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DUBAI OASIS CAPITAL O.N. -- .. sehr heiß....heute im aktionär (Seite 24)



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UBS goes Dubai
14.09 12:00

UBS goes DubaiDie UBS kann in Dubai eine Geschäftsstelle eröffnen. Die Regulierungsbehörde Dubai Financial Services Authority (DFSA) hat der Grossbank die dazu notwendige Lizenz erteilt.

Damit erhalte die UBS die Möglichkeit, ihr Geschäft in diesem Wachstumsmarkt weiter auszubauen, teilte die Bank mit. Die Geschäftsstelle im Dubai International Financial Centre (DIFC) soll bis Ende Jahr eröffnet werden. Bei der UBS sind gegenwärtig über 200 Mitarbeitende für den Mittleren Osten zuständig, davon arbeiten 65 bereits in der Golf- Region. (awp/scc)

Quelle www.cash.ch
Die DIFX soll sich als die mit Abstand internationalste Börse der Welt etablieren. Mittelfristig, so der Plan, sollen weniger als 10% der gelisteten Unternehmen aus den Emiraten kommen. Dubai möchte die führende Kapital-Drehscheibe für arabische und internationale Kapitalströme werden.

Dieses Ziel scheint angesichts des existierenden weltweiten Beteiligungsnetzes der Emiratis mehr als nur eine weitere logische Konsequenz zu sein. Bekanntlich finden sich DAX-und Weltunternehmen wie Daimler-Chrysler im Beteiligungsportfolio der Scheichs. Diese überlassen nichts dem Zufall und verfolgen ihre Investitionen mit strategischem Weitblick.

Quelle:
http://www.drnicolemunk.de/Bankenmetropole-Dubai-Zwischensta…
Die österreichiche Wirtschafts-Tageszeitung "Die Presse" hatte in der letzten Freitag-Ausgabe eine 4-seitige Dubai-Beilage herausgegeben aus Anlass der

Austrian Business Challenge Dubai

die am 23. und 24. November 06 stattgefunden hat.

Keine Anlageberatung.

Habsburg
Empfehlung vom Aktionär.....
wie seinerzeit "Adelong"(Australien)
Hier finden fast keine Umsätze statt...
Selbst wenn man kauft hat man seine Probleme wieder zu verkaufen...
Da kann ich keine sonderliche Zukunft drin erkennen....
Eine 6 Mann Firma....
Wer weiss was da wieder intern getrickst wird....
Sollte der Wert wirklich hochgepuscht werden...dann wird er aus irgendeinem Grund später wieder ausgesetzt und die Aktionäre gehen wieder leer aus....
So ist das Spiel...
Seriösität kann ich nicht erkennen !!

K.
Sei nicht so skeptisch.
Man ist doch an der Börse, um geld zu verdienen, da sollte man auch mal über den eigenen schatten springen, wenn sich Chancen bieten.

Es gibt viele Artikel die uns zeigen, wie erfolgreich Dubai Oasis Capital AG mt 6 Mann werden kann...
Dubai will FC Liverpool kaufen

Von Ulrich Friese


Champions-League-Sieger 2005 - FC Liverpool
06. Dezember 2006
Der Verkaufsreigen im britischen Profi-Fußball setzt sich fort. Nach Angaben des FC Liverpool strebt jetzt Dubai International Capital (DIC) eine Komplettübernahme des englischen Traditionsklubs an.

Der Investor aus dem Wüstenstaat ist angeblich bereit, 450 Millionen Pfund (660 Millionen Euro) in bar für den Kauf des mehrfachen Meisters der englischen Premier League zu investieren, hieß es am Dienstag in London.

David Moores, Chairman und Großaktionär des nordenglischen Fußballklubs, räumte den Unterhändlern von DIC eine Frist von drei Wochen ein, um Bücher und Vermögen des Unternehmens einzusehen. Je nach Ergebnis dieser "Due-Dilligence"-Prüfung sei noch bis Jahresende mit einem verbindlichen Übernahmeangebot zu rechnen, teilte das Management mit.

200 Millionen Pfund für Stadionausbau

Danach ist der staatliche Investor aus Dubai wohl bereit, zunächst 85 Prozent am FC Liverpool für 170 Millionen Pfund zu erwerben. Die restlichen Anteile verbleiben vorerst im Besitz von Moores und Mitgliedern seiner Familie. Gleichzeitig tilgt DIC die Schulden des Klubs in Höhe von 80 Millionen Pfund.

Der Löwenanteil des vereinbarten Kaufpreises soll indessen mit 200 Millionen Pfund in den Ausbau des klubeigenen Stadions fließen. Binnen zwei Jahren, so der Plan der neuen Eigentümer, soll die Zahl der Sitzplätze in der legendären Fußballarena an der Anfield Road von 44 000 auf über 60 000 wachsen.

Übernimmt der Investor aus Dubai tatsächlich bei den "Reds aus Liverpool", die unternehmerische Regie, befindet sich nunmehr der siebte Fußballklub der Premier League in ausländischem Besitz.

Britische Clubs sind begehrt

Den Anfang machte der ägyptische Millionär Mohamed Al-Fayed, der Ende der achtziger Jahre den damaligen Regionalligisten FC Fulham kaufte und den Klub aus dem Londoner Südwesten schließlich in die englische Spitzenliga beförderte. Vor drei Jahren sorgte der russische Milliardär Roman Abramowitsch für einen Paukenschlag in der Branche, als er den FC Chelsea kaufte.

Den Beispielen von Al-Fayed und Abramowitsch sind vor allem Investoren aus Übersee gefolgt. Der amerikanische Milliardär Malcolm Glazer verleibte sich im vergangenen Jahr Manchester United für 1,2 Milliarden Euro ein. Vor wenigen Monaten folgte ihm Landsmann Randy Lerner in die Premier League. Der 44 Jahre alte Amerikaner, dessen Privatvermögen auf rund 1 Milliarde Euro geschätzt wird, kaufte sich für 93 Millionen Euro beim englischen Traditionsklub Aston Villa ein.

Auch der FC Liverpool war bislang in Kreisen amerikanischer Geschäftsleute heiß begehrt. Neben dem Investor aus Dubai fühlte bis zuletzt Milliardär Robert Kraft wegen einer Übernahme vor.
Text: F.A.Z., 06.12.2006, Nr. 284 / Seite 19
Antwort auf Beitrag Nr.: 25.965.707 von Kalajacon am 06.12.06 09:48:46Bei einen Blick auf die Halbjahreszahlen auf der Homepage finde ich diese sehr gut.

Was hat "adelong" damit zutun waren die auch im Eigenhandel tätig kenne die nicht. (Info auch gerne per Boradmail wenn es nicht zum Thema past)
Antwort auf Beitrag Nr.: 25.965.707 von Kalajacon am 06.12.06 09:48:46Ja, ja, Adelong, der größte Beschiss, da habe ich auch geblutet.

Habe mal meinen Freund vor Ort nach der Firma suchen lassen - IN DUBAI - absolut kein Ergebnis.

Und er verkauft dort große Yachten an die Scheichs. Selbst nach guten Recherchen, kein Ergebnis.

Was ja nicht heißen soll, dass es sie nicht wirklich gibt. Was mich allerdings stutzig macht, dass hier von den Experten keiner die Adresse kennt.

Also vor Ort recherchieren, kann man vergessen.
Keine Proteste der Anhänger
Offenbar gibt es in Liverpool auch keine größeren Proteste der Anhänger, wie es bei der Übernahme von Manchester United durch den Milliardär Malcolm Glazer der Fall war. Mit der Unterstützung der Scheich-Millionen hofft der Champions-League-Sieger von 2005 wieder in den Kampf um die Meisterschaft eingreifen zu können, der offensichtlich nur mit viel Geld geführt werden kann. Seit 1990 warten die Fans an der Anfield Road darauf, dass der Cup wieder den Weg an die Mersey findet, da scheint mittlerweile jedes Mittel recht zu sein.
Dass Geld bei der Herrscherfamilie aus Dubai im Überfluss vorhanden ist, ist hinlänglich bekannt. Sollte die Übernahme gelingen, würde das Konsortium laut "Times" die horrenden Schulden des Vereins begleichen, ein 300 Millionen Euro teures Stadion bauen und den Klub mit einer kräftigen Finanzspritze auf Augenhöhe mit den großen Konkurrenten aus Manchester und Chelsea bringen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 25.967.191 von NoFreegoJail am 06.12.06 11:14:18Also ich war dort. War auch recht einfach. Wer will der findet. Ich denke dein Freund kennt sich dort nicht aus. Also einfach in Taxi einsteigen, Adresse sagen und schon bist du da.
Aber wahrscheinlich wollte dein Freund auch nicht wirklich suchen. Lieber verkauft er eine Yacht, als sich damit zu beschäftigen. Macht auch mehr Sinn.
:D:D:D
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