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Deutsche Bank vor neuem All-Time-High (Seite 9348)



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da wird nix kommen, das lassen die unkommentiert. So halten sie sich alle Optionen offen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.754.489 von Offlineshopper am 31.01.19 10:57:03Was soll denn eine Fusion mit der Commerzbank bringen? Totaler Unfug.
Negativzinsen auf EZB-Bankeinlagen abstellen, sobald Draghi weg ist. Das hilft.
Mal eine Verständnisfrage:
Der DBK gehört ja zum großen Teil die DWS. Wie wird deren Wert bilanziert? Zum Ausgabepreis von 32,50 EUR je Aktie?
Wenn ja - ist eine Neubewertung dieser Position VORGESCHRIEBEN? kann es mir eigentlich kaum vorstellen, da ja die Kursbewegungen solcher "Beteilugungen" ständig die eigenen Ergebnisse verzerren würden - andernfalls macht manchmal eine Neubewertung ja durchaus Sinn und führt regelmäßig zu Abschreibungen bei Unternehmen... Kennt sich da jemand aus?
1. In der Bankenwelt übernimmt immer noch der größere und daher wenn nur die DBK
2. Den Dragi hätten Sie schon vor 3 Jahren entsorgen müssen, der hat nur die Südländer auf dem Schirm und die gehen sowie so ind die Euro-Pleite.
3. Die DBK sollte längest bei 15+ notieren, aber die HF-Mafia hat die im Visier, daher wird das vorerst nix.

Mal sehen, was nach den Zahlen passiert.
Ich glaube auch, das wird mit 15+ "vorerst nix". :laugh:

Wäre schließlich eine Kursverdopplung vom jetzigen Kursniveau. Aber warten wir die Zahlen ab. ;)
Zur DBK:
Bisher hieß es, man will "erst selbst gesunden", und dann ggf. Fusionieren...
nun laut Gerüchten die Fusion als einziges verbleibendes Mittel zur Gesundung?
Fakt ist - die Fusion wird kommen, schon weil der Druck aus der Politik hier groß ist. Schlechter kann es auch nicht mehr werden... Es gibt auf jeden Fall Synergieeffekte, auch wenn die Grundlegenden Probleme natürlich bleiben. Bei uns in der Kleinstadt zum Beispiel sind die Filialen der DBK und COBA direkt nebeneinander... eine könnte komplett wegfallen.

Spannend werden da eher die Konditionen der Fusion. Wenn es dumm kommt, findet diese mit einer größeren KE statt zu aktuellen Tiefstkursen... Auch ob der Staat da aussteigen will (grundsätzlich bzw. mit Verlust) bleibt offen. In dem Zuge könnte natürlich auch Quatar seinen Anteil deutlich ausbauen.
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Am vernünftigsten wäre eine Zerschlagung
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Antwort auf Beitrag Nr.: 59.756.061 von Search9 am 31.01.19 13:29:11
Zitat von Search9: Bei uns in der Kleinstadt zum Beispiel sind die Filialen der DBK und COBA direkt nebeneinander... eine könnte komplett wegfallen.

Ja, da gäbe es ein paar "Rationalisierungen", sprich man schmeißt ein paar tausend Leute raus und schließt Filialen. Das spart im jahr vllt. ein paar hundert Millionen. Der große Wurf oder Ruderrumreißen ist das nicht.

Wegen Bilanzierung von DWS:
Die hat gesamt einige Milliarden € Börsenwert und die DB hält davon 80%. Würde man die nach Börsenwert bilanzieren (mark to market), brächte das gehörige Volatilität in die DB-Ergebnisse. Ich glaub es daher nicht, daß die nach Marktwert bilanziert wird.
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