ganz am Ende der Präsentation zur Vorlage der Halbjahreszahlen 2026 von https://app.boersengefluester.de/de/c/profile/p/DE0006580806… – kurz: MuM – wünscht Chairman Adi Drotleff den Investoren noch einen „schönen Sommer mit einer guten Mischung aus Sonne und Regen“. Tatsächlich spielt das Wetter in gewisser Weise auch in dem jetzt veröffentlichten Zahlenwerk des auf Konstruktionssoftware spezialisierten Unternehmens eine Rolle – wenn auch nur in bildlicher Form. „Es hängt halt eine Wolke über dem zweiten Quartal“, sagt Chairman Adi Drotleff und spielt auf einen für MuM so auch erwarteten späten Nachlaufeffekt aus der früheren Preisgestaltung von Mehr-Jahres-Verträgen des Produktpartners AutoDesk ab.

      Tatsächlich fiel der Rohertrag im Digitalisierungssegment – hier geht es im Wesentlichen um das AutoDesk-Geschäft – im zweiten Quartal 2026 um 17,9 Prozent auf 14,91 Mio. Euro zurück. Eine Art späte Quittung dafür, dass entsprechend mehr Geschäft in der Vergangenheit gemacht wurde. Unter dem Strich ist ökonomisch aber gar nicht viel passiert. Unglücklich ist das Timing nur insoweit, weil es die starke Entwicklung des Rohertrags im Bereich eigener MuM-Software mit einem Plus von 11,3 Prozent auf 28,61 Mio. Euro im zweiten Quartal 2026 etwas verwischt. So steht zum Halbjahr 2026 auf Konzernebene momentan nur ein Wachstum beim EBIT (Ergebnis vor Zinsen und Steuern) von knapp 5,2 Prozent auf 28,14 Mio. Euro in den Büchern. Mit Blick auf die für das Gesamtjahr in Aussicht gestellte EBIT-Bandbreite von 54,50 bis 58,50 Mio. Euro liegt MuM damit trotzdem fast genau in der Mitte. „Wir sehen keinen Grund, die Guidance zu verändern“, sagt Mehrheitsaktionär Drotleff.


      Allerdings weist er darauf hin, dass MuM nicht unbedingt in der oberen Hälfte der Vorschau ankommen muss, schon allein wegen der zuletzt etwas höheren Aktivierungen. „Das wollen wir natürlich nicht ewig fortsetzen.“ Auch bezogen auf das Ergebnis Aktie für 2026 bleibt es also bei einer Spanne von 2,11 bis 2,26 Euro. Sollte diese Prognose so eintreffen, kalkuliert CFO Markus Pech zur Hauptversammlung im Mai 2027 mit einer Dividende zwischen 2,20 und 2,40 Euro je Aktie – und das bei einem Aktienkurs von zurzeit etwas weniger als 35 Euro. Schon allein aus Renditegesichtspunkten bleibt der Titel somit überdurchschnittlich attraktiv. Überhaupt scheint Mensch und Maschine nach zwei für MuM-Verhältnisse eher verhaltenen Jahren zunehmend besser in Schwung zu kommen. Das zeigen schon allein die Orders für MuM-Software aus Branchen wie Halbleiter oder auch dem Energiesektor.

      Neu ist zudem, dass insbesondere die Kunden aus dem Infrastrukturbereich zunehmend affin für KI-Methoden werden – weil sie selbst zunehmend Erfahrungen mit den Anwendungen machen. Das könnte ein wichtiger Treiber für das Eigengeschäft werden. Damit nicht genug. „Allmählich greifen auch die positiven Effekte der sehr attraktiven Neugeschäftskonditionen von AutoDesk“, betont Drotleff mit Blick auf die für das zweite Halbjahr erwarteten besseren Zahlen in der Digitalisierungssparte. Allesamt Entwicklungen, die in einem Aktienkurs in der Nähe des Jahrestiefs bislang kaum Anklang finden. Dabei ist die Bewertung der MuM-Aktie in nahezu allen gängigen Disziplinen absolut moderat. Die Kursziele der Analysten bewegen sich entsprechend in einem Bereich um rund 60 Euro – also sehr viel näher an der Sonne als der aktuelle Stand.

      Quelle: boersengefluester.de und Firmenangaben; Zahlen für 2026 geschätzt




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      #1.719

      Wenn man würdigt, wie zuletzt 2 weitere deutsche Softwareaktien Übernahmeangebote erhalten haben....fette Aufschläge, eben weil die Kurse so mies sind, für ganze Branche.


      Der Adi würde hier aber zu Mickerkursen eh keinem Verkauf zustimmen...bei der Perspektive....sprechen wir uns in 2030 mit Kursen ab 125 € aufwärts......

      Krass, wie GAGA Börse sein kann.....


      Mensch und Maschine Software | 35,15 €
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      #1.718

      Börse verkehrt!

      Ganz ehrlich, ich verstehe die Marktreaktionen nicht! Absolut glaubhafter, solider Quartalsbericht und die Aktie gibt 2% nach.
      Wieso eigentlich? Der Gewinn wird gesteigert, die Dividendenaussichten gestärkt. Die Fundamentaldaten sind blitzblank (KGV von ca. 16, Dividendenrendite bei 6%, Eigenkapital von über 40%) und das Unternehmen wächst von Jahr zu Jahr mit zweistelligen Werten bei Umsatz und Gewinn.
      Der Abschlag ist wahrscheinlich wieder gekommen, weil die Halbleiter gestiegen sind- dann fallen nämlich die Softwareaktien- ein Zusammenhang der ungefähr so logisch ist, wie "wenn es regnet, sollte man Ölwerte kaufen" oder so.

      Dieses Unternehmen ist einfach top! Und das sollte man sich vor Augen führen, dass dies vor allem auch die Insider so sehen: Bei MuM kaufen seit Jahren die Insider die Aktien- eines der wenigen Unternehmen, die seit zwei jähren keinen verkauf aufweist- obwohl es zur Softwarebranche gehört. Vergleicht das einmal mit z. B. Adobe! Da verkaufen seit Jahren die Insider.
      Ich werde wohl noch einmal aufstocken, obwohl ich bereits eine große Position besitze. muM ist eine meiner besten Aktien, aber ich halte sie schon seit den Nullerjahren, in den letzten jähren ist der Kurs arg eingebrochen- zu unrecht, wie ich meine. Unter den deutschen Aktien sind MuM und Sixt eigentlich so ziemlich die einzigen werte, die ich vorbehaltlos empfehle!
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      #1.717

      "1 Analyst ewartet einen Quartalsgewinn je Aktie von 0,430 EUR. Im Vorjahresquartal lag der Gewinn mit 0,430 EUR ebenfalls auf diesem Niveau."


      Wenn ich das richtig sehe sind in Q2 nur 0,38 EUR rausgekommen, das dürfte einige enttäuscht haben nach dem Rekord im ersten Quartal
      Mensch und Maschine Software | 35,05 €
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      #1.716

      In meinen Augen eine Aktie als "Must have".....

      Mensch und Maschine Software | 35,05 €
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      #1.715

      Mensch und Maschine bestätigt Gewinn und Dividenden-Perspektiven

      An den Jahreszielen hält das Unternehmen fest. Vorstand und Gründer Adi Drotleff peilen weiterhin ein Ergebnis je Aktie von 2,11 bis 2,26 Euro an, ein Plus von 11 bis 19 Prozent, sowie ein EBIT von 54,5 bis 58,5 Millionen Euro. Die Dividende soll auf 2,20 bis 2,40 Euro steigen, nach 2,00 Euro für 2025. Mittelfristig bleibt Mensch und Maschine bei dem Ziel, das Ergebnis in den fünf Jahren ab 2025 zu verdoppeln und 2030 ein Ergebnis je Aktie von über 3,80 Euro zu erreichen.


      Mensch und Maschine Software | 35,05 €
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      #1.714

      Mensch und Maschine Software | 35,35 €
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