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Lufthansa AG: Wie geht`s weiter? (Seite 1360)



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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.519.607 von merkur1979 am 19.09.19 11:31:21Ganz genau.
Ein Grund für den Verkauf der LSG ist, weil dort nicht weiter investiert werden soll. Das Kapital soll eben in neue Flugzeuge investiert werden und nicht in eine Sanierung des Caterers.
Wenn man jetzt Geld für ein ARP verwendet, ist der Grund für den Verkauf der LSG wieder dahin.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.520.897 von -Tico- am 19.09.19 13:21:39Nochmal, der Caterer muss nicht saniert werden , der Caterer hat sich ohne Investitionen der Mutter zum Profitcenter entwickelt und liefert Gewinn ab...Wie im Handelsblatt tzu lesen..wird der Verkauf keinen Gewinn in die Kassen spülen und könnte sogar Geld kosten....wo siehst Du dabei Kapitalfluß für Neuinvestition in die Flotte
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Den Caterer zu verschenken macht keinen Sinn,
die angedacht besseren Profite wird es nicht geben.
In absoluten Zahlen am ersten Tag nicht und %al kann man sich mal auf höhere Werte bei abnehmenden Umsätzen pseudofreuen.
Das ist so McKinsey für Arme
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.521.260 von Friseuse am 19.09.19 13:52:08Mc Kinsey ist dabei LH Berater..ja völlig richtig 😎
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.519.607 von merkur1979 am 19.09.19 11:31:21Erstmal, eine AG gehört den Aktionären.
Also hat die Geschäftsführung die Interessen der Anteilseigner im Blick zu halten.
Nicht im Interesse der Anteileigner ist es, Spielball der Leerverkäufer zu sein und damit hohen Kursschwankungen ausgesetzt zu sein.

Wenn eine Aktie soweit wie jetzt unter den Buchwert gefallen ist bei gleichzeitig niedrigem KGV, dann sollte die Geschäftsführung dies ausnutzen und durch Aktienrückkauf den Buchwert der einzelnen Aktien steigern.
Dies würde weitere Käufer anlocken, so dass der Aufwand für eine deutliche Kurssteigerung gering ist.
Erreicht der Kurs 90 % des Buchwertes, sind die Rückkäufe einzustellen.
Gleichzeitig würde dies auf Leerverkäufer, von mir Börsenhyänen genannt, abschreckend wirken.
Weniger Aktien im Umlauf bedeutet
gleichzeitig mehr Gewinn pro Aktie.
Sollte die AG später mal Geld benötigen, würde die KE bei höherem Kurs durchgeführt, sie wäre damit effektiver als bei niedrigem Kurs.
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Es sieht so aus, als ob der Kurs zum Verfallstag bei 14,00 Euro gehalten werden soll.

SW
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.521.515 von Ines43 am 19.09.19 14:18:16
Zitat von Ines43: Erstmal, eine AG gehört den Aktionären.
Also hat die Geschäftsführung die Interessen der Anteilseigner im Blick zu halten.
Nicht im Interesse der Anteileigner ist es, Spielball der Leerverkäufer zu sein und damit hohen Kursschwankungen ausgesetzt zu sein.

Wenn eine Aktie soweit wie jetzt unter den Buchwert gefallen ist bei gleichzeitig niedrigem KGV, dann sollte die Geschäftsführung dies ausnutzen und durch Aktienrückkauf den Buchwert der einzelnen Aktien steigern.
Dies würde weitere Käufer anlocken, so dass der Aufwand für eine deutliche Kurssteigerung gering ist.
Erreicht der Kurs 90 % des Buchwertes, sind die Rückkäufe einzustellen.
Gleichzeitig würde dies auf Leerverkäufer, von mir Börsenhyänen genannt, abschreckend wirken.
Weniger Aktien im Umlauf bedeutet
gleichzeitig mehr Gewinn pro Aktie.
Sollte die AG später mal Geld benötigen, würde die KE bei höherem Kurs durchgeführt, sie wäre damit effektiver als bei niedrigem Kurs.



Womit Du offenbar nicht klar kommst, ist dass die Mehrheit der Anteilseigner anderer Meinung ist als Du.

Der Vorstand der LH hat die Interessen der Gesamtheit der Anteilseigner zu vertreten und nicht spinnerigen Ideen von Minderheiten hinterher zu laufen.

Die Träumerei von einem Aktienrückkaufprogramm wird der Vorstand daher nicht gegen die halbwegs klar denkende Mehrheit umsetzen.

Ein ARP würde die LH erst Recht zum Spielball der Leerverkäufer machen. Die haben nämlich deutlich tiefere Taschen als die LH. Das weiß jeder und natürlich auch der Vorstand. Nur in Deiner Traumwelt ist es anders.


Der Grund, warum die vergangenheitsbezogenen Kennzahlen KUV, KGV und KBV so niedrig sind, liegt doch auf der Hand: Es wird ein Einbruch bei Umsatz und Gewinn erwartet und das nimmt der Markt im Kurs vorweg. Börse kann so einfach sein…
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.523.846 von DJHLS am 19.09.19 18:10:30Damit hast du Recht. Die Aussichten sehen gerade nicht goldig aus bei der LH und dies muss der Vorstand den Aktionären mitteilen.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.525.319 von NewsTrader2019 am 19.09.19 20:59:34Seit wann interessiert sich der LH-Vorstand für die Aktionäre, sie sind lästiges Beiwerk und dummes Stimmvieh. :rolleyes:
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.525.895 von RealJoker am 19.09.19 22:01:24Man müsste zunächst Mal beginnen, die Aufsichtsräte von Vorständen zu befreien. Kumpanen, Vetterleswirtschaft. Eine Krähe hackt der Anderen kein Auge aus.

Die Betriebsräte bestehen aus nur Arbeitnehmern und nur solchen, die ihre Interessen wahrnehmen. Da sitzt bei BMW kein Arbeitnehmer von Mercedes oder CoBank.

Nur die Aktionäre, die als Eigner ohnehin gaaanz weit von Unternehmensentscheidungen weg sind, müssen sich dazu noch regelmäßig von besonders teuren Beschäftigten (Vorständen) anderer Unternehmen im AR vertreten lassen und dann sitzen auch noch Arbeitnehmervertreter im AR.
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