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Commerzbank ---> Ziel 40 € !!!!!! (Seite 17082)

eröffnet am 03.11.06 12:26:20 von
neuester Beitrag 20.06.21 09:47:31 von

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13.08.07 11:13:49
Beitrag Nr. 273 ()
Ich bin aus folgenden Gründen eingestiegen:

Der Kursrückgang ist m. E. zu stark ausgefallen. Natürlich wird Coba auch im Subprime-Markt investiert sein, aber nicht so stark, wie die IKB. Das Risiko wird überschaubar sein.

Es wurden hervorragende Ergebnisse erzielt und kommuniziert.Die Cobank hat sich m. E. in den letzten Jahren gut entwickelt und ist auf dem richtigen Weg.

Die Bewertungszahlen sind gut bis sehr gut. KGV (2008: 8,5) ist niedrig. Es wird mit steigenden Erträgen gerechnet.

Weiterhin besteht Übernahmephantasie.

Das Kursziel von 40 € ist kurz- bis mittelfristig erreichbar und absolut realistisch.
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13.08.07 10:51:13
Beitrag Nr. 272 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.136.960 von laboetrader am 13.08.07 10:35:5013.08.2007 10:31
Coba-Tochter Eurohypo bei Markt-Normalisierung auf gutem Weg zum Jahresziel

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Commerzbank-Tochter <CBK.ETR> (Nachrichten/Aktienkurs) Eurohypo sieht sich unter der Voraussetzung einer Normalisierung der „stark volatilen Märkte“ auf gutem Weg zu ihrem Renditeziel für 2007. „Eine Eigenkapital-Rendite vor Steuern von 15 Prozent liegt jetzt in greifbarer Nähe“, sagte der Chef des Immobilienfinanzierers, Bernd Knobloch, am Montag in Frankfurt. Im ersten Halbjahr hatte die Eurohypo vor Steuern ihre Eigenkapitalrendite auf 14,6 (VJ: 14,4) Prozent gesteigert. Voraussetzung sei, dass sich die in Folge der Turbulenzen am privaten US-Hypothekenmarkt stark volatilen Märkte wieder normalisieren.

Die aktuellen Irritationen an den Anleihe- und Kreditmärkten würden zu einer Stärkung derjenigen Institutionen führen, die im Exit-Management ein hohes Standing haben. „Die Krise ist aus meiner Sicht eine notwendige Katharsis, die den Markt bereinigen wird“, sagte Knobloch. „Davon sollte auch die Eurohypo mittelfristig profitieren. Die Eurohypo ist nach Angaben Knoblochs mit 850 Millionen Euro im US-Markt für zweitklassige US-Hypothekendarlehen (Subprime) engagiert. Im dritten Quartal würden Wertanpassungen am Portfolio in Höhe von 30 bis 40 Millionen Euro vorgenommen./sb/sk

http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2007-08/artikel-…

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Die guten Nachrichten prasseln nur so in das Internet; da kann doch praktisch nichts mehr schief gehen!

:laugh::laugh::D:laugh::laugh:
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13.08.07 10:35:50
Beitrag Nr. 271 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.136.704 von laboetrader am 13.08.07 10:20:0313.08.2007 10:06
Commerzbank AG: overweight (Lehman Brothers Inc.)
New York (aktiencheck.de AG) - Die Analysten von Lehman Brothers stufen die Aktie von der Commerzbank (ISIN DE0008032004 (Nachrichten/Aktienkurs)/ WKN 803200) unverändert mit "overweight" ein.

Angesichts der Vorlage der Halbjahreszahlen würden die Analysten auf die starken Handelsgewinne im Bereich Corporates&Markets sowie auf die gesunde Entwicklung im Mittelstands-Segment hinweisen.

Die fundamentalen Trends würden intakt bleiben. Am Kursziel von 38 EUR werde unverändert festgehalten.

Vor diesem Hintergrund lautet die Einschätzung der Analysten von Lehman Brothers für die Aktie der Commerzbank weiterhin "overweight". (Analyse vom 10.08.07) (10.08.2007/ac/a/d)
Analyse-Datum: 10.08.2007


http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2007-08/artikel-…
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13.08.07 10:20:03
Beitrag Nr. 270 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.136.248 von laboetrader am 13.08.07 09:49:4413.08.2007 10:06
Commerzbank AG: buy (Société Générale Group (SG))
Paris (aktiencheck.de AG) - Die Aktienanalysten der Société Générale stufen das Wertpapier der Commerzbank (ISIN DE0008032004 (Nachrichten/Aktienkurs)/ WKN 803200) unverändert mit "buy" ein.

Die Commerzbank habe im zweiten Quartal einen Nettogewinn von 768 Mio. EUR erzielt, hierin seien 327 Mio. EUR für die Juniper-Veräußerung inbegriffen. Nach Ansicht der Analysten sei vor allem der starke Gewinnbeitrag der Mittelstandsbank hervorzuheben, hier sei der operative Gewinn gegenüber dem ersten Quartal um 11% gesteigert worden. Das Interesse der Investoren habe sich in erster Linie auf das Subprime-Geschäft gerichtet, das Unternehmensangaben zufolge jedoch lediglich ein kleines Problem darstelle. Das Management der Commerzbank gehe davon aus, die für das Jahr 2007 angestrebte Eigenkapitalrendite von 12% übertreffen zu können.

Die Analysten hätten ihre EPS-Schätzung für das Jahr 2007 um 7% auf 2,92 EUR nach oben korrigiert, somit errechne sich nun ein KGV von 10,3. Für die Jahre 2008 und 2009 seien die EPS-Prognosen von 3,14 EUR auf 3,20 EUR respektive von 3,41 EUR auf 3,50 EUR erhöht worden. Die Commerzbank-Aktie sei innerhalb des Sektors das favorisierte Wertpapier der Analysten, das Kursziel liege auf Sicht von zwölf Monaten unverändert bei 41,00 EUR.

Daher vergeben die Analysten der Société Générale weiterhin das Rating "buy" für die Commerzbank-Aktie. (Analyse vom 10.08.07) (10.08.2007/ac/a/d)
Analyse-Datum: 10.08.2007

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Die Aussichten sind doch gar nicht so schlecht!
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13.08.07 09:49:44
Beitrag Nr. 269 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.130.465 von zeitreisen am 12.08.07 17:04:06HANDELSBLATT, Montag, 13. August 2007, 09:04 Uhr
Spekulationen um arabischen Fonds

Übernahmespekulation treibt Comdirect-Aktien
Übernahmespekulationen haben die Aktien von Comdirect am Montag im vorbörslichen Geschäft um 25 Prozent nach oben getrieben. „Angeblich ist ein in Dubai ansässiger Investor an Comdirect interessiert“, sagte ein Händler.


Für die Comdirect will der Arabic Finance Circle angeblich bis zu 14 Euro pro Aktie bieten.
Für die Comdirect will der Arabic Finance Circle angeblich bis zu 14 Euro pro Aktie bieten.

HB FRANKFURT. Ein anderer Börsianer verwies darauf, dass der Investmentfonds Arabic Finance Circle (AFC) bis zu 14 Euro je Aktie für den Online-Broker zahlen wolle. Ein Sprecher der Commerzbank, die rund 80 Prozent an Comdirect hält, sagte, das Bankhaus habe bis Freitagabend kein Angebot für Comdirect erhalten. Bisher habe es keinen Kontakt zu AFC gegeben.

Unklar ist, wer hinter dem AFC steckt. Ein angeblich in Wien ansässiger Sprecher des Fonds war nicht zu erreichen. Die betreuende PR-Agentur konnte keine Angaben über den Manager oder die Größe des Fonds machen.

Derzeit kaufen sich einige arabische Fonds in europäische Konzerne ein. So ist ein Fonds aus Dubai mit 2,2 Prozent der drittgrößte Aktionär der Deutschen Bank. Bislang kauften sich arabische Investoren aber in europäische Unternehmen ein, ohne dies vorher per Pressemitteilung anzukündigen.
COMDIRECT BANK AG
Chart: COMDIRECT BANK AG
Empfehlungen Kursziel Durchschnitt
Analystenmeinung

Der in Deutschland bislang unbekannte Arabic Finance Circle (AFC) mit Sitz in Dubai wolle bis zu 20 Prozent an der Münchener Rück kaufen und dabei maximal 145 Euro pro Aktie zahlen, hatte die „Süddeutsche Zeitung“ in ihrer Samstagsausgabe gemeldet. Am Freitag war die Aktie des Rückversicherers noch mit 125,95 Euro aus dem Handel gegangen. Eine Sprecherin der Münchener Rück sagte der Zeitung, nach einem ersten telefonischen Kontakt würden Gespräche mit dem AFC geführt.

Das Dax-Unternehmen will seit Jahren den Anteil ausländischer Investoren vergrößern. Seit Monaten gibt es Spekulationen um eine mögliche Zerschlagung des Unternehmens durch Hedge-Fonds. Für dieses Jahr peilt die Münchener Rück einen Rekordgewinn von 3,5 bis 3,8 Milliarden Euro an. Die Gruppe privater Investoren, die der Fonds vertritt, wolle selbst nicht in Erscheinung treten, hieß es.

Für die Comdirect will die AFC bis zu 14 Euro pro Aktie bieten. Am Freitag schloss die Aktie im Kleinwerte-Index SDax bei 7,99 Euro. Der Bank zufolge nahm der AFC bislang weder zu ihr noch zum Großaktionär Commerzbank Kontakt auf. Auch an der Wiener A-Tec Industries sei die AFC interessiert. Auch da bestätigte ein Sprecher der Zeitung einen ersten Kontakt.

http://www.handelsblatt.com/news/Unternehmen/Banken-Versiche…
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12.08.07 17:26:53
Beitrag Nr. 268 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.130.465 von zeitreisen am 12.08.07 17:04:06Na ja, Du hast natürlich recht! Man kann nicht vorsichtig genug sein! Dennoch, ich richte mích mehr nach dem Cashflow und nicht nach dem KBV. Das KCV beträgt 0,52 und das ist sehr günstig. Zumindest ist das eine Aussage auf den künfigen Ertrag, und das ist für mich wichtiger, denn ich will die Commerzbank nicht kaufen.
Wenn ich die Ertragskraft anderer AGs gegenhalte ...., da schneidet die CoBk ganz gut ab. Ich hoffe, die Anleger sehen es genau so!
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12.08.07 17:04:06
Beitrag Nr. 267 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.130.414 von laboetrader am 12.08.07 16:48:18
Dann ist es ratsam, einfach an der Seitenlinie stehen zu bleiben. :cool:

Für einen Einstieg (von Nachkäufen ist ohnehin abzuraten) ist es angesichts des aktuellen KBV von 1,40* (die voraussichtlichen Wertberichtigungen sind hier noch nicht eingepreist) zu früh.

*) Quelle: http://www.boerse-online.de/tools/boerse/einzelkurs_kurse.ht…
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12.08.07 16:48:18
Beitrag Nr. 266 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.130.373 von zeitreisen am 12.08.07 16:34:39Das kann ich nicht sagen, ob sie diese Verluste bereits in den Wertberichtigungen berücksichtigt haben, doch irgendwann müssen sie es ja mal tun! Darüber hinaus ist noch nicht gesagt, ob diese Verluste gravierend sind. Fest steht doch zunächst, daß das Quartalsergebnis sehr gut war, und die Aussichten sollen angeblich nicht schlechter sein. Alles andere ist zunächst Spekulation. Wir werden sehen.
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12.08.07 16:34:39
Beitrag Nr. 265 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.130.335 von laboetrader am 12.08.07 16:23:52
Großes Kopfschütteln! Denkst Du ernsthaft, die Commerzbank hätte im letzten Quartalsbericht bereits die Wertberichtigungen auf eine Beteiligung an einem aktuell Pleite gegangenen Hypothekenfinanzierer berücksichtigt. Beim Verfassen des Quartalsberichtes und der Bewertung der Beteiligungen schwebten die Finanzer doch noch alle auf rosa Wolken der Glückseligkeit.
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12.08.07 16:23:52
Beitrag Nr. 264 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.130.289 von zeitreisen am 12.08.07 16:06:11Gläubigerund mit welchen Verlusten? Die Commerzbank hat doch bereits in ihrem Quartalsbericht zugegeben, dass in diesen faulen Krediten involviert ist! Sie werden jedoch nicht ergebnisrelevant sein und seien absolut überschaubar! Verluste wird es bei einer Bank stets geben, die Hauptsache ist jedoch, dass der Gewinn dominiert.
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