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Deutsche Bank vor neuem All-Time-High (Seite 211)



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die 38 Tage Linie wurde heute erstmal durchbrochen heute ,


mal sehen wo die Großen den Kurs sehen wollen am Verfallstag am Freitag
Waehrend viele Anleger in Deutschland, die noch unerfahren sind, short gehen, hat sich das Ausland gross eingekauft.
Hanie und andere Schulbuben werden sich eines Tages schwarz aergern, ist immer das Gleiche, wir Deutschen haben leider keine Erfahrungen in Fananzanlagen und glauben immer noch, dass Kaufen bei uerteuerten Kursen und verkaufen bzw. Shorten bei Spottpreisen eine gute Strategie sei.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,523740,00.html
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.790.779 von goofy1969 am 17.12.07 14:06:19ich bin nicht short in der DB , und ich bin auch nicht long
ich habe die DB noch nie gehandelt

ich bin in dieses Board nur gekommen weil Clapatoni vom DTE in die DB wechselte , und weil einige hier im Board gute Kontraindikatoren sind

verstehe dann aber nur nicht warum die DB fällt wenn die Ausländer so kräftig kaufen :D

und das Anleger die unerfahren sind short gehen in Deutschland ,sowas habe ich auch noch nicht gehört

meistens gehen ja unerfahrene Anleger auf dem Höchständen Long weil es im NTV und in der Bildzeitung so gesagt wurde
>meistens gehen ja unerfahrene Anleger auf dem Höchständen Long >weil es im NTV und in der Bildzeitung so gesagt wurde

Damit gehe ich 100pro konform, nur vertrete ich auch den Gegenpart,
wenn eine Firma an Boersenbewertung bereits mehr verloren hat als aus fundamentaler Sicht gerechtfertigt ist, sind es meistens Anfaenger, die noch verkaufen oder negativ gestimmt sind.
Erfahreneer Anleger kaufen just dann ein.

Uebrigens war ich selbst auch mal Anfaenger (und habe, bitte nicht lachen) mir als erstes eine Capital o.ae. gekauft und als erste
beide Aktien just Siemens und Deutsche Bank gekauft, im betroffenen Jahr hat es meiner Erinnerung nach im Dax 27 Gewinner und 3 Verlierer gegeben, muessig zu erwaehnen, welche beide Aktien zu den Verlierern gehoerten, war eine unbezahlbare Lektion.
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.791.420 von goofy1969 am 17.12.07 15:06:19die meisten unerfahrenen Anleger halten zu lange an ihren Verlusten fest . siehe DTE

oder Anleger wie Clapi verlieren dann noch die Nerven und schaffen es dann noch auf Tiefstkurs zu verkaufen

mit der DB mit einem KGV von 8 kann man auf längere Sicht nicht viel falsch machen , nur wie lange die Krise noch geht weiss niemand

deswegen bevorzuge ich die DTE zur Zeit
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.788.246 von Hanie500 am 17.12.07 09:54:09

die 38 tageslinie ist noch nichtmal berührt bisher.
DTE ist definitiv NOGO-Area fuer mich, mindestens aus zwei
Gruenden:

Dividende ist nicht durch Gewinn gecovert (wer mehr ausschuettet als er verdient ..), Anders DB, da war die Dividende letztes Jahr 3fach gecovert.

Telekomdienstleistungen werden immer billiger, wo sollen da langfristig steigende Gewinne herkommen ?

<deswegen bevorzuge ich die DTE zur Zeit
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.791.753 von goofy1969 am 17.12.07 15:34:53Telekomdienstleistungen werden immer billiger, wo sollen da langfristig steigende Gewinne herkommen ?

leider liegst Du da etwas falsch

die Preise fürs telefonieren haben fast ihren Tiefpunkt erreicht
und die Börse nimmt das schon voraus
ausserdem lebt die DTE nicht nur vom Telefongeschäft sondern ist auch in anderen Bereichen aktiv
und bei der DTE kann noch viel optimiert werden was bei den meisten Dax Konzernen nicht mehr möglich ist

im übrigen besteht Börse zu 90% aus Psychologie und nur 10 % aus Fundamentalen
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.791.684 von Carla2006 am 17.12.07 15:29:36da hast Du die 38 Tage Linie ( auf Tagesbasis wie der Name ja schon sagt (blaue Linie )( Moving Av expotential )

von der teuersten Börsensoftware die es auf dem Markt gibt

http://img197.imagevenue.com/img.php?image=03205_DB_122_248l…" target="_blank" rel="nofollow">
http://img197.imagevenue.com/img.php?image=03205_DB_122_248l…
Zeitung: Deutsche Bank will Kirch auszahlen
[fr] Frankfurt/München - Kurz vor einer Vergleichsvereinbarung sollen der wiedererstarkte Medien-Manager Leo Kirch und die Deutsche Bank stehen. Im Gespräch ist eine Zahlung von 600 Millionen Euro an Kirch.



http://www.digitalfernsehen.de/news/news_236880.html
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