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Die E.ON AG auf dem Weg zum weltgrößten Energieversorger (Seite 2679)


ISIN: DE000ENAG999 | WKN: ENAG99 | Symbol: EOAN
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jetzt wird es allerdings doch spannend. Sollte EON im zweiten Anlauf die 8,70€ noch nehmen nehme ich alles zurück, dann eröffnet sich enormes charttechnisches Potenzial nach oben.
Mittlerweile gibt es glaube ich auch KEINEN Analyst mehr der EON mit einer Verkaufsempfehlung analysiert hat.
JETZT jedenfalls ganz bestimmt nicht mehr. Kaufsignal wurde nicht bestätigt.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 59.148.384 von Rainolaus am 06.11.18 13:32:53
Zitat von Rainolaus: JETZT jedenfalls ganz bestimmt nicht mehr. Kaufsignal wurde nicht bestätigt.



Vielleicht bessert sich nach den guten Zahlen, die Lage für E.ON !?
E.on baut großen Windpark in Schweden. :eek::confused::confused:

Bleibt dieser Windpark dann bei E.on oder wird hier für RWE investiert. ???

Gruß SB
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Antwort auf Beitrag Nr.: 59.232.277 von Songbird am 16.11.18 13:06:12
Zitat von Songbird: E.on baut großen Windpark in Schweden. :eek::confused::confused:

Bleibt dieser Windpark dann bei E.on oder wird hier für RWE investiert. ???

Gruß SB



Wenn dieser Bericht stimmt, dann wird das einer der bisher größten Onshore-Windparks Europas werden !!

E.ON wird wohl 20% von dem Windpark übernehmen.

Der Haupteigentümer wird anscheinend: Credit Suisse Energy Infrastructure Partners.

Es werden anscheinend die neuesten und sehr effizienten Turbinen von Nordex geordert.

https://w3.windmesse.de/windenergie/pm/29976-e-on-windpark-s…
Charttechnisch spannend. E.on kämpft heute darum, ob die 200TL hält oder nicht
Antwort auf Beitrag Nr.: 56.121.953 von faultcode am 07.11.17 15:49:56Schwäche nutzen im sich konsolidierenden Dreieck ;)

--> das Risiko halte ich auf einen Rückfall auf die ~EUR7.24 beschränkt

=> aber was, wenn die nicht kommen werden 2019, 2020, 2021, ...? :eek:
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Antwort auf Beitrag Nr.: 59.516.875 von faultcode am 27.12.18 20:57:32MM 2019/01 geht auf kartellrechtliche Bedenken des E.ON-RWE-Deals ein. Betrifft RWE genauso/ähnlich:

=> daher werden die Bäume - auch bei Ausbruch aus dem Dreickeck nach oben - vorerst nicht in den Himmel wachsen (FC)

=> es könnte, bei E.ON, zu empfindlichen Verkäufen im Zuge der Assets Swaps kommen --> siehe den Linde-Fall, bei dem am Ende die selbstgesteckte Schmerzgrenze überschritten wurde (FC)

--> sowas sehe ich hier auch, da v.a. die EU mit Kommisarin Margrethe Vestager (Dänemark seit 2014) ja als recht scharf gilt

--> daß aber so genau geprüft wird (sogar in mehreren Verfahren auf EU-Ebene), spricht für die Logik des Deals ;)
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