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Die nächsten 10 Jahre - jetzt unter - SACHSENMILCH *A0DRXC* (Seite 99)


ISIN: DE000A0DRXC4 | WKN: A0DRXC
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07.11.16
Berlin
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29.09.2015 15:26

Veröffentlichung einer Ad-hoc-Mitteilung nach § 15 WpHG, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.

Leppersdorf, 29. September 2015

Der Vorstand der Sachsenmilch AG (nachfolgend "Gesellschaft") mit dem Sitz in Leppersdorf, ISIN DE000A0DRXC4, WKN A0DRXC, hat heute beschlossen, den Widerruf der Zulassung der Aktien der Gesellschaft zum Handel im regulierten Markt (General Standard) bei der Frankfurter Wertpapierbörse als dem einzigen regulierten Markt, zu dem die Aktien der Gesellschaft zugelassen sind, in Kürze zu beantragen (sogenanntes Delisting).

Nach positiver Bescheidung des Antrags auf Widerruf der Zulassung und Wirksamwerden der Entscheidung der Wertpapierbörse Frankfurt würden die Aktien der Gesellschaft nicht mehr in einem regulierten Markt einer Börse im Inland oder einem vergleichbaren Markt im Ausland zum Handel zugelassen sein und gehandelt werden. Derzeit rechnet der Vorstand der Gesellschaft damit, dass der Handel der Aktien der Gesellschaft im regulierten Markt der Frankfurter Börse voraussichtlich spätestens sechs Monate nach Veröffentlichung der Widerrufsentscheidung der Frankfurter Wertpapierbörse endet.

Nach dem Wirksamwerden der Entscheidung der Wertpapierbörse Frankfurt rechnet der Vorstand mit dem zeitnahen Widerruf von Amts wegen der Einbeziehung der Aktien der Gesellschaft zum Handel im regulierten Markt der Börse Berlin und Stuttgart. Die Aktien der Gesellschaft würden dann nicht mehr in einem regulierten Markt einer Börse im Inland oder einem vergleichbaren Markt im Ausland handelbar sein.

Leppersdorf, den 29. September 2015

Der Vorstand

Kontakt: Branislav Fiala, +49 (0) 8236 / 999 - 275

29.09.2015 Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. DGAP-Medienarchive unter www.dgap-medientreff.de und www.dgap.de
Das war Schritt 1. Wenn er nicht ganz verstrahlt ist, schiebt er noch vor Ablauf der Notiz ein Übernahmeangebot zu 5.000€ nach und schwupps ist er > 95%.
Antwort auf Beitrag Nr.: 50.735.106 von straßenköter am 29.09.15 16:07:49Mir egal. Entweder ich bekomme 6.666 Euro je Aktie oder ich bleibe Aktionär bis in alle Ewigkeit. Komme gern auf die HVs
Antwort auf Beitrag Nr.: 50.735.139 von LongIsland am 29.09.15 16:10:39
Zitat von LongIsland: Mir egal. Entweder ich bekomme 6.666 Euro je Aktie oder ich bleibe Aktionär bis in alle Ewigkeit. Komme gern auf die HVs


Egal sollte es Dir insofern nicht sein, weil ein Übernahmeangebot zu 5.000€ der Beschleuniger für Dich sein könnte, um die 6.666€ zu sehen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 50.735.166 von straßenköter am 29.09.15 16:13:22Grüss Gott,
nun also das Delisting.

Schlecht oder was für uns Kleinstanleger?
Verstehe ich den letzten Beitrag von Strassenköter richtig,dass sich auf ein Übernahmeangebot von 5000@,wass hoffentlich kommt, ev.ein Verkaufspreis vonn 6666 @ bilden könnte.
Sind wir Kleinaktionäre jetzt wegen des Delistings in irgend einer Weise in Schwierigkeiten oder gilt es jetzt ruhig abzuwarten wie es die meisten von uns auch bisher gemacht haben.
Vielleicht kommen hierzu ein paar Gedankenspiele,was jetzt wohl geschieht und ev. zu tuen ist.
Über die bisherige Dividende war ich jedenfalls immer sehr "erfreut".
Wenn dieses Spiel de Herr M. nun zu Ende ging,mir wäre es schon recht,nur weiss ich halt nicht, ob uns der liebe Herr Müller nicht doch noch sehr ungut rauskegelt.
Freundlichkeiten und Geschenke sind wir alle nicht von ihm gewohnt.
Grüsse.
Antwort auf Beitrag Nr.: 50.759.904 von nemus am 02.10.15 12:09:55
Zitat von nemus: Grüss Gott,
nun also das Delisting.

Schlecht oder was für uns Kleinstanleger?
Verstehe ich den letzten Beitrag von Strassenköter richtig,dass sich auf ein Übernahmeangebot von 5000@,wass hoffentlich kommt, ev.ein Verkaufspreis vonn 6666 @ bilden könnte.
Sind wir Kleinaktionäre jetzt wegen des Delistings in irgend einer Weise in Schwierigkeiten oder gilt es jetzt ruhig abzuwarten wie es die meisten von uns auch bisher gemacht haben.
Vielleicht kommen hierzu ein paar Gedankenspiele,was jetzt wohl geschieht und ev. zu tuen ist.
Über die bisherige Dividende war ich jedenfalls immer sehr "erfreut".
Wenn dieses Spiel de Herr M. nun zu Ende ging,mir wäre es schon recht,nur weiss ich halt nicht, ob uns der liebe Herr Müller nicht doch noch sehr ungut rauskegelt.
Freundlichkeiten und Geschenke sind wir alle nicht von ihm gewohnt.
Grüsse.


Ich will mal meine Gedanken klarer darstellen. Vorne weg will ich nochmals betonen, dass ich mal bei Sachsenmilch investiert war, aber es derzeit nicht bin. Im Moment ist mir das Upside für einen Wiedereinstieg noch nicht hoch genug, dafür im Worst Case Ewigkeiten in einem gedelisteten Wert gefangen zu sein.

Hinter meinen Ausführungen steht einfach nur der Gedanke, dass meines Erachtens die Wahrscheinlichkeit für einen Squeeze Out um so mehr zunimmt, je mehr Anteile ein Großaktionär hält. Es gab jetzt schon einige Fälle (und mit Swarco gibt es auch bereits einen vollständig abgeschlossenen Fall), bei denen ein Delisting angekündigt wurde, um mit einer gewissen zeitlicher Distanz ein Übernahmeangebot nachzuschieben. Das Delisting erhöht den Druck zum Andienen auf viele Aktionäre enorm. Sollte hier ein Angebot unterbreitet werden, werden sicher einige das Angebot annehmen. Folglich sinkt der Streubesitz, so dass die Kosten für einen späteren Squeeze Out für den Großaktionär sinken würden, da man bei einem Squeeze Out bei Sachsenmilch einen relativ gut zu kalkulierenden Betrag zu zahlen hätte.

Ob das nun so kommt, weiß ich in keinster Weise. Allein schon der Umstand das der Kurs nach der Ankündigung nicht fällt, ist schon außergewöhnlich. Da liegt die Vermutung nahe, dass Müller die Hand aufhält. Die große Hand käme mit einem Übernahmeangebot, sei es zu 5000 oder auch 5500€.
Antwort auf Beitrag Nr.: 50.760.114 von straßenköter am 02.10.15 12:27:23Sofern die Aktie nicht mehr an der Börse handelbar sein wird haben wir Aktionäre natürlich ein Problem bezgl Fungibilität.

Dafür steigt unser Lästigkeitswert enorm an und es wird für Müller schwerer, an uns Aktionäre heranzutreten.

In Summe sollte der Vorgang die delisteten Aktionäre stärker zusammenbinden

Für Müller sehe ich (bis auf die Hoffnung, dass viele Aktionäre aufgrund der Ankündigung verkaufen) keine Vorteile
Antwort auf Beitrag Nr.: 50.760.345 von LongIsland am 02.10.15 12:44:36
Zitat von LongIsland: Sofern die Aktie nicht mehr an der Börse handelbar sein wird haben wir Aktionäre natürlich ein Problem bezgl Fungibilität.

Dafür steigt unser Lästigkeitswert enorm an und es wird für Müller schwerer, an uns Aktionäre heranzutreten.

In Summe sollte der Vorgang die delisteten Aktionäre stärker zusammenbinden

Für Müller sehe ich (bis auf die Hoffnung, dass viele Aktionäre aufgrund der Ankündigung verkaufen) keine Vorteile


Das ist es gerade, was ich bei Delistings nicht verstehen. Wenn es um die Vermeidung der Existenz eines 3-Monatsschnitts geht, kann ich ein Delisting machen. Wenn es darum geht, dass ich noch 50 Aktie brauche, um einen Squeeze Out durchzuführen, kann ich es machen. Bei Müller kann es maximal darum gehen, noch eine handvoll Aktien zu bekommen. Nach dem Delisting muss ich mich genauso mit dem Streubesitz herumschlagen wie vorher, nur das es dann keinen Markt mehr gibt. Delistings wie bei Magix oder Marseille sind doch viel zu kurz gedacht.
Hab mich schon gewundert, warum der Kurs nicht fiel
Fundstück:


Zitat von Kleiner Chef: Ich hatte im Juni die Verantwortlichen im Bundestag
angeschrieben - siehe unten. Tatsächlich habe ich heute
eine Antwort erhalten, da die Abfindungspflicht jetzt wieder
eingeführt wurde. Klar kann man an dem Beschluss einiges
aussetzten, dennoch sind wir jetzt einen Schritt weiter und
die Diskussion rund um das Delisting insbesondere rund um Bavaria
ist (zumindest vorübergehend) Vergangenheit.

Hier meine Kontaktierung der Bundestagsverantwortlichen als Beispiel
rund um den Skandal bei der IMW Aktie:


Aktien-Delisting: Brutale Enteignung der kleinen Anteilseigner nimmt immer drastischere Züge an!
Zusammenfassung rund um die Entwicklung der IMW Immobilien

Ein weiterer Höhepunkt der kalten Enteignung in Deutschland ist die aktuelle Entwicklung rund um die Aktie der IMW (WKN: A0BVWY) Immobilien. Am 13.05.2015 teilte das im Entry-Standard notierte Unternehmen mit, daß man ein Delisting erwäge. Konsequenz: Die Aktie bricht von 9,5 Euro auf 7 Euro ein, die Aktie verliert seither rund 25-30 %. Der vorher gehandelte innere Wert wird über einen Monat nicht mehr erreicht. Die nächste Stufe ist dann ein weiterer Schlag, der bisher seinesgleichen sucht.

Am 15.06.2015 beruft die Gesellschaft eine außerordentliche Hauptversammlung ein. Es geht darum bis zu 10 % der ausstehenden Aktien zurückzukaufen zu einem Gegenwert, der sich am aktuellen Aktienkurs, also zum Zeitpunkt der Veröffentlichung 6,85 Euro, orientiert.

Man nutzt hier die Gesetzeslücke rigoros aus und allein durch die Ankündigung verlieren die Klein-Anteilseigner 25 – 30 % des ursprünglichen Wertes. Diese Vorgehensweise ist eine klare Enteignung der Aktionäre, die die Gesellschaft(er) ausnutzen, um Anteile unter Wert kaufen zu können.

Fazit: Das Beispiel der IMW zeigt, das im aktuellen gesetzlichen Umfeld die Aktionäre nicht mehr als gleichberechtigte Anteilseigner behandelt werden, sondern sie sind der Spielball der Gesellschaft(er). Ich hätte eine solche Vorgehensweise in einem Rechtsstaat nicht für möglich gehalten, denn was hier betrieben wird ist Enteignung pur. Ich appelliere an Sie, hier dringend tätig zu werden und die Rechtslage, die vor dem „Frosta-Urteil“ galt, wieder herzustellen. Das solche Vorgehensweisen im Rechtsstaat möglich sind, ist ein Skandal und spricht gegen die aktuelle Regierung.

Hier tatsächlich der Eingang der Antwort heute:

vielen Dank für Ihre E-Mail zur Umsetzung der Transparenzrichtlinie, insbesondere zum Thema Delisting.

Am 1. Oktober 2015 hat der Deutsche Bundestag in 2./3. Lesung das Gesetz zur Umsetzung der Transparenzrichtlinie-Änderungsrichtlinie verabschiedet. Neben einer Vielzahl weiterer Regelungen haben wir in diesem Gesetz auch das Delisting geregelt.

Durch die sogenannte Frosta-Entscheidung des Bundesgerichtshofs bestand hier eine Schutzlücke für Kleinaktionäre. Diese wird nun im Interesse der Kleinaktionäre und der Funktionsfähigkeit des Kapitalmarkts geschlossen. Die Anknüpfung an den Börsenkurs erscheint deshalb sachgerecht, weil die Aktionäre lediglich die Handelbarkeit ihres Anteils, nicht jedoch das Eigentum am Anteil selbst verlieren. Für der Fall, dass am Börsenkurs Manipulationen vorgenommen werden, ist eine weitere Schutzregelung zu Gunsten der Kleinaktionäre vorgesehen.

Mit freundlichen Grüßen

Stephan Harbarth

Hier nun die Kurzfassung des Gesetzesbeschlusses:

Delisting-Regelung vom Bundestag verabschiedet
02.10.2015, Autor: Ulrich Noack

Der Deutsche Bundestag hat gestern § 39 Börsengesetz um eine Regelung des Delisting ergänzt. Sie gilt für alle derartigen Vorgänge ab dem 7.9.2015. Ein Widerruf der Zulassung der Aktien hat zur Voraussetzung, dass ein WpÜG-Erwerbsangebot vorgelegt wird. Die Gegenleistung darf nur in einer Geldzahlung bestehen. Diese bemisst sich nach dem durchschnittlichen Börsenkurs des letzten halben Jahres. Ausnahmsweise ist der Wert des Unternehmens zugrunde zu legen. Das ist dann der Fall, wenn Insiderinformationen verschwiegen wurden, eine Marktmanipulation vorliegt oder der Börsenkurs zu holprig war. Über die Einzelheiten wird man weiter diskutieren, etwa demnächst bei der Jahrestagung der Gesellschaftsrechtlichen Vereinigung. Im Grundsätzlichen dürfen die einen beklagen, dass die Hauptversammlung nicht mit dem Delisting befasst wird und nicht stets der Ertragswert auszuzahlen ist. Die anderen mögen weiter kritisieren, dass eine Abfindung überhaupt vorgesehen ist, da der Aktionär doch nicht ausscheiden muss. Das alles ist aber rechtspolitische Kritik, denn der Gesetzgeber (!) hat entschieden.

Mit dieser ausgewogenen Regelung findet eine Kontroverse ihr legislatorisches Ende, die vor zwei Jahren durch die „Frosta“-Entscheidung des BGH angefacht wurde. Der II. Zivilsenat hat sich nicht als Ersatzgesetzgeber verstanden, nachdem das BVerfG die wesentliche Grundrechtsrelevanz des Vorgangs eines Börsenrückzugs verneinte. Dafür ist der BGH von manchen wegen mangelnden Mutes kritisiert worden, zu Unrecht. Denn die jetzt vorliegende dezidierte Regelung, die Grundsatz und Ausnahme sowie das Verfahren beinhaltet, hätte als fallbezogenes Rechtsprechungsdiktum schwerlich etabliert werden können. Es ist die genuine Aufgabe der Legislative, in einer so komplexen Situation eine Interessenabwägung vorzunehmen und unabhängig von einem konkreten Streitfall auf das Ganze zu blicken.

Eine weitere Lehre kann gezogen werden. Nachdem der BGH den Ball in das Feld des Gesetzgebers befördert hat, blieben die der Gesetzgebung vorarbeitenden Ministerien (die Exekutive) von außen gesehen untätig. Zwischen Justiz- und Finanzministerium wurde der Ball hin- und her gespielt, Beratungszirkel eingerichtet und Gutachten angefordert. Erst durch die Initiative einiger Abgeordneter kam im Frühjahr 2015 wieder Bewegung in die Sache. Es sollte bei einem laufenden Gesetzgebungsverfahren aufgesattelt werden, wie es dann auch geschah. Zunächst war an die Aktienrechtsnovelle gedacht, schließlich landete man bei dem Transparenzrichtlinie-Umsetzungsgesetz. In der Bundestagsdebatte wurde diese Vorgehensweise von der Opposition angesichts der zwei Jahre seit „Frosta“ aufs Korn genommen. Denn es handelt sich nicht um eine technische oder redaktionelle Gesetzesergänzung, sondern durchaus um eine bedeutende kapitalmarkt- und gesellschaftsrechtliche Regelung. Dass die Abgeordneten der Koalitionsfraktionen im Rechts- und Finanzausschuss des Bundestages zur Tat schritten, ist dennoch eine begrüßenswerte Sache. Wird nicht immer beklagt, dass Gesetzesarbeit zu sehr ministerialdominiert sei, während doch die Mitglieder des Bundestages an sich dafür zuständig sind? Das Delisting-Sommer/Herbst-Theater 2015, das als solches bald vergessen sein wird, mag künftig als Gegenbeispiel dienen.
http://www.google.de/url?url=http://blog.handelsblatt.com/re…
Meine Anmerkung: Ober wenn der Kurs zu holprig war....finde ich jut:laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 50.760.114 von straßenköter am 02.10.15 12:27:23also delisting...

ich stelle mir vor,dass Müller einfach freier schalten und walten will und da ist ihm die AG -Form im Weg.
Die AG-Form ist verwaltungsmässig aufwendig, ausserdem teuer und er steht viel stärker in der Pflicht--durch die gesetzlichen Vorgaben einer Aktiengesellschaft.
Insofern gehe ich davon aus,dass dies der Grund für besagtes Manöver ist.
Uns verbliebene Aktionäre mit dem objektiv festzustellenden Buchwert abzufinden,wäre m.E. korrekt.
Dann sollte er auch echt machen können was er will,ohne von Kleinstaktionären "belästigt" zu werden.
Üblicherweise wird ja noch etwas für "Fantasie in die Aktie" dazubezahlt.
Ich könnte mir aber denken, dass hier ein Herr Müller über seinen Schatten springen müsste,wenn er nicht gar ganz andere Pläne hat.
Also ich sehe die Sache grundsätzlich positiv für uns Kleinaktionäre--11 Cent Div. war ein Affront, oder bin ich zu blauäugig?
Grüsse
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