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Globale Erwärmung durch Treibhauseffekt - nur ein Mythos der Linken? - Die letzten 30 Beiträge



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Antwort auf Beitrag Nr.: 58.965.204 von rv_2011 am 15.10.18 21:19:22Im Gegensatz zu Ihnen, habe ich die Durchführungsverordnung gelesen und mir die Stellen angeschaut, wo diese Stationen stehen, allerdings nicht alle der über 50, soviel wie in keinem anderen europäischen Land. Das Ergebnis ist so eindeutig, daß deutsche Messstellen nur dazu benutzt werden, Stellen mit maximaler Konzentration zu finden und nicht repräsentative Stellen in Wohngebieten, daß man das durchaus als behördlich angeordneten Betrug bezeichnen möchte,
Da diese Diskussion nicht das Geringste mit dem Thema dieses Threads zu tun hat, schlage ich vor, sie in in einen anderen Thread zu verlegen, z.B. hierhin: https://www.wallstreet-online.de/diskussion/1255157-1-10/dis…
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.963.980 von nickelich am 15.10.18 19:10:11Haben Sie die Verordnung denn gelesen?
Können Sie mir sagen, wo auf den 44 Seiten festgelegt ist, dass die Messstellen nicht an Hauptverkehrsstraßen mit Wohnbebauung liegen sollen?
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Über McLean wurde hier vor kurzem mal kurz geredet, deshalb mal die Reaktion des Mettoffizes, das schon zum zweiten mal McLean als "Nachhilfelehrer" nutzt.

Met Office responds to HadCRUT global temperature audit by McLean

Britain’s Met Office welcomes audit by Australian researcher about HadCRUT errors....


https://wattsupwiththat.com/2018/10/15/met-office-responds-t…
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.964.961 von rv_2011 am 15.10.18 20:57:24Immerhin ist die Industrie in der jetzigen Situation auf Grund eines organisierten Betruges, der lange von den Aufsichtsbehörden bis zum Verkehrsministerium gedeckt wurde, an dem offenbar nicht nur VW beteiligt war.

Dir ist bewußt was du hier öffentlich als Tatsache behauptest? Organisierter Betrug mit Deckung durch Ministerium samt Behörden? Respekt!
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.964.562 von TomTrader am 15.10.18 20:22:36Immerhin ist die Industrie in der jetzigen Situation auf Grund eines organisierten Betruges, der lange von den Aufsichtsbehörden bis zum Verkehrsministerium gedeckt wurde, an dem offenbar nicht nur VW beteiligt war.

Wären die Abgas-Grenzwerte eingehalten worden, wären auch die NO2-Messwerte in den Städten wesentlich geringer.
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genau,
andere Leute müssen die Luft reinhalten, auch von NOx, denn dann kann ein Grüner mehr Haschisch rauchen ohne dass dieser Qualm die Lunge eines Grünen schädigt.
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.964.412 von rv_2011 am 15.10.18 20:00:04
Zitat von rv_2011:
Zitat von nickelich: Die Forderung nach Hardwarenachrüstung kommt von der Umweltministerin Barbara Hendriks, die Erziehungswissenschaften (mit Schwerpunkt Geschichte und Sozialwissenschaften) studiert hat und nicht etwa Naturwissenschaften.
Glauben Sie wirklich, im Umweltministerium gebe es keine Fachleute? :confused:
Zudem wird diese Forderung keineswegs nur von der Umweltministerin (auch der jetzigen) erhoben, sondern von zahlreichen Verbänden. Nur die Autoindustrie und das Verkehrministerium (das sich als Autolobby begreift) mauern.


Fordern kann man viel solange andere die Zeche zahlen sollen. So läuft das Spiel aber nicht. Welches der dutzenden Autohersteller hat sich denn zur freiwilligen Nachrüstung auf eigene Kosten verpflichtet. 0 von 50 oder wie ist die Quote?
Aber so kennt man ja unsere Schmarotzer aus den Umweltverbänden, nichts produktives Tun, vom Geld anderer Leute leben und die ganze Zeit irgendwas fordern, was andere machen und bezahlen sollen.
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Die Grenzwerte gelten nicht für die höchstfrequentierten Ausfallstraßen sondern für Wohngebiete. Lesen Sie doch endlich mal die Durchführungsverordnung. Hier können Sie sehen, wieviel Phantasie Verwaltungen aufbringen können, um Luftmessungen so auszuführen, dass möglichst schlechte Werte herauskommen.

https://www.eike-klima-energie.eu/2018/03/24/grosse-leseraktion-wie-manipulieren-messstationen-die-feinstaubmessung-in-ihrer-stadt/

Prof. Hans Drexler, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Arbeits- und Umweltmedizin: „Durch Berechnungen von Stickoxid auf Tote zu schließen, ist wissenschaftlich unseriös.“Nicht umsonst gelten in den USA deutlich höhere Grenzwerte, im streng umweltbewussten Kalifornien zum Beispiel 50 % höhere Werte für Stickstoffdioxid. Dort übrigens müssen Messwerte auch ausdrücklich als Mittelwert für eine bestimmte Fläche genommen werden. Manipulative Messungen, wie sie hier in Deutschland für alarmistische Zwecke ausgeführt werden, gibt es dort nicht.

https://www.eike-klima-energie.eu/2018/03/09/manipulierte-messungen-der-schadstoffe/
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.963.980 von nickelich am 15.10.18 19:10:11
Zitat von nickelich: Die angeblichen Grenzwerte des Stickoxids für den Straßenverkehr sollen lt. Durchführungsverordnung einer europäischen Richtlinie für Wohngebiete gelten. Das ist Ihr erster Denkfehler.
Die Grenzwerte sind nicht "angeblich", sondern geltendes Recht. Und sie müssen auch in Durchgangsstraßen mit Wohnbebauung eingehalten werden.

Am am Arbeitsplatz kann den Menschen 950 Mikrogramm Stickoxid zugemutet werden
Dieser Grenzwertgilt für besonders belastete Arbeitsplätze; die Betroffenen werden medizinisch überwacht.

Die Stickoxidwerte gehen seit Jahren stark zurück und auch ohne Eingreifen des Gesetzgebers oder der Gerichte. Sie werden werden mittelfristig unter die 40 Mikrogramm pro Kubikmeter fallen.
Sie sind in den letzten Jahren nur sehr langsam gesunken - eine Folge des organisierten Betruges der Autoindustrie.

Die Forderung nach Hardwarenachrüstung kommt von der Umweltministerin Barbara Hendriks, die Erziehungswissenschaften (mit Schwerpunkt Geschichte und Sozialwissenschaften) studiert hat und nicht etwa Naturwissenschaften.
Glauben Sie wirklich, im Umweltministerium gebe es keine Fachleute? :confused:
Zudem wird diese Forderung keineswegs nur von der Umweltministerin (auch der jetzigen) erhoben, sondern von zahlreichen Verbänden. Nur die Autoindustrie und das Verkehrministerium (das sich als Autolobby begreift) mauern.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 58.957.989 von rv_2011 am 15.10.18 08:05:38Die angeblichen Grenzwerte des Stickoxids für den Straßenverkehr sollen lt. Durchführungsverordnung einer europäischen Richtlinie für Wohngebiete gelten. Das ist Ihr erster Denkfehler.

Am am Arbeitsplatz kann den Menschen 950 Mikrogramm Stickoxid zugemutet werden, fünf Tage die Woche, acht Stunden am Tag. So legen es die Technischen Regeln für Gefahrenstoffe (TRGS) für Deutschland nach den Vorschlägen der mit Wissenschaftlern besetzten Kommission zur Prüfung gesundheitsschädlicher Arbeitsstoffe (MAK-Kommission) fest.

Die Stickoxidwerte gehen seit Jahren stark zurück und auch ohne Eingreifen des Gesetzgebers oder der Gerichte. Sie werden werden mittelfristig unter die 40 Mikrogramm pro Kubikmeter fallen. Das bedenken Sie nicht.

Die Forderung nach Hardwarenachrüstung kommt von der Umweltministerin Barbara Hendriks, die Erziehungswissenschaften (mit Schwerpunkt Geschichte und Sozialwissenschaften) studiert hat und nicht etwa Naturwissenschaften. Aber eine linke Krähe hackt der anderen linken Krähe kein Auge aus.

"Man müsse „einfach einmal führenden deutschen Fachleuten zuhören, aber die eine oder andere Nichtregierungsorganisation will das gar nicht hören, weil das ihr Geschäftsmodell kaputt machen würde." Die Stimme von Fachleuten bsw. für Lungenerkrankungen wollen Sie partout nicht hören. Sie vertrauen lieber auf die Aussagen von Ihren politischen Freunden aus NGOs.

https://www.welt.de/wirtschaft/article167878173/Das-Dieselproblem-wird-groesser-gemacht-als-es-ist.html
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Antwort auf Beitrag Nr.: 58.838.073 von rv_2011 am 30.09.18 23:00:02
GISS: September der sechstwärmste ...
... nach den Jahren 2013 bis 2017, gleichauf mit dem September 2005.

Zitat von rv_2011: Global war die September-Anomalie etwa ebenso groß wie im August. Er dürfte damit in der GISS-Reihe an 4. bis 6. Stelle liegen:

2016 0,88°C
2014 0,88°C
2015 0,82°C
2013 0,77°C
2017 0,76°C
2018 0,75-0,80°C ?
Tatsächlich betrug die September-Anomalie nach GISS 0,75°C, 0,02°C unter dem August 2018. Die sieben wärmsten September waren damit in den Jahren 2013-2018 sowie 2005.

Die Temperatur Januar-September war mit 0,81°C die drittwärmste (nach 2016 und 2017, knapp vor 2015).

Da Oktober-Dezember 2015 wegen des El Nino sehr warm waren, wird die Temperatur im Jahr 2018 wohl zwischen 2014 und 2015 liegen - und das Jahr 2018 das viertwärmste werden:

2016: 0,99°C
2017: 0,90°C
2015: 0,87°C
2018: 0,79-0,83°C
2014: 0,73°C

Der Vergleich der Jahre 1995-2000 und 2013-2018 (jeweils mit einem "Super-El-Nino") zeigt, wie sich die Globaltemperatur in 18 Jahren verändert hat:



Quelle der Grafiken: http://www.columbia.edu/~mhs119/Temperature/T_moreFigs/
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.957.440 von nickelich am 15.10.18 00:09:02Sie sprechen in Rätseln:
Politiker machen epidemiologische Studien,
Politiker, die über viele Jahre den Betrug der Autohersteller gedeckt haben, wollen in Wirklichkeit mit falschen Grenzwerten die Wirtschaft schädigen

Lächerlicher geht's kaum.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 58.956.450 von rv_2011 am 14.10.18 20:38:14Wann kapieren Sie ewndlich, daß nach Ansicht der Fachleute auf diesem Gebiet keinerlei Erkrankung durch NOX bei den gemessenen Werten im Außenbereich aufgetreten sein können. Nur Politiker haben solchen Schmarrn postuliert. Wollen Sie lieber Fachleuten oder lieber Politikern Glauben schenken?
Die Schadenersatzforderungen von Dieselkäufern macht nur die Anwälte reich. Bei Amtsgerichten können sie zwar ein um das andere Mal gewinnen. In höheren Instanzen werden sich die Produzenten durchsetzen. Die Verunsicherung der Gebrauchtwagenkäufer ist ähnlich zu sehen wie stark fallende Aktienkurse, wenn irgendwo in der Welt die Baisse losbricht.
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.956.282 von nickelich am 14.10.18 20:14:08Warum wiederholen Sie, was ich gerade gesagt habe? :confused:
Eine einzelne Erkrankung kann nicht auf Rauchen bzw. NO2-Belastung zurückgefüht werden - auch wenn es epidemiologisch nachweisbar ist, dass ein bestimmter Prozentsatz der Erkrankungen auf Rauchen bzw. auf NO2 zurückzuführen ist. Nach deutschem Recht reicht das für eine individuelle Entschädigungsforderung nicht aus - aber möglicherweise für eine Bestrafung der Betrüger. Warum wird der ehemalige Audichef Stadler denn angeklagt und (wegen Verdunklungsgefahr) in Untersuchungshaft genommen?

Anders sieht es bei den Vermögensschäden durch den Dieselbetrug aus. Da könnten auch individuelle Schadenersatzforderungen Erfolg haben - schließlich lässt sich der Vermögensschaden durch Betrug der Autobauer auch im Einzelfall nachweisen.
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"Die Autoindustrie" hat keineswegs massiv betrogen, Allein der VW-Konzern hat in den USA und Südkorea massiv betrogen. Alle Autofirmen haben Lücken des Systems ausgenutzt, deutsche wie ausländische.
Ein Wertverlust wegen Änderung einer Denkmode oder eines Konsumsverhaltens ist nicht einklagbar. Der Wertverlust bei Anleihen und Firmen aus dem grünen Umfeld ist auch nicht einklagbar, selbst wenn Betrug beispielsweise bei KTG Agrar / KTG Energie oder Windreich offensichtlich ist. Da sind die Millionen auf üble Weise verbraten worden.
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.955.550 von rv_2011 am 14.10.18 17:55:00Sie haben es immer noch nicht kapiert. Ein Lungenkrebs kann ganz andere Ursachen als Rauchen haben. Denken Sie nur mal an Fälle nach Tschernobyl. Deswegen ist eine Verurteilung von Tabakfirmen juristisch in höchstem Maße angreifbar, weil andere Ursachen nicht ausgeschlossen werden können. In den USA, die ein ganz anderes Rechtssystem haben, sind solche Urteile möglich, im deutschen Recht aber unmöglich. Und das ist gut so. Deutschland hat ein ähnliches Recht wie Frankreich, teilweise fußt es auf dem Code Napoleon. Im Vereinigtem Königreich wären solche Urteile wie in den USA mglich, aber sehr unwahrscheinlich.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 58.955.484 von nickelich am 14.10.18 17:33:37Ja, ALLES Spitze!




Ich will nur Die Bornierten bisschen aussortieren.
Der Erste im Kröpchen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.955.382 von nickelich am 14.10.18 17:15:07Da man auch die Schädlichkeit des Rauchens nur statistisch nachweisen kann, ist es bei uns (anders als in den USA) nicht möglich, die Tabakindustrie wegen eines Lungenkrebses zur Rechenschaft zu ziehen.

Aber es geht auch um Vermögensschäden, wie z.B. der exorbitante Wertverlust eines in gutem Glauben gekauften Dieselautos. Und da dürfte der Nachweis einer Schädigung leichter fallen.

Warum geben Sie nicht einfach zu, dass die Autoindustrie massiv betrogen und damit kriminell gehandelt hat. Ob daraus Schadenersatz für die Dieseleigner folgt, müssen die Gerichte entscheiden.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 58.955.436 von Popeye82 am 14.10.18 17:23:42Der goldene Oktober bei uns ist nichts ungewöhnliches. Nur ist diesmal die Weinlese schon beendet, während in anderen Jahren dieser goldene Oktober dringend gebraucht wurde, um noch ein paar mehr Oechsle in den Most zu bringen. Auch mengenmäßig ist dieser Jahrgang Spitze!
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Naaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa,
merkda langsam dass mit Den Jahreszeiten "Irgend"was nicht mehr hinhaut???
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Antwort auf Beitrag Nr.: 58.955.346 von rv_2011 am 14.10.18 17:02:26Sorry, da habe ich mich verrannt. Das istvon mir falsch formuliert. Es geht um den Nachweis, daß eine Schädigung stattgefunden hat. Wenn keine Schädigung stattgefunden haben kann, wie es die Lungenfachärzte eindeutig formulierten, kann auch der publicitygeilste Staatsanwalt nicht klagen.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 58.955.199 von nickelich am 14.10.18 16:18:51
Zitat von nickelich: Da Sie nun wieder vorgeben, von Jura Ahnung zu haben, sollten Sie als erstes erkennen, daß Betrug ein Offizialdelikt ist. Nur der Geschädigte oder sein Anwalt kann Anzeige erstatten.
Phänomenal, Ihre Jurakenntnisse. :laugh:

Ein Offizialdelikt ist ein Delikt, das auch ohne Anzeige des Geschädigten von Amts wegen verfolgt wird. Und Betrug wird von den Staatsanwalten verfolgt, auch wenn keine Anzeige vorliegt.
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Das Dieselverbot in Frankfurt basiert in der Tat auf einem Gerichtsurteil, das jedoch mit hinreichender Sicherheit in dieser Form nicht Bestand haben wird. Selbst grüne staatliche Funktionsträger wollen dagegen klagen. Sie werden damit Erfolg haben und dieses unsinnige Urteil kippen.
Wollen Sie, daß Müllabfuhr, Straßenreinigung, Feuerwehr, die Notdienst der Gaswerke und der Wasserwerke gewisse Straßen in Frankfurt nicht mehr befahren darf? Wollen Sie den Wasserrohrbruch unter einer Straße anders behandelt wissen als den Wasserrohrbruch in Ihrem Haus?
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.954.731 von for4zim am 14.10.18 13:51:20Da Sie nun wieder vorgeben, von Jura Ahnung zu haben, sollten Sie als erstes erkennen, daß Betrug ein Offizialdelikt ist. Nur der Geschädigte oder sein Anwalt kann Anzeige erstatten. Dabei muß er nachweisen, daß er geschädigt wurde. Wenn Sie die Diskussion verfolgt hätten, hätten Sie erkennen können, daß bedeutende Fachleute für Lungenerkrankungen eine Schädigung durch eine Meßwertüberschreitung von 40 Mikrogramm pro Kubikmeter auch für Vorgeschädigte, Kinder und Asthmatiker als schlicht nicht möglich einstufen. Bitte machen Sie sich bei den Fachleuten Prof. Dieter Köhler, Hans Drexler und Helmut Greim kundig, bevor Sie hier weiterhin Unsinn schreiben.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 58.946.595 von nickelich am 12.10.18 20:18:55Statt zur Sache zu reden, schreiben Sie die ganze Zeit nur darüber, wer welchen Lebenslauf hat. Und das auch noch zum Fremdschämen ("ich habe eine Uni von innen gesehen...mein Freund hat mich in eine Vorlesung mitgenommen...") Weder Sie noch Vitaquelle überzeugen jetzt jemanden, wenn Sie krampfhaft versuchen, mein Privatleben auszuforschen, um hier, zum Teil auch noch falsche, Häppchen davon einzustreuen - so etwas machen geistig gesunde Menschen nicht und ich erwarte auch von Ihnen nicht, dass Sie heir Ihren Lebenslauf oder private Daten verbreiten. Ich kann Sie nicht daran hindern, aber ich rate davon ab.

Wir schreiben hier als anonyme IDs. Unser Lebenslauf ist kein eigenständiges Argument. Es geht hier nur darum, dass Sie promovierten, zum Teil habilitierten Wissenschaftlern die Kompetenz auch auf den eigenen Gebieten absprechen wollen, ohne auch nur auf Augenhöhe mitreden zu können (Augenhöhe im Sinne der Argumentationsbasis - unabhängi davon, was Sie vielleicht sind). Sie wollten Schellnhuber oder Rahmstorf die Kompetenz absprechen nur auf Basis von Lügenblogs, Schnippseln aus Zeitungsartikeln oder Interviews usw. zum Teil auch mit unrichtigen Unterstellungen darüber, was tatsächlich gesagt wurde. Hier wollen Sie Gutachten und Feststellungen der EU, von Umweltbehörden und Gesundheitsbehörden und diversen Wissenschaftlern widersprechen mit zum Teil abwegigen Argumenten (etwa MAK-Werten).

Was die Aussage angeht, Chemie könnte man auch ohne Abitur studieren, ist das richtig. Aber hinterher ist man Chemiker (früher Diplom, heute Master, und meistens schließt sich eine Promotion an) und ist hoffentlich dann in chemischen Sachfragen kompetent. Ich käme nicht auf die Idee, einem Chemiker seine Kompetenz abzusprechen, sich zu Fragen der Chemie zu äußern. Wenn allerdings viele andere Kollegen durchaus anderer Meinung ist, schau ich mir näher an, was behauptet wird und hinterfrage ggf. die Behauptungen. Ich käme auch nicht auf die Idee, jemandem, der einen Pilotenschein hat, die Kompetenz abzusprechen, ein Flugzeug zu fliegen. Ich werde allerdings misstrauisch, wenn jemand mit einem Pilotenschein meint, dass er anderen die Kompetenz in Fragen der Meteorologie, der Physik, der Geophysik, in Jura, in Wirtschaftswissenschaften und diversen anderen Gebieten absprechen kann, weil er keine Argumente vorbringen kann. Und genau bei den Argumenten hapert es ja. Sie meinen, die Messstationen lägen falsch, NOx-Konzentrationen über 40 µg/m³ seien harmlos, auch für Kinder, Schwangere und Menschen mit Vorerkrankungen und abseits von anthropogenen Quellen seien NOx-Konzentrationen von mehreren 10 µg/m³ im Jahresmittel durchaus normal. Belege dafür fehlen bei Ihnen und Sie machen auch nicht den Eindruck, aus persönlicher Sachkunde zu argumentieren. In den meisten Fragen ist z.B. das Umweltbundesamt ganz anderer Meinung als Sie und kann das auch belegen. Bei den üblichen Werten für NO und NO2 abseits anthropogener Quellen bin ich anderer Meinung als Sie und verweise auf die Fachliteratur. Als Beispiel habe ich Ihnen eine Arbeit zu 2 Jahren Messungen in China angegeben. Bei Reinluftverhältnissen sind mehr als 4 µg/m³ im Jahresmittel ungewöhnlich und bedürfen einer Erklärung. 40 µg/m³ im Jahresmittel sind fernab von normal und zeigen starke Belastung der Luft an.

Zum Glück kann man gegen Luftverschmutzung etwas tun. Bei SO2 zum Beispiel waren die Maßnahmen sehr erfolgreich. Natürlich führt das auch zu entsprechenden Kosten. Umweltschutzgesetze und Vorschriften zu mißachten, nur weil es etwas kostet, ist nicht akzeptabel. Es ist kriminell. In den USA hat das bereits zu entsprechen Gerichtsurteilen geführt. Auch das Dieselverbot in Frankfurt basiert auf einem Gerichtsurteil. Sie wollen also Recht nach Kassenlage? Und wenn man das kritisiert, hat man Ihrer Meinung nach keine Ahnung von Jura?
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Antwort auf Beitrag Nr.: 58.953.944 von nickelich am 14.10.18 11:03:17Womit verschaffe ich mir denn einen rechtswidrigen Vermögensvorteil? :confused:

Wann habe ich "vorgespiegelt", ich hätte mir Ihr youtube-Video angeschaut? Ich habe nur wahrheitsgemäß festgestellt, dass es auch Mediziner gab, die dem Rauchen Unschädlichkeit attestiert haben.
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.953.816 von rv_2011 am 14.10.18 10:42:43Dann müßte man Sie wegen Betrug belangen, denn Ihnen dürfte inzwischen bekannt sein, daß der Grenzwert für Stickoxide in der in Umweltbelangen äußerst kritischen USA im Außenbereich bei 103 Mikrogramm pro Qubikmeter Luft liegt, in der Schweiz bei 6.000 Mikrogramm pro Qubikmeter. Sie spiegelten vor, den YouTube-Beitrag "Bestreitet Gefahren durch Stickoxide" mit Prof. Dieter Köhler gesehen zu haben bevor Sie völlig unqualifiziert und an der Sache vorbei gegen diesen Lungenfachmann hetzten.
Er steht mit seinen Ansichten übrigens nicht allein. Andere Lungenfachleute pflichten ihm bei. Googeln Sie doch mal Hans Drexler und Helmut Greim.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 58.952.046 von nickelich am 13.10.18 20:25:36Halten Sie Betrug für legitimes Gewinnstreben?

Von Jura scheinen Sie keinelei Ahnung zu haben (um mich ähnlich wie Sie auszudrücken): Schauen Sie sich mal §263 StGB an!

Zitat von StGB: § 263 Betrug
(1) Wer in der Absicht, sich oder einem Dritten einen rechtswidrigen Vermögensvorteil zu verschaffen, das Vermögen eines anderen dadurch beschädigt, daß er durch Vorspiegelung falscher oder durch Entstellung oder Unterdrückung wahrer Tatsachen einen Irrtum erregt oder unterhält, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
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An for4zim: In Norddeutschland sagt man Butter bei die Fische. Welchen Paragrafen wollen Sie bemühen, um den Kunden der Autokonzerne "kriminelles Verhalten" nachzuweisen?
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