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Die E.ON AG auf dem Weg zum weltgrößten Energieversorger (Seite 892)


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Zitat von migi20: was für ein schwachsinns post.

Warum ein Windrad auf dem Balkon ? Da kann ja wind gerade mal von einer oder von 2 Seiten kommen. total schwachsinnig.

Das Windrad kommt aufs Dach und ist schwenkbar, somit kann das windrad sich nach allen Seiten bewegen und den Wind "einfangen" und Strom generieren.

habe gestern mal recherchiert. Es gibt schon Windräder für den privat Haushalt für ca. 1000 € mit einer Leistung von 300-400 Watt in der Spitze.

PV aufs Dach pflastern, 2-3 windräder oben drauf und eine große Batterie in den Keller.

Das ist die Zukunft. Und nichts anderes


Nicht einmal bei Sturm (->400 Watt) kann man sich damit ein Spiegelei braten.
Wie sollen denn die Fertigungsstraßen der Automobilindustrie betrieben werden?

Zur Demokratie gehört die freie Meinungsäußerung, deshalb muss man die Beiträge von diesen Gehirn-Akrobaten wie Migi20, pedestrian usw aushalten.
Ich finde es auch gut, dass es verschiedene Meinungen gibt.

Schlimm ist aber, dass im Bundestag mit unterirdischer Fachkenntnis über die Zukunft unserer Industriegesellschaft entschieden wird. Und zwar von Leuten, die nie eine Fabrikhalle von innen gesehen haben. Lehrer, Juristen, abgebrochene Kunsthistoriker. Prost Mahlzeit.
3 Antworten?Die Baumansicht ist in diesem Thread nicht möglich.
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.448.618 von BGuetersloh am 07.12.11 10:40:42Nicht einmal bei Sturm (->400 Watt) kann man sich damit ein Spiegelei braten.
Wie sollen denn die Fertigungsstraßen der Automobilindustrie betrieben werden?


also bei 400 Watt in der stunde könnte ich z.b. den ganzen tag meinen kühlschrank damit betreiben.

und für die fertigungsstraßen der Auto Industrie gibts ja die großen offshore und onshore Windräder, falls du die nicht kennst. Die haben dann eine Leistung von 6 MW.
Windräder ins Meer zustellen ist - jetzt mal davon abgesehen dass man damit Geld verdienen kann - absolut bescheuert und eine ökologische Katastrophe.

Genauso krank ist es, funktionierende Autos zu verschrotten, um ein verkorxtes System am Laufen zu halten.

Aber auch hier gilt ja leider das Primat der Politik.
ESeibel,
eon 24 euro im sommer:laugh::laugh:
warum nicht 50 euro selten so gelacht:laugh::laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.448.618 von BGuetersloh am 07.12.11 10:40:42@Bgutersloh,
die autoindustrie braucht deinen eon strom nicht vw besitzt eigene kraftwerke.(habe vw aktien)

mit lichtblick wird vw eon kräftig einheizen.

deswegen hat eon ja so hohe kursverluste....
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.448.618 von BGuetersloh am 07.12.11 10:40:42Bguetersloh,
wenn du es nicht glaubst www.vw kraftwerk.de

hirnakrobaten als ob vw deinen eon strom braucht.:laugh::laugh::laugh:
E.ON ist “Grüner Stromerzeuger des Jahres”

E.ON Climate & Renewables hat den begehrten „Global Energy Award” – so etwas wie den „Oscar“ für Energieunternehmen – in der Kategorie „Grüner Stromerzeuger des Jahres“ erhalten. Der Preis wird von Platts, dem weltweit führenden Informationsdienst für Energie und Rohstoffe, vergeben. Ausgezeichnet wurde E.ONs globale Einheit für Erneuerbare Energien in New York als bester Entwickler von Offshore-Windparks. In der Begründung der Jury aus internationalen Energieexperten heißt es: „E.ON ist in nur fünf Jahren zu einem der wichtigsten Unternehmen im Bereich Erneuerbarer Energien geworden. Insbesondere bei der Entwicklung der Offshore-Windkraft hat E.ON eine weltweit führende Position.“

E.ON zählt zu den wenigen Unternehmen weltweit mit Erfahrung im Bau von Offshore-Windparks in unterschiedlichster Wassertiefe und mit allen Arten von Fundamenten. 2010 wurde fast die Hälfte aller in Europa installierten Offshore-Turbinen von E.ON errichtet. E.ON betreibt sechs Offshore-Windparks mit einer Leistung von ingesamt rund 500 Megawatt, darunter Deutschlands ersten Hochsee-Windpark alpha ventus.

Derzeit baut E.ON zusammen mit Partnern den weltweit größten Meereswindpark – London Array – vor der britischen Küste. In den nächsten Jahren will E.ON das Tempo beim Ausbau von Offshore-Windkraft noch weiter beschleunigen und gleichzeitig die Kosten für den Bau massiv senken. Vor kurzem hat das Unternehmen deshalb für sechs Jahre das derzeit beste Offshore-Konstruktionsschiff gechartert. Dieses Schiff ist für Hochseewindparks, wie sie vor der deutschen Küste gebaut werden sollen, besonders geeignet. Es wird dabei helfen, künftige Offshore-Projekte noch schneller und kostengünstiger abzuwickeln.



Diese Pressemitteilung enthält möglicherweise bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung des E.ON-Konzerns und anderen derzeit verfügbaren Informationen beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken und Ungewissheiten sowie sonstige Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Leistung der Gesellschaft wesentlich von den hier abgegebenen Einschätzungen abweichen. Die E.ON AG beabsichtigt nicht und übernimmt keinerlei Verpflichtung, derartige zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.
Also wenn ich drei Windräder a 1000,-e mir aufs Dach stelle, um 3x 400W bei guten Wind zu ernten, dann darf man aber die weiteren Kosten nicht einfach weg lassen. Die Batterie schlägt noch mächtig ins Kontor und die Elektrik zur Umwandlung der Niederspannung in 220V kommt noch dazu. Das können dann schnell 10000€ werden, mit Installationskosten und das für 1200W Dauerleistung.
Dann sollte man sich eine Waschmaschine ohne Heizung und mit Handkurbel kaufen. Kaffeemaschine kannste auch vergessen und selbst ein Kühlschrank wär in seinem Einschalt/Betriebsstrom an der Grenze. Sicher würde eine zwischengeschaltete Batterie die benutzbare Leistung/Watt erhöhen, aber ob das für einen üblichen Haushalt ausreicht? zumindest zu halbwegs vertretbaren Kosten!
Zumindest würde ich stark vermuten, das dieser übliche Haushalt dieses experiment und Kosten scheuen würde.
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Vergebene Liebesmüh'. Mit Argumenten ist den grünen Glaubensbrüdern nicht beizukommen.

Mathe in der zweiten Klasse abgewählt, der monatliche Scheck kommt vom Sozial- oder Arbeitsamt, so lebt es sich leicht in der Grünen Welt...
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Antwort auf Beitrag Nr.: 42.450.303 von RGensheimer am 07.12.11 15:05:13hände weg von deutschen stromversorgern.auch experten raten kein invest in eon oder rwe...


http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2011-12/22144378-versorgertitel-e-on-und-rwe-schon-auf-der-schwarzen-liste-2011-398.htm
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