Patrizia Immobilien rückt in den MDax auf - STRONG BUY

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    Beiträge: 2.048
    neuester Beitrag 15.07.26 19:44:58
    eröffnet am 12.09.06 11:24:04
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      #2.048

      Meine Order steht bei 17,17 EUR 😎

      PATRIZIA | 7,410 €
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      #2.047

      Heute in London "off-book" fast 500.000 Stücke gehandelt....Stand 12 Uhr

      PATRIZIA | 7,930 €
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      #2.046

      Endlich kommt einer meiner Lieblingshit aus den 1980iger Jahren auch an der Börse an:


      Digitalisierung, Urbanisierung, Energiewende und modernes Leben

      PATRIZIA | 7,780 €
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      #2.045

      von gestern Abend


      Directors’ Dealings | 5 Juni 2026 21:00

      PATRIZIA SE: First Capital Partner GmbH, Interessewahrende Order zum Kauf von insgesamt bis zu 3.500.000 Aktien der PATRIZIA SE zu marktschonenden Konditionen im Zeitraum vom 03.06.2026 bis 30.06.2027 (exklusive Zeiträume mit Handelsverbot (sog. Closed periods) der Gesellschaft).

      PATRIZIA | 7,530 €
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      #2.044

      Zahlen zum Q1 2026


      Corporate | 11 Mai 2026 17:37

      PATRIZIA: Starkes Wachstum bei EBITDA und Periodenüberschuss in 3M 2026

      PATRIZIA | 7,590 €

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      #2.043
      Zitat von SiebterSinn: Hallo "alter" Freund,

      das 20 jährige Börsenjubiläum kann leider nicht darüber hinwegtäuschen, dass man mit der Patriziaaktie auch unter Berücksichtigung der Dividendenauschüttungen in den letzten Jahren relativ schlecht gefahren ist!

      Und dies bei sinkenden Zinsen, während diese jetzt eher steigen!

      Wie soll denn der "neue" VS, mal abgesehen von seinen lobenswerten Insiderkäufen, da für einen nachhaltigen Aufschwung sorgen?
      Auch das Thema "Zusatzerträge Davonia Fonds" wurde ja offenbar vom Markt schon wieder aufgesaugt...

      LG / P.
      Nachtrag: Wie dem aber auch sei, - ich bleibe mit meiner Kleinposition zu 7,25 Euro vorläufig mal drin!
      PATRIZIA | 7,440 €
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      #2.042

      Hallo "alter" Freund,


      das 20 jährige Börsenjubiläum kann leider nicht darüber hinwegtäuschen, dass man mit der Patriziaaktie auch unter Berücksichtigung der Dividendenauschüttungen in den letzten Jahren relativ schlecht gefahren ist!

      Und dies bei sinkenden Zinsen, während diese jetzt eher steigen!

      Wie soll denn der "neue" VS, mal abgesehen von seinen lobenswerten Insiderkäufen, da für einen nachhaltigen Aufschwung sorgen?
      Auch das Thema "Zusatzerträge Davonia Fonds" wurde ja offenbar vom Markt schon wieder aufgesaugt...

      LG / P.
      PATRIZIA | 7,290 €
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      #2.041

      News


      Corporate | 31 März 2026 10:00

      PATRIZIA feiert 20-jähriges Jubiläum an der Frankfurter Börse

      PATRIZIA | 7,000 €
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      #2.040
      PATRIZIA Insidertrade Update
      Am 11.03.2026 hat Dr. Asoka Wöhrmann (Sonstige Führungsperson PATRIZIA) 49.992 Aktien, zu einem Kurs von 7,36 EUR gekauft.

      Wie ist Ihre Meinung dazu? Diskutieren Sie mit!
      Quelle: PATRIZIA Insidertrades
      PATRIZIA | 7,200 €
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      #2.039

      Diesen lächerlichen Kurs hat auch der CEO Dr. Asoka Wöhrmann genutzt und gestern für 368.000 € Patrizia Aktien gekauft.


      PATRIZIA | 7,320 €
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      #2.038

      Tja ... auch die Aktie gerät leider wie die Immo-Aktien in die Spekulationen um eine Zinserhöhung im Zuge des Krieges um den Iran.

      PATRIZIA | 7,370 €
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      #2.037
      Zitat von fellloses_Papppferd: Und auch Warburg Research ist ähnlicher Meinung:

      HAMBURG (dpa-AFX Analyser) - Das Analysehaus Warburg Research hat die Einstufung für Patrizia mit einem Kursziel von 12,20 Euro auf "Buy" belassen. Die Anlagestory lebe aktuell vom disziplinierten Kostenmanagement angesichts trägen Wachstums, schrieb Philipp Kaiser am Donnerstag im Nachgang der Zahlen. Kurzfristig fehle es an Impulsen für den Wert.


      Wobei ich das mit den fehlenden Impulsen nicht nachvollziehen kann. Erstens bekommt Patrizia ab diesem Jahr zusätzlich 49 Mio Gewinnbeteiligung p.a. und hat selbst gesagt, dass Investitionen in Real Estate Assets wieder an Dynamik gewinnen. Welchen Impuls brauchen die noch?

      PATRIZIA | 7,700 €
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      #2.036

      Und auch Warburg Research ist ähnlicher Meinung:


      HAMBURG (dpa-AFX Analyser) - Das Analysehaus Warburg Research hat die Einstufung für Patrizia mit einem Kursziel von 12,20 Euro auf "Buy" belassen. Die Anlagestory lebe aktuell vom disziplinierten Kostenmanagement angesichts trägen Wachstums, schrieb Philipp Kaiser am Donnerstag im Nachgang der Zahlen. Kurzfristig fehle es an Impulsen für den Wert.



      PATRIZIA | 7,750 €
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      #2.035

      Schöne Dividendenrendite, und da Patrizia über Jahre massiv Cash generieren dürfte, sollte die Dividende über nächsten Jahre save sein. Kann man mE beruhigt schlafen und bei Kursschwäche aufstocken

      PATRIZIA | 7,810 €
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      #2.034

      Ganz meine Meinung



      Die DZ Bank hat Patrizia nach vorläufigen Jahreszahlen auf "Kaufen" mit einem fairen Wert von 10,20 Euro belassen. Der Immobilienkonzern habe die Markterwartungen an das operative Ergebnis (Ebitda) übertroffen, lobte Karsten Oblinger in seiner am Donnerstag vorliegenden Reaktion. Die Mitte der erstmals veröffentlichten Ebitda-Zielspanne für 2026 liege über der Konsensschätzung, erscheine aber dennoch eher konservativ. Im Branchenvergleich konservativ wirke auch die Bewertung./rob/gl/jha/
      PATRIZIA | 7,900 €
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      #2.033
      Zitat von fellloses_Papppferd: Aber irgenwer sucht anscheinend krampfhaft nach einem Haar in der Suppe, denn sonst wäre der Kurs nicht derart bescheiden.

      Ja, wenn man bedenkt, dasa Patrizia operativ mehr als 50 Mio Cash generierte und ab 2026 hierzu noch die Gewinnbeteiligungen aus dem Dawonia Portfolio kommen, dann könnte der Cash Flow hieraus ab 2026 mehr als 100 Mio. p.a. betragen. Und da das Management von "Investitionen in Real Assets gewinnen wieder an Dynamik" spricht, könnte es perspektivisch richtig gut laufen


      PATRIZIA | 7,890 €
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      #2.032

      Aber irgenwer sucht anscheinend krampfhaft nach einem Haar in der Suppe, denn sonst wäre der Kurs nicht derart bescheiden.

      PATRIZIA | 7,900 €
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      #2.031
      Zitat von welczeck: ich bin zufrieden mit den Zahlen. Patrizia wächst trotz schwierigen Umfeld und hat die Kosten gut im Griff. Für 2026 weiteres Wachstum erwartet, Divi-Erhöhung noch als Schmankerl oben drauf, vollständig durch Cashflow gedeckt. Solide ! Und Divi-Rendite von ca. 4,5%.

      Sehe ich auch so. Gute Zahlen. Der Infrastrukturbereich wird zudem mE weiter an Bedeutung gewinnen.

      PATRIZIA | 7,910 €
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      #2.030

      ich bin zufrieden mit den Zahlen. Patrizia wächst trotz schwierigen Umfeld und hat die Kosten gut im Griff. Für 2026 weiteres Wachstum erwartet, Divi-Erhöhung noch als Schmankerl oben drauf, vollständig durch Cashflow gedeckt. Solide ! Und Divi-Rendite von ca. 4,5%.

      PATRIZIA | 7,910 €
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      #2.029

      Zahlen:

      PATRIZIA Finanzergebnisse für das Geschäftsjahr 2025:

      Starkes EBITDA-Wachstum und Erhöhung der Dividende pro Aktie

      • Starker Anstieg des EBITDA auf 63,0 Mio. EUR (2024: 46,5 Mio. EUR) aufgrund anhaltender

      Kostendisziplin und verbesserter Performance der bilanziellen Seed- und Co-Investments

      • Verwaltungsgebühren in Höhe von 233,4 Mio. EUR übersteigen die Aufwandsposten in Höhe

      von 224,8 Mio. EUR

      • Gestiegenes Kundeninteresse an Real Assets führt zu Anstieg des eingeworbenen Eigenkapitals

      von 22,1% gegenüber dem Vorjahr, während die AUM trotz negativer Währungseffekte mit

      56,2 Mrd. EUR nahezu stabil bleiben

      • Vorgeschlagene Dividende pro Aktie von 0,36 EUR (+2,9% gegenüber dem Vorjahr), vollständig

      gedeckt durch einen verbesserten operativen Cashflow von 57,6 Mio. EUR (2024: 12,6 Mio.

      EUR)

      • Die EBITDA-Prognose für das Geschäftsjahr 2026 in einer Bandbreite von 60,0 - 75,0 Mio. EUR

      impliziert einen moderaten Anstieg der Gebühreneinnahmen insgesamt bei weiterhin aktivem

      Kostenmanagement

      Augsburg, 4. März 2026. PATRIZIA, ein führender unabhängiger Investment Manager für Real Assets,

      hat heute vorläufige, ungeprüfte Finanzergebnisse für das Geschäftsjahr 2025 veröffentlicht. Das

      Unternehmen steigerte das EBITDA um 35,4% auf 63,0 Mio. EUR (2024: 46,5 Mio. EUR). Die anhaltende

      Kostendisziplin innerhalb einer gestrafften Organisation, das Wachstum der Verwaltungsgebühren und

      die verbesserte Performance der bilanziellen Seed- und Co-Investments führten dazu, dass das EBITDA

      das obere Ende der bereits im Jahresverlauf angehobenen Prognosespanne erreichte.

      Die wiederkehrenden Verwaltungsgebühren in Höhe von 233,4 Mio. EUR (2024: 228,4 Mio. EUR)

      kehrten zum Wachstum zurück und überstiegen die Aufwandsposten, womit das strategische Ziel, die

      Finanzergebnisse der Gesellschaft unabhängiger vom allgemeinen Marktumfeld zu machen, in 2025

      erreicht wurde. Effizienzmaßnahmen führten zu einem deutlichen Rückgang der Aufwandsposten um

      10,2% auf 224,8 Mio. EUR (2024: 250,2 Mio. EUR).

      Aufgrund des hohen Anteils von Transaktionen mit „All-in“ Gebührenstrukturen sanken die

      Transaktionsgebühren auf 7,4 Mio. EUR (2024: 14,5 Mio. EUR), obwohl das Transaktionsvolumen -

      signed und closed - für unsere Kunden deutlich gestiegen ist. Die leistungsabhängigen Gebühren

      sanken im Rahmen der Erwartungen des Managements auf 18,0 Mio. EUR (2024: 21,2 Mio. EUR).

      Die Netto-Erträge aus Verkäufen des Eigenbestands und Co-Investments verbesserten sich auf 16,9

      Mio. EUR (2024: 2,6 Mio. EUR), was auf eine deutlich verbesserte Performance der bilanziellen Seed-

      und Co-Investments zurückzuführen ist.

      Sonstige Erträge in Höhe von 14,2 Mio. EUR (2024: 41,0 Mio.) trugen strategiekonform deutlich

      weniger stark als im Vorjahr zum EBITDA bei, und erhöhten damit die Ergebnisqualität.

      Das Reorganisationsergebnis in Höhe von -2,1 Mio. EUR (2024: -10,9 Mio. EUR) wirkte sich geringer

      auf das Ergebnis des Geschäftsjahres 2025 aus, wobei die erzielten Effizienzen zu weiteren

      Kosteneinsparungen im Jahr 2026 führen sollten.

      Insgesamt gelang es der Gesellschaft im Jahr 2025, die Ergebnisqualität durch ein Wachstum sowohl

      bei den Verwaltungsgebühren als auch bei den Netto-Erträgen aus Verkäufen des Eigenbestands und

      Co-Investments zunehmend zu verbessern und gleichzeitig die Kosten weiter zu senken.Investor Relations Meldung

      Die Assets under Management (AUM) blieben mit 56,2 Mrd. EUR zum 31. Dezember 2025 nahezu

      stabil (31. Dezember 2024: 56,4 Mrd. EUR).

      Investitionen in Real Assets gewinnen wieder an Dynamik

      PATRIZIA blieb auch im Jahr 2025 für Kunden ein aktiver Investor in Infrastruktur- und

      Immobilieninvestments. Die Investitionsbereitschaft der Kunden gewann wieder an Dynamik, auch weil die

      Investitionen in Immobilien in der zweiten Jahreshälfte 2025 wieder an Fahrt aufnahmen. Auf der Grundlage

      der ausstehenden offenen Eigenkapitalzusagen für Transaktionen für Kunden setzte die Gesellschaft

      Investmentstrategien in Transaktionen um. Das Transaktionsvolumen - signed und closed - nahm im

      Vergleich zum Vorjahr zu. Die abgeschlossenen (closed) Ankäufe stiegen um 24,1% auf 2,2 Mrd. EUR (2024:

      1,8 Mrd. EUR). Gleichzeitig stiegen die abgeschlossenen (closed) Verkäufe um 10,8% auf 1,3 Mrd. EUR

      (2024: 1,1 Mrd. EUR).

      Die Nachfrage der Kunden nach Investitionen in Real Assets stieg im Laufe des Jahres 2025 an, was zu

      einem erfolgreichen Anstieg des eingeworbenen Eigenkapitals führte. Das von Kunden eingeworbene

      Eigenkapital stieg um 22,1% auf 1,2 Mrd. EUR (2024: 1,0 Mrd. EUR). Zum 31. Dezember 2025 beliefen

      sich die ausstehenden offenen Eigenkapitalzusagen, die für Investitionen für Kunden über verwaltete

      Fonds zur Verfügung standen, auf 1,3 Mrd. EUR (31. Dezember 2024: 1,3 Mrd. EUR).

      Die Assets under Management blieben in 2025 mit 56,2 Mrd. EUR nahezu stabil (31. Dezember 2024:

      56,4 Mrd. EUR). Die Bewertungen der verwalteten Vermögenswerte haben sich in 2025 weiter

      stabilisiert; Bewertungseffekte wirkten sich mit 0,2 Mrd. EUR positiv auf die Entwicklung der AUM im

      Jahresvergleich aus. Demgegenüber führten negative Währungseffekte (insbesondere in H1 2025) zu

      einem Rückgang der AUM um 0,7 Mrd. EUR im Geschäftsjahr 2025. Diese externen Markteffekte

      wurden durch Liquiditätszuflüsse und der erstmaligen Einbeziehung von gebührengenerierenden, nicht

      abgerufenen Kapitalzusagen in die AUM-Berechnung seit dem 31. Dezember 2025 nahezu

      ausgeglichen.

      Asoka Wöhrmann, CEO der PATRIZIA SE, kommentiert: „Wir haben uns erfolgreich darauf konzentriert,

      Prozesse zu straffen, die Effizienz zu steigern und damit die Ergebnisqualität zu verbessern. Wir

      betreiben nun eine integrierte Investitionsplattform und sind gut positioniert, um die sich bietenden

      Chancen zu nutzen. Die Stimmung der Investoren im Immobilienbereich hat sich stabilisiert, und die

      Infrastrukturmärkte zeigten eine ermutigende Dynamik, unterstützt durch die Beschleunigung der

      Energy-Transition und das wachsende Interesse an Vermögenswerten mit Bezug zur Kreislaufwirtschaft.

      Der Beginn eines neuen Investitionszyklus im Jahr 2026 wird unseren Kunden renditestärkere

      Investitionsmöglichkeiten bieten und zu einem profitablen Geschäftswachstum führen.“

      Finanzielle Performance verbesserte sich im Geschäftsjahr 2025 aufgrund von

      Kostensenkungsmaßnahmen

      Infolge strikter Kostendisziplin, erzielter Effizienzsteigerungen und eines verbesserten Co-Investment

      Ergebnisses stieg das EBITDA deutlich auf 63,0 Mio. EUR (2024: 46,5 Mio. EUR). Die EBITDA Marge

      stieg auf 22,9% (2024: 17,5%; +5,4 Prozentpunkte).

      Die wiederkehrenden Verwaltungsgebühren in Höhe von 233,4 Mio. EUR (2024: 228,4 Mio. EUR)

      kehrten zum Wachstum zurück und überkompensierten die Aufwandsposten. Leistungsabhängige

      Gebühren in Höhe von 18,0 Mio. EUR (2024: 21,2 Mio. EUR) und Transaktionsgebühren in Höhe von

      7,4 Mio. EUR (2024: 14,5 Mio. EUR) trugen zu den Gebühreneinnahmen insgesamt in Höhe von 258,8

      Mio. EUR (2024: 264,1 Mio. EUR) bei.Investor Relations Meldung

      Die Netto-Erträge aus Verkäufen des Eigenbestands und Co-Investments verbesserten sich deutlich

      auf 16,9 Mio. EUR (2024: 2,6 Mio. EUR). Während die Netto-Erträge aus Verkäufen des

      Eigenbestands aufgrund der Mieterlöse aus eigenen Seed-Investitionen auf 10,4 Mio. EUR (2024: 8,7

      Mio. EUR) stiegen, normalisierte sich das Co-Investment Ergebnis im Geschäftsjahr 2025 auf 6,5 Mio.

      EUR (2024: -6,2 Mio. EUR), nachdem es im Vorjahr durch einmalige negative Effekte aus at-equity-

      bilanzierten Unternehmen belastet worden war.

      Die Aufwandsposten wurden durch konsequente Kostendisziplin und Effizienzmaßnahmen aktiv um

      10,2% auf 224,8 Mio. EUR (2024: 250,2 Mio. EUR) gesenkt. Wesentliche Treiber waren der Rückgang

      der sonstigen betrieblichen Aufwendungen um 19,1% auf 66,8 Mio. EUR (2024: 82,6 Mio. EUR) und des

      Personalaufwandes um 5,7% auf 142,3 Mio. EUR (2024: 150,9 Mio. EUR). Der Aufwand für bezogene

      Leistungen lag mit 15,7 Mio. EUR (2024: 16,5 Mio. EUR) leicht unter dem Vorjahreswert.

      Die Sonstigen Erträge in Höhe von 14,2 Mio. EUR (2024: 41,0 Mio. EUR) normalisierten sich wie

      erwartet im Geschäftsjahr 2025 aufgrund geringerer Auflösungen von Rückstellungen und einmaliger

      positiver Entkonsolidierungseffekte im Vorjahr.

      Das Reorganisationsergebnis verbesserte sich deutlich auf -2,1 Mio. EUR (2024: -10,9 Mio. EUR).

      Der Konzernjahresüberschuss hat sich deutlich auf 16,4 Mio. EUR verbessert (2024: 2,4 Mio. EUR).

      Dies ist vor allem auf die positive Entwicklung des EBITDA zurückzuführen.

      Positive Entwicklung des operativen Cashflows

      Die deutlich verbesserte Ertragsentwicklung und das optimierte Working Capital Management haben

      zu einem erheblichen Anstieg des operativen Cashflows des Konzerns im Jahr 2025 geführt. Der

      operative Cashflow stieg auf 57,6 Mio. EUR (2024: 12,6 Mio. EUR) und übertraf die im Jahr 2025 für

      das Geschäftsjahr 2024 geleisteten Dividendenzahlungen in Höhe von 30,3 Mio. EUR damit deutlich.

      Aufgrund der verbesserten Cash-Generierung konnte das Unternehmen im Geschäftsjahr 2025

      zusätzliches Kapital in strategische Co-Investments investieren und gleichzeitig eine unverändert hohe

      finanzielle Flexibilität aufrechterhalten.

      Finanzausblick 2026

      Vor dem Hintergrund sich verbessernder Finanzierungsbedingungen, sich stabilisierenden

      Bewertungsniveaus der AUM und einer allmählichen Erholung der Marktaktivität rechnet PATRIZIA für

      2026 mit höheren Fundraising-Volumina und einer verstärkten Transaktionsaktivität im Vergleich zu

      2025. Die kombinierten Auswirkungen des verstärkten Fundraisings, selektiver Bewertungs-

      unterstützung und zunehmender Marktaktivität dürften zu einem moderaten Anstieg der AUM führen.

      Dementsprechend erwartet PATRIZIA, dass die AUM am Jahresende 2026 in einer Spanne zwischen

      55,0 - 60,0 Mrd. EUR liegen werden, ohne Berücksichtigung möglicher Währungseffekte.

      Das EBITDA für das Geschäftsjahr 2026 wird zwischen 60,0 - 75,0 Mio. EUR erwartet, verglichen mit

      einem EBITDA von 63,0 Mio. EUR im Geschäftsjahr 2025. PATRIZIA prognostiziert einen moderaten

      Anstieg der Gebühreneinnahmen insgesamt bei einem gleichzeitig fortgesetzten Rückgang der

      Aufwandsposten auf Basis eines weiterhin aktiven Kostenmanagements. Insgesamt dürfte dies zu einer

      weiteren Verbesserung des EBITDA gegenüber dem Geschäftsjahr 2025 führen.

      Die EBITDA Marge wird entsprechend für das Geschäftsjahr 2026 in einer Spanne zwischen 22,0% -

      26,5% (2025: 22,9%) erwartet.Investor Relations Meldung

      Achte Erhöhung der Dividende pro Aktie in Folge vorgeschlagen

      Der Verwaltungsrat von PATRIZIA schlägt – unterstützt von den geschäftsführenden Direktoren der

      Gesellschaft – vor, die Dividende pro Aktie um 2,9% auf 0,36 EUR (2024: 0,35 EUR) zu erhöhen. Der

      Vorschlag basiert auf der kommunizierten Dividendenpolitik und berücksichtigt die im Jahr 2025

      erzielten finanziellen Fortschritte der Gesellschaft in Bezug auf den operativen Cashflow, das EBITDA,

      den Periodenüberschuss und die weiter gestärkten Bilanzkennzahlen mit einer Eigenkapitalquote von

      deutlich über 70%. Bei Annahme durch die Hauptversammlung im Juni 2026 wäre dies die achte

      Dividendenerhöhung pro Aktie in Folge und entspricht beim aktuellen Aktienkurs einer

      Dividendenrendite von rund 4,6%.

      Martin Praum, CFO der PATRIZIA SE, fügt hinzu: „Durch diszipliniertes Kostenmanagement und eine

      stärkere operative Fokussierung haben wir die Qualität und Resilienz unserer Erträge gestärkt. Die

      wiederkehrenden Verwaltungsgebühren decken unsere Aufwandsposten nun vollständig ab, was die

      strukturelle Stärke unserer Plattform mit einem höheren operativen Hebel für das erwartete Wachstum

      in 2026 unterstreicht. Gleichzeitig haben wir die Bilanz, die Finanz- und Liquiditätssituation der

      PATRIZIA durch unsere strategischen Maßnahmen weiter im Jahr 2025 gestärkt.“


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