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Globale Erwärmung durch Treibhauseffekt - nur ein Mythos der Linken? - Die letzten 30 Beiträge



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Antwort auf Beitrag Nr.: 58.242.066 von nickelich am 18.07.18 12:56:25
Zitat von nickelich: Ich habe an einem Experiment mit einer Wünschelrute teilgenommen und war sehr erstaunt, daß alle Teilnehmer am gleichen Punkt der Wegstrecke einen Ausschlag registrierten. Was den Ausschlag hervorrief, ist eine ganz andere Frage, zu der ich - wie auch die anderen Teilnehmer - keine Antwort weiß.

Die Antwort darauf ist ganz einfach und eigentlich auch weit bekannt. Es ist der Carpenter-Effekt.
Aus dem Link: "Als Carpenter-Effekt (oder ideomotorischer Effekt) wird das Phänomen bezeichnet, dass das Sehen einer bestimmten Bewegung sowie – in schwächerem Maße – das Denken an eine bestimmte Bewegung die Tendenz zur Ausführung ebendieser Bewegung auslöst."

Will heißen: eine Testperson denkt, dass ein Ausschlag an einer bestimmten Stelle erfolgen müsse - möglicherweise, weil sie den Ausschlag bereits bei einer anderen Person an der gleichen Stelle gesehen hat - und schon bewirken unbewusste Muskelzuckungen das Ausschlagen der Wünschelrute an der erwarteten Stelle. Weil die Muskelzuckung unbewusst ist, setzt Erstaunen über die Reaktion ein.
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.242.066 von nickelich am 18.07.18 12:56:251. Der 13.7. ist nicht "heute". Und gilhaney hatte (am 13.7.) doch Recht mit seiner Anmerkung.
2. For4zim hat nirgends behauptet, die Daten von Nowcast über die Blitzhäufigkeit seien besser als die von Blids. Mit solchen Unterstellungen diskreditieren Sie sich nur zusätzlich. Vielmehr hatte er die Passage über den Anbieter Nowcast aus Ihrer Quelle (SZ) zitiert - und da ging es um die Zunahme der Blitze von 201 auf 2016 - nicht wie Sie behaupten 2017.
3. Dass Mörner sich mit Wünschelruten beschäftigt, ist nur ein Indiz für seine zweifelhafte Glaubwürdigkeit. Hier geht es um seine Aussagen zum Meeresspiegel. Und die werden von seinen Fachkollegen nicht Ernst genommen - weil sie im Widerspruch stehen zu den Beobachtungen.

Dass Sie abwegige Theorien für glaubwürdig halten, zeigt sich nicht auch daran, wie Sie auf den blühenden Blödsinn von Holmes hereingefallen sind. Für Sie scheint das einzige Kriterium zu sein, dass CO2 nichts mit der Erwärmung zu tun haben kann. Mit "differenziertem Denken" hat das jedenfalls nichts zu tun.
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.211.327 von Gilhaney am 13.07.18 21:38:02Das differenzierte Denken fällt Ihnen heute wieder sehr schwer.
Ich habe an einem Experiment mit einer Wünschelrute teilgenommen und war sehr erstaunt, daß alle Teilnehmer am gleichen Punkt der Wegstrecke einen Ausschlag registrierten. Was den Ausschlag hervorrief, ist eine ganz andere Frage, zu der ich - wie auch die anderen Teilnehmer - keine Antwort weiß.
For4zim verspottete den Meeresforscher Mörner, weil er sich mal mit Wünschelruten beschäftigt hatte und angeblich darüber etwas publizierte, dessen Titel aber for4zim leider nicht angeben kann. Dann verspottete for4zim die von BLIDS (Siemens) erhobenen Daten zur Blitzhäufigkeit und stellte die seiner Meinung nach besseren von Nowcast entgegen. Chef von Nowcast ist der emeritierte Professor Hans-Dieter Betz, der sich intensiv mit Wünschelruten beschäftigte und lt. Wikipedia angeblich statistisch signifikante Erfolge aufweisen konnte. Es erstaunt doch etwas, wenn er den einen Wünschelrutenforscher verspottet und den anderen in den Himmel hebt.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 58.225.815 von rv_2011 am 16.07.18 17:49:03Das erste Halbjahr 2018 war nach 2016 und 2017 das drittwärmste, knapp vor 2015. Da der Herbst 2015 sehr warm war (El Nino), wird das ganze Jahr wohl etwas kühler als 2015, aber wärmer als das bisher viertwärmste (2014). Damit werden die Jahre 2014 bis 2018 wohl die fünf wärmsten Jahre der modernen Klimageschichte sein - und zwar in dieser Reihenfolge:
     Jan-Jun Jan-Dez
2016: 1,10°C 1,00°C
2017: 0,96°C 0,90°C
2015: 0,82°C 0,87°C
2018: 0,83°C (0,75-0,85°C)
2014: 0,72°C 0,74°C






Die letzte Grafik (Quelle ist verlinkt) zeigt einen sehr instruktiven Vergleich der beiden "Super-El-Ninos" 1997/98 und 2015/16. Die El-Ninos waren sehr ähnlich (1998 folgte allerdings eine stärkere La Nina als 2016) - die Temperatur lag 18 Jahre später allerdings um etwa 0,4°C höher:

Antwort auf Beitrag Nr.: 58.117.193 von rv_2011 am 02.07.18 16:59:41
GISS: Juni 2018 der drittwärmste...
... gleichauf mit 1998 (0,77°C) und nach 2016 und 2015 (nach letzter Korrektur 0,79 bzw. 0,80°C)

Am 2.7. schrieb ich:
Zitat von rv_2011: In Deutschland war der Juni kein Rekordmonat, aber mit 17,7°C etwa so warm wie im letzten Jahr und knapp 2 Grad wärmer als im Mittel 1981-2010.

Nach den Reanalysedaten ist global eine Anomalie von etwa 0,7°C über dem Mittel 1951-1980 zu erwarten - 0,1°C unter dem Mai und etwa so warm wie der Juni 2017. Damit wäre er unter den 5 wärmsten Juni-Monaten 1998 (0,77°C), 2015 (0,79°C), 2016 (0,78°C), 2017 (0,70°C), 2018 (~0,7°C).


Gut möglich, dass 2018 (nach GISS) das viertwärmste Jahr wird (nach 2015, 2016 und 2017).
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Antwort auf Beitrag Nr.: 58.220.388 von JEbel am 16.07.18 07:56:06Lohnt es wirklich, über einen Text ("Arbeit" oder "Paper" würde ich so etwas nicht nennen) zu reden, der wichtigsten Naturgesetzen (Energieerhaltung, Strahlungsgesetze) widerspricht?

Don't feed the trolls!
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.219.881 von depodoc am 16.07.18 00:47:36
Zitat von depodoc: Bei E2 rechts mit TE und vermuteter 3 K Erwärmung müssten nun die Werte der Dichte und des Druck so verändert werden, dass sich die 3 K für die 291,14 K ergeben.
Eine solche Veränderung, die speziell in strahlungsaktiven Atmosphären mit einem vermuteten TE vorkommen müsste, ist aber in keinem unserer Planeten erkennbar oder gar messbar.


Die Dichte der Luft wird kaum bestimmt, weil sie ja aus dem Gasgesetz folgt - was Holmes ja sogar bestätigt.

3 K können es noch nicht sein, da das CO2 noch nicht verdoppelt ist. Aber die Erwärmung wird ja schon gemessen, wobei immer der Chaosanteil des Wetters eliminiert werden muß, um den Trend zu bestimmen. Und die 3 K bei Verdopplung kommen dann durch Extrapolation des gegenwärtigen Trends zustande.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 58.219.182 von JEbel am 15.07.18 21:10:38...Was soll sich anormal ändern?...

Gute Frage, denn was ist Heutzutage noch normal ?

...Das Gasgesetz ist universell und die Temperatur berechnet Holmes nicht, er hat eben den THE nicht verstanden...

Die Temperaturen sind ja selbst vom Alarmismus nicht genau zu berechnen wie die grossen Spannweiten in den Hunderten Arbeiten zur Klimasensitivität zeigen. Hier wären die Alarmisten die letzten die Holmes dafür kritisieren könnten.

Holmes hat den TE sicherlich in dem Sinne verstanden dass er funktioniert, wenn man die Gasgesetze ausser Acht lässt. Da ich selber nicht an den TE glaube, finde ich Holmes besonders interessant.

Sein Gedankenexperiment mit E1 und E2 zeigt mir sogar, dass er recht hat.

E1 zeigt die aktuelle Temperatur mit korrekten Werten von Druck, Dichte und Molmasse.
E2 links zeigt die Werte bei CO2-Verdoppelung, die korrekt sind, wenn man die postulierte TE-Wirkung nicht berücksichtigt. Dies wäre 0,11 K Erwärmung die praktisch schon beim Hinzufügen stattfindet.
Bei E2 rechts mit TE und vermuteter 3 K Erwärmung müssten nun die Werte der Dichte und des Druck so verändert werden, dass sich die 3 K für die 291,14 K ergeben.
Eine solche Veränderung, die speziell in strahlungsaktiven Atmosphären mit einem vermuteten TE vorkommen müsste, ist aber in keinem unserer Planeten erkennbar oder gar messbar. Dieses gilt für alle Planeten, ob mit oder ohne Treibhausgase. Alle unsere Planeten zeigen in den Gasgesetzen dass nirgendwo ein Treibhauseffekt vorhanden ist.

Hier das Gedankenexperiment:


Hier die Formeln:
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Antwort auf Beitrag Nr.: 58.219.134 von depodoc am 15.07.18 20:56:43
Zitat von depodoc: mehrere Parameter anormal ändern um eben zu den 3 K zu führen.


Was soll sich anormal ändern? Das Gasgesetz ist universell und die Temperatur berechnet Holmes nicht, er hat eben den THE nicht verstanden.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 58.218.288 von JEbel am 15.07.18 16:42:27...Ich habe noch mal nachgesehen, wo der Unsinn steckt...

und ich wollte dich schon zum Weltmeister im Märchenerzählen küren.

Man kann Formel 6 nicht als Unsinn bezeichnen, denn aufgedröselt liegt sie in Formel 5 besser verstehbar vor.
Mit "Rho" anstatt "density" willst du wohl nur den Wissenschaftler in dir zur Schau stellen.

Auf Seite 10 der PDF zeigt Holmes u.a. auch, dass bei variabler "Auflösung" der Gasformel auch dein "Rho" berücksichtigt wird.

...Dazu, wie die Temperatur entsteht hat Holmes nichts geschrieben...

Jein, aber wenn eine neue Temperatur entsteht, dann entstehen auch neue, bzw. veränderte Gasparameter, wie Druck, Dichte und auch Molmasse. Nach Holmes müssten sich bei den 3 K durch CO2-Verdoppelung einer oder mehrere Parameter anormal ändern um eben zu den 3 K zu führen. Er weist darauf hin dass solche Anomalien in den Daten unserer Planeten nicht zu finden sind.
Im Bild oben bei E2 links steigt die Temperatur um 0,11 K bei normaler Anwendung der Gasgesetzte, während bei E2 rechts anormale Parameter verwendet werden müssen um 3 K zu erreichen.

( Ausserdem wird durch Strahlung nur 11 % der Wärme durch die Atmosphäre ins All abgeführt, die anderen 89 % werden thermodynamisch nach oben geführt und dort abgestrahlt.)
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Antwort auf Beitrag Nr.: 58.215.728 von depodoc am 14.07.18 22:42:13
Zitat von depodoc: Dein Vorwurf, Holmes würde keine "physikalische Begründung" für seine Thesen bringen, stimmt so nicht, denn er weist darauf hin, dass in den Berechneten Temperaturen nach den Gasgesetzen, alle physikalischen Vorgänge enthalten sind, ( backed in )


Ich habe noch mal nachgesehen, wo der Unsinn steckt.

Bei der Formel (6) ist das ganz deutlich zu sehen, wenn man auch zunächst durch den vielen Unsinn in die Irre geführt werden kann. Statt die Formel (6) nach T aufzulösen und P, M, R und rho einzugeben, sollte die Formel nach rho aufgelöst werden. Dann sind P, M, R und T einzugeben und man erhält rho nach dem Gasgesetz. Holmes hat also nicht anderes gezeigt, daß das Gasgesetz auch auf anderen Planeten gilt - was sowieso zu erwarten war, weil das Gasgesetz grundlegende Physik ist. Dazu, wie die Temperatur entsteht hat Holmes nichts geschrieben.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 58.215.728 von depodoc am 14.07.18 22:42:13
Zitat von depodoc: Hier ist der Link zu der bahnbrechenden Arbeit:


Hier noch ein Link https://www.grimmstories.com/de/grimm_maerchen/tischchen_dec… zu einer bahnbrechenden Arbeit - aber leider haben diese bahnbrechenden Arbeiten nichts mit der Realität zu tun.

Das fängt schon an damit, das angeblich die Sonne keine Rolle spielt, dann mit der Verwechselung von Ursache und Wirkung. Angeblich ist die Konvektion der natürliche Zustand und in der Stratosphäre ist nur keine Konvektion, weil die Luft zu dünn ist. Holmes sollte mal Schwarzschild 1906 lesen (da war noch wenig vom Treibhauseffekt): die Strahlungsübertragung ist der natürliche Zustand und Konvektion setzt ein, wenn der Temperaturgradient der Strahlungsübertragung zu groß wird. Die Liste von Holmes Unsinn läßt sich beliebig lang fortsetzen - aber das setzt eben Physikverständnis voraus und dafür reicht eben der Glaube, daß Störche Babys bringen, nicht aus.
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.214.027 von JEbel am 14.07.18 13:11:38Hab ganz vergessen, die Arbeit die in PDF-Form vorliegt, zu verlinken, tschuldigung.
Allerdings hätte ich dir mindestens soviel Fantasie zugetraut, auf der von mir verlinkten Seite diese PDF anzuklicken.

Hier ist der Link zu der bahnbrechenden Arbeit:

http://article.sciencepublishinggroup.com/pdf/10.11648.j.ear…

Ein Bild aus der Arbeit zeigt ein Gedankenexperiment, aus dem hervorgeht dass eine Verdoppelung des CO2 von 0,04% auf 0,08% höchstens 0,11 K bringen kann, aber niemals die vom Alarmismus postulierten 3 K.



Dein Vorwurf, Holmes würde keine "physikalische Begründung" für seine Thesen bringen, stimmt so nicht, denn er weist darauf hin, dass in den Berechneten Temperaturen nach den Gasgesetzen, alle physikalischen Vorgänge enthalten sind, ( backed in ) d.h. deine Vermissten Vorgänge wie TSI, Konvektion, Advektion,Konduktion, Strahlung, liefern ein ganz bestimmtes Temperaturmuster, dass sich eben ganz simpel in den Gasgesetzten wiederspiegelt.
Und wie genau diese Gasgesetze sind, kannst du dir im Thermometermuseum anschauen...
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Antwort auf Beitrag Nr.: 58.209.899 von depodoc am 13.07.18 18:13:04
Zitat von depodoc: Holmes hat vor genau 3 Monaten eine Zweite Arbeit vorgestellt, die genauer beschreibt dass Erstens die Klimasensitivität bei CO2-Verdoppelung einen nicht messbaren Temperatur-Effekt hervorrufen würde und dass Zweitens der sogenannte "Treibhauseffekt" als Hypothese zurückgewiesen werden kann.


Wo ist diese Arbeit? Du meinst doch nicht etwa die Phantasie?

Ich kenne von Holmes nur wilde Behauptungen mit einer falschen Anwendung der Gasgesetze. In Millionen von Jahren haben sich bestimmte Druck- und Temperaturverhältnisse eingestellt, die auch relativ stabil waren. Wahrscheinlich haben sich die Verhältnisse im Lauf von Millionen von Jahren eingestellt, indem z.B. das Kohlendioxid in Kalkgestein gebunden wurde. Und möglicherweise gibt es Beziehungen, das irgendwann gewisse stationäre Verhältnisse eintraten.

Jetzt greift aber der Mensch massiv ein - und vielleicht stellen sich in Millionen Jahren wieder etwas stabile Verhältnisse ein. Aber wir und unsere Kinder leben jetzt und nicht in Millionen Jahren. Und da Holmes keine physikalischen Begründungen für seine Behauptungen bringt, sind seine Behauptungen wegen der Koindizenzen genau so wahr wie die, daß die Störche die Babys bringen. Und die Aussagen für die jetzigen Veränderungen sind physikalisch gut begründet: Thermodynamik, Adiabatik, Strahlungstransport.
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Neuerdings scheint nickelich also das Wünschelrutengehen für unseriös zu halten, nachdem er es bisher sogar empfohlen hatte ?
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Antwort auf Beitrag Nr.: 58.209.899 von depodoc am 13.07.18 18:13:04Das wiederholte Schreiben von Quatsch macht den nicht auf wundersame Weise wahr. Leugner scheinen an genau dieses Wunder zu glauben, deshalb wiederholen sie sich so penetrant.
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.159.997 von JEbel am 07.07.18 10:54:27
Zitat von JEbel: Wegen der Korrelation weiß nickelich, daß die Störche die Babys bringen, denn er (nur er) weiß, daß Korrelationen die Ursache entlarven. Beweis: Er teilt uns mit, daß er Holmes folgt, der aus der zahlenmäßigen Übereinstimmung von Holmes Rechenwerten und den Temperaturen die Ursache folgt, d.h. der Treibhauseffekt ist unwesentlich.

Was interessiert da schon die Physik! Für die Temperaturen ist keine Sonne nötig, das Materiezusammenfallen zur Bildung eines Sterns führt ist natürlich dasselbe wie die Adiabatik, der Temperaturgradient ist für die Konvektion unwesentlich, es kommt nur auf den Druck an usw.

Viel Erfolg mit der nickelichen und Holmes'schen neuen "Naturwissenschaft".


Holmes hat vor genau 3 Monaten eine Zweite Arbeit vorgestellt, die genauer beschreibt dass Erstens die Klimasensitivität bei CO2-Verdoppelung einen nicht messbaren Temperatur-Effekt hervorrufen würde und dass Zweitens der sogenannte "Treibhauseffekt" als Hypothese zurückgewiesen werden kann.
Die gemessene Durchschnittstemperatur der Erde im Bodenbereich erreicht einen Wert von 288 K auch ohne "Treibhausgase".
Beleg dazu sind die schon lange bekannten Gasgesetze, die bei richtiger Anwendung eben dieses Weltbewegende Ergebnis zeigen.
Der "Treibhauseffekt" ist somit als die Grösste "wissenschaftliche" Volksverdummung aller Zeiten zu betrachten.

Thermal Enhancement on Planetary Bodies and the Relevance of the Molar Mass Version of the Ideal Gas Law
to the Null Hypothesis of Climate Change...


http://www.sciencepublishinggroup.com/journal/paperinfo?jour…


Da Holmes mehrmals auf die hohe Genauigkeit seiner Berechnungen hinweist, hab ich mal nach "Gasthermometer" gegoogelt und bin im Thermometermuseum fündig geworden.



Die Gasgesetze waren also immer schon Supergenau und werden auch heute noch von Eichämtern zur Bestimmung von Genauigkeit genutzt.

http://www.thermometermuseum.de/lexikon%20gasthermometer.htm
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Antwort auf Beitrag Nr.: 58.178.930 von nickelich am 10.07.18 16:16:36Sie, RV, machen natürlich keinen Urlaub in Ostafrika, an der Ostküste Südamerikas, in Kalifornien, in Malyasia, in Indonesien oder Umgebung. Als CO2-Sparer reisen Sie mit dem Rad ins Sauerland oder in die Eifel. Aber es lesen hier Leute mit, die das möglicherweise in Ihrer Urlaubsplanung berücksichtigen könnten.
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.181.429 von for4zim am 10.07.18 20:57:19Wenn ich den Erkenntnissen des Wünschelrutengängers Betz zu Blitzen weniger Glauben schenke als den Leuten von Siemens, die die Blitze seit 1992 zählen, dann ist das "realitätsfern" und "widerspricht jeder seriösen fachlichen Einschätzung". :laugh:

Wann merken Sie, wenn Sie aufs falsche Pferd gesetzt haben?
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.178.822 von nickelich am 10.07.18 16:03:49Ihr wirrer Beitrag spricht für sich. Ihr Problem ist immer noch das Gleiche: Ihre Ansichten sind realitätsfern und widersprechen jeder seriösen fachlichen Einschätzung.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 58.180.292 von rv_2011 am 10.07.18 18:29:50Eins aber haben Sie vergessen zu erwähnen:
...
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.178.930 von nickelich am 10.07.18 16:16:36Toll, was Sie alles wissen! ;)

Eins aber Sie aber vergessen zu erwähnen:
Bei einem El Nino steigt (um einige Monate verzögert) die globale Temperatur voraussichlich über den Trend. Ob es (wie 1997/98 und 2015/16) neue Monats- und/oder Jahresrekorde gibt, hängt davon ab, wie stark der El Nino wird.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 58.176.383 von rv_2011 am 10.07.18 11:32:34Wenn der El Nino eintrifft, sollten Sie diesen Winter nicht nach Ostafrika, Ostküste Südamerikas und Kalifornien in Urlaub fahren, dann ist die Regenwahrscheinlichkeit hoch. Dagegen wird es in Malyasia, Indonesien und Umgebung trocken sein, da die Regenzeit ausfällt. Verwandte tauchten im Frühjahr auf Bali und konnten keine Korallenbleiche feststellen. Sie beschwerten sich aber über Unmengen an im Wasser treibendem Müll.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 58.173.314 von for4zim am 09.07.18 22:18:39Wann begreifen Sie endlich, daß ich die Performance von Flugzeugen besser verstehe als ein Climate Scientist, der noch nie diese Berechnungen durchführte. Der Gutachter war wohl auch kein Fachmann für Flugzeugperformance sondern ein Climate Scientist, also ein Anhänger des Glaubens vom Klmakatastrophenwahn.

Daß Wetterbeobachter kein Studium haben, ist mir längst bekannt. Den Graph zu der Blitzhäufigkeit hat bestimmt kein Wetterbeobachter erstellt.

Auch bei Nowcast ist die abnehmend Häufigkeit von Blitzen in Deutschland (rote gestrichelte Linie) zu sehen. Die Zahlen von 2017 sind vorläufig, also nicht sicher. Mit solch unsicheren Zahlen argumentieren Sie sehr gern.
Der Kopf von Nowcast ist der emeritierte Professor Hans-Dieter Betz, emeritiert wie Nils-Axel Mörner, den Sie so mögen. Aber es gibt noch mehr Gemeinsamkeiten.
"Betz war außerdem im Gebiet der Radiästhesie tätig und untersuchte Wünschelrutengehen. Dieses Gebiet erforschte er auch zehn Jahre experimentell im Auftrag der deutschen Bundesregierung, so auch bei den umfangreichen Münchner Scheunenexperimenten, bei denen einige der Wünschelrutengänger statistisch signifikante Erfolge aufweisen konnten. Er vertritt dabei die umstrittene[4] Ansicht, durch seine Experimente nachgewiesen zu haben, dass ein nichtzufälliger Effekt vorliegt.[5][6]" (Quelle Wikipedia)
Seine Zahlen sind mit äußerster Vorsicht zu genießen, da sie von anderen gemessenen stark abweichen.
Die Quelle BLIDS - der Blitzinformationsdienst von Siemens (gibt es schon seit 1992), abgedruckt in der SZ, erscheint mir verläßlicher als die Zahlen vom Wünschelrutenforscher Betz. Auch die Welt bestätigte meine Zahlen: 2007 gab es 1,1 Millionen Blitze, 2016 nur 432.000, leider ohne Angabe, woher die Zahlen stammen.

https://www.welt.de/wissenschaft/article166611810/In-Deutschland-geht-die-Zahl-der-Blitze-zurueck.html

Die bei statistita genannten Zahlen stimmen auch mit den von Siemens genannten überein. Aber bleiben Sie ruhig bei den ominösen Zahlen vom Wünschelroutenforscher Betz.
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Ganz ehrlich? Die letzte Aufnahme scheint mir homogenisiert zu sein.

Sollte man vllt einem Experten auf diesem Gebiet vorlegen. :laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.176.428 von Popeye82 am 10.07.18 11:43:21der BEWEIS

















global warmingFAKE





In der Shara wurden wohl die Ersten Eisbären gesichtet.
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El Nino zieht auf
Die La Nina ist vor einigen Monaten zu Ende gegangen. Inzwischen rechnet die meisten Prognosemodelle für Herbst/Winter 2018/19 mit einem mittelstarken El Nino:


Die Erwärmung ist bereits deutlich im äquatorialen Pazifik zu sehen:


Die Erhöhung der Temperatur gilt aber nicht nur für die Oberfläche, sondern auch für die oberen 300m des Ozeans:



Hier eine Tabelle der wöchentlichen Oberflächentemperaturen der verschiedenen Nino-Regionen. Der ONI-Index bezieht sich auf die Anomalie in der vorletzten Spalte (Gebiet Nino3.4). Deutlich erkennbar ist der Umschwung im April:
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Antwort auf Beitrag Nr.: 58.172.516 von nickelich am 09.07.18 20:47:34Ich kommentiere nicht, ob Sie Expertise in Ihrem Ausbildunsgberuf hatten. Aber Sie haben keine Expertise in den hier diskutierten naturwissenschaftlichen Themen, und es ist reichlich grotesk, wenn Sie sich dauernd so aufführen, als wären Sie ein Unversalexperte. Entgegen Ihrer Unterstellung habe ich nie als Wetterbeobachter gearbeitet. Wetterbeobachter haben eine Fachausbildung, kein Studium.

Sie glauben, dass Zeitungsartikel die relevante Information bereitstellen, um Aussagen zu Blitzzeitreihen zu machen. Das reicht sicher nicht aus. Trotzdem hätten Sie relevante Informationen zur Kenntnis nehmen können. Aus Ihrer Quelle: "Zudem gibt es konkurrierende Verfahren zur Blitz-Ortung, die teilweise auf andere Zahlen kommen. Der Anbieter Nowcast zählte 2016 beispielsweise 640 000 Blitze, rund 10 000 mehr als 2015." Angesichts der Variabilität der Zeitreihe von Jahr zu Jahr und den großen Unterschieden zwischen verschiedenen Methoden der Blitzerfassung finde ich es sehr gewagt, irgendwelche Aussagen zu einem Trend in der Zeitreihe zu machen. Zumal Deutschland ein sehr beschränktes Gebiet darstellt. Die Interpretation der Blitzdaten sollte Menschen mit entsprechender Expertise überlassen sein. Die hat niemand unter den hier diskutierenden Menschen.

Was Fachbegutachtungen angeht: die erfolgen anonym. Das ist allgemein bekannt. Deshalb ist Ihre Frage dazu dumm. Selbstverständlich weiß man grundsätzlich nicht, welche Wissenschaftler die Fachbegutachtung durchgeführt haben. Wenn man im akademischen Bereich tätig ist, kann man aber die relevanten Fachzeitschriften bezüglich Qualität und Einfluss einschätzen. Climatic Change ist eine bekannte und renommierte Fachzeitschrift, und es kann daher darauf vertraut werden, dass hier eine funktionierende Fachbegutachtung stattfindet. Ihre Fragen dazu entlarven nur Ihre Unkenntnis bei diesem Thema.

Alle anderen von mir angesprochenen Punkte haben Sie ignoriert. Ihre Lügen bezüglich der angeblichen wissenschaftlichen Beiträge zur Klimasensitivität sind von Ihnen weder korrigiert noch verteidigt worden. Durch stures Schweigen verschwinden sie nicht.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 58.172.120 von for4zim am 09.07.18 20:01:40Wenn man über 33 Jahre lang Performance-Berechnungen für seine Flugzeuge in allen Wetterlagen und auf sehr vielen Flugplätzen selbst erstellt oder auf Richtigkeit kontrolliert hat, dann ist man in Ihren Augen kein Experte dafür, eine interessante Ansicht. Eine Weiterentwicklung in der Systematik hatte ich auch angeregt und die entsprechende Fachabteilung hat diese dann umgesetzt und veröffentlicht.

Ob der Peerreviewer ein Experte für Luftfahrt war, konnten Sie nicht herausfinden, nur den Zeitraum, in dem dieser Artikel bei ihm lag. Die Aussagekraft gleich null.

Sie haben immer noch nicht begriffen, daß es zu Flugstreichungen, bzw. langen Verspätungen kommen kann, als auch zu Einschränkungen des Max. Performance Weights. Das betrifft zu hohe wie zu tiefe Temperaturen außerhalb des Operational Envelopes ebenso wie die Menge der möglichen Nutzlast, die im Bereich RWY-Contamination extrem eingeschränkt wird.

Über ökonomische Aspekte hatte ich überhaupt nichts geschrieben. Auch nichts, ob im Einzelfall der negative Margin tatsächlich zur Ausladungen von Fracht führt. Im Winter passiert das häufig. Da mußte ich auch schon die Anzahl der Passagiere drastisch beschränken, um überhaupt starten zu können bei braking action poor.

Die Quelle bez. der Blitze hatte ich angegeben. Also noch mal, lesen Sie das bevor Sie solchen Quatsch schreiben, die Quelle:
http://www.sueddeutsche.de/wissen/blitz-atlas-deutschland-wird-waermer-doch-es-blitzt-seltener-1.3584458

Sie sollten vielleicht doch wieder als einfacher "Wetterbeobachter" arbeiten und sich nicht an Themen vergreifen, von denen Sie wenig oder keine Ahnung haben. Oder meinetwegen töten Sie Bäume.
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