Wetter- & Klimaereignisse mit hohen Versicherungsschäden (Seite 156)

eröffnet am 23.07.06 10:54:56 von
neuester Beitrag 09.11.20 14:16:25 von


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27.07.19 09:44:29
Beitrag Nr. 1.551 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.107.418 von Steveguied am 25.07.19 20:17:19Die Klimazonen verschieben sich; Der Bericht des Weltklimarats wird im August vorgestellt. Doch ein Entwurf liegt dem SWR bereits jetzt vor. Eine zentrale Erkenntnis: Die Klimazonen verschieben sich in Richtung der Pole
http://www.tagesschau.de/ausland/klimawandel-regional-103.ht…

"Von Günter Marks, tagesschau.de

Die Szenarien lesen sich wie ein Drehbuch für einen Weltuntergangsfilm: Aus ehemals fruchtbaren Landschaften werden Wüsten, aus Permafrostböden matschige Sümpfe, Überschwemmungen reißen das Erdreich mit, die Landwirtschaft leidet unter langen Dürren, die Menschen unter Hitzewellen - die Ernährung sicherzustellen wird immer schwieriger. Diese Szenarien entspringen keiner Phantasie. Mit ihnen beschreiben die Wissenschaftler des Weltklimarates (Intergovernmental Panel on Climate Change, IPCC) die Auswirkungen des Klimawandels.


Der neue IPCC-Bericht wird Anfang August vorgestellt. Er fasst den aktuellen, weltweiten Stand der Wissenschaft zusammen. Dem SWR liegt ein Entwurf vor. Daraus geht hervor, dass die Durchschnittstemperatur weltweit in den vergangenen gut 140 Jahren um 1,41 Grad Celsius zugenommen hat. Vor allem die Landmassen hätten sich seit 1880 erwärmt, so die rund 60 Wissenschaftler aus rund 30 Ländern. Auf den Meeren geschah der Prozess bislang nicht ganz so schnell wie der an Land.

Weltklimarat: Erster Entwurf des IPCC-Berichts
tagesschau 17:00 Uhr, 25.07.2019, Nick Schrader, SWR

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Diskussion über die Pariser Klimaziele

Die Entwicklung ist vor allem in der Diskussion über die Pariser Klimaziele interessant. In der Vereinbarung über die Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen hatten sich die Vertragspartner im Dezember 2015 darauf geeinigt, die menschengemachte globale Erwärmung auf deutlich unter zwei Grad im Vergleich zur vorindustriellen Zeit (ca. 1850 - 1900) zu begrenzen und die Emissionen von Treibhausgasen, wie zum Beispiel CO2, zu verringern. Da der Klimawandel immer schneller vonstatten geht, wie zuletzt Forscher aus Bern erneut herausstellten, erscheinen die Klimaziele als ambitioniert.

Die Experten des Weltklimarats schreiben nun, dass bei einer globalen Erwärmung von zwei Grad die Lebensgrundlage von bis zu 500 Millionen Menschen weltweit bedroht sei - unter anderem durch Wassermangel und durch die Ausdehnung von Wüsten.

Auch der Klimaforscher Janus Schipper vom Karlsruher Institut für Technologie verweist auf die hohe Geschwindigkeit der derzeitigen Veränderungen. In der tagesschau vom 25. Juli sagte er, dass der Klimawandel nicht mehr auf natürliche Faktoren zurückzuführen sein könne. "Natürlich gab es das in der Erdgeschichte schon sehr häufig. Allerdings ist die Geschwindigkeit und Wucht in den letzten 100, 150 Jahren so hart, dass man es nicht mehr anders erklären kann."

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Frequenz und Intensität nehmen zu

Der neue IPCC-Bericht fasst vieles von dem zusammen, was Klimaforscher vorher schon wussten. Zum Beispiel hätten Frequenz und Intensität der extremen Wetterereignisse zugenommen, berichten die Wissenschaftler. Dazu passt die Feststellung in dem Bericht, dass der diesjährige Monat Juni weltweit der wärmste Juni seit Beginn der Wetteraufzeichnung war.

Ähnliches hatte schon der Deutsche Wetterdienst Anfang Juli berichtet. "Der Juni 2019 war sowohl in Deutschland wie auch in Europa der wärmste Juni seit Beobachtungsbeginn", schrieben die Meteorologen aus Offenbach in einer Mitteilung.

Erdkugel aus dem All gesehen | Bildquelle: dpa

Studie von Schweizer Forschern
"Die globale Erwärmung ist beispiellos"

Wissenschaftler in Bern haben eines der gängigsten Argumente der Klimaleugner stark geschwächt. | mehr

Zahl der Dürren und Hitzewellen angestiegen

Laut IPCC ist die Zahl der Dürren und Hitzewellen in Folge des Klimawandels global angestiegen. Das könne man heute schon mit einer hohen wissenschaftlichen Genauigkeit belegen, so die Wissenschaftler. In Zukunft werden sie dem Bericht zufolge vor allem in Zentraleuropa, der Mittelmeerregion, dem südlichen Amazonasgebiet sowie dem südlichen Afrika zunehmen.

Als weiteres Resultat der menschengemachten globalen Erwärmung habe sich darüber hinaus die Klimazonen verschoben, berichten die Forscher. Die gemäßigte Klimazone, in der auch Europa liegt, sei weiter nach noch Norden gewandert. In den Gebirgen habe sich die Zoneneinteilung in immer höhere Lagen verschoben. Diese Entwicklung werde wohl anhalten, so die IPCC-Wissenschaftler. In den tropischen Regionen werde es dann ein neues, heißes Klima geben.
Karte Klimazonen
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Großer Einfluss der Landwirtschaft

Das Treibhausgas CO2 entsteht zum großen Teil durch die Verbrennung von fossilen Energieträgern. Darüber hinaus habe die Landwirtschaft weltweit einen erheblichen Einfluss auf den Klimawandel, heißt es in dem Bericht. Rund 22 Prozent der weltweit vom Menschen ausgestoßenen Klimagase stammen demnach aus der Land- und Forstwirtschaft. Beim besonders klimaschädlichen Methan sei die Landwirtschaft sogar für rund die Hälfte der weltweiten Emissionen verantwortlich. Hauptverursacher seien hier die Massentierhaltung und der Reisanbau.

Die IPCC-Wissenschaftler kommen in dem Bericht zu dem Schluss, dass durch den verstärkten Einsatz von erneuerbaren Energien, wie Sonne, Wind und Wasser, die Klimaerwärmung verlangsamt werden könnte.

Der Weltklimarat wurde vom Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP) und der Weltorganisation für Meteorologie (WMO) gegründet. 195 Staaten sind Mitglied des Weltklimarats."
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27.07.19 12:31:01
Beitrag Nr. 1.552 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 55.055.986 von Almas am 01.06.17 09:49:35@Almas
Du sagst ja die Klimaerwärmung sei förderlich für die Ernten und die Nahrungsmittelversorgung.... und beharrst ja darauf, weil du es besser weißt.

"
Die Experten des Weltklimarats schreiben nun, dass bei einer globalen Erwärmung von zwei Grad die Lebensgrundlage von bis zu 500 Millionen Menschen weltweit bedroht sei - unter anderem durch Wassermangel und durch die Ausdehnung von Wüsten."

https://www.wallstreet-online.de/diskussion/1072619-1551-156…

Ich glaube denen mehr als Dir.
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28.07.19 03:57:28
Beitrag Nr. 1.553 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.117.600 von Steveguied am 27.07.19 12:31:01
Zitat von Steveguied: @Almas
Du sagst ja die Klimaerwärmung sei förderlich für die Ernten und die Nahrungsmittelversorgung.... und beharrst ja darauf, weil du es besser weißt.

"
Die Experten des Weltklimarats schreiben nun, dass bei einer globalen Erwärmung von zwei Grad die Lebensgrundlage von bis zu 500 Millionen Menschen weltweit bedroht sei - unter anderem durch Wassermangel und durch die Ausdehnung von Wüsten."

https://www.wallstreet-online.de/diskussion/1072619-1551-156…

Ich glaube denen mehr als Dir.






Ich habe Mich Die Letzten Wochen noch EIniges, EIniges zu "Energie/Bioekonomie/Agrar/Klimawandel"; u.Ä., informiert.
U.A. EIn paar Fernsehsendungen gesehen.

Nach Meiner Wertung: It will get VERY, VERY more ugly.


Da war auch Eine Sendung Dabei, Die wenn Sie Online (noch) verfügbar ist, und Du Zeit/Lust Dazu hast, Die Du Dir vielleicht auch mal ansehen kannst.
Müsste das ggf. aber erst raussuchen, wieder finden.

Gruss
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28.07.19 09:34:04
Beitrag Nr. 1.554 ()
und nun-

wer kümmert sich um das Thema?
https://www.energiezukunft.eu/wirtschaft/weltweit-sind-138…
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28.07.19 20:34:16
Beitrag Nr. 1.555 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.117.600 von Steveguied am 27.07.19 12:31:01
Zitat von Steveguied: @Almas
Du sagst ja die Klimaerwärmung sei förderlich für die Ernten und die Nahrungsmittelversorgung.... und beharrst ja darauf, weil du es besser weißt.


Ahoi Steve alter Kartoffelzocker, in der Tat weis ich es besser:

Die 5 besten Weizen Ernten die je eingefahren wurden lagen alle in den letzten 6 Jahren und es kommt noch besser, für dieses Jahr wird eine Rekordernte von 765 Mio Tonne Weizen erwartet fast 5 % mehr als letztes Jahr. Ob das nun am Effekt der CO2 Dünnung, den verlängerten Wachstumsperioden oder der zusätzlichen Nutzfläche durch aufgetauten Boden liegt kannst Du Dir aussuchen. Fakt ist - der Klimawandel schiebt die Ernten an.
Quellen :https://www.proplanta.de/Agrar-Nachrichten/Pflanze/IGC-passt…
https://de.statista.com/statistik/daten/studie/153032/umfrag…

Der Bericht des Weltklimarates ist dazu übrigens nicht im Widerspruch da nicht alle Regionen gleichmäßig vom Klimawandel profitieren. Da gibt es auf jeden Fall auch Ecken wo sich das negativ auswirkt. Die weltweite Betrachtung zeigt aber einen sehr klaren Trend.

Im Übrigen kannst Du glauben was Du willst - die Religionsfreiheit wird vom Grundgesetz garantiert.
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28.07.19 23:08:17
Beitrag Nr. 1.556 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.122.641 von Almas am 28.07.19 20:34:16Das Beispiel der Staatsoberhäupter Englands und der USA sowie Beiträge wie der Ihrige bestätigen leider einmal mehr, dass die Intelligenz weltweit im selben Maße ab-, wie die nachgewiesene Erderwärmung zunimmt!
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29.07.19 09:55:52
Beitrag Nr. 1.557 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.122.641 von Almas am 28.07.19 20:34:16Wir hatten die Diskussion mit den Rekordernten schon..... Weißt noch was ich damals dazu gesagt habe?

Die Zunahme der Ernteerträge kann genauso gut auf die Zunahme der Technologisierung neuer Anbau und Erntemethoden, besserer Infrastruktur usw zurück geführt werden. Deine Argumentation ist ne Zirkeldefinition weil du dich auf etwas stützt das du nicht weißt, wofür du auch überhaupt keine Belege hast. Aber ich habe eine Quelle, den IPCC Rat. Du hast nichts ausser aneinanderreihungen von Behauptungen.

Dein Vergleich ist deswegen auch noch stark irreführend, weil du ausser Acht lässt, dass die Weltbevölkerung auch wächst. Letztes bzw dieses Jahr gibt es ein Defizit bei der Weizenlagerung von 4%. Das heißt es wird/wurde mehr konsumiert als produziert wird. Das ist nunmal die traurige Faktenlage. Auch das hatte ich hier als Quelle und Beleg eingestellt. Von dir kommt da herzlich wenig.

Gruß
Stefan
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29.07.19 10:14:38
Beitrag Nr. 1.558 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.120.240 von price-of-success am 28.07.19 09:34:04Wir haben da ein Riesenproblem. Das Problem an sich ist im Großen und Ganzen erkannt. Ich habe auch aus den Nachrichten gehört, dass Donald Trump Gelder bereitstellt zur Forschung, wie die USA mit des sich veränderten wärmer werdenden Klimas zurecht kommen. Das heißt öffentlich stellt er sich hin und leugnet das alles und dann stellt er für die Forschung hohe Geldsummen bereit. War mal ein Bericht in CNN. Ich glaube so dumm ist der gar nicht.

Obwohl das Problem erkannt wurde, tun wir definitiv zu wenig bis wenn wir ehrlich sind gar nichts dagegen. Die Emission von CO2 steigt immer weiter. Der Munich Re Chef hat ja kürzlich dazu ein paar interessante Dinge gesagt.

Munich-Re-Chef
„Es wird sich erst etwas ändern, wenn CO2-Ausstoß Geld kostet“

https://www.welt.de/wirtschaft/article197549685/Munich-Re-Ch…

Er hat diesbezüglich sicher Recht, dass im Transportwesen einiges drin ist mit CO2 sparen. Wenn ich die A8 Salzburg - Stuttgart nehme, ist praktisch die rechte Spur komplett zu mit LKW. Selbes Bild auf der A9 ab München.

Es müsste doch möglich sein, das irgendwie zu verlagern. Nicht nur bei uns. Aber worüber wir reden ist auch nur Kosmetik. Global müsste sich dringend was ändern. Länder entwickeln sich und der ehemalige Munich Re Chef ( Nikolaus von Bomhard ) hat mal was sehr interessantes gesagt. "Wer sind wir, dass wir den Entwicklungsländern Kohlekraftwerke verbieten wollen?" Es war ne Anspielung weil eben in D jede Menge Kohlekraftwerke spielen und wir in diesen Ländern darauf drängen diese nicht zu bauen. Aber Kohle ist wohl sehr einfach in vielen Regionen abzubauen und damit ist Kohlestrom relativ simpel zu gewinnen. Wir brauchen quasi Konzepte und Ideen die die Entwicklungsländer nicht völlig ausbremsen. Wir müssen komplett neu denken.


Popeye hatte etwas eingestellt was ich äusserst interessant fand und was womöglich partiell schon Anwendung findet. Man könnte die oberen Luftschichten mit Schwefelpartikel "impfen". Damit würde quasi ein Vulkanausbruch simuliert. Diese Teilchen verbleiben dort oben jahrelang wegen der geringen Schwerkraft und man müsste dies jedes Jahr wiederholen. So könnte man eine Abkühlung auf ein normales Niveau erreichen und hätte die Möglichkeit vielleicht nochmal 30 bis 50 Jahre zu gewinnen. Bis dahin braucht man dann aber wirklich Lösungen. Das Risiko beim Menschen ist halt leider, dass er sich dann zu sehr darauf verlässt "das wird schon" und wird es eben nicht.


Gruß
Stefan
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29.07.19 10:19:51
Beitrag Nr. 1.559 ()
In der Tat dreht sich Deine Argumentation etwas im Kreis - weißt Du noch was ich Dir darauf geantwortet habe ? - Dass das Wachstum der "wilden" vom Menschen nicht angebauten Pflanzen genauso zunimmt. Mittlerweile entspricht die Zunahme etwa der doppelten Fläche der USA. Die Erde erblüht regelrecht.

Schaust Du Hier https://www.wissenschaft.de/umwelt-natur/die-erde-wird-gruen…

Aus dem Text " Um herauszufinden, was genau für diesen Zuwachs an Pflanzenmaterial verantwortlich ist, fütterten die Wissenschaftler zehn globale Ökosystem-Modelle mit Daten zum Treibhausgas-Ausstoß, zur Landnutzung und zur Entwicklung von Klimafaktoren wie der Temperatur oder den Niederschlägen. Das Ergebnis hier: 70 Prozent des Ergrünens der Erde ist auf den Düngeeffekt der steigenden CO2-Werte zurückzuführen. „Die Modellsimulationen sprechen dafür, dass die CO2-Düngung den größten Anteil am beobachteten Trend hat“, so die Forscher. Sie wirkt sich zudem nahezu flächendeckend in allen Regionen der Erde aus. Aber auch andere Aspekte des Klimawandels haben das Pflanzenwachstum in den letzten Jahrzehnten angeregt."

"„Die Erwärmung fördert die Fotosynthese und verlängert die Wachstumssaison“, erklären die Forscher. In der Sahelzone und in Südafrika machen sich dagegen zunehmende Niederschläge bemerkbar."

Es ist halt allzu menschlich, dass die negativen Aspekte des Klimawandels immer überbetont werden, die ganzen positiven Aspekte werden eher stillschweigend mitgenommen.
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29.07.19 10:31:07
Beitrag Nr. 1.560 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.124.402 von Almas am 29.07.19 10:19:51Zitat aus deinem eigenen Artikel.....

https://www.wissenschaft.de/umwelt-natur/die-erde-wird-gruen…
Doch das täuscht, wie die Wissenschaftler betonen. Denn zum einen weiß man, dass der Düngeeffekt des CO2 nicht dauerhaft anhält. „Studien haben gezeigt, dass sich die Pflanzen an die höheren CO2-Konzentrationen anpassen und daher ihr Wachstum mit der Zeit wieder nachlässt“, erklärt Koautor Philippe Ciais vom französischen Forschungslabor für Klima- und Umweltforschung in Gif sur Yvette. Zudem kehrt sich der positive Effekt bei weiter steigenden CO2-Werten ins Gegenteil um – zuviel CO2 schadet den Pflanzen.

Gruß
Stefan
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