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    Langweiliger Wert - > konservativ -> krisensicher -> Rendite >8% (Seite 70)

    eröffnet am 16.01.07 20:01:22 von
    neuester Beitrag 08.04.24 17:38:48 von
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      Avatar
      schrieb am 10.04.07 18:23:59
      Beitrag Nr. 47 ()
      ich finde jedes unternehmen hat mal eine durststrecke und da ist novartis drinne. zur zeit haben sie viele rückschläge zu verkrafte und der anläger hat nichts zu lachen. aber die zeiten werden sich auch wieder ändern und der kurs wird auch wieder steigen. bleibe dabei und schaue nicht so auf den kurs. schauen wir mal.....:eek:
      Avatar
      schrieb am 10.04.07 10:20:27
      Beitrag Nr. 46 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 28.624.683 von ShanghaiSchwengel am 02.04.07 16:27:41Der Leidensdruck für Kostensenkungsprogramme ist noch nicht groß genug. Ich freu mich sehr über dein Posting. Hier schreiben Leute die durch ihre Postingqualität überzeugen. (auch dank an FlowGrow) Ich hoffe du hast nicht gleich den ganzen Betrag investiert und hast noch was um nachzulegen. Ich rechne bis auf weiteres mit einem lethargischen Kursverlauf in dem Jahr.

      ________________

      Novartis hatte durch die Meldung einen Tagesverlust von über 3% und damit den größten seit mehreren Jahren.

      Eigentlich erstaunlich, wie stark der Kapitalmarkt Novartis vertraut, denn normalerweise werden solche Rückschläge in der peer group wesentlich schärfer abgestraft.

      Die extrem günstige Ausgangssituation zum Zeitpunkt der Threaderöffnung über die verfügt Novartis zweifelsfrei nicht mehr. Verzögerung bei der Einführung neuer Produkte und Rückschlag (Verkaufsstopp) bei einem Medikament das sich gut verkaufte noch relativ neu war und darüberhinaus stark gewachsen ist.

      Es kommt wie es kommt.

      Mein gesetztes Kursziel für 2008 lässt sich so mit an ziemlicher Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht mehr erreichen. Aber das hatte ich ja in meinem letzten Posting bereits kund getan.

      Aber ein Faktor behält Novartis und der ist extrem wichtig. Sie werden in kurstubulenten Börsenzeiten kaum in Mitleidenschaft gezogen. Ausserdem deckt man mit einer Investition in Novartis den gesamten Pharmabereich ab ( fast schon Fondscharacter). Generika-Impfstoffe-Diagnostica-Biotechs usw.. teilweise über Beteiligungen....

      mfg
      Steve!
      Avatar
      schrieb am 02.04.07 16:27:41
      Beitrag Nr. 45 ()
      Ich habe jetzt mal ein paar Stücke gekauft. :rolleyes: Der Vorstand steht langsam unter massivem Druck etwas für den Kurs zu tun, ein Aktienrückkaufprogramm und ein Kostensenkungsprogramm sollten doch möglich sein. Zudem dürfte der Schweizer Franken aufwerten, glaub`ich, hoff`ich. :laugh:
      Avatar
      schrieb am 02.04.07 07:39:21
      Beitrag Nr. 44 ()
      Ohoh... Welche Pharmatitel haben momentan und in absehbarer Zukunft eigentlich keine Probleme mit der amerikanischen FDA??? :D

      Sollte man vielleicht eher die kaufen?
      Avatar
      schrieb am 30.03.07 23:35:29
      Beitrag Nr. 43 ()
      Klar negative Meldung:

      Die FDA hat erwirkt, dass das Darmmedikamnet Zelnorm vom Markt genommen wird.

      _________________________

      Novartis muss Geschäftsprognose nach unten anpassen
      Der Schweizer Pharmakonzern Novartis muss das Darmmedikament Zelnorm wegen einem möglichen Zusammenhang mit Herzinfarkten und Schlaganfällen vorläufig vom US-Markt nehmen. Die von der US-Gesundheitsbehörde FDA geforderte Massnahme veranlasste das Basler Unternehmen, den Ausblick für das laufende Jahr zurückzuschrauben.

      HB ZÜRICH. Nach Unternehmens-Angaben vom Freitag ersuchte die FDA den Basler Konzern, die Vermarktung und den Verkauf von Zelnorm auszusetzen, um weitere Gespräche zu Nutzen und Risiko des Medikaments zu führen. Novartis hofft auf eine erneute Vermarktung des Produkts, konnte aber zum Zeitrahmen keine Angaben machen.

      Die FDA ist nach eigenen Angaben bereit, zu einem späteren Zeitpunkt eine begrenzte Wiedereinführung von Zelnorm zu prüfen. Voraussetzung sei allerdings, dass eine Bevölkerungsgruppe ermittelt werden könne, bei der der Nutzen des Medikaments die Risiken überwiege. Novartis ist nach eigenen Angaben weiterhin überzeugt, dass Zelnorm erheblichen Nutzen für Patienten mit Reizdarmsyndrom und Verstopfung bringt.

      Der Rückzug des Medikaments wurde durch eine Analyse von klinischen Daten von mehr als 18.000 Patienten ausgelöst. Dabei zeigte sich eine leicht erhöhte Wahrscheinlichkeit von ernsthaften und lebensbedrohlichen Herzkreislauf-Problemen bei Zelnorm-Patienten. Einer der 13 betroffenen Zelnorm-Patienten sei gestorben, so die FDA.

      Zelnorm ist mit einem Umsatz von 561 Millionen Dollar in 2006 das zwölftgrösste Medikament von Novartis. Davon entfielen 488 Millionen Dollar auf die USA.

      Der Umsatzausfall und die Kosten des Rückzugs von Zelnorm werden im Novartis-Abschluss 2007 Spuren hinterlassen. Neu sieht Novartis für den Konzern ein Wachstum des Nettoumsatzes in Lokalwährungen von über fünf Prozent. Die Pharmadivision dürfte beim prozentualen Umsatzwachstum auf einen kleinen bis mittleren einstelligen Wert kommen.

      Bisher hatte Novartis auf Konzernebene mit einem Nettoumsatzwachstum im mittleren bis hohen einstelligen Prozentbereich gerechnet und für die Division Pharma ein solches im mittleren einstelligen Bereich erwartet.

      Auch das operative Ergebnis und der Reingewinn dürften negativ beeinflusst werden, sagte Finanzchef Raymund Breu auf einer Telefonkonferenz. Das Ausmass müsse aber erst noch ermittelt werden.

      Novartis habe die Möglichkeit, eigene Aktien zurückzukaufen, so Breu. Es sei aber noch offen, ob und wann das Unternehmen dies tue.

      Mit Rückkäufen kann ein Unternehmen die Auswirkungen von negativen Nachrichten auf den Aktienkurs abfedern. An der Wall Street sanken die Novartis-Titel um 3,6 Prozent auf 54,80 Dollar.

      Tim Anderson von Prudential Equity erklärte, der Ausfall von Zelnorm könnte Novartis 2007 rund zwei Prozent des Gewinns je Aktie kosten. Zudem bestehe das Risiko von Schadenersatzklagen. Bei einem Unternehmen von der Grösse von Novartis dürfte dies aber kaum ins Gewicht fallen. „Obwohl dies ein Rückschlag ist, denke ich nicht, dass dies Novartis in einem grossen Ausmass schaden wird, denn es handelt sich um ein solides Unternehmen“, sagte auch Shaojing Tong, Analyst bei Mehtda Partners.

      Der Rückzug von Zelnorm ist ein weiterer Schlag für das Medikament, das 2002 in den USA die Marktzulassung erhielt und in über 50 weiteren Ländern auf dem Markt ist. 2004 wurde die Verpackung in den USA mit zusätzlichen Warnhinweisen versehen. In der Europäischen Union wurde das Medikament nie zugelassen.

      Und auch bei einem anderen wichtigen Medikament stiess Novartis kürzlich auf Widerstand der FDA. So forderte die Arzneimittelbehörde FDA Ende Februar vor einer Zulassung weitere Daten zu dem möglichen Blockbuster-Medikament Galvus.

      _________________________


      Den Spielraum für mögliche Schadensersatzklagen halte ich für begrenzt. Auf der Verpackung befanden sich bereits entsprechende Warnhinweise. Sieht fast so aus, als würde Novartis weiterhin die Vorteile des Medikaments sehen und die FDA wollte das Medikament von Markt nehmen (wg. der Risiken). Es sieht wohl auch so aus, als hätte die FDA keine "Lust" das Medikament nochmal zuzulassen.

      Die Schadensersatzklagen sind nicht das Problem, dies ist durch die Warnhinweise abgesichert.
      Eine geringe (jedoch nicht statistisch signifikante) Asymmetrie wurde in Fällen von Angina Pectoris festgestellt und auf der amerikanischen Verschreibungsinformation vermerkt, als Zelnorm® im Jahr 2002 zugelassen wurde.
      ___________________

      ------- neue Studie: -------

      Die Daten, die von unabhängigen Experten untersucht wurden, zeigten 13 Ereignisse bei 11o614 Patienten unter Zelnorm / Zelmac (0,11%), verglichen mit einem Ereignis unter 7o031 plazebobehandelten Patienten (0,1%). Alle betroffenen Patienten hatten bereits vorher bestehende kardiovaskuläre Erkrankungen und / oder kardiovaskuläre Risikofaktoren.

      "Meine Bewertung der Daten legt nahe, dass ein kausaler Zusammenhang zwischen Tergasod und den in klinischen Studien beobachteten seltenen kardiovaskulären ischämischen Vorfällen unwahrscheinlich ist" sagte Dr. Jeffery L. Anderson, Professor für Innere Medizin, Abteilung für Kardiologie, LDS Hospital, Salt Lake City, USA - ein unabhängiger Kardiologe, der die Daten bewertete. "Ausserdem zeigten die Daten weder einen Zusammenhang mit Ereignismustern, noch mit Ereigniszeitpunkt oder Dosisabhängigkeit bei den mit Tegaserod behandelten Patienten."

      Quelle: Novartis, Daten aufrund der die FDA die Zulassung kappte.

      ---------------------------
      Das hier ist damit auch kein zweiter VIOXX Skandal. Eigentlich überhaupt kein Skandal.

      Problematisch, weil das Gewinnwachstum deutlich unter dem Wegfall des Medikaments leiden wird. Man kann fast sagen, die Gewinne 2007 werden stagnieren.

      Der Threadtitel wird für das Jahr 2007 wohl nicht mehr zutreffen. !!!!!!!

      Novartis wird jetzt sicherlich ein Aktienrückkaufprogramm anschieben, um die Kursverluste zu begrenzen.

      Es gab noch eine unerfreuliche Meldung:

      Rechtstreit mit Teva über das Patent von Famvir zur Behandlung gegen Genitalherpes. Normalerweise würde das Novartis Patent 2010 auslaufen:
      ---------------------
      Under the new criteria, the court ruled Teva is justified in pursuing a court judgment that the four Novartis method patents for Famvir are invalid.
      ---------------------

      Einen Kurscrash wird es dennoch nicht geben!

      mfg
      Steve!
      Ps.: Entschuldigung an alle, die in Gutem glauben an meinen Threadtitel in dem Wert investiert haben. endlich Wochenende :cry:

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      Kennen wir bei East Africa bislang nur die Spitze des Goldberges?!mehr zur Aktie »
      Avatar
      schrieb am 27.03.07 00:06:07
      Beitrag Nr. 42 ()
      Hatte mir ein Tick mehr erhofft. So ist die Lösung doch relativ komplex.

      Bayer und Novartis beenden Medikamenten-Streit
      Berlin - Der Leverkusener Pharmakonzern Bayer und sein Schweizer Wettbewerber Novartis haben ihren Streit um das Multiple-Sklerose-Medikament Betaferon beigelegt. Bayer kauft Novartis die biotechnologischen Produktionsanlagen für das Mittel in den USA ab, wie beide Unternehmen am Montag mitteilten.

      Für Bayer ist die Vereinbarung deshalb so wichtig, weil Betaferon das umsatzstärkste Produkt der Bayer-Gesundheitssparte ist. Betaferon, das in den USA Betaseron genannt wird, brachte Bayer im vergangenen Jahr einen Umsatz von 991 Millionen Euro weltweit ein. Das Mittel war 2006 mit der Übernahme von Schering zu Bayer gekommen.

      „Alle Rechtsstreitigkeiten sind damit beendet“, sagte der Chef der Bayer-Arzneimitteltochter Bayer Schering Pharma, Arthur Higgins. Hintergrund des Streits war eine Option von Bayer auf die Übernahme der US-Produktionsstätten, die das Unternehmen nach dem Kauf der US-Firma Chiron durch Novartis im vergangenen Jahr erhielt. Die nun getroffene Vereinbarung sieht vor, dass Bayer rund 200 Millionen Dollar (etwa 150 Millionen Euro) für Produktionsausrüstung, Rohstoffe und Gebäudemiete im kalifornischen Emeryville zahlt. Bayer übernimmt auch die rund 550 Mitarbeiter, die derzeit in der Produktionsanlage beschäftigt sind. Noch bis Oktober 2008 erhält Novartis zudem eine Beteiligung von 12,5 Prozent an den weltweiten Betaferon-Nettoumsätzen.

      In der ersten Hälfte 2009 wird Novartis schließlich unter eigenem Namen eine Version des Medikaments auf den Markt bringen. Bayer soll es dann herstellen. „Wir sind die exklusiven Produzenten“, sagte Higgins. An den Umsätzen werde Bayer Schering Pharma im zweistelligen Prozentbereich beteiligt. Novartis hat zudem das Recht, weitere Darreichungsformen seiner Betaferon-Version zu entwickeln. Für sein noch in der Entwicklung befindliches Multiple-Sklerose-Medikament FTY 720 will das Schweizer Unternehmen im Jahr 2009 die Zulassung beantragen. Tsp

      ____________

      Ab 2009 läuft das selbe Medikament unter 2 Namen (Bayer) einerseits und (Novartis) andererseits. Zudem soll 2009 von Novartis ein weiteres MS Medikament auf den Markt gebracht werden.

      Multiple Sklerose Medikamente sind eine wahre Goldgrube.

      Bis heute ist noch nicht deren Ursache genau geklärt. Man geht von einer Autoimmunerkrankung aus, die typischerweise zwischen 20 - 45 ausbricht. Sie wird auch die Krankheit der vielen Gesichter genannt. Der Verlauf ist zu tiefst chronisch und man ist dauerhaft auf Medikamente angewiesen. Eine Erkrankung ist nicht heilbar und erst nach deren Ausbruch lässt sich die Krankheit nachweisen.

      mfg
      Steve!
      Avatar
      schrieb am 22.03.07 15:28:44
      Beitrag Nr. 41 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 28.402.725 von FlowGrow am 21.03.07 09:38:15Und jetzt darf Novartis auch ruhig ein bisschen steigen

      Ja, aber echt!!!

      Ich glaube die Kursentwicklung muss man auch gelassen sehen können.

      mfg
      Steve!
      P.s.: Im Moment stellt sich die Frage eines Nachkaufs für mich ((noch)) nicht.
      Avatar
      schrieb am 21.03.07 09:38:15
      Beitrag Nr. 40 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 28.314.648 von Steveguied am 15.03.07 18:56:42Stimmt, FDA-Verzögerungen muss man wohl letztlich positiv sehen.

      Bin heute morgen auch positiv überrascht von der netten Entwicklung vieler Pharma-Sorgenkinder... :D

      Hoffentlich ist es nicht nur ein kurzfristiger Trend. Und jetzt darf Novartis auch ruhig ein bisschen steigen :)

      Viele Grüße
      Avatar
      schrieb am 15.03.07 18:56:42
      Beitrag Nr. 39 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 28.287.003 von FlowGrow am 14.03.07 12:02:06So hab ich das keineswegs gemeint.

      Wenn die Möglichkeit besteht aus einem kleinen Ausrufezeichen ein kleines Fragezeichen zu machen, wird dies genutzt. Dann müssen halt mehr klinische Daten auf den Tisch gelegt werden. Das verzögert das Projekt.

      Medikamente die man nicht zulassen kann, oder (noch) nicht zugelassen werden können, da wird dann natürlich unabhängig vom Heimatland des Pharmakonzerns entschieden.

      Bei Novartis, die besonders groß sind und sich weiter nach vorne arbeiten - wird davon Gebrauch gemacht.

      Was solls! Als Aktionär hat man den Vorteil, dass im nachhinein aufgrund der "sorgfältigen" Prüfung, wohl seltener so Skandala wie bei Vioxx auftreten. Zumal Novartis ja ohnehin nicht auf Fernsehwerbespots zurückgreift.

      mfg
      Steve!
      P.s.: Mal ehrlich, wenn ich die amerikan. Staatsbürgerschaft hätte und würde über das medizin. Wissen verfügen. Ich würde in so einem Ausschuss auch nicht anders entscheiden. Vielen Deutschen ist leider Patriotismus ein Fremdwort.
      Avatar
      schrieb am 14.03.07 12:02:06
      Beitrag Nr. 38 ()
      @Steve: Meinste echt, die nationale Zulassungsbehörde für Amiland handelt nur im nationalen Interesse?

      Da sitzten doch sicher unabhängige Leute drin!? Die amerikanische Pfizer ist ja auch kürzlich an deren Zulassungskriterien gescheitert!?

      Der Bieterkampf um Merck bleibt jedenfalls spannend und lässt 'ne Menge Raum für Spekulationen
      :)
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