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Wetter- & Klimaereignisse mit hohen Versicherungsschäden (Seite 171)

eröffnet am 23.07.06 10:54:56 von
neuester Beitrag 18.06.22 11:19:37 von

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26.08.06 10:13:59
Beitrag Nr. 18 ()


Nun, bleibt abzuwarten wie sich "Ernesto" entwickelt. Wir sind jetzt in der "spannenden" Phase Ende August. Ich persönlich halte ja den Zeitraum ab Mitte September für entscheident. Traue den Wirbelstürmen einfach jetzt noch nicht so viel zu. Abgesehen davon ist Ernesto derzeit gerademal ein Tropensturm.

mfg
Steve!
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26.08.06 10:02:14
Beitrag Nr. 17 ()
Tropensturm "Ernesto" bald erster Hurrikan der Saison?

Der Tropensturm "Ernesto" könnte nach Ansicht von US-Meteorologen der erste Hurrikan der diesjährigen Saison werden. "Ernesto" soll morgen Jamaica erreichen und Anfang nächster Woche weiter nördlich in den Golf von Mexiko westlich von Florida ziehen.

Nach Angaben der nationalen Hurrikan-Warte in Miami könnte der Sturm bis dahin zu einem Hurrikan der Kategorie eins, der schwächsten Stufe, werden. Für die Menschen an der Golfküste gebe es zunächst keinen Grund, ihre Wohngebiete zu verlassen, sie sollten jedoch wachsam sein, sagte der Leiter der Hurrikan-Warte, Max Mayfield, dem Fernsehsender CNN.

Vor fast einem Jahr, am 29. August 2005, hatte der Hurrikan "Katrina" zur Überflutung von New Orleans geführt und zahlreiche weitere Küstenorte in den US-Bundesstaaten Louisiana, Mississippi und Alabama zerstört. Mehr als 1.800 Menschen starben. Die Region hat sich von den Zerstörungen noch immer nicht erholt.


mfg
Steve!
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14.08.06 11:40:49
Beitrag Nr. 16 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 23.426.701 von Zeitblom am 13.08.06 11:12:45Absolut richtig.
Man sieht ja auch an den Taifunschäden in Japan, dass hier vergleichsweise geringe Schäden anfallen. Die haben wohl eine entsprechend sichere Bauweise gewählt.

Siehe auch Posting #9 wo ich auf Prämienverhalten der Swiss RE eingehe.

Für dieses Thema habe ich absichtlich die Aktie der Münchener Rück gewählt. Andere Rückversicherer haben sich längst abgesichert bspw. eine Hannover Rück, die Katastrophenbonds emittiert oder auch eine Swiss RE.

Von Seiten der Münchener habe ich bisher lediglich Ankündigungen für solche Cat-Bonds vernommen. Vielleicht sind die aber auch viel abgezockter als alle anderen und rechnen mit vorerst mal gar keinen Naturkatastrophen???

Im Moment ist Hurricansaison. Danach folgt die Zeit der Orkane in Europa.

mfg
Steve!
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14.08.06 11:30:37
Beitrag Nr. 15 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 23.428.684 von Jjeiiin am 13.08.06 15:10:38Ach was!
Darf ich mich nicht freuen, wenn NOAAH seine Prognose in Richtung meiner Einschätzung hin korrigiert.

Ich bin ja auch durchaus selbstkritisch, wenn ich d:eek:aneben liege.
Dann würde ich mich ja mit solchen Postings dümmer stellen als alle anderen.

Irgendworaus muss man ja seine intrinsische Motivation schöpfen.... Oder nicht?

mfg
Steve!
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13.08.06 15:10:38
Beitrag Nr. 14 ()
Langsam liegen die Prognosen von NOAA ziemlich auf meiner Augenhöhe. Ich hatte bezüglich der diesjährigen Saison eine etwas moderetare Einschätzung im Frühsommer geäussert.

Du bist schlauer als alle anderen :laugh:
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13.08.06 11:12:45
Beitrag Nr. 13 ()
Die Prämien werden ausserdem an veränderte Schadenssituationen angepasst - steigt die Häufigkeit von Hurricanes bzw. Taifunen, so haben die Versicherten deutlich höhere Prämien zu entrichten. Man sollte daher nicht so ausschliesslich fixiert auf die Zahl der Hurricanes sein sondern auch schauen, wie die Rückversicherer darauf reagieren und ihre Prämien anpassen. Denn das Vorkommen von Schäden ist die Voraussetzung ihres Geschäfts, die Häufigkeit und Höhe von Schäden bestimmt die Prämie.
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12.08.06 11:36:17
Beitrag Nr. 12 ()
Langsam liegen die Prognosen von NOAA ziemlich auf meiner Augenhöhe. Ich hatte bezüglich der diesjährigen Saison eine etwas moderetare Einschätzung im Frühsommer geäussert.
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08.08.2006 18:54
Experten erwarten deutlich schwächere Hurrikan-Saison als 2005

WASHINGTON - Die Hurrikan-Saison 2006 wird nach Ansicht von US-Klimaexperten deutlich schwächer werden als 2005. Die US-Behörde für Ozeanographie (NOAA) korrigierte damit ihre Vorhersagen für dieses Jahr vom Mai noch einmal leicht nach unten.

Allerdings werden weiterhin gefährliche Hurrikans die Karibik, Zentralamerika und die USA bedrohen, gaben die Experten in Washington bekannt. Sie rechnen mit insgesamt 12 bis 15 tropischen Wirbelstürmen in dieser Saison, von denen sich bis zu 9 zu Hurrikans entwickeln könnten.

Im vergangenen Jahr hatte es bis Anfang August schon neun Wirbelstürme gegeben, die wegen ihrer Stärke einen Namen bekamen - diesmal sind es erst drei gewesen. Dennoch sei noch immer eine überdurchschnittlich starke Hurrikan-Saison zu erwarten, sagte NOAA-Chef Conrad Lautenbacher.

Schon im Mai hatte NOAA bereits von einer etwas schwächeren Hurrikan-Saison gesprochen. Ursache für diese optimistische Prognose war vor allem, dass die Temperaturen im Atlantik niedriger lagen als im Vorjahr.

2005 hatten insgesamt 28 tropische Stürme, von denen 15 zu schweren Hurrikans wie "Katrina" oder "Rita" wurden, in den USA und der Karibik verheerende Schäden angerichtet und weit über tausend Menschen getötet.
sda
Quelle des Artikels:
http://www.zisch.ch/detail.htm?client_request_contentOID=197…
[/b][/b]
________________________
Die Wassertemperaturen liegen überhaupt nicht niedriger. Aber die Temperaturunterschiede in der Luft (0 - 22km Höhe) sind bei weitem nicht mehr so crass wie letztes Jahr.

Jetzt sagt NOAA in etwa genau das, was ich schon sehr früh geschrieben hatte. Mit dem Wissen hätte ich locker spekulieren können. Das wirkliche Problem ist, dass bereits 1 einziger Hurrikan a´la Katrina ausreicht, um gigantische Versicherungsschäden nach sich zu ziehen. Das war und ist mir schlichtweg zu riskant.

mfg
Steve!
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12.08.06 11:25:47
Beitrag Nr. 11 ()
Was sich derzeit in Asien abspielt ist kaum noch vorstellebar. Mehr als 50.000 Häuser wurden allein durch Saomai beim Auftreffen auf China komplett zerstört. 1,5 Mio. Menschen wurden einzig und allein für diesen Taifun evakuiert. Anscheinend funktioniert die Evakuierung in China wesentlich besser als in den USA. Die Sachschäden sind mangels Industrialisierung vergleichsweise gering. Die versicherten Schäden geradezu lachhaft niedrig.

Hier mal ein Artikel:
________________________

| www.dw-world.de | © Deutsche Welle.
Schwerster Taifun seit 50 Jahren verwüstet Chinas Küste

Ein leuchtender Himmel kündigt den Taifun an.
Der schwerste Taifun seit einem halben Jahrhundert hat an der Küste Ostchinas mehr als 100 Menschen getötet. Rund 200 Menschen werden noch vermisst.

"Saomai" hinterließ in den Provinzen Zhejiang und Fujian eine Spur der Verwüstung. Mehr als 50.000 Häuser seien zerstört worden, berichtete die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua. Vier Millionen Menschen seien von der Naturkatastrophe betroffen. Strom- und Telefonverbindungen brachen ab. 1,5 Millionen Menschen flüchteten vor dem Sturm, der Orkanböen und sintflutartige Regenfälle brachte.

Der Sturm war am Donnerstag (10.8.2006) mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 216 Stundenkilometern auf die Südost-Küste Chinas getroffen. Beim Erreichen der Küste war "Saomai" stärker als ein Taifun, der im August 1956 in derselben Gegend eine Sturmflut auslöste und mehr als 3000 Menschen tötete.

450 Millionen Euro Schaden
Rund 210.000 Menschen litten in Zhejiang unter Trinkwassermangel. Etwa 50.000 Menschen waren durch Überschwemmungen oder Erdrutsche von der Außenwelt abgeschnitten. Der wirtschaftliche Schaden wurde in der Provinz auf 4,5 Milliarden Yuan (450 Millionen Euro) geschätzt. Der Sturm traf mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 216 Kilometern in der Stunde auf die Küste der dicht besiedelten Region um die Metropole Wenzhou. Zunächst war "Saomai" als Supertaifun in die höchste Kategorie Fünf eingestuft worden. Er hatte an der Küste immer noch Kategorie Vier - ähnlich wie Wirbelsturm "Katrina" in New Orleans.

Das Staatsfernsehen bezifferte den unmittelbaren wirtschaftlichen Schaden durch den Taifun mit 11,3 Milliarden Yuan (1,1 Milliarden Euro). Im Bezirk Cangan waren zerstörte Felder, Strom- und Telefonleitungen zu sehen. Dachpfannen und

Ziegelsteine von zerstörten Häusern lagen verstreut herum. In den Dörfern versuchten Einwohner, Hilfe für Verletzte zu finden. Lastwagen verteilten Eis, mit dem offenbar Leichen gekühlt werden sollte.

Einsatz der Armee
"Ich habe seit Jahren keinen so starken Taifun mehr gesehen", sagte eine alte Frau. "'Das letzte Mal, dass wir so einen Sturm hatten, brach ein Damm und viele Menschen starben."

Bei den Rettungsarbeiten in Zhejiang und Fujian half auch die Volksbefreiungsarmee. Mit Bussen, Lastwagen und Autos waren viele Menschen vor dem Taifun aus der Gefahrenzone gebracht worden. Aber nicht alle der berichteten 1,5 Millionen Menschen sind von Rettern in Sicherheit gebracht worden, räumte ein Mitarbeiter des Katastrophenschutzes von Zhejiang ein. "Wir schlagen einigen Leuten auch einfach vor, zu ihren Verwandten zu ziehen, die an einem sichereren Ort wohnen." Nicht immer müssten Menschen transportiert werden. Mit den Erläuterungen reagierte er auf die Verwunderung im Ausland, wie es China nach eigenen Angaben immer schafft, bei seinen Evakuierungen immer auf so hohe Zahlen zu kommen.

Warnung per SMS
In der Provinz Fujian schickten die Mobilfunkbetreiber 7,5 Millionen Kurznachrichten an ihre Kunden, um sie über die Gefahren durch den Taifun zu informieren. In Zhejiang waren es 2,2 Millionen SMS, wie chinesische Medien berichteten.

"Saomai" war bereits der achte schwere Sturm, der China in diesem Jahr erreichte. Durch Regenstürme, Erdrutsche und Überflutungen wurden hunderte Menschen getötet. Im vergangenen Monat starben durch den tropischen Sturm "Bilis" mehr als 600 Menschen, in der vergangen Woche 80 durch den Taifun "Prapiroon". Die Taifun-Saison dauert noch bis Oktober. (mik)

________________________

Ich glaube das muss man nicht weiter kommentieren.

mfg
Steve!
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09.08.06 09:56:34
Beitrag Nr. 10 ()
Gleich 3 Tropenstürme im Pazifik



Nach mehreren schweren Stürmen in China drohen nun auch anderen Teilen Asiens heftige Unwetter. Sowohl Japan als auch Taiwan bereiteten sich am Dienstag auf mehrere Tropenstürme vor. Der Tropensturm "Maria" näherte sich mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 90 Kilometern pro Stunde in nordöstlicher Richtung auf japanisches Festland zu. Es wurde erwartet, dass sich der Sturm bis zum Erreichen der Küste etwas abschwächt. Die Wetterbehörden sagten für das Zentrum und den Westen Japans heftige Regenfälle und starke Winde voraus. Der Sturm sei derzeit rund 450 Kilometer von Tokio entfernt, teilten die Meteorologen mit. Es sei noch unklar, ob "Maria" nach Osten oder Westen steuere. Davon hänge jedoch ab, wann genau der Sturm auf Land träfe. Spätestens sei dies jedoch gegen Mittwochmorgen zu erwarten.

In Taiwan warnten die Behörden die Besatzungen von Schiffen vor dem Tropensturm "Bopha", dessen Ausläufer bereits im Norden der Philippinen schwere Unwetter und Erdrutsche ausgelöst hatten. Auf den Philippinen waren infolge des Sturms zwei Kinder ums Leben gekommen. Die taiwanischen Behörden rechnen damit, das "Bopha" bereits am Mittwoch im Südosten des Landes auf die Küste trifft und schwere Regenfälle mit sich bringt. Gegen Ende der Woche muss die Inselgruppe zudem mit der Ankunft des Taifuns "Saomai" rechnen. Dieser Sturm wurde von Meteorologen am Dienstag zu einem Taifun der Stärke zwei herauf gestuft und wird derzeitigen Berechnungen zufolge den Norden Taiwans streifen. Von der diesjährigen Sturm-Saison war in Asien bislang vor allem Südchina betroffen. Durch den Tropensturm "Prapiroon" kamen nach Meldungen der amtlichen Nachrichtenagentur Xinhua 77 Menschen ums Leben. Zuvor starben dort infolge der Stürme "Bilis" und "Kaemi" weit mehr als 600 Menschen. Insgesamt wurde das Land in dieser Saison bislang von sechs Stürmen heimgesucht.

quelle:wetter.com
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07.08.06 17:48:00
Beitrag Nr. 9 ()
Da passt auch das Vorgehen einer Swiss RE gut ins derzeitige Bild:


Swiss Re reduziert Risiken
Von Haig Simonian , Zürich
07.08.2006

Rückversicherer senkt Anfälligkeit bei Naturkatastrophen · Schritt soll Aktienkurs stützen

Der Schweizer Rückversicherer Swiss Re sieht deutliche Fortschritte in seinem Bemühen, die Schwankungen in seinen Ergebnissen zu reduzieren. Das Unternehmen habe einen größeren Teil der eigenen Risiken abgesichert und die Exponierung gegenüber Naturkatastrophen deutlich reduziert, sagte Konzernchef Jacques Aigrain.

Seit der Übernahme von GE Insurance Solutions (GEIS), der Rückversicherungstochter von General Electric, hat das Unternehmen die Münchener Rück als weltgrößten Rückversicherer verdrängt. Rückversicherer decken Risiken bei Erstversicherern ab, die ihrerseits Endkunden versichern. Swiss Re ist auch im Direktgeschäft mit Großunternehmen tätig.

Mit der Reduzierung der Volatilität will Swiss Re den eigenen Aktienkurs stützen, der wie bei allen Rückversicherern seit den schweren Hurrikans des Jahres 2005 unter Druck steht. Aigrain sagte, die Gruppe konzentriere sich verstärkt auf Spitzenrisiken. Die Verträge enthielten mehr Ausschlüsse und Einschränkungen. Das gelte vor allem für Betriebsunterbrechungsdeckungen, die in den Hurrikanschäden des Jahres 2006 eine sehr große Rolle spielten. „Wenn die Hurrikans ,Katrina‘, ,Rita‘ oder ,Wilma‘ sich 2006 exakt wiederholen würden, würde Swiss Re nur mit der Hälfte des Schadens aus dem Vorjahr getroffen werden“, sagte Aigrain.

2005 musste Swiss Re mehrfach die Schadenerwartungen aus Naturkatastrophen anheben – statt der zunächst erwarteten 1 Mrd. Schweizer Franken kosteten sie schließlich 2,44 Mrd. Franken, während die Prämieneinnahmen aus diesem Segment nur 1,4 Mrd. Franken ausmachten. Für das Jahr 2006 erwartet Swiss Re nach den neu eingestellten Katastrophenmodellen einen Gesamtaufwand von 1,1 Mrd. Franken aus Schäden über 20 Mio. , während die Prämieneinnahmen in diesem Bereich 1,8 Mrd. Franken betragen.

Die Integration der GEIS verlaufe nach Plan. In den ersten beiden Managementebenen blieben 109 von 136 Managern im Unternehmen. Insgesamt will Aigrain bis Ende 2007 rund 2000 Stellen abbauen. Das Unternehmen verdiente im ersten Halbjahr 1,57 Mrd. Franken, ein Anstieg von 16 Prozent. Die Prämieneinnahmen stiegen um fünf Prozent auf 13,82 Mrd. Franken. Das umfasst die Prämien von GE Insurance Solutions ab dem 9. Juni, als der Verkauf wirksam wurde.

Hauptwachstumstreiber war die Lebens- und Krankenrückversicherung mit plus neun Prozent auf 5,45 Mrd. Franken. Die Schaden- und Unfallrückversicherung dagegen wuchs mit zwei Prozent auf 8,35 Mrd. Franken moderat. Die Schaden- und Kostenquote verbesserte sich von 96,3 Prozent auf 93,0 Prozent. Von jedem Franken Beitragseinnahmen gab Swiss Re 93 Rappen für Schäden und Kosten aus. Die Aktie des Unternehmens reagierte mit einem Plus von 1,85 Prozent auf 90,65 Franken.Euro


Die Han RE reagiert mit Auslagerung der Risiken auf den Kapitalmarkt. Die Swiss RE arbeitet mit Einschränkungen - Ausgrenzungen und Begrenzungen nach oben.

Aber was genau macht die Münchener Rück? Die spekulieren wohl auf eine sehr milde verlaufende Wirbelsturmsaison.

mfg
Steve!
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