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Deutsche Bank vor neuem All-Time-High (Seite 9340)


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22.02.19
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Antwort auf Beitrag Nr.: 59.670.245 von freddy1989 am 19.01.19 23:03:28:rolleyes: "Und jetzt,ganz neu,die "Panama-Pampers",man,die riechen schon nicht mehr!:laugh:
...War doch ne ganz nette Woche,warum kann sie sich nicht mal erholen?:yawn:
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.648.465 von Red Shoes am 16.01.19 22:29:57Momentaufnahme:



Horst Szentiks (Red Shoes)
Es ist zwar sehr langatmig, der Ordnung halber kommt es aber Gaz herein!
06:30 - 22.01.2019

DJ TILP Pressemitteilung: Milliardenklage gegen Deutsche Bank AG wegen Prozessbetrug
Dow Jones hat von EQS/DGAP eine Zahlung für die Verbreitung dieser Pressemitteilung über sein Netzwerk erhalten.




DGAP-Media / 2019-01-22 / 06:30

*Pressemitteilung*

*11 Milliarden Euro Klage vor Landgericht Frankfurt am Main gegen Deutsche
Bank AG und Hauck & Aufhäuser Privatbankiers AG wegen Prozessbetrug -
Strafanzeige gegen Verantwortliche der Deutsche Bank AG und Hauck &
Aufhäuser Privatbankiers AG hängt bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart*

_Frankfurt am Main/Kirchentellinsfurt_, _22.01.2019_

Die TILP Litigation Rechtsanwaltsgesellschaft mbH (TILP Litigation) hat vor
dem Landgericht Frankfurt am Main für den Stuttgarter Unternehmer Hafez
Sabet eine Klage gegen die Deutsche Bank AG sowie die Hauck & Aufhäuser
Privatbankiers AG als Gesamtschuldner über mehr als 11 Milliarden Euro
eingereicht. Das Verfahren trägt das Aktenzeichen 2-05 O 440/18, die Klage
wurde den Beklagten soeben zugestellt. Der Kläger wirft den beiden Banken
vor, bei einem manipulierten Grundstücksgeschäft im Jahr 2013 mittels
vorsätzlich sittenwidriger Handlungen gemeinsame Sache zu seinen Lasten
gemacht zu haben. Dies habe der Deutschen Bank AG einen Prozessbetrug gegen
Hafez Sabet in einem von diesem in Stuttgart gegen sie geführten
Schadenersatzprozess ermöglicht und zu dem jetzt vor dem Landgericht (LG)
Frankfurt eingeklagten Schaden geführt.

*Der Stuttgarter Vorprozess*

In Stuttgart hatte Sabet im Jahr 2009 gegen die Deutsche Bank AG (Deutsche
Bank) Schäden aus und im Zusammenhang mit dem im Jahr 2004 eröffneten
Insolvenzverfahren über das Vermögen der Firma M. Sabet & Sons (Firma Sabet)
für sich und die Insolvenzmasse eingeklagt. Die Firma Sabet war damals der
weltweit größte Händler für Orientteppiche und unterhielt daneben ein
Motorenentwicklungsinstitut. In dem Prozess ging es maßgeblich um die
Frage, ob die Deutsche Bank gegenüber der Firma Sabet übersichert war und
dadurch rechtswidrig die Insolvenz verursacht hat. Das Klageverfahren ging
rechtskräftig im Jahr 2015 verloren, die Klagesumme belief sich auf rund 5,9
Milliarden Euro nebst gesetzlichem Verzugszins. Rund 5,6 Milliarden Euro der
Stuttgarter Klageforderung entfielen auf einen durch
Sachverständigengutachten belegten Schaden, der durch die Schließung
des Motoreninstituts zum "Sabet-Motor" entstanden war. "Dieser Motor, dessen
Erfolg sowohl in der Institutserprobung wie auch durch
Sachverständigengutachten nachgewiesen wurde, war zum Zeitpunkt der
Sabet-Insolvenz schon sehr weit entwickelt. Durch Zerschlagung aller
Vermögenswerte der Familie Sabet durch die Insolvenz wurde die Vollendung
der Motorenentwicklung verhindert", erklärt Rechtsanwalt Andreas W. Tilp,
Geschäftsführer der TILP Litigation, die Sabet bereits im Stuttgarter
Prozess vertreten hat, den Milliardenschaden.

Erstmals im Jahr 2018 hatte Sabet Unterlagen erhalten, die den jetzigen
Vorwurf des Prozessbetruges belegen. In der Folge hat Hafez Sabet im Mai
2018, vertreten durch die renommierte Kölner Strafrechtskanzlei Gercke
Wollschläger, Strafanzeige u.a. gegen Verantwortliche der Deutsche Bank AG
sowie der Hauck & Aufhäuser Privatbankiers AG (Hauck & Aufhäuser) erstattet,
die bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart unter dem Aktenzeichen 145 Js 50442
/18 geführt wird. "Nach unserer Rechtsüberzeugung hat die Deutsche Bank den
damaligen Stuttgarter Prozess nur gewonnen, weil sie dort Prozessbetrug
begangen hat, ermöglicht durch Hauck & Aufhäuser", führt Tilp aus. "Wir sind
zuversichtlich, aufgrund der im Jahr 2018 erhaltenen Unterlagen den
Prozessbetrug beweisen zu können", fährt Tilp fort.

*Der streitgegenständliche Prozessbetrug in Stuttgart*

Sabet begründet seinen Vorwurf des Prozessbetruges damit, dass die Deutsche
Bank als Beklagte im Stuttgarter Vorprozess wider besseres Wissen einen
niedrigen Sicherheitenwert zu zwei Sabet-Grundstücken am Stuttgarter
Pragsattel (Maybachstraße und Rheinstahlstraße) behauptet hat. Dem
Wert dieser Grundstücke kam in dem Prozess aber eine zentrale Rolle
hinsichtlich der dort maßgeblichen streitigen Übersicherungsfrage
zu. "Aufgrund der nach unserer Analyse vorgelegenen deutlichen
Übersicherung hätte die Deutsche Bank spätestens im Jahr 2002
Sicherheiten an die Firma Sabet freigeben müssen. Zu deren Insolvenz wäre es
dann gar nicht gekommen", erläutert Rechtsanwalt Tilp. "Statt Sicherheiten
freizugeben, hat die Deutsche Bank jedoch ihrer jahrzehntelangen Kundin M.
Sabet & Sons die Kredite gekündigt und Insolvenzantrag gestellt".

Die Sabet-Grundstücke am Pragsattel waren im Jahr 2001 von der TD Trump
Deutschland AG erworben worden, um darauf den "Trump-Tower" zu bauen. Der
endgültige Verkauf scheiterte nach den Klagevorwürfen dann jedoch daran,
dass die Deutsche Bank die Freigabe der zu ihren Gunsten eingetragenen
Grundschuld verweigert hat. "Diese Verweigerung erfolgte nach unserer
Rechtsüberzeugung zu Unrecht und führte zur Insolvenz der Firma Sabet,
weshalb wir für Sabet vor dem Stuttgarter Land- und Oberlandesgericht
Schadenersatz wegen Vertragsverletzung und vorsätzlich sittenwidriger
Schädigung eingeklagt haben", berichtet Tilp.

Für das Oberlandesgericht Stuttgart kam es in der Übersicherungsfrage
entscheidend auf die Bewertung der Sabet-Grundstücke am Pragsattel an, die
erst während des Stuttgarter Prozesses aus der Insolvenzmasse verkauft
wurden. "Die Deutsche Bank hatte daher im Jahr 2013 ein elementares
Interesse daran, dass die Sabet-Grundstücke aus der Insolvenzmasse zu einem
weit geringerem als dem tatsächlichen Wert veräußert werden", so Tilp.

Tatsächlich kam es dann im August 2013 zu einem Verkauf der
Pragsattel-Grundstücke an die Projektgesellschaften Maybach 1-4 GmbH & Co.
KG (Maybach 1-4) zu einem Preis von 6,7 Millionen Euro. Das
Oberlandesgericht Stuttgart meinte daraufhin in seinem Urteil (Aktenzeichen
9 U 157/13) gegen Hafez Sabet vom Mai 2014, dieser Verkaufspreis belege
einen niedrigen Sicherheitenwert der Pragsattel-Grundstücke in der Insolvenz
insgesamt und verneinte eine Übersicherung der Deutschen Bank.

Nur rund fünf Wochen nach dem endgültigen Eigentumserwerb wurden die
Grundstücke von Maybach 1-4 zu einem Mindestkaufpreis von 16 Millionen Euro
weiterverkauft.

"Die Pragsattel-Grundstücke wurden nach unserer Rechtsüberzeugung massiv
unter Wert verschleudert, um die Stuttgarter Klage unseres Mandanten Hafez
Sabet zu Fall zu bringen und der Insolvenzmasse zu schaden. Die
Verschleuderung erfolgte nach unseren nunmehrigen Erkenntnissen mit Wissen
und Wollen des Insolvenzverwalters Steffen Beck, heute Geschäftsführer der
Pluta Rechtsanwalts GmbH, sowie von Hauck & Aufhäuser und der Deutschen
Bank", empört sich Tilp. "Nach den uns zwischenzeitlich vorliegenden
Unterlagen hatte sich Hauck & Aufhäuser mit der Erwerberin Maybach 1-4 über
eine Treuhandkonstruktion nutznießerisch verbunden und auch die
Grundstücksankaufsfinanzierung sichergestellt", führt Tilp weiter aus.

*Fazit*

Das Fazit von Rechtsanwalt Tilp lautet: "Die Deutsche Bank hat nach unserer
Rechtsüberzeugung in krimineller kollusiver Zusammenarbeit mit Hauck &
Aufhäuser durch Manipulation der Grundstückskaufpreise "nach unten" und
wahrheitswidrigem Prozessvortrag arglistig täuschend in den Berufungsprozess
vor dem OLG Stuttgart eingegriffen. Somit konnte die Deutsche Bank den
Stuttgarter Prozess gewinnen. Wir sind zuversichtlich, dass nunmehr vom
Landgericht Frankfurt Prozessbetrug festgestellt werden wird".

*TILP Litigation Rechtsanwaltsgesellschaft mbH*
Andreas W. Tilp | Rechtsanwalt
Einhornstr. 21 | 72138 Kirchentellinsfurt | Germany
Tel.: +49 7121 90909-0
Fax: +49 7121 90909-81
Mail: medien@tilp.de
www.tilp.de [1]

Pflichtangaben gemäß § 35a GmbHG siehe hier [2].

*TILP Litigation Rechtsanwaltsgesellschaft mbH*

Die Tübinger Kanzlei TILP Litigation Rechtsanwaltsgesellschaft mbH (TILP
LITIGATION) führt in Deutschland diverse Klageverfahren im
Milliardenbereich, vornehmlich für institutionelle Investoren auf dem Gebiet
des Kapitalmarktrechtes. Sie ist eine Schwesterkanzlei der TILP
Rechtsanwaltsgesellschaft mbH (TILP). Aktuell vertritt TILP LITIGATION u.a.
die Musterkläger in den KapMuG-Musterverfahren vor dem OLG Celle wegen der
Porsche-Anlegerklagen in Sachen VW-Übernahmeversuch im Jahr 2008 sowie
vor dem OLG Braunschweig wegen der VW-Anlegerklagen in Sachen Dieselgate.

Ende der Pressemitteilung

Emittent/Herausgeber: TILP Rechtsanwaltsgesellschaft mbH

2019-01-22 Veröffentlichung einer Pressemitteilung, übermittelt durch DGAP -
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Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten,
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Medienarchiv unter http://www.dgap.de
768227 2019-01-22


1: https://link.cockpit.eqs.com/cgi-bin/fncls.ssp?fn=redirect&url=183cbb371ab5830aa784dec57f2cd024&application_id=768227&site_id=vwd&application_name=news
2: https://link.cockpit.eqs.com/cgi-bin/fncls.ssp?fn=redirect&url=1878ef5cad5bd590ef459ad6d64ed8f5&application_id=768227&site_id=vwd&application_name=news

(END) Dow Jones Newswires

January 22, 2019 00:30 ET (05:30 GMT)

Eine nicht endende Deutsche-Bank-Qualität!😂
1 Antwort?Die Baumansicht ist in diesem Thread nicht möglich.
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.680.695 von Scharlatain am 22.01.19 07:45:30

Wahnsinn.........!!!

Diese Deutsche Bank.........

Wenn man bedenkt, dass große Banken der USA in einem Jahr soviel Gewinn machen, wie die Deutsche Bank aktuell Marktwert an der Börse hat.......

Der "verluderte Zustand" der Deutschen Bank = indirekte Folge unserer Politik?!

Aber sicher wird wieder sein, der glorreiche Aufsichtsrat sowie die operative Führungsebene hat keinerlei Verantwortlichkeit für diesen Murks......sind nur für die fetten obszönen Boni zuständig.....
11Milliarden und Prozessbetrug, wenn das wirklich war ist, knallt es hier aber noch gewaltig...vielleicht nun doch mal ganz oben.

Zumindest sollte man sich nicht wundern, wenn Q4 wieder ein ganz schlechtes wird... bei soviel Scheisse am Hacken, den vorzüglichen Gehältern (+Boni) und den ganzen Rechtskosten, die ja nichts einbringen sondern nur zur Schadenminimirung beitragen sollen, kann es nichts gutes geben!

Endgame DeuBa!😉
2 Antworten?Die Baumansicht ist in diesem Thread nicht möglich.
TILP ist echt geil .....ich werde da auch mal mich beraten lassen ..mein Nachbar hat so einen neumodischen Rasenroboter ...läuft in der Nacht ..macht Krach ...also ich finde der Streitwert sollte so um 100 Mio liegen ....+ sollte das Ding weiterlaufen ist das Schmerzengeld pro Nacht auf mind. 10 Mio festzulegen ....

TILP ,die mit den Dollarzeichen in den Augen .......die machen alles ....:laugh::D
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Antwort auf Beitrag Nr.: 59.681.427 von cure am 22.01.19 09:27:24Tilp oder nicht Tilp, ist nicht wirklich die Frage!

Es gibt hier nur eine richtige Seite, siehst Du sie?

LG Scharla
3 Antworten?Die Baumansicht ist in diesem Thread nicht möglich.
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.682.015 von Scharlatain am 22.01.19 10:32:27ist alles schon im Mai 2018 zu lesen gewesen ...die Sabets waren und sind schlechte Verlierer ....und versuchen so noch ein paar Euro rauszupressen ...nachdem Sie damals kläglich gescheitert sind ....

Def. für mich viel Wind um NIX ...noch nicht mal ein Reissack der umfällt ...
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Antwort auf Beitrag Nr.: 59.682.432 von cure am 22.01.19 11:19:59UBS hat ein schlechtes Ergebnis gemeldet. UBS war bisher Musterknabe das lässt für den Rest der europäischen Banken nichts Gutes erwarten.
Die DBK war bisher immer eher die schwächste beim Ergebnis, das will Sewing ja ändern. Ich hoffe dass die bei den Europäern wenigstens im Mittelfeld der schlechten Ergebnisse liegen, das wäre schon ein Erfolg wenn auch ein Kleiner.
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.682.432 von cure am 22.01.19 11:19:59
Zitat von cure: schlechte Verlierer


Da fallen mir Aktionäre einer ehemals großen deutschen Bank ein, die auch unter "schlechte Verlierer" zu subsumieren wären.
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