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### Verbio AG ### - Die letzten 30 Beiträge


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Antwort auf Beitrag Nr.: 58.370.076 von Wertefinder1 am 03.08.18 17:17:41Dafür hast Du Palmöl in der Butter als Beimischung wenn Du nicht aufpasst. In meinen Augen ist der ganze Biosprittbereich mehr als fraglich. Aber wir werden ja sehen wer da Recht behält.:D
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.368.645 von pegasusorion am 03.08.18 14:21:18Nein. Weil

1. Der Deutsche Bauernverband erwartet eine Minderernte von im Schnitt 20 %. D.h. 80 % wird wie im Vorjahr geerntet. Es gibt halt nur regional stark unterschiedliche Ergebnisse und auch Regionen, wo es einen kompletten Ernteausfall gibt. Darüber wird derzeit in den Medien berichtet und es entsteht der Eindruck, als ob 60 % oderso der gesamten bundesdeutschen Ernte wegfällt.

2. Der grösste Teil des Getreides geht in die Verfütterung an Tiere. Weniger Fleichkonsum = es könnten mehr Menschen ernährt werden.

3. Die Nachfrage nach Biokraftstoffen in Europa wird deutlich ansteigen, wenn das Trialogergebnis mit einer Verdopplung des Einsatzes von Erneuerbaren Energien im Verkehrssektor so beschlossen wird, wovon auszugehen ist. Verbio profitiert mit dem bis 2030 umzusetzenden Verbot von Palmöl zudem besonders beim Biodiesel.

4. Das Geschäft mit Biokraftstoffen ist für Anbieter wie Verbio mit sehr guten Standorten und über Jahren entwickelten Technologien seit Jahrzehnten (zeitweise sehr) profitabel. Im Gegensatz zu so manchem Startup wie Tesla, Delivery Hero, Hellofresh etc., die man als nicht ausgereift bezeichnen kann.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 58.357.326 von E-Welle am 02.08.18 11:00:54Das wollte der alte Rumpelheinz schon, is auch nix geworden...:D:D
Ja wir haben zwar bald nix mehr zu essen weil alles vertrocknet,
aber wir können dann mit Biosprit zum Supermarkt fahren um zu schauen ob auch wirklich nichts mehr da ist.

Daran sieht man schon--das dieses jetzt erst Recht eine Todgeburt wird oder???
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Rekordhafter (?) Sprung beim Ethanolpreis in den letzten Tagen. Aufgrund der reißerischen Wettersondersendungen im Fernsehen?

der klausi hatte schon viele projekte angekündigt über die jahre, u.a. in südamerika und in osteuropa
Verbio: 10 EUR noch in diesem Jahr?

Die Aktie des Herstellers und Anbieters von Biokraftstoffen Verbio konnte im Monat Juli um über 15 Prozent auf zeitweise erreichte 6,45 EUR zulegen. Die Gewinnserie seit Mai bzw. seit dem Crash-artigen Ausverkauf seit Jahresbeginn geht damit munter weiter. Seit dem Jahrestief im April ist der Kurs um gute 70 Prozent gestiegen. Anleger rechnen also mit einer positiven Trendwende. Doch wie passt der heutige Ausverkauf von zeitweiligen 8,88 Prozent ins Bild?

https://www.elliott-waves.com/freie-analysen/verbio-10-eur-n…
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Antwort auf Beitrag Nr.: 58.310.597 von Zeek am 26.07.18 16:51:15
Zitat von Zeek: Geht ja gut hoch hier grad gibt’s irgendwas neues was ich nicht mitbekomm hab ?


Ja. Google mal. Verbio India.

3 Jahre ist das Projekt irgendwo im indischen Behördendschungel verschollen. Dann hat man sich wohl direkt an den Minister gewandt und der hat das erste Projekt mit einem Investitionsvolumen von ca. 12,5 Mio. Euro und 9 ähnliche weitere innerhalb von 24 Stunden genehmigt. Und er will noch weit mehr.

http://www.india.com/news/agencies/german-firm-to-set-up-bio…
Geht ja gut hoch hier grad gibt’s irgendwas neues was ich nicht mitbekomm hab ?
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Neuzulassung erdgasbetriebene Autos um 640% in 2018
https://www.focus.de/auto/ratgeber/adac-motorwelt-hybrid-str…

Kann man Erdgas mit Biogas gleichsetzen, beim Motor, oder gibt es signifikante Unterschiede?
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.028.794 von Zeek am 20.06.18 19:36:26
Zitat von Zeek: Meint ihr es setzt bald nen Rebound ein ? Das Unternehmen an sich steht doch zu da oder nicht ? Und nach den verlustwochen sollte doch langsam mal was gen Norden passieren


Das ist alles abhängig von der Nachrichtenlage. Auf der Regelungsebene der EU sieht man jetzt klarer, auch wenn noch nichts beschlossen ist.

Bleiben die Themen Preisentwicklung, die man sich ja im Internet bezogen auf Bioethanol und Biodiesel anschauen kann.

Und was es beim Thema Wiederbezollung von ausländischen Palmöl an Nachrichten gibt.

Gibt es von beiden Sachen nichts Positives, wird sich auch am Kurs eher nichts ändern.
Meint ihr es setzt bald nen Rebound ein ? Das Unternehmen an sich steht doch zu da oder nicht ? Und nach den verlustwochen sollte doch langsam mal was gen Norden passieren
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Antwort auf Beitrag Nr.: 57.988.572 von Informierer am 14.06.18 20:04:03
Zitat von Informierer: Sind die neuen EU-Regelungen nun gut oder schlecht?

Gibt es Unterschiede zw. CropEnergies und Verbio, bspw, dass Verbio mehr für Diesel und CropEnergies für Benziner produziert?


Oh ... Du bist ein völliger Anfänger der Materie.

Also CropEnergies produziert nur Bioethanol und zu ca. gleichen Teilen andere Stoffe wie Futtermittel und Glycerin. Es gibt da allerdings auch Schreiber die meinen, das industrieller Abfall als hochwertiges Futter vermarktet wird. Jedenfalls ist der Futtermittelverkauf ein ganz wichtiger Bestandteil der Verwertung ohne die das CropEnergies-Geschäftsmodell nicht rentabel wäre. CropEnergies produziert keinen Biodiesel.

Verbio produziert ca. zu 40 / 60 % Bioethanol und Biodiesel. Der Biodiesel ist also eher das Hauptprodukt. Zusätzlich mit einem sehr kleinen Anteil noch Biomethan - wesentlich auch als quasi Nachfolgeprodukt der Bioethanolproduktion. Der Biodiesel ist allerdings durch ausländische Palmöl-Importe wieder schwer unter Druck gekommen.

Heute hat das EU-Parlament beschlossen, das langsam anfallend bsi zum Jahr 2030 die Nutzung von Palmöl als Rohstoffquelle für Biodiesel verboten werden soll.

https://www.nzz.ch/wirtschaft/die-eu-treibt-die-energiewende…

"... Der anrechenbare Anteil von Biotreibstoffen der ersten Generation soll auf dem Niveau von 2020 gedeckelt werden und auf jeden Fall nicht mehr als 7% des Endverbrauchs auf Strasse und Schiene betragen. Im Gegenzug muss der Anteil fortgeschrittener Biotreibstoffe zum Beispiel aus Abfall bis 2030 auf mindestens 3,5% des Konsums steigen. Den Rest kann zum Beispiel «grüner» Strom beisteuern. ... Biotreibstoffe der ersten Generation sind etwa Biodiesel aus Raps oder Bioethanol aus Mais. ... Die Kommission hatte eine Senkung ihres anrechenbaren Anteils auf 3,8% bis 2030 vorgeschlagen, was aber bei den Mitgliedstaaten auf Widerstand stiess. Diese verwiesen auf Landwirte, die bereits in eine solche Produktion investiert hätten. ... Die Nutzung von Biosprit aus Palmöl und ähnlichen Quellen wiederum soll laut der Vereinbarung vom Donnerstag zwischen 2023 und 2030 schrittweise ganz auslaufen. ... Das Parlament hatte Palmöl schon ab 2021 aus dem Biotreibstoff verbannen wollen, konnte sich aber in den Verhandlungen in diesem Punkt nicht durchsetzen. ..."


D.h., zukünftig beginnend ab 2023 fällt der augenblicklich wieder zu Dumpingpreisen importierte Biokraftstoff aus Palmöl als Konkurrenzprodukt weg. Die Mineralölkonzerne müssen sich dann andere Quellen suchen - und vllt. sogar frühzeitig sichern. D.h., dieses Verbot könnte schon vor dem Jahr 2023 Wirkung entfalten. Verbio und die Biodieselproduktion aus heimischen Rohstoffen könnte davon enorm profitieren. Von erneuten Strafzöllen auf diese Dumpingimporte ggf. schon früher.

Die Frage ist jetzt, wann das im Aktienkurs seinen Eingang findet, denn es ist ja noch eine zeitlang hin bis 2023 bzw. 2030.
Antwort auf Beitrag Nr.: 57.988.449 von Wertefinder1 am 14.06.18 19:48:35Sind die neuen EU-Regelungen nun gut oder schlecht?

Gibt es Unterschiede zw. CropEnergies und Verbio, bspw, dass Verbio mehr für Diesel und CropEnergies für Benziner produziert?
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Antwort auf Beitrag Nr.: 57.988.068 von Informierer am 14.06.18 18:57:32Es geht um das, was das EU-Parlament heute an Sensationellem im Bereich Biodiesel beschlossen hat. Siehe die Nachrichten.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 57.987.834 von Wertefinder1 am 14.06.18 18:11:05Die heutigen CropEnergies Zahlen lassen eher das Gegenteil vermuten.
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Ist jetzt womöglich der Himmel die Grenze für die Verbio-Aktie nach der heutigen phantastischen Nachricht aus dem Europaparlament?
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Antwort auf Beitrag Nr.: 57.948.501 von Wertefinder1 am 09.06.18 13:18:08
Rohmaterial für Verbio - wieviel davon ist Lebensmittel ?
Frau Kurze hat mir zum Thema dass Verbio (praktisch/bzw. kaum) Lebensmittel zur Biosprit-produktion nutzt, folgendes geschrieben:
"So, wie es auf der Website steht verwenden wir zum allergrößten Teil zur Ethanolherstellung Getreide, welches nicht für die Herstellung von Nahrungsmitteln oder Futtermitteln eingesetzt wird. Das heißt nicht zwangsläufig immer „vergammelt“. Es gibt zum einen gewisse Eigenschaften, die ein Getreidekorn mitbringen muss (und die von der Entwicklung in der Wachstumszeit abhängen), damit es z. B. beim Backen im Zusammenhang mit Hefe auch „geht“. Erfüllt es diese Kriterien nicht, wird es als eine Qualität eingestuft, die nicht an Getreidemühlen verkauft wird. Es geht auch manchmal einfach darum, welche Sorte Getreide wir einsetzen, z. B. Roggen. Roggen wird europaweit nur zu ca. 2% in der Nahrungsmittelindustrie verwendet. Wir essen in Europa eben viel mehr Weizen. Roggen lässt sich aber auf gewissen Böden im Umkreis unserer Werke gut anbauen, die sonst ggf. ungenutzt bleiben würden. Auch auf diese Getreidemengen bezieht sich die Aussage. Sie finden einfach keine Verwendung in der Nahrungsmittelindustrie, weil sie von dieser nicht nachgefragt werden, nicht unbedingt, weil sie minderwertig sind. "

Vielleicht werden diese relevanten Mengenbilanzen im nächsten GB erläutert :look:

Zum Thema Roggen habe ich folgendes bei wikipedia.org gefunden:
"Er liefert auch auf leichteren oder sandigen Böden und an kühleren oder feuchten Standorten noch gute Erträge. "

Also, nicht alle Böden sind gut für Weizen. Wer sich also um das Thema "Tank oder Teller" kümmert, der möge doch auch Werbung für das gute Schwarzbrot - aus Roggen - machen :)
Antwort auf Beitrag Nr.: 57.946.647 von lucas24 am 08.06.18 23:48:14Quatsch. Es ist ein sehr guter Input den BioVenture hier bringt.

Nur übersieht er aus meiner Sicht, das der Verkehrssektor in der EU ein CO2-Minderungsziel zu erfüllen hat. Die Industrie hat schon viel gemacht, im Wohnungssektor ist das relativ unmöglich und da bleibt der Verkehrssektor der liefern muss.

Ich glaube 90 % des Einsatzes Erneuerbarer Energien sind herkömmlicher Bioethanol und Biodiesel. Das was Verbio mit dem Stroh macht ist Kleinkram - schreibt BioVenture immer wieder. Das ist kein Ersatz für herkömmlichen Biosprit. Man kann das auch nicht aus Abfallstoffen gewinnen.

Man kann auf dem Acker nicht (theoretisch) auch als Lebens- oder Futtermittel verbrauchbare Pflanzen anbauen. Das würde aber auch nichts daran ändern, das man diese Fläche dann für die sonst mögliche landwirtschaftliche Produktion von Lebens- oder Futtermittel verwendet würde. Also im Ergebnis gleich als wenn man gleich Getreide oder Raps anbaut.

BioVenture ist halt der Meinung, das die EU dieses CO2-Minderungsziel im Verkehrssektor letztlich aufgeben wird. Das wäre die Konsequenz, wenn man auf Einsatzstoffe setzt, die es in den Mengen nicht mal auf dem Blatt Papier gibt. Ich glaube das nicht.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 57.946.647 von lucas24 am 08.06.18 23:48:14Hasskommentare? :confused:

Bitte wende Dich an den Zensurminister Heiko Maas. ;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 57.931.305 von BioVenture am 07.06.18 13:11:47
Hass Kommentare
Hi,
bitte suche dir ein anderes Forum, für deine hass Kommentare. :mad:
Danke für dein Verständnis und Bemühen in voraus.
Ich als Aktionär bin froh, das der Kurs endlich wieder steig.
Auch wenn Europa und USA, einen Handelskrieg führen.
Verbio steht außen vor. Verbio ist einfach unter Bewertet. Kurse um 10 Euro sind gerecht fertigt. :yawn:

tschüß
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Antwort auf Beitrag Nr.: 57.931.305 von BioVenture am 07.06.18 13:11:47https://www.topagrar.com/news/Energie-Energienews-Biodiesel-Produktion-koennte-auf-2-3-Mio-t-sinken-9196223.html?utm_source=Maileon&utm_medium=email&utm_campaign=2018-06-07+Energie&utm_content=https%3A%2F%2Fwww.topagrar.com%2Fnews%2FEnergie-Energienews-Biodiesel-Produktion-koennte-auf-2-3-Mio-t-sinken-9196223.html
Antwort auf Beitrag Nr.: 57.931.155 von BioVenture am 07.06.18 12:59:17... für fossilen Diesel aber schon, dessen Quotes springen im Januar 2020 um 25% nach oben. Wenn die 2020er-Quotes für BioDiesel nicht ebenfalls nach oben springen, bedeutet das für Hersteller von BioDiesel einen abnehmenden Spread und eine abnehmende Marge.

Wo sind also die Fundamentaldaten, die den Kurssprung von Verbio begründen? Ohne eine anständige Begründung sehe ich den Kurs wieder wie vor einem Jahr in eine Blase hineinschliddern und hinterher enttäuschte Spekulanten aufjaulen, die dann - aber auch erst dann - den Vorstand anklagen: "Ihr Amateure, vor meiner Fehleinschätzung der Kursentwicklung hättet Ihr mich aber warnen müssen!" :laugh::laugh::laugh::laugh::laugh::laugh:
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Antwort auf Beitrag Nr.: 57.927.366 von Viktosef am 07.06.18 06:32:36
Spanische Doppelanrechnungs-Euphorie
Seit dem Abschluss der Lissabonner Verträge ist Spanien u.a. im Bereich der Energie wie alle anderen Mitgliedsländer der EU verpflichtet, die in Brüssel und Straßburg erlassenen EU-Richtlinien in nationales Recht zu überführen. So wie die deutsche Bundesregierung das mit der 37. und 38. BImSchV gemacht hat, hat das nun auch Spanien vollzogen. Am 1. Mai 2018 hat das „Ministerio de Energia, Turismo y Agenda Digital“ im „Bolettin Oficial del Estado“ diesbezüglich auf 36 Seiten neue „Disposiciones generales“ veröffentlicht, die sofort in Kraft getreten sind.

Für diejenigen, die kein Spanisch sprechen: Die dort erwähnten Doppelanrechnungen betreffen nur fortschrittliche Kraftstoffe. Wäre ja auch noch schöner, wenn aus den Nahrungsmitteln Rapsöl und Palmöl hergestellter konventioneller BioDiesel plötzlich doppelt angerechnet würde. BioEthanol spielt im spanischen Markt übrigens relativ gesehen eine noch geringere Rolle als in Deutschland.

Da Verbio als Fortschrittlichen Kraftstoff nur aus Stroh erzeugtes Biogas im Programm hat und dieses in Spanien (noch) keine wichtige Rolle spielt und eben nicht fortschrittlichen BioDiesel oder fortschrittliches BioEthanol herstellt, schlägt die spanische Doppelanrechnungs-Euphorie sicher nicht bis nach Leipzig durch.

Die Marktanalysen von Greenea beschreiben m.E. nur die gegenwärtigen Marktzuckungen. Wer „Future Quotes BioDiesel“ googlet, findet unter

http://www.cmegroup.com/trading/energy/refined-products/rme-biodiesel-argus-fob-rdam-red-compliant-swap-futures.html

die Quotes für RME BioDiesel FOB Rotterdam (RED Compliant) für die nächsten 18 Monate. Also, ich kann da keine Preissteigerungen entdecken, bei BioEthanol FOB Rotterdam übrigens auch nicht ...
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Antwort auf Beitrag Nr.: 57.926.061 von BioVenture am 06.06.18 21:49:07
preis
http://www.greenea.com/en/market-analysis/
Antwort auf Beitrag Nr.: 57.926.061 von BioVenture am 06.06.18 21:49:07
stimmt das mit Spanien?
wurde da die Doppelzählung eingeführt?
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Antwort auf Beitrag Nr.: 57.922.914 von Viktosef am 06.06.18 17:04:08In Rotterdam gibt es keinen Preisanstieg für BioDiesel
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Antwort auf Beitrag Nr.: 57.920.298 von BioVenture am 06.06.18 13:00:20
doppelzählung eingeführt
hab gehört,Spanien hat doppelzählung eingeführt und zieht sehr viel alternativ-Ware vom Mark. Finde aber im Internet nichts dazu!
So begründen Sie aber in Rotterdam den Preisanstieg für Biodiesel.
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Eben im anderen Zusammenhang gelesen:

https://www.reuters.com/article/us-usa-property-poll/u-s-hou…

Hier passt der letzte Absatz über einen erhofften dramatischen Importanstieg von Bioethanol durch China, damit die ihre 2020er CO2-Ziele im Verkehrssekttor erfüllen können. Vllt. saugt dann ja bald China den Rohstoff aus dem nahen Indonesien oder weitereen Argentinien auf.
Antwort auf Beitrag Nr.: 57.918.849 von Viktosef am 06.06.18 10:18:32
??????
Mehr produzieren als im vergangenen Quartal kann Verbio nicht, das Unternehmen ist überall am Anschlag. Bleibt als fundamentales Kriterium der Preis. Im Wesentlichen wird der Marktpreis für fossile Kraftstoffe und auch für BioEthanol sowie BioDiesel für Europa in Rotterdam gemacht. Dort werden die Kraftstoffe FOB Barge gehandelt. D.h., wir befinden uns dort bereits im internationalen Geschäft und nicht "bloß in Deutschland".

Und in Rotterdam gehen die Future Quotes für fossile Kraftstoffe nach oben, das ist korrekt, besonders ab 2020. Für BioDiesel und BioEthanol bleiben sie aber bis weit nach 2020 auf dem gegenwärtigen Niveau, d.h., der Spread schließt sich - auf internationalem Niveau! Wenn andere Länder (welche sollten das sein?) ihre Beimischquoten erhöhen, würde sich das in Rotterdam auswirken. Da tut sich aber nichts beim Preis.

Steigende Öl- und Kraftstoffpreise bei unveränderten europäischen Marktpreisen für Biokraftstoffe sind also nicht gut für Verbio, sondern schlecht.
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