checkAd

DEUTSCHE WOHNEN Rebound? (Seite 134)

eröffnet am 23.02.07 11:04:45 von
neuester Beitrag 06.05.21 23:11:12 von


Beitrag schreiben

Begriffe und/oder Benutzer

 

Fragen

 Ja Nein
Avatar
31.03.21 15:46:46
!
Dieser Beitrag wurde von FairMOD moderiert. Grund: auf eigenen Wunsch des Users
Avatar
02.04.21 14:24:24
Beitrag Nr. 1.332 ()
Eine Deutsche Wohnen hat an der Börse nichts verloren in meinen Augen. Privates Eigentum muss zwar gewahrt bleiben, hat aber auch eine soziale Verpflichtung. Die Mieten zu erhöhen damit Aktienkurse steigen oder eine Dividende gezahlt werden kann, sehe ich mehr als problematisch. Es geht hier um die Grundsicherung und Grundbedürfnisse der Bevölkerung. Da muss man Grenzen setzen
Deutsche Wohnen | 40,65 €
2 Antworten
Avatar
02.04.21 18:19:46
Beitrag Nr. 1.333 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 67.690.867 von DanielBorn am 02.04.21 14:24:24Du hast Dich aber schon mit der Historie der Deutschen Wohnen beschäftigt und wie sie entstanden ist?
An welcher Stelle hätte "man" denn Grenzen setzen sollen?
Sorry, aber für Plattitüden ist vielleicht das Politikforum besser geeignet.
Deutsche Wohnen | 40,64 €
Avatar
02.04.21 18:27:54
Beitrag Nr. 1.334 ()
EIn wichtiger Grundsatz einer freien und soveränen Gesellschaft ist auch die absolute Akzeptanz des Marktes und besonders der Börse. Dieses gehört unabdingbar zur weltweiten Wirtschaft und nur so kann man sinnvoll und gut, auch im Sinne von "armen Menschen" wirtschaften.

Es gibt keinen Grund warum Vermieter nicht auch Konzerne seien können, die Geld verdienen können. Ganz falsch und sträflich daneben ist es, wenn der Staat Unternehmen betreibt und damit dann mal xx % der Wohnungen des Marktes anbietet und dabei viele Mio Verlust macht. Das würde eben nur die jeweiligen Mieter bevorteilen und alle anderen Steuerzahler müssen es bezahlen.

Wir haben einen ausgesprochen grossen und ausgiebigen Schutz der Mieter und der Mieterrechte. Es meinte mal einer, man könne sich leichter vom Ehepartner scheiden lassen, als einen ungeliebten Mieter loszuwerden.
Grundsatz muss auch neben den Eigentumsrechten des Vermieter auch sein, dass es um das zuhause, seinen Rückzugsort des Mieters geht.

Meine die Mieter, sind auch in Hinsicht der Höhe der Miete in Deutschland ausgiebig und auf jeden Fall übergewichtig geschützt gegenüber Interessen der Vermieter. Glaube es gibt kein land, wo Mietern mehr Rechte und Verständnis entgegengebracht wird.
Man muss auch mal sagen, dass wohl 999 Mietverhältnisse von 1000, sehr gut und grösstenteils einvernehmlich verlaufen. Kleine Meinungsverschiedenheiten mag es geben, aber da wo der Mieter auch ein natürliches Rechtsempfinden hat und nicht was versucht, was Mieterlexika nahe legen, hat man beste Mietverhältnisse.

Wir sind soweit, dass den betrügenden Mietern, die nicht nur nicht zahlen, sondern überall und mit allem stören und Theater machen, den vollen Schutz der Gesetze ehre zu unrecht erhalten.
Deutsche Wohnen | 40,64 €
Avatar
02.04.21 18:33:15
Beitrag Nr. 1.335 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 67.690.867 von DanielBorn am 02.04.21 14:24:24Wenn ich mir die durchschnittliche Miete von ca. 7 Euro anschaue, sieht mir das nicht gerade nach Wuchermieten aus für die Städte und Lagen in denen die DTW vertreten ist.

Warum sollten die Bestände in kommunaler oder privater Hand besser aufgehoben sein? Auch hier muss auf lange Sicht eine angemessene Rendite erzielt werden um Investitionen vorzunehmen und das EK zu verzinsen. Und es kommen Managment- und Größennachteile hinzu die auch auf Mieterseite zu höheren Kosten führen können.
Deutsche Wohnen | 40,64 €
Avatar
02.04.21 18:35:44
Beitrag Nr. 1.336 ()
EIn wichtiger Grundsatz einer freien und soveränen Gesellschaft ist auch die absolute Akzeptanz des Marktes und besonders der Börse. Dieses gehört unabdingbar zur weltweiten Wirtschaft und nur so kann man sinnvoll und gut, auch im Sinne von "armen Menschen" wirtschaften.

Es gibt keinen Grund warum Vermieter nicht auch Konzerne seien können, die Geld verdienen können. Ganz falsch und sträflich daneben ist es, wenn der Staat Unternehmen betreibt und damit dann mal xx % der Wohnungen des Marktes anbietet und dabei viele Mio Verlust macht. Das würde eben nur die jeweiligen Mieter bevorteilen und alle anderen Steuerzahler müssen es bezahlen.

Wir haben einen ausgesprochen grossen und ausgiebigen Schutz der Mieter und der Mieterrechte. Es meinte mal einer, man könne sich leichter vom Ehepartner scheiden lassen, als einen ungeliebten Mieter loszuwerden.
Grundsatz muss auch neben den Eigentumsrechten des Vermieter auch sein, dass es um das zuhause, seinen Rückzugsort des Mieters geht.

Meine die Mieter, sind auch in Hinsicht der Höhe der Miete in Deutschland ausgiebig und auf jeden Fall übergewichtig geschützt gegenüber Interessen der Vermieter. Glaube es gibt kein land, wo Mietern mehr Rechte und Verständnis entgegengebracht wird.
Man muss auch mal sagen, dass wohl 999 Mietverhältnisse von 1000, sehr gut und grösstenteils einvernehmlich verlaufen. Kleine Meinungsverschiedenheiten mag es geben, aber da wo der Mieter auch ein natürliches Rechtsempfinden hat und nicht was versucht, was Mieterlexika nahe legen, hat man beste Mietverhältnisse.

Wir sind soweit, dass den betrügenden Mietern, die nicht nur nicht zahlen, sondern überall und mit allem stören und Theater machen, den vollen Schutz der Gesetze ehr zu unrecht erhalten.
Deutsche Wohnen | 40,64 €
Avatar
07.04.21 13:25:24
Beitrag Nr. 1.337 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 67.690.867 von DanielBorn am 02.04.21 14:24:24......das ist der größte Schwachsinn den ich je gelesen habe! - Könnte vom Kevin Kühnert sein.

warum hat den z. B. die Stadt Berlin Ihre Wohnungen so gut wie alle verkauft? - Weil Sie es nicht auf die Reihe gebracht haben Sie in Schuss zu halten (da haben Sie die Notbremse gezogen was wahrscheinlich auch besser war sonst wären diese Stümper genauso aufgeflogen wie mit dem Flughafen).

....für mich hört es einfach auf wenn es immer heisst ist ein "Grundbedürfnis" - aber irgendwer muss dafür arbeiten das jemand eine Wohnung hat....am Besten irgendwelche Niedriglohnfuzzis die einem eine Wohnung bauen damit ich ein Dach über den Kopf habe und den ganzen Tag mit Unterhemd in der Wohnung sitzen kann.
Deutsche Wohnen | 41,32 €
Avatar
07.04.21 15:59:37
Beitrag Nr. 1.338 ()
Wohnen ist schon ein Grundbedürftnis. Nur wie sollte der Staat sicherstellen, dass jeder Mensch ein Dach über dem Kopf hat?
Wenn wir jetzt alles Wohneigentum wieder verstaatlichen, dann haben wir Verhältnisse wie damals in der DDR. Man bekommt als Bürger eine Wohnung zugewiesen, Neubau wird über staatliche Investitionen über einen 5-Jahresplan realisiert. Man kann vor der Vergabe Wünsche äußern, aber man bekommt, was gerade frei ist. Wollen wir das?
Ich finde das schon besser es so zu regeln, wie es heute ist. Es gibt einen relativ freien Markt, man sucht sich selber das beste aus, was noch ins Budget passt. Wer keine Wohnung findet, oder sich keine leisten kann, bekommt staatliche Hilfe, vom Wohngeld, über Notunterkunft, Beratung, etc.
Ist das System heute perfekt? Natürlich nicht. Noch lange nicht. Gerade in Ballungsgebieten wie z.B. in München ist der Wohnungsmarkt eine Katastrophe. Es gibt nicht genügend bezahlbaren Wohnraum. Private Investoren bauen nicht genug, auch weil es zu wenig günstiges Bauland gibt, und Wohnungen auf teurem Bauland bekommt nach durch Vermietung nicht re-finanziert, wegen Mietpreisbremse und so.
Ich meine, der Staat sollte lieber Bebaungspläne ändern und es Firmen, wie der Deutschen Wohnen erlauben, leerstehende Gewerbeflächen zu kaufen und in preisgünstige Wohnungen umzuwandeln. Davon hätten alle was: Die Mieter, die plötzlich eine günstige Wohnung finden, die Alt-Eigentümer von leerstehenden Gewerbeimmobilien, da sie diese plötzlich verkauft bekommen, und die Deutsche Wohnen, die ihr Kapital gewinnbringend investieren könnte.
Deutsche Wohnen | 41,55 €
Avatar
08.04.21 09:29:11
Beitrag Nr. 1.339 ()
Das ist es. Die Städte müssen endlich viel mehr Baufläche ausweisen. Klar für den Mietwohnungsbau, aber auch für den Eigenheimbau und vor allem auch gewerbliche Flächen.

Irgendwie meinen die Gemeinden, ein oder zwei Baufelder reichen aus, um Interessenten zu versorgen und machen erst mal ein paar Jahre nichts.. Nein auch der Investor muss die Wahl haben, wo und wie er sein Geld am besten anlegt.

Aber würdet ihr dann heute noch Geld in den Wohnungsbau investieren. Nehmen wir ruhig an, man hat ein gutes Einkommen.....und so 500 tsd cash. Sollte man dann eine Immobilien im Wert von 2,5 Mio planen und bauen? Es mag sich so rechnen, insbesondere wenn man erhoffte Mietsteigerungen in den kommenden 20 Jahren zur Grundlage nimmt.......aber wir hatten schon Jahre, wo es eigentlich keine Mietsteigerungen gab. So ein Bau ist dann so geplant und finanziert, dass man davon ausgeht, dass auch ca 2 bis 3 tsd, an Eigenmitteln eingesetzt wird. Also da geht dann kaum noch ein zurück mit vertretbaren Verlusten.
Und wenn man die Links-linken hört, scheint es ein ganz normaler VOrgang zu sein, einfach zu enteignen und Wohnungen zu Staatsbesitz zu erklären. Bei so viel Gerede darüber , kann man nicht erwarten, dass da noch Leute in den Neuwohnungsbau investieren.
Deutsche Wohnen | 41,62 €
3 Antworten
Avatar
08.04.21 09:55:49
Beitrag Nr. 1.340 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 67.734.499 von supialexi2 am 08.04.21 09:29:11Immer mehr Flächen zu verbrauchen für Neubau kann nicht die Lösung sein. Neubauprojekte sind per se teuer und die Mietpreisbremse bzw. der Mietendeckel greifen hier nicht.
Die stark gestiegenen Immobilienpreise sind doch nicht anderes als eine Inflation auf bestimmte Vermögensgüter, nämlich Immobilien. Das hat die EZB zu verantworten mit ihrer Nullzinspolitik.
Man muss selbstverständlich über einen Interessenausgleich zwischen angemessener Rendite von Vermietern und dem Bedürfnis nach bezahlbarem Wohnraum reden. Jahrzehntelang ließ sich mit Immobilien in der Regel nur eine unterdurchschnittliche Rendite erzielen; das hat sich seit der Finanzkrise geändert . Die Immobilienpreise haben sich weit von den Reallohnzuwächsen abgekoppelt.
Ein wichtiger Schritt wäre es jedenfalls, wenn man bei der Geldwäsche in Milliardenhöhe jährlich nicht tatenlos zusehen würde, denn in kaum einem anderen Land der Welt lässt sich so einfach Geld waschen wie in Deutschland, indem man zum Beispiel Immobilien bar gezahlt . Aber so ist das in einer Bananenrepublik...
Deutsche Wohnen | 41,78 €
2 Antworten
 Durchsuchen


Beitrag zu dieser Diskussion schreiben

DEUTSCHE WOHNEN Rebound?