DAX-0,22 % EUR/USD+0,21 % Gold+0,36 % Öl (Brent)-2,03 %

EPIGENOMICS N Helden (Seite 4206)



Begriffe und/oder Benutzer

 

Antwort auf Beitrag Nr.: 60.060.554 von TheBoss_Springsteen am 09.03.19 20:55:17Du beantwortest im hier und jetzt nicht die Frage. Warum soll man die Mikrosimulation und deren Ergebnisse aufs Spiel setzen, wenn man a,lies sofort veröffentlicht ohne Fachjournal? Lustig, als wenn jeder vorher weiß, dass noch ein Mikrosimulationsmodel gefragt ist. Wenn du es gewusst hättest, warum hast du es 2017 nicht gepostet und GH mitgeteilt? Immer auch mal an die eigene Nase fassen.
26 Antworten?Die Baumansicht ist in diesem Thread nicht möglich.
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.061.769 von Spondon am 10.03.19 09:40:56Die uspstf beschreibt seit Jahren, dass sie für guidelineentwicklungen simmulationsmodelle verwenden - muss man das dem ehemaligen Mitarbeiter von excas erklären, der Firma, die die Erstattung durch cms vor der Guidelineeintragung erlangt hat?
25 Antworten?Die Baumansicht ist in diesem Thread nicht möglich.
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.062.051 von TheBoss_Springsteen am 10.03.19 10:57:09Horst, du musst es doch wissen 2017. 2017 gab es nicht mal einen Erstattungspreis, was bringt da ein altes Mikrosimulationsmodel von 2017. die Herrschaften bestehen sicherlich denke ich auf aktuelle Daten. Oder würdest du noch abgelaufene Schokolade von 2017 verputzen? Bon Appetit.


Zitat von TheBoss_Springsteen: Die uspstf beschreibt seit Jahren, dass sie für guidelineentwicklungen simmulationsmodelle verwenden - muss man das dem ehemaligen Mitarbeiter von excas erklären, der Firma, die die Erstattung durch cms vor der Guidelineeintragung erlangt hat?
24 Antworten?Die Baumansicht ist in diesem Thread nicht möglich.
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.063.144 von Spondon am 10.03.19 16:22:45Unsinn, 2017 gab es den Erstattungspreis mit usd 83.

GH hat hiergegen am 31.07.2017 bei cms interveniert, wollte die andere codeeinstufung (crosswalk to 81287 statt 81288 - oder umgekehrt) mit usd 162 und bekam erstmal nichts, statt der codevergabe kam das ein jahr Verzögerung bedeutende gapfillverfahren.
23 Antworten?Die Baumansicht ist in diesem Thread nicht möglich.
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.063.363 von TheBoss_Springsteen am 10.03.19 17:21:16Weil 83USD zu wenig waren. Das es ein Jahr dauerte, war Sache von cms, aber nicht EPI. Man akzeptierte 83USD nicht seitens EPI. Es war nicht angemessen.

Zitat von TheBoss_Springsteen: Unsinn, 2017 gab es den Erstattungspreis mit usd 83.

GH hat hiergegen am 31.07.2017 bei cms interveniert, wollte die andere codeeinstufung (crosswalk to 81287 statt 81288 - oder umgekehrt) mit usd 162 und bekam erstmal nichts, statt der codevergabe kam das ein jahr Verzögerung bedeutende gapfillverfahren.
22 Antworten?Die Baumansicht ist in diesem Thread nicht möglich.
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.063.483 von Spondon am 10.03.19 17:48:59Falsch, epi hat selbst gesagt, dass man mit 83 usd gut leben kann... man war zu gierig.

Und die Kosten-nutzenrechnung mit 83 usd ist wet besser als mit 162 oder gar 192 - für die zahlenden, also cms und das amerikanische Volk
21 Antworten?Die Baumansicht ist in diesem Thread nicht möglich.
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.064.194 von TheBoss_Springsteen am 10.03.19 20:17:16Das ist deutlich billiger als der Stuhltest mit den 192 Dollar. Bei weniger könnte man direkt den Test seine Werthaltigkeit absprechen. Horst du kannst es drehen, wie du willst. Komme doch zur HV. GH wird dann deine Fragen beantworten. Goldman Sachs, Bridger, Morgan Stanley als möglicherweise Aktienverteiler, steigen hier nicht zum Spaß ein. Deine Kritik ist aber super. Es soll ja nicht jeder irgendwo investieren und Gewinne einfahren. Das ist die Kunst. Wie du siehst bewirkt ein Kursziel von 30 Euro von dir im Jahr 2017 bis spätestens 2020 erst mal keine Annäherung. Immer ein Pro und Contra. Auch ein Absturz von Aktien und wieder enorme Kurssteigerungen gehören dazu. Man muss an die Sache glauben. Warum steigst du nicht sofort aus, wenn du daran nicht glaubst? Besser 1,70 Euro aus deiner Sicht, als null. Wäre doch logisch. Offenbar siehst du noch Chancen. Niemand ist in etwas investiert, wenn er nicht daran glaubt und niemand schreibt sein eigenes Investment dermaßen runter. Dann steigt man aus. Und wenn man Schwachpunkte sieht, investiert bleibt, dann liegt es weiterhin an den Chancen die man sieht. Siehe Balaton bei Biofrontera. Dann sind Dinge die man ggf umsetzt durchaus gesund für den Kurs. Balaton konnte es nicht umsetzen und der Kurs ist dort gesunken.
20 Antworten?Die Baumansicht ist in diesem Thread nicht möglich.
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.064.365 von Spondon am 10.03.19 20:55:07Nein, komplett falsch!

Die Werthaltigkeit des Tests bestimmt sich nicht durch den Preis allein, sondern die Kosten- Nutzenanalyse zu der ein zu hoher Preis einen negativen Beitrag leistet.

Der "einfache" und als "Lückenfüller" zur breiten Anwendbarkeit der Verweigerer (und jene, die dann lieber auch diesen Test machen würden und zu Verweigerern werden...) gedachte Test darf dann nicht teurer sein, als ein vergleichbares Produkt, das schon in den Guidelines steht, seit Jahren angewendet wird und ähnliche Spezifikationen aufweist.

Er muss sich an der Benchmark im Preis orientieren und allein durch bessere Werte (hat er aber nicht) oder bessere Anwendbarkeit hervorstechen.

Die Vergleichbarkeit des Tests mit anderen Produkten, die in den Guidelines stehen,ist der Schlüssel, cms zu überzeugen (und auch die Fachgesellschaften), denn cms kann an diesem Argument nicht vorbei.

Und genau diese Vergleichbarkeit muss (MUSS!!!) das Mikrosimulationsmodell zeigen, sonst ist es aus mit dem Test.
19 Antworten?Die Baumansicht ist in diesem Thread nicht möglich.
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.066.369 von TheBoss_Springsteen am 11.03.19 09:50:36oh da wäre der hohe Preis bei Exact ja sehr, sehr negativ;-) Horst lass gut sein.


Zitat von TheBoss_Springsteen: Nein, komplett falsch!

Die Werthaltigkeit des Tests bestimmt sich nicht durch den Preis allein, sondern die Kosten- Nutzenanalyse zu der ein zu hoher Preis einen negativen Beitrag leistet.

Der "einfache" und als "Lückenfüller" zur breiten Anwendbarkeit der Verweigerer (und jene, die dann lieber auch diesen Test machen würden und zu Verweigerern werden...) gedachte Test darf dann nicht teurer sein, als ein vergleichbares Produkt, das schon in den Guidelines steht, seit Jahren angewendet wird und ähnliche Spezifikationen aufweist.

Er muss sich an der Benchmark im Preis orientieren und allein durch bessere Werte (hat er aber nicht) oder bessere Anwendbarkeit hervorstechen.

Die Vergleichbarkeit des Tests mit anderen Produkten, die in den Guidelines stehen,ist der Schlüssel, cms zu überzeugen (und auch die Fachgesellschaften), denn cms kann an diesem Argument nicht vorbei.

Und genau diese Vergleichbarkeit muss (MUSS!!!) das Mikrosimulationsmodell zeigen, sonst ist es aus mit dem Test.
18 Antworten?Die Baumansicht ist in diesem Thread nicht möglich.
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.066.480 von Spondon am 11.03.19 10:00:14Quatsch doch nicht, der Stuhltest ist in den Werten nach der Koloskopie allen anderen Tests weit überlegen.

Die Kosten- Nutzananalyse ist daher weit besser. Nach den Fachgesellschaften soll ohnehin eigentlich jeder zur Koloskopie, die über 1000 USD in den USA kostet.

Teil der Kosten- Nutzen- Analyse ist auch die Wiederholungsrate, d.h. in welchen Abständen sollte der Test wiederholt werden, sprich, wie oft fallen die Kosten wieder an.

Dieses Verhältnis und der hieraus gezogene Nutzen - die richtig erkannten Darmkrebsfälle - muss das Mikrosimulationsmodell maßgeblich zum positiven für den EPI Test bestimmen.

Der reine Vergleich der Kosten eines Test bei einem Anwendungsfall ist überhaupt nicht maßgebend, sondern allein die Vergleichbarkeit mit den übrigen Tests in der jeweiligen Anwendungs- und Wiederholungsrate.
17 Antworten?Die Baumansicht ist in diesem Thread nicht möglich.
 Durchsuchen


Beitrag zu dieser Diskussion schreiben