Banco Santander ++ Fusionsphantasie bei span. Großbanken + will der Riese weiter wachsen?? +++

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    Beiträge: 862
    neuester Beitrag 23.04.26 16:49:33
    eröffnet am 10.10.06 15:30:41
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      #862

      moin BB & F

      Als Ergänzung zur Insiderinformation vom 4. Februar 2026 (offizielle Registrierungsnummer 3077) bezüglich des Beginns des Aktienrückkaufprogramms (das „Rückkaufprogramm“) teilt die Banco Santander hiermit mit, dass das Rückkaufprogramm gemäß den geltenden US-amerikanischen Vorschriften für die Übernahme der Webster Financial Corporation („Webster“ und die „Übernahme“) und da die Gegenleistung für die Übernahme Aktien der Bank umfasst, vorübergehend ausgesetzt wird. Diese Aussetzung gilt vom 24. April 2026, dem Tag der Einberufung der ordentlichen Hauptversammlung der Webster-Aktionäre, auf der diese über die Übernahme abstimmen werden (die „Hauptversammlung“), bis einschließlich 26. Mai 2026, dem Tag der ordentlichen Hauptversammlung. Folglich wird das Rückkaufprogramm voraussichtlich am 27. Mai 2026 wieder aufgenommen.

      Die voraussichtliche Laufzeit des Rückkaufprogramms verlängert sich bis einschließlich 20. August 2026.


      Banco Santander | 10,33 €
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      #861

      bloomberg schaetzungen


      Was wird im ersten Quartal erwartet?

      Die ersten drei Monate des Jahres verliefen ohne Zwischenfälle, während der dritte Monat von der neuen Krise im Nahen Osten und den gestiegenen Inflationserwartungen aufgrund des Wiederanstiegs der Energiepreise geprägt war. „Trotz des veränderten makroökonomischen Umfelds mit höherer Inflation, höheren Zinsen und erhöhter geopolitischer Unsicherheit erwarten wir solide Ergebnisse. Daher bevorzugen wir Institute mit einem defensiveren Profil, die am meisten von steigenden Zinsen profitieren“, erklärt Barclays.

      „Dieses sich abzeichnende Umfeld ist daher durch höhere Inflation und Zinsen sowie ein langsameres Wachstum gekennzeichnet, was die Gewinnprognose erschwert“, so die britische Bank weiter. Insgesamt wird der Nettogewinn der sechs Unternehmen in diesem Jahr um 7,4 % steigen und 36 Milliarden Euro übersteigen . Im Jahr 2027 wird ein weiterer historischer Meilenstein erreicht: Nach einem weiteren jährlichen Wachstum von 10 % wird die 40-Milliarden-Euro-Marke überschritten. Somit beträgt die Veränderung im Zweijahreszeitraum fast 19 % , wobei SANTANDER und CAIXA die beiden am schnellsten wachsenden Unternehmen sind .


      Banco Santander | 10,65 €
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      #860

      moin BB & F

      Webster wird JPMorgan 75 Millionen für deren Dienste beim Verkauf der Bank an Santander zahlen.


      Die US-Bank, die für den 26. Mai eine Aktionärsversammlung zur Genehmigung der Transaktion einberufen hat , erklärt in Unterlagen, die der US-Marktaufsichtsbehörde SEC vorgelegt wurden , dass sie mit JPMorgan die Zahlung einer Provision von etwa 75 Millionen Dollar vereinbart hat,
      von denen 7,5 Millionen Dollar bereits gezahlt wurden und der Restbetrag nach Abschluss der Transaktion ausgezahlt wird .

      JPMorgan hat Webster monatelang bei den Verhandlungen mit Santander beraten.

      Der Brief von JPMorgan

      Webster betont, dass die Bedingungen der Vereinbarung mit Santander „durch unabhängige Verhandlungen“ zwischen den beiden Banken festgelegt wurden und dass die Entscheidung ausschließlich von den Vorständen beider Institute getroffen wurde.

      „Die Einschätzung und die Finanzanalysen von JP Morgan waren nur einige der vielen Faktoren, die der Verwaltungsrat von Webster bei seiner Beurteilung der Transaktion berücksichtigte, und sollten nicht als ausschlaggebende Faktoren verstanden werden (...)“, heißt es darin.

      Das US-amerikanische Unternehmen gibt an, dass JPMorgan in den zwei Jahren vor der Vereinbarung mit Santander Dienstleistungen für die spanische Bank und ihre Tochtergesellschaften im Gesamtwert von über 50 Millionen US-Dollar erbracht hat.



      Die von Santander angebotene Gegenleistung, so JPMorgan in demselben Schreiben, „ist aus finanzieller Sicht angemessen“.

      Gemäß den Bedingungen der Vereinbarung zwischen den beiden Banken beträgt die implizite Bewertung von Webster 12,2 Milliarden US-Dollar (10,3 Milliarden Euro), wobei die Gegenleistung 48,75 US-Dollar in bar und Santander-Aktien über American Depositary Shares für jede Aktie des erworbenen Unternehmens beträgt, was 26,25 US-Dollar pro Aktie entspricht. Diesentspricht laut santander einer Gesamtvergütung von 75,00 US-Dollar pro Webster-Aktie.


      Banco Santander | 10,61 €
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      #859

      F & F


      Ana Botín, Vorstandsvorsitzende der Banco Santander, wird erklären, dass die starke Performance im ersten Quartal die Ziele für das Gesamtjahr stützt: „Im ersten Quartal 2026 haben wir die positiven Trends der Vorjahre fortgesetzt und sowohl unseren Kundenstamm als auch unseren Umsatz gesteigert. Gleichzeitig werden die Kosten voraussichtlich währungsbereinigt im Jahresvergleich sinken, was zu einer Effizienzsteigerung von rund 250 Basispunkten[1] führt. Daher sind wir auf Kurs, den Gewinn im Jahr 2026 im Jahresvergleich zu steigern.“

      „Im ersten Quartal 2026 haben wir die positiven Trends der Vorjahre fortgesetzt und sowohl unseren Kundenstamm als auch unseren Umsatz ausgebaut. Gleichzeitig erwarten wir einen Rückgang der Kosten (währungsbereinigt) im Vergleich zum Vorjahr, was zu einer Effizienzsteigerung von rund 250 Basispunkten führt. Die Kreditqualität ist weiterhin solide, die Kreditkosten entsprechen den Erwartungen. Darüber hinaus konnten wir im Quartal eine starke Kapitalgenerierung erzielen, wobei die CET1-Quote gegenüber dem Jahresende Dezember 2025 gestiegen ist. Somit sind wir auf Kurs, den Gewinn im Jahr 2026 im Vergleich zum Vorjahr zu steigern.“

      Sie wird alle Konzernziele für 2026 bestätigen, darunter ein Umsatzwachstum im mittleren einstelligen Bereich, einen Rückgang der Kosten (währungsbereinigt), stabile Risikokosten, ein Gewinnwachstum gegenüber 14,1 Milliarden Euro im Jahr 2025 und eine CET1-Quote von 12,8–13 %, unterstützt durch eine starke Geschäftsentwicklung und die konsequente Umsetzung unserer Strategie.

      Die geografische Diversifizierung von Santander ist im aktuellen Umfeld, insbesondere angesichts der zunehmenden wirtschaftlichen Fragmentierung, ein entscheidender Wettbewerbsvorteil: „Unsere ausgewogene Präsenz in verschiedenen Ländern und Geschäftsbereichen mindert das Risiko erheblich, indem sie die Volatilität reduziert und unsere Ergebnisse über den gesamten Konjunkturzyklus hinweg besser planbar macht.“

      Die Aktionäre werden auf der heutigen Hauptversammlung voraussichtlich die Kapitalerhöhung genehmigen, die zur Ausgabe von Santander-Aktien für die Übernahme der Webster Financial Corporation erforderlich ist. Damit kann die Transaktion abgeschlossen und ein wichtiger Schritt für Santander vollzogen werden: „Nach dem Verkauf des polnischen Geschäfts haben wir zwei sich ergänzende Akquisitionen angekündigt: TSB in Großbritannien und Webster in den USA. Beide entsprechen voll und ganz unserer Kapitalallokationshierarchie. Bei einer disziplinierten Kapitalstrategie geht es nicht nur darum, mehr zu tun, sondern darum, das zu tun, was langfristig den nachhaltigsten Wert generiert. Die Kombination der führenden Position von Santander im Privatkundengeschäft mit dem Firmenkundengeschäft und der hochwertigen Einlagenbasis von Webster positioniert uns als gut diversifizierte Regionalbank und ermöglicht es uns, neue Wachstumschancen zu nutzen und Synergien zu erzielen.“

      Strategie und Ausblick

      Santander geht aus einer Position struktureller Stärke in die nächste Phase seiner Strategie. Das Unternehmen hat die Vereinfachung und Integration seines Betriebsmodells und seiner globalen Plattformen vorangetrieben: „Wir haben Santander zu einer strukturell anderen Bank transformiert: einfacher, stärker und berechenbarer.“

      Botín wird zudem die zunehmende Bedeutung künstlicher Intelligenz im gesamten Konzern hervorheben. Diese verbessert bereits das Kundenerlebnis, optimiert das Risikomanagement und steigert die Produktivität: „Künstliche Intelligenz wird wahrscheinlich die tiefgreifendste wirtschaftliche und soziale Transformation seit der Industriellen Revolution darstellen. Ihre Auswirkungen reichen weit über die Produktivitätssteigerung hinaus. Im Bankwesen ermöglicht sie uns, Risiken besser einzuschätzen, Betrug effektiver zu verhindern, Dienstleistungen zu personalisieren und den Zugang zu Krediten zu erweitern.“ Künstliche Intelligenz zeigt bereits spürbare Wirkung im gesamten Konzern und wird voraussichtlich bis 2028 einen Geschäftswert (Einsparungen und Umsätze) von über einer Milliarde Euro generieren.

      Mit Blick auf die Zukunft bekräftigt Botín die Ziele von Santander für den Zeitraum 2026–2028: „2028 streben wir einen Gewinn von über 20 Milliarden Euro an. Dies wird zu einer Rentabilität, gemessen an der Eigenkapitalrendite (RoTE), von über 20 % führen. Zudem haben wir uns zum Ziel gesetzt, 2028 mehr als 210 Millionen Kunden zu gewinnen.“

      Diese Ziele basieren auf einem klaren und disziplinierten Umsetzungsplan mit Fokus auf Kundenwachstum, Steigerung der operativen Hebelwirkung und kontinuierliche Kosteneffizienz, der durch die fortlaufende Umsetzung der ONE Transformation vorangetrieben wird: „Diese Zahlen sind das Ergebnis eines Plans mit sehr konkreten operativen Zielen, darunter eine jährliche Reduzierung der Gesamtkosten in konstanten Euro durch die ONE Transformation.“

      Die heutige Hauptversammlung wird voraussichtlich eine Schlussdividende von 12,5 Cent je Aktie aus dem Ergebnis 2025 beschließen, zahlbar am 5. Mai 2026. Damit beträgt die Gesamtdividende je Aktie für 2025 24 Cent, ein Anstieg von über 14 % gegenüber dem Vorjahr. Die Gesamtvergütung an die Aktionäre aus dem Ergebnis 2025 beläuft sich auf rund 7,05 Milliarden Euro (rund 50 % des zurechenbaren Gewinns des Konzerns für 2025) und verteilt sich annähernd gleichmäßig auf Bardividenden und Aktienrückkaufprogramme. Im Februar startete die Bank ein Aktienrückkaufprogramm im Wert von rund 5 Milliarden Euro. Davon entfallen rund 1,8 Milliarden Euro auf die Ergebnisse des zweiten Halbjahres 2025 sowie rund 3,2 Milliarden Euro auf überschüssiges Kapital aus dem Verkauf von 49 % der Santander Poland. Knapp die Hälfte dieses Programms ist bereits abgeschlossen.

      Botín wird die Aktionäre daran erinnern, dass der Konzern im Rahmen des Plans 2026–2028 weiterhin eine ordentliche Dividendenausschüttungsquote von 50 % anstrebt[2]: „Wir beabsichtigen, die Bardividende je Aktie im Jahr 2028 gegenüber 2025 mehr als zu verdoppeln, den Anteil des für Bardividenden verwendeten Gewinns gegenüber 2027 auf 35 % zu erhöhen und eine harte Kernkapitalquote (CET1) von rund 13 % beizubehalten.“

      Der Vorstandsvorsitzende von Santander wird zudem hervorheben, dass die gesamten Steuerzahlungen in den Ländern, in denen die Bank tätig ist, im Jahr 2025 9.553 Millionen Euro betrugen, davon 2.028 Millionen Euro in Spanien.

      Banco Santander | 9,383 €
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      #858

      Auf dem heutigen Investorentag in London wird die Bank ihren strategischen Plan für den nächsten Dreijahreszyklus vorstellen,

      einschließlich der wichtigsten finanziellen und operativen Ziele.

      • Die Bank rechnet mit einem anhaltenden Kundenwachstum in allen Märkten und einer Ausweitung ihres Kundenstamms

      von 180 Millionen Ende 2025 auf über 210 Millionen bis 2028, wodurch sie ihre Position

      als führende Bank nach Kundenzahl in Europa und Amerika weiter stärken wird.

      • Dieses Wachstum wird in Verbindung mit den anhaltenden Vorteilen des ONE-Transformationsprogramms der Bank

      voraussichtlich zu einer Eigenkapitalrendite (RoTE) von über 20 % bis 2028 und einem

      zweistelligen Wachstum des Gewinns pro Aktie führen.

      • Dieses Wachstum dürfte die Kapitalgenerierung und die Renditen verbessern, die Bardividende

      pro Aktie gegenüber 2025 mehr als verdoppeln und bis 2028 zu einem hohen zweistelligen Wachstum der Wertschöpfung führen.

      Die Bank wird die Bardividende ab 2027 auf ca. 35 % des Konzerngewinns erhöhen und ca. 15 % für Aktienrückkäufe verwenden

      • Darüber hinaus hat der Verwaltungsrat von Santander für die bevorstehende Hauptversammlung eine endgültige Bardividende für 2025

      in Höhe von 12,5 Eurocent pro Aktie zur Genehmigung vorgelegt. Damit wird die Gesamtbardividende

      pro Aktie für 2025 24 Eurocent betragen, was einer Steigerung von über 14 % gegenüber dem Vorjahr entspricht.

      Santander wird weiterhin seine fünf globalen Geschäftsbereiche (Retail, Openbank, CIB, Wealth und Payments) nutzen,

      um die Renditen zu optimieren und den Kundennutzen zu steigern.

      • Im Bereich Retail liegt der Schwerpunkt darauf, eine globale digitale Bank mit Filialen zu werden, den digitalen Vertrieb zu steigern und

      die Servicekosten zu senken.

      • Im Bereich Openbank, dem globalen Privatkundengeschäft, wird die Expansion als vernetzte und effiziente digitale Plattform

      über verschiedene Märkte hinweg vorangetrieben.

      • Im Bereich CIB werden kapitalarme, gebührenbasierte Aktivitäten weiter ausgebaut und gleichzeitig die operative Hebelwirkung verbessert.

      • Im Bereich Wealth werden die verwalteten Vermögen und die Versicherungsdurchdringung ausgebaut, um die Rentabilität zu verbessern.

      • Im Bereich Payments werden die Einnahmen dank der Größe und der

      vernetzten Plattformen weiterhin zweistellig wachsen, wobei sich die Margen verbessern werden.

      die bezahl KI meint :

      Die PDF, die du verlinkt hast (Press Release vom 25. Februar 2026 zum Investor Day), ist eine klassische, sehr ambitionierte Santander-Präsentation – und ehrlich gesagt eine der stärksten Guidance-Updates, die ich in den letzten Jahren von einer großen europäischen Bank gesehen habe. Sie baut nahtlos auf den Erfolgen 2023–2025 auf (Rekordgewinn 2025 von €14,1 Mrd., RoTE 16,3% post-AT1, +250% Aktienkursanstieg seit 2023) und setzt nun einen neuen, höheren Standard.


      Was mir besonders gefällt (positiv):

      1. RoTE >20% bis 2028 (post-AT1) – das ist ein echter Sprung von aktuell ~16% und positioniert Santander klar in der Top-Liga der europäischen Banken (viele Peers zielen "nur" auf 15–18%). Das kommt durch:
      2. Starkes Kundenwachstum: Von 180 Mio. Ende 2025 auf >210 Mio. bis 2028.
      3. Mittleres einstellige Umsatzwachstum jährlich, Kosten jedes Jahr sinkend (in konstanten Euros, konstantem Perimeter).
      4. Effizienzratio ~36% bis 2028 (von ~41% 2025) – dank ONE Transformation (AI, Data, Automation → >€1 Mrd. jährlicher Business Value).
      5. Cost of Risk stabil bei 1–1,10%.
      6. Nettogewinn >€20 Mrd. bis 2028 (fast 50% Steigerung vs. 2025).

      Shareholder Remuneration – hier haben sie geliefert:

      1. 2025: Total €0,24 DPS (Cash-Dividende, +14% vs. 2024), Yield ~4,5%, Total Payout ~€7 Mrd. (~50% des Profits).
      2. Ab 2027: Cash-Dividende auf ~35% des Profits (von ~25% heute), Buybacks ~15% → mehr als verdoppelt die Cash-Dividende pro Aktie bis 2028 vs. 2025.
      3. Mindestens €10 Mrd. Buybacks aus 2025–2026-Gewinnen + Excess Capital (schon €5 Mrd. gestartet im Feb 2026).
      4. TNAVps + DPS: Hoch-teen Wachstum bis 2028 → compounding returns.

      Strategische Story überzeugt: Globale Plattform mit 5 Businesses (Retail, Openbank, CIB, Wealth, Payments), Fokus auf harte Währungen (80% Kreditbuch), Bolt-on-M&A (TSB UK → ~16% RoTE, Webster US → ~18% RoTE bis 2028), AI/Data als Moat.

      Ana Botíns Zitat fasst es gut zusammen: "We are building a global financial services platform... competitive moat that is difficult to replicate."

      – Klingt selbstbewusst, aber nach den letzten Jahren (Rekorde jedes Jahr) glaubwürdig.

      Was etwas vorsichtig stimmt (kritische Punkte):
      1. Viele Targets sind sehr ambitioniert – >20% RoTE, Kosten jedes Jahr runter, >€20 Mrd. Profit – das erfordert perfekte Execution, keine großen Rezessionen, stabile Cost of Risk und erfolgreiche Integration von TSB/Webster (beide pending Approvals).
      2. Forward-looking Statements Disclaimer ist lang und detailliert (üblich, aber erinnert an Risiken: Wirtschaft, Regulierung, Klima, etc.).
      3. Buyback-Versprechen hängen von CET1 ~13% ab – wenn Capital Build-up langsamer läuft, könnte das gekürzt werden.
      4. Der Shift zu höherem Cash-Dividenden-Anteil ab 2027 ist gut für Income-Investoren, reduziert aber Buyback-Flexibilität etwas.

      Mein Gesamteindruck: Das ist ein bullishes Update – Santander zeigt, dass sie nicht nur Ziele erreichen, sondern sie jedes Mal höher schrauben. Die Aktie hat in den letzten Jahren massiv outperformed, und diese Guidance rechtfertigt das Momentum weiter (viele Analysten wie RBC haben Targets schon angehoben). Wenn sie das umsetzen (und bisher haben sie geliefert), könnte das eine der attraktivsten Bank-Storys in Europa bleiben: Hohe Rendite, starke Ausschüttung, Tech-Edge.


      anm. das sehe ich auch so - insbesondere eine in aussicht gestellte verdoppelung der dividende - wenn auch erst 2027/2028
      war zur zeit unseres - BB ;-)) F & F - einstiegs - ja eines meiner ziele





      Banco Santander | 10,87 €

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      #857

      die deutsche bank meint folgendes ...


      - sehe es, was die dividende berifft aehnlich,
      fuer das GJ 2025 wird m.e. die ausschuettung "nur moderat" steigen 15 - 20 % vll
      wie es fuer 2026/27 aussieht, wird wahrscheinlich morgen ein thema sein...

      ....db:

      Im Falle von Santander ist dieses Potenzial nach der Ankündigung des Kaufs der US-Bank Webster,

      die mit den Ergebnissen für 2025 zusammenfällt, etwas eingeschränkt.
      Dennoch sieht die Deutsche Bank weiterhin Spielraum für eine Erhöhung des Anteils der Ausschüttung, der über Bardividenden erfolgt.
      Damit schließt sie sich anderen Experten an, die Verbesserungspotenzial bei der Aktionärsvergütung von Santander sehen.

      „Insgesamt erwarten wir vorerst keine wesentlichen Änderungen bei der Ausschüttung, insbesondere im Jahr 2026. Wir glauben jedoch, dass ab 2027 einige Verbesserungen möglich sind, da die prognostizierten Rentabilitätsniveaus es ermöglichen dürften, dass sich die Kapitalrückzahlungen zunehmend in Richtung außerordentlicher Renditen orientieren”, heißt es in dem Dokument.

      Dies könnte laut der Investmentbank ein Thema sein, das auf dem nächsten Investor Day (der am Mittwoch, dem 25. Februar, stattfindet) behandelt wird.

      Derzeit sieht die Ausschüttungspolitik von Santander eine Ausschüttungsquote von 50 % vor, die zu gleichen Teilen auf

      Dividenden und Aktienrückkaufprogramme verteilt wird.
      Daher ist die deutsche Bank der Ansicht, dass eine Option für Santander darin bestehen könnte, den Anteil der Bardividende zu erhöhen.
      Banco Santander | 10,91 €
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      #856

      p.s.

      Der Gewinn (attributable profit / beneficio atribuido) von Banco Santander im 4. Quartal 2025

      betrug 3764 Millionen Euro ---> also 3,764 Mrd. €

      Das war ein Rekordwert für ein Quartal bei Santander:

      1. + 15 % im Vergleich zum Q4 2024 (year-on-year),
      2. + 7 % zum vorherigen Quartal (Q3 2025).

      Banco Santander | 10,91 €
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      #855

      moin ibi111


      die Zahlen sind schon seit dem 3. Februar raus
      – das war der volle Jahresgewinn 2025 von 14,1 Milliarden Euro (nicht Millionen 😉).
      Super starkes Jahr für Santander, Rekordprofit, RoTE 16,3 %, und
      das Kostensenkungsprogramm (Filialabbau, Digitalisierung) trägt definitiv bei.

      ---
      investing artikel wurde mit ein kI erstellt - die sollten ueber einen wechsel nachdenken ;-)

      Banco Santander | 10,91 €
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      #854

      Sehr gute News heute :

      Im Q 4 wurden 14,1 Mio. Euro Gewinn erwirtschaftet !
      Auch das Kostensenkungsprogramm u.a. Filialschliessungen greift .

      Jetzt werden die Kursziele von mehrere Analysten nach oben angepasst .
      Hier steckt viel Potential in der Aktie.

      Banco Santander | 11,04 €
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      #853

      Gibt's doch gar nicht! 26 Prozent Kurspotenzial mit solider Bankaktie


      Spaniens boomende Wirtschaft, sprudelnde Zinserträge, solide Kapitalquoten und großzügige Ausschüttungen könnten die Aktie des europäischen Branchenprimus weiter beflügeln.



      💡
      Banco Santander | 10,62 €
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      #852

      bon dia thebigcologne

      vielen dank fuer die blumen und Deine einschaetzung !
      ja - die entwicklung sehe ich weiter positiv
      in usa zuzukaufen ist wahrscheinlich notwendig;
      u.a. auch weil organisches wachsen zu lange dauert.
      "noch positiver" wird es imho wenn kevin warsh bestaetigt wird:
      ist hoffentlich "trump niedrigzins unabhaengig" - und warsh soll fuer kleine und mittlere banken + sein ***
      die kursprognose ist aus versehen hier mit hereingerutscht;
      sie stammt aus der unterhaltung mit grok,und grok hat die prognose mit verarbeitet
      und es ist mir vor dem absenden in dem "ganzen trubel" nicht aufgefallen ;-)
      un saludo bd

      *** grok zu kevin warsh

      Kevin Warsh, der im Januar 2026 von Präsident Trump als neuer Fed-Chair (Vorsitzender der US-Notenbank) nominiert wurde (Bestätigung durch den Senat steht noch aus, Stand Februar 2026), gilt in Bankenkreisen – insbesondere bei kleineren und mittelgroßen Instituten – als deutlich positiver als viele Alternativen oder der aktuelle Kurs unter Jerome Powell.

      Hier die wichtigsten Gründe, warum Community Banks, Regionalbanken und mittelgroße Institute ihn positiv sehen:


      Kritik an übermäßiger Regulierung und Nachteilen für kleinere Banken Warsh hat wiederholt gesagt, dass die aktuellen Fed-Regeln (und Nachfolgeregeln von Dodd-Frank sowie Basel-III-Umsetzungen) systematisch kleinere und mittelgroße Banken benachteiligen. Dadurch fließe weniger Kredit in die reale Wirtschaft (Main Street). Er unterstützt explizit den Ansatz von Fed-Vize-Chefin Michelle Bowman, die ein neues, gestaffeltes Regulierungsrahmenwerk (tiered regulation) fordert – also deutlich weniger Belastung für Institute unter einer bestimmten Größe.

      → Viele Community-Bank-Verbände (z. B. ICBA – Independent Community Bankers of America)

      haben seine Nominierung ausdrücklich begrüßt und loben genau diesen Punkt.

      Ziel: kleinerer Fed-Balance-Sheet → günstigere Konditionen für kleinere Unternehmen & Haushalte Warsh kritisiert den „bloated“ (aufgeblähten) Fed-Bilanzsumme seit Jahren scharf. Er argumentiert: Die riesige Bilanz wurde ursprünglich für die ganz großen Institute in Krisenzeiten gemacht – heute verzerrt sie Märkte und hilft Wall Street mehr als Main Street. Er will sie deutlich verkleinern und die dadurch freiwerdenden Mittel indirekt in Form niedrigerer Zinsen an Haushalte und vor allem kleinere und mittelgroße Unternehmen weitergeben.


      Das würde kleineren und mittelgroßen Banken helfen, weil:

      1. Sie traditionell stärker im Kreditgeschäft mit KMU und Privathaushalten sind
      2. Niedrigere Zinsen → mehr Kreditnachfrage
      3. Weniger Konkurrenzdruck durch die „Wall-Street-lastige“ ultra-lockere Fed-Politik der Vergangenheit

      Deregulierungs- und Entlastungserwartung Führungskräfte aus dem Regionalbankensektor (z. B. Fifth Third CEO) nennen eine Warsh-Fed teilweise sogar „golden“ für Banken. Verbände wie ICBA, ABA und andere sehen in ihm jemanden, der die überbordende Regulierungslast (Compliance-Kosten, Kapitalanforderungen) für kleinere Institute endlich ernsthaft abbauen will – im Gegensatz zu einer als „too big to fail“-freundlich wahrgenommenen Regulierungspraxis der letzten Jahre.


      Zusammengefasst: Warsh steht für weniger Regulierungsdruck, gestaffelte Aufsicht (kleine Banken deutlich entlasten), kleinere Fed-Bilanz und bessere Kreditversorgung für Main Street – genau das, was kleinere und mittlere Banken (und ihre Kunden: Mittelstand + Haushalte) seit Jahren fordern. Deshalb jubeln Community-Bank-Verbände und viele Regionalbank-Chefs über seine Nominierung. Ob er das alles wirklich umsetzen kann (Kongress, Märkte und Realitäten setzen Grenzen), ist eine andere Frage – aber seine Richtung wird von dieser Bankengruppe sehr positiv gesehen.



      Banco Santander | 10,61 €
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      #851

      bonDiacomova ich schätze Deine excellenten Kommentare und Einschätzungen sehr und ich teile sie auch meistens. Vorallem bin ich immer wieder überrascht, dass Du die Informationen teilweise vor den Veröffentlichungen hast :-). Ich gehe auch davon aus, dass die Entwicklung, auch mit dem Zukauf von Webster weiter positiv sein wird. Und 5 Mrd. Euro kurzfristig und danach nocheinmal 5 Mrd Euro an Aktienrückkäufen wird den Kurs (selbst bei einer schwierigen Weltlage und eventuell kleineren Zinsmargen) sicherlich positiv bewegen. Du hattest jedoch gesagt, dass du keine Euro Prognosen abgeben würdest. Warum hast du deine Einschätzung geändert?


      Meine Gesamteinschätzung: Der Webster-Deal macht Santander noch attraktiver langfristig – er kompensiert den drohenden NII-Rückgang durch Volumen-/Gebühren-Wachstum und Diversifikation. Bei RoTE 18 %+ in USA + Buybacks (weitere 5–10 Mrd. € möglich post-2026) + EPS-Wachstum traue ich 13–16 € bis Ende 2028 zu (dein 15 € liegt im oberen, aber bullischen Bereich).
      Banco Santander | 10,69 €
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      #850

      F & F

      grok Zum Webster-Zukauf in den USA

      Das ist ein Game-Changer für Santander in den USA – und ein Hauptgrund,

      warum ich dein 15-€-Ziel für plausibel halte.(anm.: in 3 jahren)

      Positive Aspekte:

      1. Skaleneffekt: Santander US wird zu einer Top-10 Retail-/Commercial-Bank (Assets) und Top-5 Deposit-Franchise im Nordosten
      (starke Regionen wie New York, Connecticut, Massachusetts).
      1. RoTE-Boost USA: Von aktuell ~10 % auf 18 % bis 2028 (Bank-Guidance) – das hebt den Gruppen-RoTE langfristig (Ziel >18–20 % möglich).
      2. Synergien: ~800 Mio. USD Cost-Synergien (ca. 19 % der kombinierten Kosten) – stark!
      3. EPS-Akkretion: 7–8 % ab 2028 (nach Integration), plus sofortiger Diversifikationsvorteil (weniger Abhängigkeit von LatAm/Europa-Zinszyklen).
      4. Finanzierung: 65 % Cash + 35 % Aktien – CET1 bleibt solide (12,8–13 % Ende 2026, >13 % 2027), dank hoher organischer Kapitalerzeugung.
      5. Strategisch: Passt perfekt zur "One Transformation" – mehr US-Präsenz (Consumer Banking, Wealth),
      Cross-Selling-Potenzial mit bestehendem Santander US-Netz.

      Risiken / Kritikpunkte:

      1. Integration: Große US-Deals können teuer werden (Kultur, Regulierung, IT) – Closing erst H2 2026, volle Effekte ab 2027/2028.
      2. Bewertung: 2,0× Tangible Book Value – fair, aber nicht billig; bei fallenden US-Zinsen könnte NII-Druck kommen.
      3. Kurzfristig: Gestern -6–7 % Kursrückgang (typisch nach M&A + Rekordzahlen, Erwartungen eingepreist).
      4. Makro: Wenn Rezession in USA oder Europa, könnte der Deal leiden.

      Meine Gesamteinschätzung: Der Webster-Deal macht Santander noch attraktiver langfristig – er kompensiert den drohenden NII-Rückgang durch Volumen-/Gebühren-Wachstum und Diversifikation. Bei RoTE 18 %+ in USA + Buybacks (weitere 5–10 Mrd. € möglich post-2026) + EPS-Wachstum traue ich 13–16 € bis Ende 2028 zu (dein 15 € liegt im oberen, aber bullischen Bereich).

      Als Long-Position: Super Zukauf-Moment jetzt (nach dem Dip), wenn du 3+ Jahre halten kannst. In Tranchen nachkaufen, falls es nochmal unter 10 € geht. Total Shareholder Yield (Dividende + Buyback-Effekt) bleibt hoch, und der US-Boost könnte den Multiplikator (aktuell ~9–10× P/E) auf 11–12× heben.


      ---

      grok zu den zahlen von 2025

      Die Zahlen von Banco Santander für das Geschäftsjahr 2025 (veröffentlicht am 3./4. Februar 2026) sind sehr stark und gehören zu den besten in der Geschichte der Bank – das vierte Jahr in Folge mit Rekordergebnissen.

      Hier die wichtigsten Kennzahlen im Überblick (alle Angaben aus den offiziellen Verlautbarungen der Bank):

      1. Gewinn attribuiert (beneficio atribuido): 14.101 Mio. € → +12 % gegenüber 2024 (+16 % in constanten Euros)
      2. Q4 2025 allein: 3.764 Mio. € → +15 % (siebter Rekord-Quarter in Folge)
      3. Erträge gesamt (ingresos totales / revenue): ca. 62,4 Mrd. € → stabil / +4 % in constanten Euros
      4. Comisiones (Netto-Gebühreneinnahmen): Rekordniveau, +5 % (+9 % constant)
      5. Margen de intereses: solide, +3 % constant (exkl. Argentinien)
      6. Effizienzratio (Kosten/Erträge): verbessert auf fast 41 %
      7. RoTE (Return on Tangible Equity, post-AT1): 16,3 % → +0,8 Prozentpunkte
      8. EPS (Gewinn je Aktie): +17 %
      9. Kunden: +8 Mio. → erstmals 180 Mio. Kunden weltweit
      10. CET1 Ratio (harter Kernkapitalquotient): 13,5 % (Allzeithoch, starke organische Kapitalerzeugung)
      11. Cost of Risk: 1,15 % (gute Qualität des Kreditportfolios)

      Zusätzlich sehr shareholderfreundlich:

      1. Neue Aktienrückkaufprogramm von 5 Mrd. € angekündigt
      2. Gesamtziel Rückkäufe 2025–2026 mindestens 10 Mrd. € (teilweise aus Polen-Verkauf finanziert)
      3. Hohe Ausschüttungsquote und steigende Dividende

      Meine Bewertung (Stand Februar 2026):

      Die Zahlen sind ausgezeichnet und deutlich besser als die meisten Analystenerwartungen vorab (die lagen oft bei 13,6–13,8 Mrd. € Gewinn). Santander hat fast alle 2025-Ziele erreicht oder übertroffen (RoTE 16,3 %, CET1 13,5 %, Cost of Risk niedrig, Effizienz stark verbessert). Das zeigt, dass die "One Transformation"-Strategie unter Héctor Grisi und Ana Botín wirklich greift: Digitalisierung, Kostendisziplin, Gebührenwachstum und starke Diversifikation (v.a. Brasilien, Mexiko, USA, UK) zahlen sich aus.

      Positiv:

      1. Rekord nach Rekord – Kontinuität ist beeindruckend
      2. Sehr starke Kapital- und Liquiditätsposition → Spielraum für weitere Rückkäufe / Akquisitionen (siehe Webster Financial-Deal in den USA für ~12 Mrd. USD)
      3. Hohe Ausschüttung an Aktionäre geplant

      Kritikpunkte / Risiken:

      1. Die Aktie ist in den letzten 12–18 Monaten massiv gelaufen (oft +100–130 % in manchen Berichten) → Bewertung nicht mehr ganz billig (KGV 2025/26 je nach Kurs ~9–11×)
      2. Nach Bekanntgabe der Zahlen + Rückkauf + Webster-Deal gab es teilweise Kursrückgänge (manchmal 6–7 % im frühen Handel) – typisch "sell on the news", wenn hohe Erwartungen schon eingepreist waren
      3. Zinswende (fallende Leitzinsen) drückt künftig auf den Zinsüberschuss → 2026 wird es schwerer, diese Gewinnniveaus nochmal zu toppen

      Fazit: Operativ und strategisch eine klare 1+ (9/10). Für 2025 hat Santander abgeliefert, was man sich als Aktionär nur wünschen kann. Die Bewertung ist mittlerweile aber nicht mehr ein Schnäppchen wie noch 2023/24 – wer langfristig dabei ist und an die Dividende + Rückkäufe glaubt, kann weiterhin sehr zufrieden sein. Wer erst jetzt einsteigt, sollte auf eine mögliche Korrektur warten oder in Tranchen gehen.






      Banco Santander | 10,59 €
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      #849

      Santander delivers record full-year results, adding eight million customers to 180 million, with earnings per share up 17%


      Revenue met the target (€62.4 billion), with the bank achieving record net fee income (+5% yoy)
      • Operating expenses fell by 1%, reflecting the bank’s transformation towards a simpler, more digital and globally integrated model.
      As a result, the efficiency ratio improved to 41.2%.
      • Loan-loss provisions were stable with a solid cost of risk at 1.15%, on the back of proactive risk management, low unemployment rates and easing monetary policies in most countries.
      • In the fourth quarter, attributable profit reached a new record of €3,764 million, up 15% year-on-year.
      • Santander reiterated its commitment to distribute at least €10 billion from 2025-26 earnings and excess capital through share buybacks, with €5 billion approved today and for which regulatory approvals have been received .
      • Santander achieved all its targets for 2025: €62.4 billion in revenue; mid-high single digit growth in net fee income; lower costs in euros; cost of risk of 1.15%; RoTE of 16.3% post-AT1; and a CET1 ratio of 13.5%.
      • For 2026, excluding perimeter impacts, the bank is targeting mid-single-digit revenue growth and lower costs in constant euros,
      higher profits and a CET1 ratio of 12.8-13% .
      • Following the acquisition of Webster, in 2027 the bank expects double-digit revenue growth, positive operational leverage, mid teens profit growth in constant euros4 and the CET1 ratio over 13%. And for 2028, over 20% RoTE3 .

      Banco Santander | 10,43 €
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      #848

      Die Transaktion bewertet Webster mit dem 6,8-Fachen des für 2028 geschätzten Gewinns unter Berücksichtigung von Kostensynergien und mit dem 2,0-Fachen des materiellen Buchwerts für das vierte Quartal 2025. Für Santander wird eine Kapitalrendite von etwa 15 % und ein positiver Beitrag zum Ergebnis je Aktie von rund 7-8 % im Jahr 2028 erwartet.


      „Diese Transaktion ist von strategischer Bedeutung für unser Geschäft in den USA und gleichzeitig eine sinnvolle Ergänzung für die Gruppe. Sie stärkt unsere Marktposition hinsichtlich Größe und Profitabilität, verbessert unseren Finanzierungsmix und unser Finanzprofil bei gleichzeitiger Senkung der Finanzierungskosten und bringt uns auf Kurs, bis 2028 in den USA eine Eigenkapitalrendite (RoTE) von rund 18 % zu erreichen. Damit gehören wir zu den fünf profitabelsten Banken unter den 25 größten Geschäftsbanken des Landes. Darüber hinaus unterstützt sie das Ziel der Gruppe, bis 2028 eine RoTE von über 20 % zu erzielen. All dies erreichen wir unter Beibehaltung unserer Verpflichtungen zur Aktionärsvergütung, einschließlich des heute genehmigten Aktienrückkaufs im Wert von 5 Milliarden Euro und unserer übrigen Vergütungsverpflichtungen“, erklärte er.

      Laut Christiana Riley, CEO von Santander US, „stellt diese Akquisition einen bedeutenden Schritt zur Stärkung unserer Präsenz im Firmenkundengeschäft und zur Vervollständigung unseres Filialnetzes und unserer Größe im Privatkundengeschäft dar, insbesondere in Connecticut, wo wir uns dem Erhalt einer flächendeckenden Filialpräsenz verpflichtet haben. Die Transaktion erweitert unser Firmenkundengeschäft erheblich, führt zu einem ausgewogeneren Geschäftsmix und positioniert uns für langfristiges, nachhaltiges Wachstum.“

      Webster wurde 1935 gegründet und bietet Privatkunden, Familien und Unternehmen Dienstleistungen im Privatkunden-, Firmenkunden- und Gesundheitsfinanzierungsgeschäft an. Webster verfügt über eine starke Marktposition im Bereich vermögender Privatkunden und in der Finanzierung mittelständischer Unternehmen und kann auf eine stabile und attraktive Einlagenbasis sowie ein gut ausgebautes Filialnetz im Nordosten der USA zurückgreifen.

      Dow Jones Newswires
      Banco Santander | 10,39 €
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      #847

      usa

      11.93 $
      -1.13 $

      10,2260 €
      -0,8850
      -7,97 %
      20:14

      frage an grok ¿ was ist da los ? - nach mehreren !!! nachfragen :

      Was ist da los?

      Der Hauptgrund für die Volatilität scheint die offizielle Bekanntgabe der Webster Financial-Übernahme heute zu sein (Pressemitteilung vom 3. Februar 2026).

      Das ist der 12,2-Milliarden-USD-Deal, den ich gestern schon als Gerücht/Gerüchtebestätigung erwähnt hatte – jetzt mit Details:
      1. Deal-Struktur: Pro Webster-Aktie gibt's 48,75 USD in Cash + 2,0548 Santander-ADS (basierend auf einem Santander-Kurs von ca. 10,79 € VWAP). Gesamtwert: 75 USD pro Webster-Aktie (14 % Premium zum Vortag).
      2. Finanzierung: Ca. 65 % Cash (rund 8 Mrd. USD Ausgabe) + 35 % neue Santander-Aktien (ca. 333 Mio. neue ADS, was ~2,3 % Dilution für bestehende Aktionäre bedeutet).
      3. Erwartete Effekte: Santander erwartet Synergien von ~800 Mio. USD, ROIC von 15 % und 7–8 % EPS-Wachstum bis 2028. Es ist eine große Expansion in den USA (Webster ist stark im Nordosten, ergänzt Santander US perfekt).

      Zusätzlich wurden Q4/Full-Year-2025-Ergebnisse veröffentlicht (obwohl der offizielle Call morgen, 4. Feb., ist):

      1. Nettogewinn Q4: 3,76 Mrd. € (übertrifft Analystenschätzungen von 3,48 Mrd. € – also ein Beat).
      2. Aktienrückkauf: Neu angekündigt: 5 Mrd. € Buyback (ca. 3,2 % des Marktwerts), was die Dilution mehr als ausgleicht und Aktionäre belohnt. Die Übernahme soll die Ausschüttungspolitik (Dividenden + Buybacks) nicht beeinträchtigen.

      ------------

      Banco Santander reported an attributable profit of € 14,101 million in 2025, up 12% year-on-year (or +16% in constant euros), marking another record year, with total customers reaching 180 million for the first time after adding eight million customers in the year. Strong results were driven by resilient net interest income, record fees and efficiency gains, with continued improvement in credit quality. Fourth-quarter attributable profit reached €3,764 million (+15%), marking the seventh consecutive quarter of record results.



      Madrid/Boston, 3 February 2026.

      Banco Santander, S.A. (“Santander”) today announced that it has entered into an agreement to acquire Webster Financial Corporation (“Webster”), holding company for Webster Bank, N.A., a diversified U.S. retail and commercial bank headquartered in Stamford, Connecticut, in a transaction that will create a stronger, more competitive bank for customers.

      The group continued to increase profitability and create value for shareholders, achieving a return on tangible equity (RoTE) of 16.3% (+0.8 percentage points) post-AT1, earnings per share (EPS) of €0.91 (+17%) and tangible net asset value (TNAV) per share of €5.76 at year-end 2025. Including cash dividends paid during the year, total value creation (TNAV plus cash dividend per share) rose by 14%.



      Banco Santander | 10,28 €
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      #846

      Der Investorentag (Investor Day) von Banco Santander im Jahr 2026 findet am 25. Februar 2026 statt.

      Er wird in London abgehalten und dient der Präsentation der neuen strategischen Pläne für die Jahre 2026–2028.

      Dieser Termin wird in mehreren aktuellen Berichten und auf der offiziellen Santander-Website (im Finanzkalender) bestätigt. Analysten (z. B. von Barclays und UBS) erwarten dort wichtige Ankündigungen, insbesondere zu einer hohen Ausschüttung an Aktionäre – Schätzungen gehen von bis zu ca. 40 Milliarden Euro in Form von Dividenden und Aktienrückkäufen über die nächsten drei Jahre aus, dank starkem Kapitalüberschuss und guter Profitabilität.


      Der Termin folgt kurz nach der Veröffentlichung der Jahresergebnisse 2025 (FY’25 Earnings am 4. Februar 2026).

      Die Erwartungen sind hoch, da Santander in den letzten Jahren stark performt hat
      (z. B. hohe RoTE, Kapitalfreisetzung durch Verkäufe wie Santander Polska).

      Investor Day
      der Markt und Analysten (insbesondere Barclays, UBS und Jefferies) erwarten eine sehr hohe Ausschüttung,
      oft um die 40 Milliarden Euro kumuliert über 2026–2028.

      Markterwartungen für 2026–2028 (Investor Day)

      Analysten sehen eine massive Steigerung der Ausschüttungen dank:

      1. Starkem Profit-Wachstum (RoTE >17 % möglich),
      2. Hohem Excess-Capital (CET1 könnte auf 14 %+ steigen, dann runter auf ~13,7–13,8 % bis 2028),
      3. Keinen großen M&A-Belastungen (außer z. B. TSB-Integration, die aber accretive ist).

      Barclays & UBS: ~40 Mrd. € total Shareholder Returns (Dividenden + Buybacks) über die drei Jahre 2026–2028 – mehr als doppelt so viel wie im vorherigen Plan (2023–2025). Das entspricht ca. 26 % der aktuellen Marktkapitalisierung (~€155 Mrd.).

      UBS-Breakdown (Beispiel): ~€14,2 Mrd. in 2026 (inkl. Extra aus Polska-Verkauf), dann ~€12 Mrd. in 2027 und ~€13 Mrd. in 2028.

      Jefferies: Etwas konservativer bei ~34 Mrd. € total (bei 70 % Payout), aber immer noch sehr hoch.

      Dividenden pro Aktie könnten steigen (aktuell ~€0,23 TTM), Buybacks bleiben ein großer Teil (oft 50 % der Remuneration).

      Banco Santander | 10,82 €
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      #845

      Mal sehen wann die 11€ fallen....

      Banco Santander | 10,79 €
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      #844

      Santander schließt viermal so viele Filialen wie alle anderen Banken zusammen.

      Das Unternehmen hat in den ersten neun Monaten des Jahres 2025 143 Filialen geschlossen,

      das entspricht 80 % aller Filialschließungen der im Ibex 35 gelisteten Banken.

      Santander führt mit großem Abstand das Rennen um die Schließung von Bankfilialen in Spanien an. Die Bank, die sich in einem von der Digitalisierung geprägten Transformationsprozess befindet , hat die Filialschließungen beschleunigt, um Kosten zu senken und die Effizienz zu steigern – zwei wesentliche Faktoren in einem Umfeld, in dem Investitionen in Technologie für das Bankgeschäft immer wichtiger werden und hohe Kapitalmengen erfordern.


      Santander schloss allein in Spanien bis September letzten Jahres (letzte verfügbare Zahlen) 143 Filialen. Spanien ist nach Brasilien der zweitgrößte Markt der Bank in Bezug auf das Filialnetz. Aktuell betreibt die Bank 1.684 Filialen in Spanien.

      ...100 größten Unternehmen der Welt nach Marktkapitalisierung


      Die Banco Santander belegte unterdessen mit einer Marktkapitalisierung von über 175 Milliarden US-Dollar Platz 98. Damit lag das Unternehmen der Familie Botín vor BlackRock und der Allianz SE, deren Marktkapitalisierungen bei 174,98 Milliarden bzw. 174,34 Milliarden US-Dollar lagen.

      Tatsächlich hat Santander seine Position auf dem europäischen Markt als achtzehntgrößtes Finanzinstitut weltweit nach Marktkapitalisierung und größtes in Europa gefestigt. Damit übertrifft Santander Institute wie die UBS und rückt zu den großen asiatischen und nordamerikanischen Unternehmen auf.



      Banco Santander | 10,24 €
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      #843

      Spanisches Bankwesen und generative künstliche Intelligenz: die verantwortungsvolle Revolution unter regulatorischer Aufsicht

      Das Jahr 2025 wird in der Geschichte des spanischen Bankwesens nicht als Phase schrittweiser Veränderungen, sondern als Wendepunkt tiefgreifender Transformation in Erinnerung bleiben. In diesem Jahr hat sich die generative künstliche Intelligenz (KI) vom futuristischen Versprechen zum operativen und strategischen Motor des nationalen Finanzsektors entwickelt. Mit einem mutigen Schritt, der international Beachtung fand, haben die führenden Finanzinstitute des Landes diese Technologie in beispiellosem Umfang und Tempo eingeführt und gleichzeitig ein robustes Sicherheitsnetz auf der Grundlage von Verantwortung und Einhaltung regulatorischer Vorgaben geschaffen.

      SANTANDER

      Wichtige Initiativen im Bereich der generativen KI (2022–2026) :
      Unternehmensstrategie „Daten & KI zuerst“;
      Einsatz von ChatGPT Enterprise für ca. 15.000 Mitarbeiter (voraussichtlich 30.000 bis Ende 2025);
      Sprachanalyse, die 10 Millionen Anrufe pro Jahr verarbeitet.

      Strategische Allianzen :
      OpenAI, Microsoft, Amazon

      Auswirkungen :
      >200 Mio. € an Betriebskosteneinsparungen (2024);
      KI übernimmt ~40 % der Interaktionen in Contact Centern;
      +100.000 Stunden/Jahr werden für höherwertige Aufgaben freigesetz



      Banco Santander | 10,27 €
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