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VOEST-ALPINE hat ausbruch geschaft!!! (Seite 64)



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Antwort auf Beitrag Nr.: 38.583.950 von lyta am 17.12.09 08:46:05
Streit im Betriebsrat der voestalpine zieht weite Kreise
Bild vergrößern voestalpine kündigt Wandelanleihen


LINZ. Nächste Woche kommt es im Arbeiter-Betriebsrat der voestalpine Stahl zu einer brisanten Neuwahl. Die roten Betriebsräte sind tief gespalten. Belegschaftsvertreter haben sogar an Kanzler Faymann und führende SP-Politiker geschrieben.

Wie berichtet, muss erstmals in der Geschichte der voestalpine ein amtierender Betriebsratsvorsitzender während der Funktionsperiode die Vertrauensfrage stellen. Johann Linsmaier muss um den Vorsitz zittern. Sein Herausforderer ist sein bisheriger Stellvertreter Manfred Hippold.

Auf der Tagesordnung zur Sitzung am 22. Dezember steht die Neuwahl des Vorsitzenden, seines Stellvertreters, des Schriftführer und des Kassiers.

Als treibende Kraft, der die Spaltung in zwei Lager betrieben hat, gilt in Insiderkreisen Dietmar Keck, seit 2002 auch im Nationalrat. Schon damals hatte es geheißen, das politische Mandat sei das beste Mittel, dem gelernten Friseur und späteren Produktionstechniker innerhalb des Unternehmens weniger Entfaltungsmöglichkeiten zu bieten. Jetzt heißt es, Hippold lasse sich von Keck instrumentalisieren. Gelingt der Putsch, würde.....http://www.nachrichten.at/nachrichten/wirtschaft/wirtschafts…
voestalpine Datum/Zeit: 18.12.2009 15:41
Quelle: Erste Bank
Erste Bank hat Schätzungen für alle Jahre moderat angehoben


Wir haben für voestalpine unsere Schätzungen für alle Jahre moderat angehoben. Auch das Kursziel fällt mit EUR 31 (zuvor: EUR 29) etwas höher aus und wir empfehlen die Aktie unverändert zum Kauf. Die voestalpine schneidet im Vergleich mit anderen europäischen Stahlunternehmen weiterhin deutlich besser ab, nicht zuletzt auch aufgrund von Marktanteilsgewinnen bei Blechen für die Automobilindustrie.

Der zuvor geplante komplette Werksstillstand von 2-3 Wochen in Linz wurde diese Woche abgesagt und voest Chef Wolfgang Eder geht für die Stahldivision grundsätzlich von einer Vollauslastung zumindest bis Mitte 2010 aus. Eine merkliche Ergebnisverbesserung erwarten wir schon im laufenden dritten Quartal auch von der Spezialstahl Division (Böhler-Uddeholm), welche aufgrund des großen Vertriebsnetzes immer etwa 3 Monate hinterherhinkt. Zusätzlich erwarten wir im dritten Quartal nochmals niedrigere Rohstoffkosten und weitere positive Effekte aus Kosteneinsparungen. Trotz des Auslaufens von Abwrackprämien in Europa rechnen wir 2010 nicht mit einem Nachfragerückgang von Automobilproduzenten. Einerseits legen Daten nahe, dass die 2009 künstlich stimulierten Autoverkäufe überwiegend dem Abbau der Läger genutzt haben und andererseits liefert die voestalpine überwiegend zu Prämiumherstellern, die dieses Jahr weniger stark profitiert haben. Bei erwartet schwachem Wirtschaftswachstum in den nächsten Jahren ist aus unserer Sicht das Geschäftsmodell der voestalpine mit tiefer Wertschöpfungskette und Fokus auf Qualitätsnischen besonders wertvoll.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.597.280 von celestial am 18.12.09 16:03:03Diese Empfehlungen geben die Analysten der Erste Group zu den heimischen Aktien am 18. Dezember 2009

http://derstandard.at/1256745319883/Streichung-ST-Empfehlung…

Österreichs größter Versicherungskonzern setzt auf die Expansion in CEE. Mehr als ein Drittel des Prämienvolumens wird bereits in dieser Region verdient. In Rumänien und der Slowakei ist das Unternehmen die Nummer 1, in Tschechien und Bulgarien belegt man den 2. Marktrang. Insgesamt nennt das Unternehmen 20 Mio. Kunden in 20 Ländern sein eigen. Der CEE-Raum bietet neben dem im Vergleich zu Westeuropa geringeren BIP auch noch im Bereich der Versicherungsdichte hohes Wachstumspotenzial, trotz kurzfristig dämpfender Effekte aus der schwachen Wirtschaftslage. Kursziel: 48 Euro.


Voestalpine

Voestalpine ist ein vergleichsweise defensiver Stahlkonzern mit einem hohen Anteil an Stahl verarbeitenden Bereichen und einem Fokus auf hochqualitative Nischenpositionen. Langfristverträge tragen ebenfalls zu einer stabileren Ergebnislage bei. Voestalpine ist in einer hervorragenden Position, um die zentral- und osteuropäischen Märkte mit Qualitätsstahl-Produkten zu versorgen. Trotz des sehr hohen Verschuldungsgrades stehen unmittelbar keine größeren Refinanzierungen an. Kursziel: 31,0 Euro.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.601.439 von lyta am 19.12.09 09:25:59


EIN FROHES WEIHNACHTSFEST


wünscht jedem,der sich drüber freut ....<<<<LYTA
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.606.674 von lyta am 21.12.09 07:47:40voestalpine stellt Mitarbeit in der Wirtschaftskammer ein
Bild vergrößern voestalpine stellt Mitarbeit in der Wirtschaftskammer ein



Der Streit einiger Industrieunternehmen um die Höhe der Beiträge für die Wirtschaftskammer bekommt eine neue Facette. Das größte Unternehmen Oberösterreichs, die voestalpine, wird bei den nächsten Kammerwahlen im März keine Kandidaten mehr nominieren.

Wie berichtet, haben der voestalpine-Konzern und fünf weitere Industriebetriebe (Pöls, Magna, Kapsch, Prinzhorn, Sattler) aus Protest gegen die Höhe der Kammerbeiträge die Zahlungen zwischenzeitlich eingestellt. Dabei geht es um 20 Millionen Euro im Jahr.

Nun wird zwar wieder bezahlt. Aber dies hat dem Vernehmen nach steuerrechtliche Gründe, weil die Umlage von der Finanz eingehoben wird und die Zahlungsverweigerung Probleme nach sich ziehen könnte. voestalpine-Sprecher Gerhard Kürner bestätigt,....http://www.nachrichten.at/nachrichten/wirtschaft/wirtschafts…
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.614.429 von lyta am 22.12.09 09:05:07
Tiefer Riss in der Belegschaft der voestalpine

LINZ. Ein Machtkampf im Arbeiterbetriebsrat der voestalpine legt einen tiefen Riss in der Belegschaft frei. Erstmals wurde im Unternehmen ein Betriebsratsvorsitzender von den eigenen Leuten abgewählt.

Es war eine spannende Wahl, die gestern im Arbeiterbetriebsrat abgehalten wurde. Dem bisherigen Betriebsratschef Johann Linsmaier wurde die Vertrauensfrage gestellt. Anschließend wurden vom 25-köpfigen Gremium Vorsitzender und Stellvertreter neu gewählt. Der bisherige Stellvertreter Linsmaiers, Manfred Hippold, erhielt ......http://www.nachrichten.at/nachrichten/wirtschaft/art15,31261…
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.614.429 von lyta am 22.12.09 09:05:07voestalpine: Rund 216.000 neue Aktien für Wandelbond-Gläubiger
Nur rund ein Fünftel macht damit bislang vom Wandlungsrecht Gebrauch

Die voestalpine wird 216.266 neue Aktien ausgeben. Die Aktien sind für die Inhaber von Wandelschuldverschreibungen der voestalpine, die mit Wirkung vom 29. Jänner 2010 gekündigt worden ist. Damit macht bislang rund ein Fünftel der Bondinhaber vom Wandlungsrecht Gebrauch.

Bei der Kündigung der Anleihe seitens des Unternehmens vor ein paar Wochen hiess es, dass bis zu 1,15 Mio. neue Aktien ausgegeben werden müssten, sofern sämtliche Anleiheinhaber von ihrem Wandlungsrecht Gebrauch machen. ...http://www.boerse-express.com/pages/842783
Der österreichische Aktienmarkt wird im nächsten Jahr ebenfalls erneut positiv überraschen. Zyklische Werte, wie z.B. Wienerberger und voestalpine, werden sehr rasch zu den Vor-Crash-Niveaus von 2007 zurückkehren.
Quelle:Böreexpress
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.631.278 von annastasia am 25.12.09 13:24:03:D das liest man gerne :cool:
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.631.392 von lyta am 25.12.09 14:42:01
Knoll: „Wieder auf Belegschaft konzentrieren“


LINZ. Die überraschende Abwahl von Johann Linsmaier als Betriebsratschef der voestalpine-Arbeiter durch die Kollegen aus der eigenen Fraktion hat eine Reihe von Reaktionen hervorgerufen. Der einzige FP-Betriebsrat, Gerhard Knoll, sagt, das Gremium solle sich nun wieder auf die eigentliche Betriebsratstätigkeit konzentrieren. „Mit dem geplanten Sparpaket im Konzern (Projekt Zukunft; Anm.) sollten wir uns auseinandersetzen und uns wieder auf die Belegschaft konzentrieren“, sagt Knoll.

Der Chef des voestalpine-Konzernbetriebsrates und Landes-Vorsitzende der Gewerkschaft „proge“ in Oberösterreich, Hans-Karl Schaller, der derzeitauf Reha ist, sagt, er nehme das Wahlergebnis zur Kenntnis. Als Konzernbetriebsrats-Vorsitzender habe er sich aber vorgenommen, Vorgänge in den einzelnen Betriebsratskörpern nicht zu kommentieren, sagte Schaller zu den OÖN.

Aus dem Vorstand sind ähnliche Worte zu vernehmen. „Dass ein Riss durch die Belegschaft geht, können wir aber auf Grund des Risses im Betriebsrat nicht schließen“, sagt Konzernsprecher Gerhard Kürner.

Auf www.nachrichten.at hat sich unterdessen eine rege und sehr ......http://www.nachrichten.at/nachrichten/wirtschaft/art15,31305…
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