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Die E.ON AG auf dem Weg zum weltgrößten Energieversorger (Seite 2686)



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Nicht zu glauben, was manche Emittenten für ein Pricing-Gebaren an den Tag legen, insbesondere was die Geld-Seite anbelangt.

E.On war ja auch gestern schon leicht im Plus, was aber UBS nicht daran gehindert hat, meinen Call CH0426853013 am Nachmittag einfach mal auf 0,001€ herunterzutaxen für den Rest des Tages, nur um ihn dann heute um schlappe 4.800% in die Höhe schießen zu lassen. Unglaublich.


Antwort auf Beitrag Nr.: 60.475.982 von faultcode am 02.05.19 23:17:48
Eon steckt 2,5 Milliarden Euro in Netzausbau für E-Mobilität
21.5.
https://www.wallstreet-online.de/nachricht/11469512-eon-stec…

=>
...Der Energieversorger Eon will bis 2045 rund 2,5 Milliarden Euro investieren, um sein Netz für die E-Mobilität aufzurüsten. "Klar ist, wir müssen unser Netz ausbauen", sagte Eon-Vorstand Thomas König am Dienstag in Berlin bei der Vorstellung der Ergebnisse eines Stresstests.

Mit dem Energieberater Consentec hat Eon berechnet, wie das eigene Netz ausgebaut werden müsste, wenn bis 2045 sämtliche Pkw im Eon-Netzgebiet - rund 6,5 Millionen Wagen - einen Elektroantrieb hätten und entsprechend Strom bräuchten. Umgerechnet wären das Investitionen von im Schnitt 400 Euro pro E-Auto.

Das Risiko eines Blackouts des Stromnetzes, wie ihn Kritiker für Deutschland teilweise prognostiziert hatten, sehe er nicht. Im Gegenteil: Ausgaben von 2,5 Milliarden Euro zusätzlich nennt König "überraschend niedrig".

Jedes Jahr investiere Eon ohnehin rund eine Milliarde Euro in das Netz. Innerhalb der nächsten rund zehn Jahre decke das Bestandsnetz noch den Strombedarf von E-Autos. Die größte Herausforderung bestehe in der Gleichzeitigkeit, etwa wenn alle Autobesitzer gegen 18.00 Uhr nach Hause kommen, ihr Auto an die Steckdose schließen und die Nacht über voll aufladen wollen.

"Das wird zu einer erheblichen Lastspitze in den Abendstunden führen", sagte König.

Abhilfe schaffen könne sogenanntes netzdienliches Laden: Dabei verschiebe Eon einen Großteil der Nachfrage automatisch in den Abend und die Nacht, ohne dass der Kunde es merke. Davon könnten sich Nutzer gegen Zusatzgebühr ausschließen lassen. Dieses "intelligente Lademanagement" senkt Eons Ausgabebedarf laut König um die Hälfte...




=> in der Tat, wenn dem tatsächlich so wäre, wären EUR2.5Mrd. bis 2045 für ein Unternehmen dieser Größe wirklich wenig Geld => ~EUR100m p.a. (nicht diskontiert etc.)
Nach zahllosen Anläufen über die 10€ in den letzten Jahren interessiert es schon kaum jemanden, wenn es mal wieder so aussieht, als könnte E.On nach oben durchstarten.

Sollten die 10,80€ vom November 17 demnächst geknackt werden, dann könnte das ein wunderbarer Abschluss einer fast dreijährigen Bodenbildungsphase werden.

1 Antwort?Die Baumansicht ist in diesem Thread nicht möglich.
Ich bin nach wie vor dabei, meine Kursziele stehen weiter unten. E.on ist genau der richtige Ruhepol in stürmischen Zeiten im Depot.
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.833.135 von Der Tscheche am 18.06.19 14:46:43über 10€, man kann`s gr nicht glauben...:confused::confused: :laugh:
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