Patrizia Immobilien rückt in den MDax auf - STRONG BUY
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Meine Order steht bei 17,17 EUR 😎
Heute in London "off-book" fast 500.000 Stücke gehandelt....Stand 12 Uhr
Endlich kommt einer meiner Lieblingshit aus den 1980iger Jahren auch an der Börse an:
von gestern Abend
Directors’ Dealings | 5 Juni 2026 21:00
PATRIZIA SE: First Capital Partner GmbH, Interessewahrende Order zum Kauf von insgesamt bis zu 3.500.000 Aktien der PATRIZIA SE zu marktschonenden Konditionen im Zeitraum vom 03.06.2026 bis 30.06.2027 (exklusive Zeiträume mit Handelsverbot (sog. Closed periods) der Gesellschaft).
Zahlen zum Q1 2026
Corporate | 11 Mai 2026 17:37
PATRIZIA: Starkes Wachstum bei EBITDA und Periodenüberschuss in 3M 2026
Zitat von SiebterSinn: Hallo "alter" Freund,
das 20 jährige Börsenjubiläum kann leider nicht darüber hinwegtäuschen, dass man mit der Patriziaaktie auch unter Berücksichtigung der Dividendenauschüttungen in den letzten Jahren relativ schlecht gefahren ist!
Und dies bei sinkenden Zinsen, während diese jetzt eher steigen!
Wie soll denn der "neue" VS, mal abgesehen von seinen lobenswerten Insiderkäufen, da für einen nachhaltigen Aufschwung sorgen?Auch das Thema "Zusatzerträge Davonia Fonds" wurde ja offenbar vom Markt schon wieder aufgesaugt...
LG / P.
Hallo "alter" Freund,
News
Corporate | 31 März 2026 10:00
PATRIZIA feiert 20-jähriges Jubiläum an der Frankfurter Börse
Wie ist Ihre Meinung dazu? Diskutieren Sie mit!
Quelle: PATRIZIA Insidertrades
Diesen lächerlichen Kurs hat auch der CEO Dr. Asoka Wöhrmann genutzt und gestern für 368.000 € Patrizia Aktien gekauft.
Tja ... auch die Aktie gerät leider wie die Immo-Aktien in die Spekulationen um eine Zinserhöhung im Zuge des Krieges um den Iran.
Zitat von fellloses_Papppferd: Und auch Warburg Research ist ähnlicher Meinung:
HAMBURG (dpa-AFX Analyser) - Das Analysehaus Warburg Research hat die Einstufung für Patrizia mit einem Kursziel von 12,20 Euro auf "Buy" belassen. Die Anlagestory lebe aktuell vom disziplinierten Kostenmanagement angesichts trägen Wachstums, schrieb Philipp Kaiser am Donnerstag im Nachgang der Zahlen. Kurzfristig fehle es an Impulsen für den Wert.
Wobei ich das mit den fehlenden Impulsen nicht nachvollziehen kann. Erstens bekommt Patrizia ab diesem Jahr zusätzlich 49 Mio Gewinnbeteiligung p.a. und hat selbst gesagt, dass Investitionen in Real Estate Assets wieder an Dynamik gewinnen. Welchen Impuls brauchen die noch?
Und auch Warburg Research ist ähnlicher Meinung:
HAMBURG (dpa-AFX Analyser) - Das Analysehaus Warburg Research hat die Einstufung für Patrizia mit einem Kursziel von 12,20 Euro auf "Buy" belassen. Die Anlagestory lebe aktuell vom disziplinierten Kostenmanagement angesichts trägen Wachstums, schrieb Philipp Kaiser am Donnerstag im Nachgang der Zahlen. Kurzfristig fehle es an Impulsen für den Wert.
Schöne Dividendenrendite, und da Patrizia über Jahre massiv Cash generieren dürfte, sollte die Dividende über nächsten Jahre save sein. Kann man mE beruhigt schlafen und bei Kursschwäche aufstocken
Ganz meine Meinung
Ja, wenn man bedenkt, dasa Patrizia operativ mehr als 50 Mio Cash generierte und ab 2026 hierzu noch die Gewinnbeteiligungen aus dem Dawonia Portfolio kommen, dann könnte der Cash Flow hieraus ab 2026 mehr als 100 Mio. p.a. betragen. Und da das Management von "Investitionen in Real Assets gewinnen wieder an Dynamik" spricht, könnte es perspektivisch richtig gut laufen
Aber irgenwer sucht anscheinend krampfhaft nach einem Haar in der Suppe, denn sonst wäre der Kurs nicht derart bescheiden.
Sehe ich auch so. Gute Zahlen. Der Infrastrukturbereich wird zudem mE weiter an Bedeutung gewinnen.
ich bin zufrieden mit den Zahlen. Patrizia wächst trotz schwierigen Umfeld und hat die Kosten gut im Griff. Für 2026 weiteres Wachstum erwartet, Divi-Erhöhung noch als Schmankerl oben drauf, vollständig durch Cashflow gedeckt. Solide ! Und Divi-Rendite von ca. 4,5%.
Zahlen:
PATRIZIA Finanzergebnisse für das Geschäftsjahr 2025:
• Starker Anstieg des EBITDA auf 63,0 Mio. EUR (2024: 46,5 Mio. EUR) aufgrund anhaltender
Kostendisziplin und verbesserter Performance der bilanziellen Seed- und Co-Investments
• Verwaltungsgebühren in Höhe von 233,4 Mio. EUR übersteigen die Aufwandsposten in Höhe
von 224,8 Mio. EUR
• Gestiegenes Kundeninteresse an Real Assets führt zu Anstieg des eingeworbenen Eigenkapitals
von 22,1% gegenüber dem Vorjahr, während die AUM trotz negativer Währungseffekte mit
56,2 Mrd. EUR nahezu stabil bleiben
• Vorgeschlagene Dividende pro Aktie von 0,36 EUR (+2,9% gegenüber dem Vorjahr), vollständig
gedeckt durch einen verbesserten operativen Cashflow von 57,6 Mio. EUR (2024: 12,6 Mio.
EUR)
• Die EBITDA-Prognose für das Geschäftsjahr 2026 in einer Bandbreite von 60,0 - 75,0 Mio. EUR
impliziert einen moderaten Anstieg der Gebühreneinnahmen insgesamt bei weiterhin aktivem
Kostenmanagement
Augsburg, 4. März 2026. PATRIZIA, ein führender unabhängiger Investment Manager für Real Assets,
hat heute vorläufige, ungeprüfte Finanzergebnisse für das Geschäftsjahr 2025 veröffentlicht. Das
Unternehmen steigerte das EBITDA um 35,4% auf 63,0 Mio. EUR (2024: 46,5 Mio. EUR). Die anhaltende
Kostendisziplin innerhalb einer gestrafften Organisation, das Wachstum der Verwaltungsgebühren und
die verbesserte Performance der bilanziellen Seed- und Co-Investments führten dazu, dass das EBITDA
das obere Ende der bereits im Jahresverlauf angehobenen Prognosespanne erreichte.
Die wiederkehrenden Verwaltungsgebühren in Höhe von 233,4 Mio. EUR (2024: 228,4 Mio. EUR)
kehrten zum Wachstum zurück und überstiegen die Aufwandsposten, womit das strategische Ziel, die
Finanzergebnisse der Gesellschaft unabhängiger vom allgemeinen Marktumfeld zu machen, in 2025
erreicht wurde. Effizienzmaßnahmen führten zu einem deutlichen Rückgang der Aufwandsposten um
10,2% auf 224,8 Mio. EUR (2024: 250,2 Mio. EUR).
Aufgrund des hohen Anteils von Transaktionen mit „All-in“ Gebührenstrukturen sanken die
Transaktionsgebühren auf 7,4 Mio. EUR (2024: 14,5 Mio. EUR), obwohl das Transaktionsvolumen -
signed und closed - für unsere Kunden deutlich gestiegen ist. Die leistungsabhängigen Gebühren
sanken im Rahmen der Erwartungen des Managements auf 18,0 Mio. EUR (2024: 21,2 Mio. EUR).
Die Netto-Erträge aus Verkäufen des Eigenbestands und Co-Investments verbesserten sich auf 16,9
Mio. EUR (2024: 2,6 Mio. EUR), was auf eine deutlich verbesserte Performance der bilanziellen Seed-
und Co-Investments zurückzuführen ist.
Sonstige Erträge in Höhe von 14,2 Mio. EUR (2024: 41,0 Mio.) trugen strategiekonform deutlich
weniger stark als im Vorjahr zum EBITDA bei, und erhöhten damit die Ergebnisqualität.
Das Reorganisationsergebnis in Höhe von -2,1 Mio. EUR (2024: -10,9 Mio. EUR) wirkte sich geringer
auf das Ergebnis des Geschäftsjahres 2025 aus, wobei die erzielten Effizienzen zu weiteren
Kosteneinsparungen im Jahr 2026 führen sollten.
Insgesamt gelang es der Gesellschaft im Jahr 2025, die Ergebnisqualität durch ein Wachstum sowohl
bei den Verwaltungsgebühren als auch bei den Netto-Erträgen aus Verkäufen des Eigenbestands und
Co-Investments zunehmend zu verbessern und gleichzeitig die Kosten weiter zu senken.Investor Relations Meldung
Die Assets under Management (AUM) blieben mit 56,2 Mrd. EUR zum 31. Dezember 2025 nahezu
stabil (31. Dezember 2024: 56,4 Mrd. EUR).
Investitionen in Real Assets gewinnen wieder an Dynamik
PATRIZIA blieb auch im Jahr 2025 für Kunden ein aktiver Investor in Infrastruktur- und
Immobilieninvestments. Die Investitionsbereitschaft der Kunden gewann wieder an Dynamik, auch weil die
Investitionen in Immobilien in der zweiten Jahreshälfte 2025 wieder an Fahrt aufnahmen. Auf der Grundlage
der ausstehenden offenen Eigenkapitalzusagen für Transaktionen für Kunden setzte die Gesellschaft
Investmentstrategien in Transaktionen um. Das Transaktionsvolumen - signed und closed - nahm im
Vergleich zum Vorjahr zu. Die abgeschlossenen (closed) Ankäufe stiegen um 24,1% auf 2,2 Mrd. EUR (2024:
1,8 Mrd. EUR). Gleichzeitig stiegen die abgeschlossenen (closed) Verkäufe um 10,8% auf 1,3 Mrd. EUR
(2024: 1,1 Mrd. EUR).
Die Nachfrage der Kunden nach Investitionen in Real Assets stieg im Laufe des Jahres 2025 an, was zu
einem erfolgreichen Anstieg des eingeworbenen Eigenkapitals führte. Das von Kunden eingeworbene
Eigenkapital stieg um 22,1% auf 1,2 Mrd. EUR (2024: 1,0 Mrd. EUR). Zum 31. Dezember 2025 beliefen
sich die ausstehenden offenen Eigenkapitalzusagen, die für Investitionen für Kunden über verwaltete
Fonds zur Verfügung standen, auf 1,3 Mrd. EUR (31. Dezember 2024: 1,3 Mrd. EUR).
Die Assets under Management blieben in 2025 mit 56,2 Mrd. EUR nahezu stabil (31. Dezember 2024:
56,4 Mrd. EUR). Die Bewertungen der verwalteten Vermögenswerte haben sich in 2025 weiter
stabilisiert; Bewertungseffekte wirkten sich mit 0,2 Mrd. EUR positiv auf die Entwicklung der AUM im
Jahresvergleich aus. Demgegenüber führten negative Währungseffekte (insbesondere in H1 2025) zu
einem Rückgang der AUM um 0,7 Mrd. EUR im Geschäftsjahr 2025. Diese externen Markteffekte
wurden durch Liquiditätszuflüsse und der erstmaligen Einbeziehung von gebührengenerierenden, nicht
abgerufenen Kapitalzusagen in die AUM-Berechnung seit dem 31. Dezember 2025 nahezu
ausgeglichen.
Asoka Wöhrmann, CEO der PATRIZIA SE, kommentiert: „Wir haben uns erfolgreich darauf konzentriert,
Prozesse zu straffen, die Effizienz zu steigern und damit die Ergebnisqualität zu verbessern. Wir
betreiben nun eine integrierte Investitionsplattform und sind gut positioniert, um die sich bietenden
Chancen zu nutzen. Die Stimmung der Investoren im Immobilienbereich hat sich stabilisiert, und die
Infrastrukturmärkte zeigten eine ermutigende Dynamik, unterstützt durch die Beschleunigung der
Energy-Transition und das wachsende Interesse an Vermögenswerten mit Bezug zur Kreislaufwirtschaft.
Der Beginn eines neuen Investitionszyklus im Jahr 2026 wird unseren Kunden renditestärkere
Investitionsmöglichkeiten bieten und zu einem profitablen Geschäftswachstum führen.“
Finanzielle Performance verbesserte sich im Geschäftsjahr 2025 aufgrund von
Kostensenkungsmaßnahmen
Infolge strikter Kostendisziplin, erzielter Effizienzsteigerungen und eines verbesserten Co-Investment
Ergebnisses stieg das EBITDA deutlich auf 63,0 Mio. EUR (2024: 46,5 Mio. EUR). Die EBITDA Marge
stieg auf 22,9% (2024: 17,5%; +5,4 Prozentpunkte).
Die wiederkehrenden Verwaltungsgebühren in Höhe von 233,4 Mio. EUR (2024: 228,4 Mio. EUR)
kehrten zum Wachstum zurück und überkompensierten die Aufwandsposten. Leistungsabhängige
Gebühren in Höhe von 18,0 Mio. EUR (2024: 21,2 Mio. EUR) und Transaktionsgebühren in Höhe von
7,4 Mio. EUR (2024: 14,5 Mio. EUR) trugen zu den Gebühreneinnahmen insgesamt in Höhe von 258,8
Mio. EUR (2024: 264,1 Mio. EUR) bei.Investor Relations Meldung
Die Netto-Erträge aus Verkäufen des Eigenbestands und Co-Investments verbesserten sich deutlich
auf 16,9 Mio. EUR (2024: 2,6 Mio. EUR). Während die Netto-Erträge aus Verkäufen des
Eigenbestands aufgrund der Mieterlöse aus eigenen Seed-Investitionen auf 10,4 Mio. EUR (2024: 8,7
Mio. EUR) stiegen, normalisierte sich das Co-Investment Ergebnis im Geschäftsjahr 2025 auf 6,5 Mio.
EUR (2024: -6,2 Mio. EUR), nachdem es im Vorjahr durch einmalige negative Effekte aus at-equity-
bilanzierten Unternehmen belastet worden war.
Die Aufwandsposten wurden durch konsequente Kostendisziplin und Effizienzmaßnahmen aktiv um
10,2% auf 224,8 Mio. EUR (2024: 250,2 Mio. EUR) gesenkt. Wesentliche Treiber waren der Rückgang
der sonstigen betrieblichen Aufwendungen um 19,1% auf 66,8 Mio. EUR (2024: 82,6 Mio. EUR) und des
Personalaufwandes um 5,7% auf 142,3 Mio. EUR (2024: 150,9 Mio. EUR). Der Aufwand für bezogene
Leistungen lag mit 15,7 Mio. EUR (2024: 16,5 Mio. EUR) leicht unter dem Vorjahreswert.
Die Sonstigen Erträge in Höhe von 14,2 Mio. EUR (2024: 41,0 Mio. EUR) normalisierten sich wie
erwartet im Geschäftsjahr 2025 aufgrund geringerer Auflösungen von Rückstellungen und einmaliger
positiver Entkonsolidierungseffekte im Vorjahr.
Das Reorganisationsergebnis verbesserte sich deutlich auf -2,1 Mio. EUR (2024: -10,9 Mio. EUR).
Der Konzernjahresüberschuss hat sich deutlich auf 16,4 Mio. EUR verbessert (2024: 2,4 Mio. EUR).
Dies ist vor allem auf die positive Entwicklung des EBITDA zurückzuführen.
Positive Entwicklung des operativen Cashflows
Die deutlich verbesserte Ertragsentwicklung und das optimierte Working Capital Management haben
zu einem erheblichen Anstieg des operativen Cashflows des Konzerns im Jahr 2025 geführt. Der
operative Cashflow stieg auf 57,6 Mio. EUR (2024: 12,6 Mio. EUR) und übertraf die im Jahr 2025 für
das Geschäftsjahr 2024 geleisteten Dividendenzahlungen in Höhe von 30,3 Mio. EUR damit deutlich.
Aufgrund der verbesserten Cash-Generierung konnte das Unternehmen im Geschäftsjahr 2025
zusätzliches Kapital in strategische Co-Investments investieren und gleichzeitig eine unverändert hohe
finanzielle Flexibilität aufrechterhalten.
Finanzausblick 2026
Vor dem Hintergrund sich verbessernder Finanzierungsbedingungen, sich stabilisierenden
Bewertungsniveaus der AUM und einer allmählichen Erholung der Marktaktivität rechnet PATRIZIA für
2026 mit höheren Fundraising-Volumina und einer verstärkten Transaktionsaktivität im Vergleich zu
2025. Die kombinierten Auswirkungen des verstärkten Fundraisings, selektiver Bewertungs-
unterstützung und zunehmender Marktaktivität dürften zu einem moderaten Anstieg der AUM führen.
Dementsprechend erwartet PATRIZIA, dass die AUM am Jahresende 2026 in einer Spanne zwischen
55,0 - 60,0 Mrd. EUR liegen werden, ohne Berücksichtigung möglicher Währungseffekte.
Das EBITDA für das Geschäftsjahr 2026 wird zwischen 60,0 - 75,0 Mio. EUR erwartet, verglichen mit
einem EBITDA von 63,0 Mio. EUR im Geschäftsjahr 2025. PATRIZIA prognostiziert einen moderaten
Anstieg der Gebühreneinnahmen insgesamt bei einem gleichzeitig fortgesetzten Rückgang der
Aufwandsposten auf Basis eines weiterhin aktiven Kostenmanagements. Insgesamt dürfte dies zu einer
weiteren Verbesserung des EBITDA gegenüber dem Geschäftsjahr 2025 führen.
Die EBITDA Marge wird entsprechend für das Geschäftsjahr 2026 in einer Spanne zwischen 22,0% -
26,5% (2025: 22,9%) erwartet.Investor Relations Meldung
Achte Erhöhung der Dividende pro Aktie in Folge vorgeschlagen
Der Verwaltungsrat von PATRIZIA schlägt – unterstützt von den geschäftsführenden Direktoren der
Gesellschaft – vor, die Dividende pro Aktie um 2,9% auf 0,36 EUR (2024: 0,35 EUR) zu erhöhen. Der
Vorschlag basiert auf der kommunizierten Dividendenpolitik und berücksichtigt die im Jahr 2025
erzielten finanziellen Fortschritte der Gesellschaft in Bezug auf den operativen Cashflow, das EBITDA,
den Periodenüberschuss und die weiter gestärkten Bilanzkennzahlen mit einer Eigenkapitalquote von
deutlich über 70%. Bei Annahme durch die Hauptversammlung im Juni 2026 wäre dies die achte
Dividendenerhöhung pro Aktie in Folge und entspricht beim aktuellen Aktienkurs einer
Dividendenrendite von rund 4,6%.
Martin Praum, CFO der PATRIZIA SE, fügt hinzu: „Durch diszipliniertes Kostenmanagement und eine
stärkere operative Fokussierung haben wir die Qualität und Resilienz unserer Erträge gestärkt. Die
wiederkehrenden Verwaltungsgebühren decken unsere Aufwandsposten nun vollständig ab, was die
strukturelle Stärke unserer Plattform mit einem höheren operativen Hebel für das erwartete Wachstum
in 2026 unterstreicht. Gleichzeitig haben wir die Bilanz, die Finanz- und Liquiditätssituation der
PATRIZIA durch unsere strategischen Maßnahmen weiter im Jahr 2025 gestärkt.“
07.08.26 · BörsenNEWS.de · GEA Group |
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11.06.26 · dpa-AFX · Oracle |
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