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ISIN: DE0005810055 | WKN: 581005 | Symbol: DB1
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Antwort auf Beitrag Nr.: 52.266.415 von Almas am 25.04.16 07:56:18Deutsche Börse AG / Schlagwort(e): Fusionen & Übernahmen

26.07.2016 17:42

Veröffentlichung einer Insiderinformation gemäß Artikel 17 MAR, übermittelt
durch DGAP - ein Service der EQS Group AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.



NICHT ZUR VERÖFFENTLICHUNG ODER VERBREITUNG, IM GANZEN ODER IN TEILEN, IN
ODER INNERHALB DER VEREINIGTEN STAATEN VON AMERIKA ODER SONSTIGER STAATEN,
IN DENEN DIE VERÖFFENTLICHUNG ODER VERBREITUNG GESETZLICHEN VERBOTEN
UNTERLIEGEN WÜRDE

Deutsche Börse AG: Vorläufige Annahmequote des Umtauschangebots der
HLDCO123 PLC an die Aktionäre der Deutsche Börse AG steigt über
Mindestannahmeschwelle

Auf Basis der bislang zugegangenen und von den Depotbanken gebuchten
Annahmeerklärungen für das Tauschangebot der HLDCO123 PLC, London,
Vereinigtes Königreich an die Aktionäre der Deutsche Börse AG, das im
Zusammenhang mit dem geplanten Zusammenschluss von Deutsche Börse AG und
der London Stock Exchange Group plc steht, wurde die Mindestannahmeschwelle
von 60% der Deutsche Börse-Aktien (abzüglich eigener Aktien) überschritten

(Vollzugsbedingung nach Ziffer 14.1 A.1. der am 1. Juni 2016
veröffentlichten Angebotsunterlage). Die vorläufige Annahmequote betrug
heute um 17.00 Uhr MESZ ca. 60,35%
der Deutsche Börse-Aktien (abzüglich
eigener Aktien).

Für den Eintritt der Vollzugsbedingung "Mindestannahmeschwelle für das
Tauschangebot" (Vollzugsbedingung nach Ziffer 14.1 A.1. der am 1. Juni 2016
veröffentlichten Angebotsunterlage) ist der Stand der wirksam erklärten
Annahmen zum Ende der Annahmefrist (26. Juli 2016, 24.00 Uhr MESZ)
maßgeblich.

Die Bekanntgabe gemäß § 23 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 WpÜG der endgültigen Anzahl
der Deutsche Börse-Aktien, für die das Tauschangebot während der
Annahmefrist angenommen wurde, erfolgt sobald das bestätigte Endergebnis
vorliegt.
Bislang kenne ich die Deutsche Börse mit den folgenden Identifiern:
ISIN: DE0005810055 | WKN: 581005 | Symbol: DB1

Neuerdings gibt es folgendes:
ISIN: DE000A2AA253 | WKN: A2AA25 | Symbol: DB11
Name : Deutsche Boerse AG z.Umtausch eingereichte Akt.

Sind das Bezugsrechte? Als solche werden sie aber nicht ausgewiesen, sondern als Typ "Aktie".
Antwort auf Beitrag Nr.: 52.922.350 von R-BgO am 26.07.16 23:30:5303.01.2017 / 08:15 CET/CEST
...

Deutsche Börse AG:
EMPFOHLENER ZUSAMMENSCHLUSS VON DEUTSCHE BÖRSE AG UND
LONDON STOCK EXCHANGE GROUP PLC - Option zum Verkauf von LCH.Clearnet SA an
Euronext N.V.


Bezugnehmend auf die Veröffentlichung der Deutsche Börse AG ("DBAG") vom
28. September 2016, dass die London Stock Exchange Group plc ("LSEG") und
die LCH.Clearnet Group Limited ("LCH Group") den Verkauf von LCH.Clearnet
SA untersuchen, um proaktiv fusionskontrollrechtliche Bedenken zu
adressieren, die von der Europäischen Kommission in Bezug auf bestimmte
Geschäftsbereiche erhoben wurden, sowie auf die nachfolgende Mitteilung,
dass LSEG und LCH Group diesbezüglich in exklusive Verhandlungen mit
Euronext N.V. ("Euronext") eingetreten sind, haben LSEG und LCH Group heute
bestätigt, dass sie ein unwiderrufliches Barangebot der Euronext erhalten
haben, LCH.Clearnet SA zu kaufen ("Verkaufsoption").

LSEG und LCH Group haben ferner bestätigt, dass die Bedingungen, zu denen
eine Transaktion bei Ausübung der Verkaufsoption stattfinden würde, mit
Euronext vereinbart worden sind. Dies schließt den Kaufpreis von EUR 510
Millionen in bar (vorbehaltlich marktüblicher Anpassungen) ein.

Eine Veräußerung der LCH.Clearnet SA wäre bedingt auf die Prüfung und
Zustimmung durch die Europäische Kommission im Zusammenhang mit dem
empfohlenen Zusammenschluss von DBAG und LSEG (der "Zusammenschluss"), den
Abschluss des Konsultationsverfahrens mit dem Betriebsrat der LCH.Clearnet
SA, die Hauptversammlungszustimmung der Euronext und den Eintritt weiterer
üblicher Bedingungen, einschließlich relevanter regulatorischer
Zustimmungen. Zudem wäre der erfolgreiche Vollzug des Zusammenschlusses
Voraussetzung für die Transaktion.
Antwort auf Beitrag Nr.: 53.999.225 von R-BgO am 03.01.17 15:08:57
BUMMMM!
das war's dann wohl...:


Deutsche Börse AG: Empfohlener Zusammenschluss von Deutsche Börse AG und London Stock Exchange Group plc - Entscheidung, einen Verkauf von MTS S.p.A. nicht als verbesserte Abhilfemaßnahme bei der Europäischen Kommission einzureichen
Deutsche Börse AG / Schlagwort(e): Fusionen & Übernahmen

26.02.2017 / 23:46 CET/CEST
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IN DENEN DIE VERÖFFENTLICHUNG ODER VERBREITUNG GESETZLICHEN VERBOTEN
UNTERLIEGEN WÜRDE


Deutsche Börse AG: Empfohlener Zusammenschluss von Deutsche Börse AG und
London Stock Exchange Group plc - Entscheidung, einen Verkauf von MTS
S.p.A. nicht als verbesserte Abhilfemaßnahme bei der Europäischen
Kommission einzureichen

Nach dem Markttest der am 6. Februar 2017 angebotenen Abhilfemaßnahme hat
die Europäische Kommission neue Bedenken in Bezug auf die Fähigkeit der LCH
SA, als veräußertes Geschäft fortzubestehen, im Hinblick auf den Zugang zu
Anleihe- und Repo-Handelsströmen (trading feeds), die LCH SA derzeit von
MTS S.p.A., einer italienischen regulierten elektronischen
Handelsplattform, zugeleitet werden, geäußert. Die Europäische Kommission
hat daher die Deutsche Börse AG ("DBAG") und die London Stock Exchange
Group plc ("LSEG") aufgefordert, die Veräußerung der Mehrheitsbeteiligung
von LSEG an MTS S.p.A zuzusagen, um die fusionskontrollrechtliche Freigabe
sicherzustellen.

Die LSEG hat heute Nacht einen Beschluss gefasst, die geforderte
Veräußerung der Mehrheitsbeteiligung der LSEG an der MTS S.p.A. nicht
zuzusagen.

Die Parteien sehen der weiteren Prüfung der Europäischen Kommission
entgegen und erwarten derzeit eine Entscheidung der Europäischen Kommission
über den Zusammenschluss von DBAG und LSEG bis Ende März 2017.
Antwort auf Beitrag Nr.: 54.418.465 von R-BgO am 27.02.17 10:04:05
game over
Deutsche Börse AG: EMPFOHLENER UNTERNEHMENSZUSAMMENSCHLUSS VON DEUTSCHE BÖRSE AG UND LONDON STOCK EXCHANGE GROUP PLC - Europäische Kommission untersagt empfohlenen Unternehmenszusammenschluss zwischen Deutsche Börse AG und London Stock Exchange Group plc
Deutsche Börse AG / Schlagwort(e): Fusionen & Übernahmen

31.03.2017 / 11:09 CET/CEST
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NICHT ZUR VERÖFFENTLICHUNG ODER VERBREITUNG, IM GANZEN ODER IN TEILEN, IN ODER INNERHALB DER VEREINIGTEN STAATEN VON AMERIKA ODER SONSTIGER STAATEN, IN DENEN DIE VERÖFFENTLICHUNG ODER VERBREITUNG GESETZLICHEN VERBOTEN UNTERLIEGEN WÜRDE

Deutsche Börse AG: EMPFOHLENER UNTERNEHMENSZUSAMMENSCHLUSS VON DEUTSCHE BÖRSE AG UND LONDON STOCK EXCHANGE GROUP PLC - Europäische Kommission untersagt empfohlenen Unternehmenszusammenschluss zwischen Deutsche Börse AG und London Stock Exchange Group plc

Heute wurde der Deutsche Börse AG ("DBAG") die Entscheidung der Europäischen Kommission, den empfohlenen Unternehmenszusammenschluss zwischen der DBAG und der London Stock Exchange Group plc ("LSEG") zu untersagen, förmlich zugestellt. Dadurch ist der Eintritt der Vollzugsbedingung nach Ziffer 14.1 B.7 (EU-Fusionskontrolle) der Angebotsunterlage für das Tauschangebot der HLDCO123 PLC an die Aktionäre der DBAG vom 1. Juni 2016 unmöglich geworden. Dementsprechend ist das Tauschangebot automatisch erloschen und die Kooperationsvereinbarung zwischen u.a. der DBAG und der LSEG vom 16. März 2016 automatisch beendet.

In Übereinstimmung mit den Bedingungen des Tauschangebots der HLDCO123 PLC an die Aktionäre der DBAG vom 1. Juni 2016, wird HLDCO123 PLC das Erlöschen des Tauschangebots veröffentlichen und die depotführenden Banken der Aktionäre der DBAG, die das Tauschangebot angenommen haben, anweisen, das Tauschangebot durch Zurückbuchung der zum Tausch eingereichten DBAG Aktien rückabzuwickeln. Die Zurückbuchung der zum Tausch eingereichten DBAG Aktien (ISIN DE000A2AA253) in die ursprüngliche ISIN (ISIN DE0005810055) wird voraussichtlich am 3 April 2017 nach Handelsschluss erfolgen. Gleichzeitig wird der Handel der zum Tausch eingereichten, unter der ISIN DE000A2AA253 geführten DBAG Aktien eingestellt.

Die Rückbuchung und Rückübertragung ist für diejenigen DBAG Aktionäre kosten- und spesenfrei, die ihre DBAG Aktien in Girosammelverwahrung bei einer depotführenden Bank halten, vorausgesetzt, diese depotführende Bank hält die Aktien ihrerseits in einem Depot bei Clearstream.
Wie manche ethisches Verhalten von Führungspersonal infrage stellen kann man u.a. hier lesen:

"Als früherer UBS-Investmentbanker war Kengeter zweistellige Millionensaläre gewohnt. Zum Amtsantritt bei der Deutschen Börse sollte er sich mit den maximal knapp vier Millionen Euro begnügen, die sein Vorgänger Reto Francioni bekommen hatte. Aber Kengeter blieb in seiner Großverdienerdenke verhaftet. Nur wenige Monate später pochte er auf eine Aufstockung seines Gehalts. Faber offerierte ihm 4,5 Millionen Euro in Form von Gratisaktien, vorausgesetzt, er kauft in gleicher Höhe Papiere hinzu. Ein attraktives Paket. Es gab zwar auch ein neues Vergütungssystem für den Restvorstand, Gratisaktien bekamen die allerdings nicht.

Das Zeitfenster war so gewählt, dass Kengeter in einer Phase kaufen musste, als Fusionsgespräche mit der LSE angebahnt damit setzte er sich einem Insiderverdacht aus. Auch wenn es zu dem Zeitpunkt (im Dezember 2015) noch keine offiziellen Verhandlungen gab, soll Kengeter da bereits Kontakt mit der Bundesregierung aufgenommen haben. Gerade als Börsenchef und neutraler Sachwalter der Kapitalmarktinteressen sollte man solche Grauzonen meiden.
„Nach seinen Sondierungen in Berlin ein ziemlich grober Fehler“, findet Anlegeranwalt R. S."

http://www.fraudanwalt.com/2017/04/13/teil-3-elite-sumpf-basf-stada-oder-linde/
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