MBB Industries AG - Erstthread - Die letzten 30 Beiträge

eröffnet am 10.05.06 15:06:03 von
neuester Beitrag 30.09.20 12:42:37 von


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30.09.20 12:42:37
Beitrag Nr. 1.715 ()
AKTIONÄR Top‑Tipp MBB: Mit starker Aufstellung von Megatrends profitieren ‑ Wasserstoff als Joker

https://www.deraktionaer.de/artikel/mobilitaet-oel-energie/a…
MBB | 84,60 €
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15.09.20 19:03:52
Beitrag Nr. 1.714 ()
Gestiegene Diversifikation hilft

MBB hat Mitte August den Halbjahresbericht veröffentlicht und im Rahmen dessen über solide Zahlen berichten können. Dennoch zeigten die Zahlen auch Licht und Schatten. Auf der Umsatzseite verzeichnete MBB ein starkes Wachstum von 30,8% auf 328,85mEUR, im zweiten Quartal von 27,8% auf 157,05mEUR. Diese positive Entwicklung ist jedoch ausschließlich auf das Segmente Service & Infrastructure und die im Vorjahr getätigten Übernahmen Friedrich Vorwerk sowie Bohlen & Doyen zurückzuführen. So erhöhte sich der Umsatz in diesem Segment im ersten Halbjahr signifikant auf 171,86mEUR (Vj. 30,38mEUR) und im zweiten Quartal auf 91,55mEUR (Vj. 15,75mEUR). Zu diesem Anstieg haben die beiden neu erworbenen Gesellschaften, die nun die Vorwerk Gruppe bilden, mit einem Umsatz i.H.v. 137,96mEUR im ersten Halbjahr bzw. 75,36mEUR im zweiten Quartal (Vorjahr jeweils noch kein Umsatz) beigetragen. Zwar konnte die ebenfalls in diesem Segment enthaltene DTS nach 6 Monaten auch ein hauptsächlich organisches Wachstum von 11,6% auf 33,90mEUR erzielen. Im zweiten Quartal hat sich dieses Wachstum allerdings auf 2,8% deutlich verlangsamt. Die anderen beiden Segmente Technological Applications (Aumann, Delignit, OBO) sowie Consumer Goods (CT Formpolster, Hanke) verzeichneten dagegen jeweils ein zweistelliges Umsatzminus. Die Umsätze im Segment Technological Applications reduzierten sich zum Halbjahr deutlich um 32,9% auf 118,45mEUR und im zweiten Quartal noch deutlicher um 43,3% auf 49,11mEUR. Dies ist vor allem auf die größte Beteiligung in diesem Segment, Aumann, mit einem Umsatzrückgang von 36,6% auf 84,67mEUR (HJ) bzw. 44,7% auf 36,58mEUR (Q2) zurückzuführen. Hintergrund dessen sind der schwache Auftragseingang der Vorquartale sowie die deutlichen Einschnitte in der Automobilbranche. Aber auch die anderen beiden Gesellschaften in diesem Segment, Delignit und OBO, verzeichneten einen Umsatzrückgang von 20,6% auf 25,63mEUR bzw. von 24,1% auf 8,15mEUR in den ersten 6 Monaten. Bei Delignit belasteten vor allem die COVID-19 bedingten Produktionsstilllegungen bei allen großen OEM-Kunden im Automotive Bereich sowie fehlende Anschlussaufträge bei der Produktgruppe Schienenfahrzeuge im Bereich Technological Applications den Umsatz. Das Segment Consumer Goods verzeichnete im ersten Halbjahr einen Umsatzrückgang von 13,4% auf 38,54mEUR bzw. von 20,1% auf 16,39mEUR im zweiten Quartal. Zwar hatte Hanke vom verstärkten Bedarf nach Toilettenpapier profitiert, war gleichzeitig allerdings auch von einer niedrigeren Nachfrage nach Servietten in der Gastronomie betroffen. CT Formpolster konnte zwar ebenfalls von einer steigenden Online-Nachfrage profitieren, die jedoch nicht den Umsatzrückgang im stationären Handel im Zuge der temporären Schließungen aufgrund von COVID-19 kompensieren konnte. Betrachtet man daher lediglich den organischen Anteil (ohne die Vorwerk Gruppe) verzeichnete der MBB Konzern im ersten Halbjahr ein deutliches Minus beim Umsatz von 24,1% bzw. von 33,5% im zweiten Quartal. Dennoch konnte durch die beiden im letzten Jahr getätigten Übernahmen der Anteil der Automotive Töchter Aumann & Delignit deutlich von 65,9% auf 33,5% gesenkt werden.

Das EBITDA erhöhte sich im ersten Halbjahr um 5,0% auf 25,42mEUR, war jedoch durch die sehr schwache Ergebnisentwicklung bei Aumann (-4,04mEUR / Vj. 13,86mEUR) belastet. Zugleich enthielt das EBITDA Einmalaufwendungen i.H.v. 3,30mEUR aufgrund der Schließung des Aumann Standorts in Hennigsdorf (3,0mEUR) sowie Anpassungsaufwendungen zur Kapazitätsreduzierung an anderen Standorten (0,3mEUR), die im zweiten Quartal angefallen sind. Bereinigt lag das EBITDA bei 28,72mEUR (+18,7%). Dies zeigt, dass MBB den EBITDA-Rückgang von Aumann auf bereinigter Ebene i.H.v. 14,59mEUR fast vollständig durch andere Gesellschaften bzw. die übernommenen Gesellschaften Friedrich Vorwerk sowie Bohlen & Doyen kompensieren konnte. Im zweiten Quartal reduzierte sich das EBITDA im MBB Konzern um 11,8% auf 9,63mEUR aufgrund der genannten Einmalaufwendungen bei Aumann. Bereinigt um diese Aufwendungen hätte das EBITDA bei 12,93mEUR (+18,5%) gelegen. Der deutliche Ergebnisrückgang bei Aumann zeigt sich auch im Technological Applications Segmentergebnis. Dieses reduzierte sich im ersten Halbjahr deutlich von 16,71mEUR auf -2,48mEUR bzw. von 6,98mEUR auf -5,64mEUR im zweiten Quartal. Delignit verzeichnete in der ersten Jahreshälfte mit einem EBITDA i.H.v. 1,58mEUR noch ein klar positives Ergebnis, das jedoch ebenfalls um 34,7% unter Vorjahr lag. Das EBITDA im Segment Consumer Goods hat sich zum Halbjahr nur leicht von 3,69mEUR auf 3,56mEUR reduziert, sodass die EBITDA-Marge von 8,3% auf 9,2% gesteigert werden konnte. Diese Entwicklung ist jedoch auf ein sehr gutes Auftaktquartal zurückzuführen. Im zweiten Quartal reduzierte sich das EBITDA dagegen um 37,1% auf 1,16mEUR und die EBITDA-Marge entsprechend von 9,0% auf 7,1%. Das inzwischen größte Segment Service Infrastructure (58,3% Umsatzanteil in Q2) konnte das EBITDA sehr deutlich von 4,48mEUR auf 24,93mEUR im ersten Halbjahr steigern. Die EBITDA-Marge blieb mit 14,5% (Vj. 14,7%) auf einem sehr guten Niveau. Im zweiten Quartal stieg das EBITDA von 2,12mEUR auf 14,05mEUR und die EBITDA-Marge erhöhte sich auf 15,3% (Vj. 13,4%), wodurch deutlich wird, dass dieses Segment einen Großteil der Ergebnisrückgänge aus dem Technological Applications Segment auffangen konnte. Das Konzern-EBIT (6,20mEUR / -60,2%) im ersten Halbjahr war einerseits durch erhöhte operative Abschreibungen aus den Übernahmen sowie andererseits den daraus resultierenden PPAs belastet. Im zweiten Quartal fielen zusätzlich zu den oben genannten Einmalaufwendungen i.H.v. 3,30mEUR außerplanmäßige Abschreibungen i.H.v. 0,30mEUR auf das Anlagevermögen am Standort Hennigsdorf bei Aumann an, sodass das berichtete EBIT mit -0,13mEUR leicht negativ ausfiel.

Mit Blick auf das Gesamtjahr zeigt sich das Management nun wieder zuversichtlicher als noch nach dem ersten Quartal. Nachdem MBB Anfang März im Rahmen der vorläufigen Zahlen für das vergangene Geschäftsjahr 2020 zunächst einen Umsatzanstieg auf >660mEUR sowie eine EBITDA-Marge von 8-10% prognostiziert hatte, wurde dieser Ausblick mit den Q1-Zahlen Ende Mai vorerst ausgesetzt. Mit den nun veröffentlichten Halbjahreszahlen und der über den Erwartungen verlaufenden Geschäftsentwicklung bei der Vorwerk Gruppe hält das Management diesen ursprünglichen Ausblick nun wieder für erreichbar. Bereits zum Halbjahr lag die EBITDA-Marge auf bereinigter Basis mit 8,7% in diesem Bereich, sodass bei einer zu erwartenden, besseren Geschäftsentwicklung bei Aumann und Delignit im zweiten Halbjahr, die EBITDA-Marge gut erreicht werden dürfte. Auch mit Blick auf die Umsatzprognose hat MBB mit 328,85mEUR zum Halbjahr nahezu die Hälfte des avisierten Umsatzes erreicht und sollte die Prognose daher gut erreichen können. Zwar habe ich meine Umsatzschätzungen aufgrund der schwachen Umsatzentwicklung in den Segmenten Technological Applications und Consumer Goods von 689,10mEUR auf 672,24mEUR (+13,5% vs. 2019) reduziert, meine Ergebnisschätzung aufgrund der sehr guten Entwicklung im Service & Infrastructure Segment jedoch von 54,98mEUR (8,0%) auf 57,19mEUR (8,5%) angehoben. So erwarte ich für das Segment Technological Applications einen Umsatzrückgang von 27,1% auf 251,22mEUR und von 9,9% auf 77,40mEUR für das Consumer Goods Segment, während ich für das Service & Infrastructure Segment eine Umsatzverdopplung auf 343,62mEUR (Vj. 161,67mEUR) sehe. Mittelfristig erwarte ich für den Konzern nun eine EBITDA-Marge von 10,4% nach zuletzt 9,9%, die damit im Rahmen der Wachstumsziele (>10% EBITDA-Marge) liegt. Folglich erhöht sich das Kursziel für die MBB Aktie von zuletzt 104,00€ auf 112,00€.
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01.09.20 00:18:43
Beitrag Nr. 1.713 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 64.943.739 von Straßenkoeter am 31.08.20 22:04:34Die Insider Käufe sind ein starkes Signal. Könnte gut sein dass hier was im Busch ist.
Das Management macht mMn einen guten Job, im Rückblick war auch das letzte ARP zu einem sehr guten Zeitpunkt.
Ich bin gespannt wie es sich hier weiter entwickelt.
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31.08.20 22:04:34
Beitrag Nr. 1.712 ()
Vielleicht kommt die Meldung ja noch nach.

Eine Übernahme wurde ja quasi angekündigt. Und bei MBB sind diese immer sehr durchdacht.Nicht nur ein günstiger Automobilzulieferer der in Schwierigkeiten geraten ist.
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31.08.20 20:57:06
Beitrag Nr. 1.711 ()
Was den nun, haben die Chartisten gerade einen am abgehen oder was los ?
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21.08.20 10:30:46
Beitrag Nr. 1.710 ()
CEO hat in den letzten Tagen für über 1,1 Mio. EUR Aktien gekauft. Die ersten im Bereich von 60,- EUR, die letzten im Bereich von 70,- EUR. Kein Wunder, dass der Kurs so abging ...
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19.08.20 12:52:39
Beitrag Nr. 1.709 ()
Und nebenbei hat man im 1.Halbjahr den Anteil an Aumann wieder auf 40% erhöht, bei einem durchschnittlichen Kaufkurs von um die 8,20 €.
So kenne ich das von den Herren Nesemeier und Freimuth. Fantastisch günstiger Einstieg. Und so war das bei den gekauften Unternehmen ebenfalls.

Ein tolles Langfristinvestment, wenn nicht für die Ewigkeit ...
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19.08.20 12:30:54
Beitrag Nr. 1.708 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 64.810.048 von Straßenkoeter am 19.08.20 10:41:54... und der zweite folgt zugleich. 👍
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19.08.20 10:41:54
Beitrag Nr. 1.707 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 64.802.647 von KStone am 18.08.20 17:41:16
Zitat von KStone: Dann wollen wir doch mal hoffen, das der Kurs den Rückstand noch aufholt. :lick:


Gestern kam der erste Kurshüpfer ja doch noch. An dem Stromtrassenbauunternehmen gibt es auch kein Vorbeikommen. Gerade in Zeiten des Klimawandels ist dies unumgänglich. Ja ich weiß, sie haben auch noch anderes wie IT Sicherheit, Elektromobilität, etc..
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18.08.20 20:00:46
Beitrag Nr. 1.706 ()
Schönes Interview von CEO auf Radio Network...
16 Minuten investieren lohnt sich...
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18.08.20 18:37:01
Beitrag Nr. 1.705 ()
Und in Anbetracht dessen, dass die Hälfte der 2020-Prognose im Corona-belasteten H1 bereits erreicht wurde, könnte zum Q3 bei wieder anziehender Wirtschaft die Prognose sogar noch erhöht werden. So oder so, MBB liefert einfach und bleibt ein solides Investment!
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18.08.20 17:41:16
Beitrag Nr. 1.704 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 64.797.823 von Straßenkoeter am 18.08.20 12:12:23Dann wollen wir doch mal hoffen, das der Kurs den Rückstand noch aufholt. :lick:
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18.08.20 12:12:23
Beitrag Nr. 1.703 ()
Bei MBB läuft es wirklich gut, trotz Corona und man möchte Opportuniten für Zukäufe nutzen. Die Kursentwicklung hinkt dem aber aus meiner Sicht deutlich hinter her.
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18.08.20 11:42:23
Beitrag Nr. 1.702 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 64.795.750 von KleinaktionaerNRW am 18.08.20 10:00:41Hallo KleinaktionärNRW,

ich habe am 24.07. die Kursschwäche genutzt und meinen Bestand zu 58,40€ verdoppelt.
War anscheinend keine schlechte Idee. Aber das weiss man immer erst genau nach Wiederverkauf!
Bin aber optimistisch gestimmt und habe vor diese Position länger zu halten.

Anbei die Nachrichten zum Halbjahr.

https://www.wallstreet-online.de/nachricht/12843151-dgap-adh…

Gruß KStone
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18.08.20 10:00:41
Beitrag Nr. 1.701 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 64.277.362 von KStone am 03.07.20 07:42:21
Zahlen 2tes Halbjahr
Nach meiner Einschätzung sind die Ergebnisse des zweiten Halbjahres in Anbetracht
des aktuellen Umfeldes sehr gut ausgefallen.

Ich denke das auch die Zukäufe bei der Aumann und MBB ziemlich clever waren und
den Wert der MBB weiter steigern! Insbesondere wenn ich die Kaufpreise betrachte.

Der Ausblick stimmt weiter positiv!

Bedeutet für mich bei Schwäche weitere Anteile zukaufen und keine Anteile verkaufen.

Viele Grüße
KleinaktionärNRW
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03.07.20 14:45:45
Beitrag Nr. 1.700 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 64.278.625 von moneymakerzzz am 03.07.20 09:10:48
Zitat von moneymakerzzz: Liest sich sehr gut! Wäre MBB als Industrieaktie nicht von dem nächsten Downmove stark getroffen (aucch wenn nicht simmt, man ist ja eher Infrastruktur) wäre das eine solide Gelegenheit...


Niesemeier hat zwei Automobilzulieferer im Portfolio die werden ihm ganz schön unter den Nägeln brennen.
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03.07.20 09:10:48
Beitrag Nr. 1.699 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 64.277.362 von KStone am 03.07.20 07:42:21Liest sich sehr gut! Wäre MBB als Industrieaktie nicht von dem nächsten Downmove stark getroffen (aucch wenn nicht simmt, man ist ja eher Infrastruktur) wäre das eine solide Gelegenheit...
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03.07.20 07:42:21
Beitrag Nr. 1.698 ()
Nesemeier sieht optimistisch in die Zukunft und stockt selber auf!

https://www.wallstreet-online.de/nachricht/12680707-exklusiv…
MBB | 64,30 €
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12.06.20 19:09:46
Beitrag Nr. 1.697 ()
Hallo,

Eine kurze Frage zum Thema Hauptversammlung, will mbb darauf warten bis nach dem 31 August damit man sich wieder Treffen kann, oder warum hat man noch keinen neuen Termin bekannt gegeben ?

Eine virtuelle Hauptversammlung wäre doch nicht schlimm oder ?
MBB | 61,40 €
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10.06.20 13:43:41
Beitrag Nr. 1.696 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 63.933.198 von Junolyst am 07.06.20 17:03:12Dankeschön. ich mag den realistischen Blick, wobei 104 Kursziel finde ich gewagt - kommt halt auf den Zeitraum an ;-)

MBB hat den unschlagbaren Vorteil der riesigen Liquidität - bis Jahresende können sie vermutlich einige Rosinen picken zu günstigen Preisen.

für mich weiterhin ein wichtiges invest in meinem Depot und ein schöner Value Wert. Leider zu wenig Traute & Liquidität bei 45 EUR gehabt...

Grüsse
m-t
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07.06.20 17:03:12
Beitrag Nr. 1.695 ()
Licht und Schatten

MBB kann auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2019 zurückblicken. So erhöhte sich der Konzernumsatz von 506,59mEUR um 16,9% auf 592,06mEUR (LSe: 564m85mEUR / Prognose: 530mEUR), getrieben durch die Übernahmen der ISL (Feb 2019), Vorwerk (Juli 2019) sowie Bohlen & Doyen (Dez 2019). Organisch ergab sich durch den Umsatzrückgang bei der 2019 noch größten Beteiligung Aumann (43,8%) ein leichter Rückgang der Umsätze von ca. 2,7%. Bis auf Hanke (46,90mEUR / -1,3%) konnten alle weiteren Beteiligungen den Umsatz 2019 steigern. Am deutlichsten gelang dies der DTS, die den Umsatz, auch durch den Umsatzbeitrag der erworbenen ISL (2,69mEUR), um 20,5% auf 62,41mEUR steigern konnte. Die CT Formpolster konnte den Umsatz um 8,0% auf 39,1mEUR steigern, die OBO um 2,5% auf 20,50mEUR und die Delignit um 7,1% auf 64,60mEUR. Die im vergangenen Jahr erworbenen Gesellschaften Friedrich Vorwerk (89,88mEUR), Bohlen & Doyen (6,67mEUR) sowie ISL (2,69mEUR) haben somit einen anorganischen Umsatzbeitrag von 99,24mEUR geleistet. Da diese jedoch nur anteilig unterjährig konsolidiert wurden, hätte sich bei einer ganzjährigen Konsolidierung ein um 180,65mEUR höherer Umsatz ergeben.

Auf der Ergebnisseite konnte MBB im vergangenen Jahr ebenfalls deutlich zweistellig wachsen. So erhöhte sich das EBITDA um 50,0% auf 80,97mEUR (LSe: 70,66mEUR), war jedoch durch einmalige Sondereffekte (Badwill) im Rahmen der Übernahmen von Friedrich Vorwerk sowie Bohlen & Doyen i.H.v. kumuliert 13,37mEUR positiv beeinflusst. Bereinigt um diesen Einmaleffekt ergab sich ein EBITDA i.H.v. 67,59mEUR (+25,2% / LSe: 54,34mEUR) sowie eine EBITDA-Marge von 11,4%, die damit leicht oberhalb der avisierten Zielspanne von 9-11% lag. Hier hat sich insbesondere eine verbesserte Profitabilität bei den beiden Tochtergesellschaften Hanke und CT Formpolster im Segment Consumer Goods sowie die sehr gute Profitabilität der beiden übernommenen Gesellschaften Friedrich Vorwerk sowie Bohlen & Doyen niedergeschlagen. Aber auch die DTS konnte ihr Ergebnis überproportional steigern. Das Segment Technological Applications war dagegen vor allem durch den Margenrückgang bei Aumann, aber auch bei Delignit, belastet.

In das neue Geschäftsjahr 2020 ist MBB gemischt gestartet. Der Umsatz erhöhte sich zwar erneut um 33,7% auf 171,80mEUR, bedingt durch den Konsolidierungseffekt von Friedrich Vorwerk sowie Bohlen & Doyen. Organisch dürfte hingegen aufgrund des Umsatzrückgangs von 28,7% bei Aumann im ersten Quartal ein Rückgang verzeichnet gewesen sein. Das EBITDA dagegen erhöhte sich lediglich unterproportional um 18,8% auf 15,79mEUR, in Folge dessen sich die Marge von 10,4% auf 9,2% reduzierte. Dies ist ebenfalls u.a. auf Aumann zurückzuführen, deren EBITDA in den ersten drei Monaten um 81,0% auf 1,53mEUR zurückging. Nachdem das Management Anfang März im Rahmen der vorläufigen Zahlen noch von einem Umsatzanstieg auf mehr als 660mEUR sowie einer EBITDA-Marge von 8-10% ausging, wird aktuell keine konkrete Prognose abgegeben. Dennoch strebt der Vorstand bis 2025 unverändert das Umsatzziel von 1 Mrd. € sowie eine EBITDA-Marge von >10% an.

Die Voraussetzungen für die kommenden Jahre sind zugleich grds. weiterhin gut. Mit den Übernahmen von Friedrich Vorwerk sowie Bohlen & Doyen und dem damit verbundenen Einstieg in den Bereich Energieinfrastruktur, welcher deutlich weniger zyklisch ist, hat sich MBB nun breiter aufgestellt und zugleich die Abhängigkeit vom Automotive-Sektor reduziert. Die Vorwerk Gruppe (inkl. Bohlen & Doyen) soll in den kommenden Jahren vom deutlich steigenden Investitionsbedarf in das deutsche Strom- und Gasnetz profitieren, da die Vorwerk Gruppe eines der wenigen Unternehmen auf dem deutschen Markt ist, das über das notwendige Know-how und die Erfahrung mit Großprojekten im erdgebundenen Leitungsbau verfügt. So liegt der Investitionsbedarf in das deutsche Gasnetz laut Schätzungen der Bundesnetzagentur für die kommenden Jahre bei 6 Mrd. €, noch deutlich höher fallen die Schätzungen für nötige Investitionen in das Strom-Übertragungsnetz aus. Aufgrund der Energiewende in Deutschland und der damit folglich verbundenen Verlagerung von Nuklear- und Kohlestrom hin zu erneuerbaren Energien sowie Gas als alternative Energieträger, müssen neue Stromtrassen gebaut werden, um den Strom von Nord- nach Süddeutschland zu transportieren. Um Widerstand der Bevölkerung zu vermeiden, sollen diese Stromtrassen unterirdisch verbaut werden, wodurch sich die Investitionshöhe massiv erhöht und daher ein Investitionsbedarf von >60 Mrd. € bis 2030 erwartet wird. Aber auch Aumann sollte durch den von der Bundesregierung forcierten Wechsel auf Autos mit alternativen, insb. elektrischen Antrieben, in den kommenden Jahren profitieren und wieder auf den Wachstumspfad zurückkehren können. Die DTS wird weiter vom steigenden Bedarf und der Nachfrage nach IT-Security Produkten bzw. Dienstleistungen in den kommenden Jahren profitieren und soll auch weiterhin durch gezielte Übernahmen verstärkt werden.

Mit Veröffentlichung des Geschäftsberichts für 2019 sowie der Q1-Zahlen Ende Mai habe ich meine Schätzungen überarbeitet und mein Model auf das Jahr 2020 umgestellt. Die Umsätze im vergangenen lagen einerseits deutlich über meinen Erwartungen, andererseits ist der gesamte Umsatzbeitrag aus der Vorwerk Gruppe mit rund 277mEUR deutlich höher als bisher angenommen (>200mEUR). Daher erhöht sich meine Umsatzerwartung für dieses Jahr trotz des deutlichen Umsatzrückgangs bei Aumann (2020e: -31,2%) von 670,86mEUR auf 689,10mEUR. Das EBITDA erwarte ich jedoch aufgrund des sehr deutlichen Ergebnisrückgangs bei Aumann und insgesamt konservativeren Annahmen mit 54,98mEUR (alt: 61,52mEUR) niedriger. Bis 2022 erwarte ich eine Fortsetzung des Wachstumskurses auf 804,31mEUR bei einer EBITDA-Marge von 9,9%. Zusätzliches Potenzial ergibt sich durch die hohe Nettoliquidität sowohl auf Konzern- (31.03.2020: 196,08mEUR) als auch auf Holdingebene (31.03.2020: 171,5mEUR = 28,87€ pro Aktie), wodurch auf Ebene der bestehenden Tochtergesellschaften Übernahmen getätigt werden können oder auch neue Plattformunternehmen durch Käufe der Holding integriert werden können. Für die weitere M&A-Strategie sollte sich die sehr gute Liquiditätssituation als vorteilhaft erweisen. Zudem dient dies in der aktuellen Situation auch als Puffer, da die Nettoliquidität höher als ein Quartalsumsatz ist. Insgesamt erhöht sich das Kursziel aufgrund der gestiegenen Umsatzerwartungen von zuletzt 99,00€ auf nunmehr 104,00€.
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07.06.20 17:02:46
Beitrag Nr. 1.694 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 63.884.351 von sirmike am 03.06.20 15:13:57
Zitat von sirmike:
Zitat von Der Tscheche: Und spricht etwas gegen meine Deutung in Richtung:

"Wir wollen mal einen Batzen aus unserem MBB-Invest versilbern und da das über den Markt nicht gehen, machen wir das über einen Aktienrückkauf und zwar nicht wie eigentlich von einem Unternehmen wünschenswert so BILLIG wie möglich, sondern wie für uns als Verkäufer gewünscht eher so TEUER wie möglich."

Das es transparent geschah und allen Aktionären offen stand mag ja sein, ändert aber ja nichts an der Grundproblematik, dass es für MBB eigentlich eher negativ oder zumindest zweifelhaft war, oder nicht?


Das ist Deine Interpretation des Motivs. Ich glaube eher, dass das nur eine Begleiterscheinung war. MBB bezahlt wenig fr seine Zukäufe, ob es Claas war, Aumann, Vorwerk oder Boyens (über Vorwerk). Daher hat MBB wenig Bedarf an hohen Geldmitteln - nur so viel, wie man für ggf. nötige Stützungen der Töchter benötigt. Wenn das Geld nutzlos in der Firma rumliegt, bringt es keinem Aktionär etwas insofern war der Aktienrückkauf die beste aller Lösungen.

Ob man diesen nun auf einen Schlag hat durchziehen müssen, kann man diskutieren. MBB hätte auch ein "normales" Aktienrückkaufprogramm starten können und so den Kurs dauerhaft stützen. Das hätte ich auch besser gefunden. Andererseits habe ich - wie auch Nesemeier, den Erlös aus dem damaligen Verkauf bei deutlich niedrigeren Kursen wieder für eine Aufstockung genutzt.


Ich muss da Tscheche schon auch Recht geben. Man hatte ja den Rückkaufkurs nachdem der Kurs in Folge der ersten Ankündigung angestiegen war nochmals erhöht (war eine Klausel auf Basis dessen das überhaupt möglich war). Und da muss man sich schon fragen was Sinn und Zweck des Ganzen ist oder ob da nicht doch ganz im Sinne der Großaktionäre agiert wurde. Denn sind wir mal ehrlich: Wer hat denn davon vor allem (absolut) gesehen profitiert? Der Kleinaktionär oder die beiden Großaktionäre? Und die Ausrede jeder konnte ja einreichen ist da schlichtweg quatsch weil jemand mit 32% natürlich ganz andere Stückzahlen einreichen kann. Die Aktion war so auf jedenfall nicht im Sinne der Gesellschaft.
MBB | 65,20 €
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04.06.20 12:26:58
Beitrag Nr. 1.693 ()
Tscheche da hast du ja einen Sumpf aufgedeckt. Die Aktie erscheint mir trotzdem interessant.
MBB | 64,00 €
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03.06.20 16:23:38
Beitrag Nr. 1.692 ()
Tja, das wird offenbar unterschiedlich gesehen. Ich bedanke mich für den Gedankenaustausch (und bleibe bei meiner Interpretation).
MBB | 62,20 €
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03.06.20 15:13:57
Beitrag Nr. 1.691 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 63.882.617 von Der Tscheche am 03.06.20 13:03:49
Zitat von Der Tscheche: Und spricht etwas gegen meine Deutung in Richtung:

"Wir wollen mal einen Batzen aus unserem MBB-Invest versilbern und da das über den Markt nicht gehen, machen wir das über einen Aktienrückkauf und zwar nicht wie eigentlich von einem Unternehmen wünschenswert so BILLIG wie möglich, sondern wie für uns als Verkäufer gewünscht eher so TEUER wie möglich."

Das es transparent geschah und allen Aktionären offen stand mag ja sein, ändert aber ja nichts an der Grundproblematik, dass es für MBB eigentlich eher negativ oder zumindest zweifelhaft war, oder nicht?


Das ist Deine Interpretation des Motivs. Ich glaube eher, dass das nur eine Begleiterscheinung war. MBB bezahlt wenig fr seine Zukäufe, ob es Claas war, Aumann, Vorwerk oder Boyens (über Vorwerk). Daher hat MBB wenig Bedarf an hohen Geldmitteln - nur so viel, wie man für ggf. nötige Stützungen der Töchter benötigt. Wenn das Geld nutzlos in der Firma rumliegt, bringt es keinem Aktionär etwas insofern war der Aktienrückkauf die beste aller Lösungen.

Ob man diesen nun auf einen Schlag hat durchziehen müssen, kann man diskutieren. MBB hätte auch ein "normales" Aktienrückkaufprogramm starten können und so den Kurs dauerhaft stützen. Das hätte ich auch besser gefunden. Andererseits habe ich - wie auch Nesemeier, den Erlös aus dem damaligen Verkauf bei deutlich niedrigeren Kursen wieder für eine Aufstockung genutzt.
MBB | 62,40 €
1 Antwort
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03.06.20 15:09:43
Beitrag Nr. 1.690 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 63.883.112 von watchingtheflood am 03.06.20 13:39:35Also um diese Kiste aus der Vergangenheit aus meiner Sicht mal abzuschließen: Der Unterschied zu "normalen" Rückkaufangeboten in der Transparenz lag darin, dass das Management von vorn herein gesagt hat, dass es mitziehen wird UND dass der Rückkauf so teuer wie möglich erfolgen soll. Beides ist nicht vorgeschrieben und auch nicht üblich, hat aber die Sache für alle, die Glocken läuten hören können, einfach gemacht. Was wollt Ihr mehr an Transparenz?

Und nach wie vor denke ich, der Rückkauf war besser als eine hohe Dividende. Ob das Management auch persönlich motiviert war, Cash zu sehen? Klar! So sind die! Schaut Euch doch mal an, wie der Aumann-Anteil runtergefahren wurde, um Klumpenrisiken im Portfolio zu begrenzen. Im Nachhinein war das sogar richtig, aber es hätte auch falsch sein können. Egal, es ging darum, ein Klumpenrisiko aus dem Portfolio der MBB zu holen. Die denken so. Also warum nicht auch das eigene Portfolio diversifizieren...

Ich jedenfalls habe voll mitgezogen und später mehr Stücke zurückgekauft. Ich fühle mein Investment bei diesem Management gut aufgehoben.
MBB | 62,40 €
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03.06.20 13:39:35
Beitrag Nr. 1.689 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 63.882.005 von Lukapat am 03.06.20 12:19:43Das das Rückkaufangebot transparent veröffentlicht werden muss, versteht sich von selber.

Die Gestaltung ist allerdings in der Tat sehr fragwürdig und der Gedanke vom Tschechen ist völlig zutreffend.

Dein Argument, dass eine gute Cashausstattung berechtigen würde, für einen Vermögensgegenstand freiwillig mehr auszugeben, als notwendig gewesen und noch einen Nachschlag zu geben, gehört in die Kategorie "schlechte Unternehmensführung".

Hier ging es tatsächlich ausschließlich darum, dass die beiden Gründer direkt zu einen wesentlich höheren Preis Kasse machen wollten, als es ein Verkauf über die Börse erbracht hätte - zum Nachteil aller Aktionäre, die aus welchen Gründen auch immer - das Rückkaufangebot nicht nutzen konnten oder wollten. Das machte nämlich insbesondere für Kleinaktionäre nicht unbedingt Sinn.

Das Unternehmen hätte hier einen Beschluss zur Anhebung des Rückkaufsprogramms mit Einziehung der erworbenen Aktien vornehmen sollen. Da wäre in der Tat Mehrwert entstanden, so war es im Bezug auf den damaligen Aktienkurs eine beispiellose Geldvernichtung.
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03.06.20 13:03:49
Beitrag Nr. 1.688 ()
Vielen Dank Lukapat. Zusatzfrage: Hat das gegenüber einer (Sonder-)Dividende nur den Vorteil einer Verringerung der Aktienzahl oder womöglich auch irgendwelche steuerlichen Vorteile?

Nö oder?

Und spricht etwas gegen meine Deutung in Richtung:

"Wir wollen mal einen Batzen aus unserem MBB-Invest versilbern und da das über den Markt nicht gehen, machen wir das über einen Aktienrückkauf und zwar nicht wie eigentlich von einem Unternehmen wünschenswert so BILLIG wie möglich, sondern wie für uns als Verkäufer gewünscht eher so TEUER wie möglich."

Das es transparent geschah und allen Aktionären offen stand mag ja sein, ändert aber ja nichts an der Grundproblematik, dass es für MBB eigentlich eher negativ oder zumindest zweifelhaft war, oder nicht?
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03.06.20 12:56:36
Beitrag Nr. 1.687 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 63.882.359 von Der Tscheche am 03.06.20 12:46:54Sie sind eingezogen worden. Die HV 2019 hat wieder ein 10%iges Rückkaufvolumen genehmigt. Die Ermächtigung läuft bis 2024.
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03.06.20 12:53:54
Beitrag Nr. 1.686 ()
Sehe gerade, dass Deine Antwort schon den Einzug impliziert. Die wurden eingezogen?
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