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SNP kaum beachtet (Seite 95)


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Neuigkeiten zur SNP Schneider-Neureither & Partner Aktie


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Antwort auf Beitrag Nr.: 58.278.458 von Junolyst am 23.07.18 14:45:15
Zitat von Junolyst:
Zitat von katjuscha-research: Ja! Natürlich!


Wenn Snp morgen eine Profit Warning bringt kannst du dein Gemale in die Tonne kloppen! Genauso wenn die Zahlen die in kürze anstehen schlecht werden!



Du solltest dir mit deinen 24-25 Jahren endlich mal etwas Respekt angewöhnen! In allen Foren das gleiche mit dir. Alle, die nicht so handeln wie du oder andere Analysemöglichkeiten als du verwenden, scheinst du für bekloppt zu halten.

Ich hab nirgendwo geschrieben, dass Chartanalyse das Wichtigste an der Börse ist. Sie macht etwa 10% meiner Gesamtanalyse aus. Sie hätte bei SNP in der Vergangenheit aber schon erstaunlich perfekt funktioniert. Man hätte bei den großen Kaufsignale der Aktie hier erhebliche Gewinne machen können und bei den dominanten Verkaufssignalen erhebliche Verluste vermieden, wenn man danach gehandelt hätte.


Ob man bei einer Profitwarnung den Chart in die Tonne kloppen kann, wird sich erst noch zeigen. Kann gut sein, dass der Chart ja die Mischung aus Psychologie (und damit sehr negativer Erwartungshaltung) und Fundamentaler Bewertung bereits anzeigt.

Man kann Charts nämlich durchaus als Mischung aller Einflussfaktoren (Psychologie, Fundamentals, Gesamtmarkt) begreifen. Was nicht heißt, Kurse vorausahnen zu können. Das ist vermutlich auch dein Verständnisproblem zur Chartanalyse, wie vieler Leute, die von Chartanalyse nichts halten. Ihr denkt immer, eine Chartanalyse will Kurse der Zukunft voraussagen, was natürlich Quatsch ist, auch wenn es manche User von sich behaupten. Chartanalyse gibt lediglich Signale frei, die man dann entsprechend handelt. Sollte es danach zu einer (wichtig!) überraschenden News kommen, kann natürlich das Signal auch ein Fehlsignal sein, aber im allgemeinen antizipiert der Markt schon halbwegs gut, so dass nur wirklich sehr, sehr überraschende News Chartanalyse komplett aufheben.

Ich war früher genauso skeptisch wie du. Zum Glück bon ich älter und erfahrener und vor allem lernfähiger geworden, so dass ich allen Meinungen und Analysemöglichkeiten eine Chance gebe. Wie gesagt, in deinem Alter wäre ich ehrlich gesagt nicht so vorlaut. Dein Erfolg scheint dir zu Kopf zu steigen. Mach das alles mal über 20-25 Jahre mit mehreren Haussen und Baissen, und dann sehn wir weiter, ob du dich dann in Foren anders verhälst als bisher bei w:o.

Nix für ungut, Großer! ;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.279.121 von Junolyst am 23.07.18 15:56:41
Zitat von Junolyst:
Zitat von Kampfkuh: Ich frag mich, warum du mit SNP dann 30% seit Jahresanfang im Minus bist. Charttechnik gehört zu einem Investment in gewissem Maße dazu. In die Tonne kannst du deinen verkorksten Einstiegszeitpunkt kloppen!


weil ich das Geschäftsmodell interessant finde. Dafür brauche ich keine Charttechnik. Die kann genauso wenig den "optimalen" Einstiegszeitpunkt liefern.




optimal sicher nicht.

aber sie kann dir ein besseren Einstiegzeitpunkt bringen und vor allem Verluste begrenzen. Und bei SNP lief das bisher geradezu beispielhaft.


Im Grunde war im Mai/Juni 2017 bereits der ehemalige Aufwärtstrend verlassen, wobei das noch nicht zwingend was zu sagen hatte, aber spätestens mit dem starken Verkaufssignal im Juli 2017 (roter Kreis) durch das tiefere Tief inklusive mehrerer Rosshaken war ein starkes mittelfristiges Verkaufssignal entstanden. Hinzu kam der signifiknte Fall unter die 200TageLinie, die danach auch noch in den Sinkflug überging. Erst wenn man danach den Bereich um die 38 € Marke signifikant zurückerobert hätte, wäre auf der Oberseite wieder was möglich gewesen. Man ist aber danach mehrfach daran gescheitert, was schon hätte stutzig machen können, aber noch kein weiteres Verkaufssignal bedeutete, denn es hätte ja auch mittelfristig in eine längere Seitwärtsbewegung (1-2 Jahre) zwischen 28 und 38 € übergehen können.

Aber mit dem Verkaufssignal bei 28 € im Juni 2018 mit neuem tieferen Tief und flankiert vom großen MACD-Verkaufssignal war auch das Szenario aufgehoben, so dass ein starker Kursverfall bevorstand. Das hatte ich im Juni in den Foren auch so geschrieben, dass man dann bis 21-22 € fallen könnte, wobei Chartanalyse nicht voraussagt, dass es dorthin geht. Erstmal ist nur das Verkaufssignal wichtig. Und auf das kann man als erfolgreicher Investor durch reagieren. Das du das nicht gemacht hast, weil du von Charttechnik nichts hälst und deshalb weiteren fast 30% Kursverfall zugeschaut hast, ist ja dir überlassen. Aber ein bißchen Demut gegenüber Leuten, die danach durchaus erfolgreich handeln, sollte gestattet sein.


Als Fundamentalinvestor nutze ich jetzt natürlich die Kurse bei 21-22 €. Da bon ich ganz bei dir. Dennoch hätte man auch für diesen Fall die Chartanalyse nutzen können, da bei 21 € eben der langfristige Aufwärtstrend verläuft. Man kann also sowohl charttechnisch als auch fundamental antizyklisch Investieren. Das schließt sich nicht aus. Man kann aus allen Analysemöglichkeiten einen Nutzen ziehen, wenn man sich darauf einlässt und sich nicht in Kleinigkeiten verzettelt. Ich nutze bei der Chartanalyse auch nur sehr klare Signale. Gibt auch für mich Chartanalysten, die es übertreiben. Aber glasklare Signale sollte man durchaus beachten.


Antwort auf Beitrag Nr.: 58.280.942 von katjuscha-research am 23.07.18 19:31:13
Zitat von katjuscha-research:
Zitat von Junolyst: ...

Wenn Snp morgen eine Profit Warning bringt kannst du dein Gemale in die Tonne kloppen! Genauso wenn die Zahlen die in kürze anstehen schlecht werden!



Du solltest dir mit deinen 24-25 Jahren endlich mal etwas Respekt angewöhnen! In allen Foren das gleiche mit dir. Alle, die nicht so handeln wie du oder andere Analysemöglichkeiten als du verwenden, scheinst du für bekloppt zu halten.

Ich hab nirgendwo geschrieben, dass Chartanalyse das Wichtigste an der Börse ist. Sie macht etwa 10% meiner Gesamtanalyse aus. Sie hätte bei SNP in der Vergangenheit aber schon erstaunlich perfekt funktioniert. Man hätte bei den großen Kaufsignale der Aktie hier erhebliche Gewinne machen können und bei den dominanten Verkaufssignalen erhebliche Verluste vermieden, wenn man danach gehandelt hätte.


Ob man bei einer Profitwarnung den Chart in die Tonne kloppen kann, wird sich erst noch zeigen. Kann gut sein, dass der Chart ja die Mischung aus Psychologie (und damit sehr negativer Erwartungshaltung) und Fundamentaler Bewertung bereits anzeigt.

Man kann Charts nämlich durchaus als Mischung aller Einflussfaktoren (Psychologie, Fundamentals, Gesamtmarkt) begreifen. Was nicht heißt, Kurse vorausahnen zu können. Das ist vermutlich auch dein Verständnisproblem zur Chartanalyse, wie vieler Leute, die von Chartanalyse nichts halten. Ihr denkt immer, eine Chartanalyse will Kurse der Zukunft voraussagen, was natürlich Quatsch ist, auch wenn es manche User von sich behaupten. Chartanalyse gibt lediglich Signale frei, die man dann entsprechend handelt. Sollte es danach zu einer (wichtig!) überraschenden News kommen, kann natürlich das Signal auch ein Fehlsignal sein, aber im allgemeinen antizipiert der Markt schon halbwegs gut, so dass nur wirklich sehr, sehr überraschende News Chartanalyse komplett aufheben.

Ich war früher genauso skeptisch wie du. Zum Glück bon ich älter und erfahrener und vor allem lernfähiger geworden, so dass ich allen Meinungen und Analysemöglichkeiten eine Chance gebe. Wie gesagt, in deinem Alter wäre ich ehrlich gesagt nicht so vorlaut. Dein Erfolg scheint dir zu Kopf zu steigen. Mach das alles mal über 20-25 Jahre mit mehreren Haussen und Baissen, und dann sehn wir weiter, ob du dich dann in Foren anders verhälst als bisher bei w:o.

Nix für ungut, Großer! ;)


Fokus auf das wesentliche, nicht auf Geschichten erzählen.

Fakt ist, ein Chart sagt nichts über die fundamentale Situation eines Unternehmens aus. Eine Aktie kann sich verdoppeln und jeder Chart Analyst würde sagen, die ist ja schon ziemlich gut gelaufen und vom Einstieg abraten. Aber fundamental kann die Aktie das Potenzial haben sich nochmal zu verdoppeln. Charts geben ja nur Auskunft über beispielsweise Trends. Aber das kann sich auch mal ganz schnell ändern. Würde SNP Morgen sehr gute Zahlen berichten. könnte die Aktie ganz schnell ihren aktuellen Abwärtstrend hinter sich lassen. Was also bringt es Linien zu malen und zu sagen der Trend geht nach unten etc. Sieht ja jeder dass es nach unten geht. Die Frage ist ja das warum? Wegen dem Chart oder der Unternehmensentwicklung?
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.281.110 von Junolyst am 23.07.18 19:55:02
Zitat von Junolyst: ...

Fokus auf das wesentliche, nicht auf Geschichten erzählen.

...


Wer hier investiert ist hat stets den Fokus auf die Geschichten des CEO gelegt, denn das Wesentliche ist das schwach wachsende und nahezu unprofitable operative Geschäft. Die Gründe sind bekannt und eine Besserung nicht in Sichtweite.

Und das man offensichtlich operative Kosten als "Sondereffekte" ausweist, ist auch schon seit über einem Jahr bekannt.

Das wieder die Prognose im 1. Halbjahr verfehlt wurde ist also nichts Neues. Aber das ist für SNP auch kein Problem, dann man wie jedes Jahr einfach erklären kann, dass die 2. Jahreshälfte natürlich viel besser wird und deshalb die Prognose erreicht wird. Und dann wird in Q4 mitgeteilt, dass "leider" die Prognose nicht erreicht wird.

Aber 2019 wird ja bestimmt viel besser! (Kennen wir doch von Vectron - jedes Jahr ist ein Übergangsjahr!) :rolleyes:
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.281.110 von Junolyst am 23.07.18 19:55:02Ich hab mich zwei lange Postings aufs Wesentliche konzentriert, um zu erklären was der Sinn der Chartanalye ist, welchen Raum sie einnehmen sollte und wie sie konkret (am Beispiel SNP) funktioniert. Mehr an Erklärung kann ich nicht bieten.

Wenn du das nicht lesen willst, ist das deine Sache, aber erzähl nicht immer anderen Usern, was wesentlich ist und was nicht!

Deine Arroganz trieft ja schon.
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.282.637 von katjuscha-research am 23.07.18 22:38:54
Zitat von katjuscha-research: Ich hab mich zwei lange Postings aufs Wesentliche konzentriert, um zu erklären was der Sinn der Chartanalye ist, welchen Raum sie einnehmen sollte und wie sie konkret (am Beispiel SNP) funktioniert. Mehr an Erklärung kann ich nicht bieten.

Wenn du das nicht lesen willst, ist das deine Sache, aber erzähl nicht immer anderen Usern, was wesentlich ist und was nicht!

Deine Arroganz trieft ja schon.


Und genauso viele Beispiele wirst du finden wo es nicht hin haut. Vor allem bei kleineren Werten. Während ich mich auf die Sache fokussiere wirst du dagegen persönlich. Gibt kein Grund dazu. Und wenn die Charttechnik mit Trend nach unten zeigt warum hast du die Aktie dann im Depot? Wahrscheinlich wirst du uns dazu auch einen Roman schreiben können und dich dabei als der "Gutmensch" darstellen.

Ich wollte hier auch keine endloses Zeit verschwenderische Diskussion starten, sondern lediglich meine Meinung dazu äußern. Die kannst du gut oder schlecht finden!
Neuer CFO, mal schauen ob der gleich zum Halbjahr ein paar Bereinigungen vornimmt.

dpa-AFX: DGAP-News: Dr. Uwe Schwellbach ist neuer CFO bei der SNP SE (deutsch)
Dr. Uwe Schwellbach ist neuer CFO bei der SNP SE

DGAP-News: SNP Schneider-Neureither & Partner SE / Schlagwort(e): Personalie
Dr. Uwe Schwellbach ist neuer CFO bei der SNP SE

24.07.2018 / 11:15
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

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Corporate News

Dr. Uwe Schwellbach ist neuer CFO bei der SNP SE

HEIDELBERG, 24. Juli 2018 - Dr. Uwe Schwellbach hat die Funktion als Chief
Financial Officer (CFO) bei der SNP SE übernommen und verantwortet damit die
Bereiche Finance und Human Resources.

Mit Schwellbach wechselt ein erfahrenerer Geschäftsführer und CFO zu SNP.
Der promovierte Betriebswirt verfügt über langjährige Expertise in leitenden
Positionen im kaufmännischen Bereich. Er hat in den vergangenen Jahren
mehrere wachstumsstarke Organisationen begleitet, deren finanzielle
Strukturen dem Wachstum angepasst und professionalisiert.

Schwellbach übernimmt die Aufgaben als CFO von Dieter Matheis, der während
seiner Interims-tätigkeit als CFO die Grundlage für die neue strukturelle
Ausrichtung im Zuge der Internationalisierungsstrategie der SNP geschaffen
hat. Schwellbach wird die organisatorische Weiterentwicklung fortsetzen.
Dieter Matheis wird SNP in Zukunft in beratender Funktion weiter zur Seite
stehen.

Über SNP
Die SNP SE unterstützt Organisationen dabei, ihre Geschäftsmodelle
anzupassen und neue Technologien zu nutzen. Software und Services der SNP
vereinfachen es, betriebswirtschaftliche oder technische Änderungen in den
Geschäftsanwendungen umzusetzen.

CrystalBridge(R) und SNP Transformation Backbone(R) with SAP Landscape
Transformation sind zusammen die weltweit führende Software Suite für
Datentransformationen, die Änderungen in IT-Systemen automatisiert
analysiert, umsetzt und nachverfolgt. Sie bieten dadurch klare
Qualitätsvorteile, gleichzeitig werden Zeitaufwand und Kosten bei
Transformationsprojekten signifikant reduziert. Die SNP Gruppe beschäftigt
weltweit über 1350 Mitarbeiter.

Das Unternehmen mit Stammsitz in Heidelberg erzielte im Geschäftsjahr 2017
einen Umsatz von rund 122 Mio. EUR. Kunden sind global agierende Konzerne
aus allen Branchen. Die SNP wurde 1994 gegründet, ist seit dem Jahr 2000
börsennotiert und seit August 2014 im Prime Standard der Frankfurter
Wertpapierbörse (ISIN DE0007203705) gelistet. Seit 2017 firmiert das
Unternehmen als Europäische Aktiengesellschaft (Societas Europaea/SE).

Weitere Informationen unter www.snpgroup.com

Kontakt

SNP SE
Investor Relations
Marcel Wiskow
Phone: +49 6221 6425-637
E-Mail: marcel.wiskow@snpgroup.com


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24.07.2018 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht,
übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten,
Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
Medienarchiv unter http://www.dgap.de

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Sprache: Deutsch
Unternehmen: SNP Schneider-Neureither & Partner SE
Dossenheimer Landstraße 100
69121 Heidelberg
Deutschland
Telefon: +49 6221 6425 637
Fax: +49 6221 6425 470
E-Mail: investor.relations@snpgroup.com
Internet: www.snpgroup.com
ISIN: DE0007203705
WKN: 720370
Börsen: Regulierter Markt in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt
(Prime Standard), Hamburg, Hannover, München,
Stuttgart, Tradegate Exchange



Ende der Mitteilung DGAP News-Service
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707319 24.07.2018
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.286.120 von hugohebel am 24.07.18 11:17:17
Zitat von hugohebel: Neuer CFO, mal schauen ob der gleich zum Halbjahr ein paar Bereinigungen vornimmt.

So wie bisher die Zahlen m. E. mit den ominösen "Sondereffekten" "zusammengebastelt" wurden, bin ich sicher, dass unter dem CEO niemand eine Bereinigung vornehmen darf.

Man erinnere sich nur an die Studie von Hauck & Aufhäuser, die seinerzeit das prognostizierte Wachstum des CEO angezweifelt hat. Es folgte eine "hysterische" Stellungnahme von SNP, die aber auf das Zahlenwerk des Analysten gar nicht einging, sondern nur auf die "Nebenkriegsschauplätze" in der Studie.

Und wer hat im Nachhinein nun Recht behalten? Das seriöse H&A-Research mit ihrer Prognose oder der CEO und die anderen "Mitläufer-Analysten"?
@Junolist

gegen die (visuelle) Darstellung von Indikatoren + Charts ist überhaupt nichts einzuwenden.

Charts dokumentieren die Kursbewegungen der Vergangenheit, sind also das unverfälschte objektive Ergebnis der Entscheidungen der Verkäufer + Käufer, also des Marktes. Deine Annahme, das hätte nichts mit Fundamentalfaktoren der Gesellschaft zu tun, ist falsch.
Natürlich darf davon ausgegangen werden, dass es immer besser informierte Personen als die "breite Masse" gibt. Deren Handlungen werden u.a. durch Charts transparent. Kurzum: Charts und Fundamentals stehen auch miteinander in Verbindung, natürlich nicht exklusiv (d.h., es ist nicht ausgeschlossen, dass Kursbewegungen (auch) andere Ursachen haben).

@Katjuscha
mach einfach mit der Darstellung von Indikatoren + Charts weiter wie bisher.

VG
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.286.573 von Turbocharlotte1 am 24.07.18 11:57:59@Katjuscha

weiter so, was gut war. Mach bitte weiter so was gut war;)
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