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News letter:
Concurrently, the Company has agreed long term time charters to an oil major, adding a minimum of approximately $162 million to its fixed rate charter backlog. The duration of the initial charter period will be determined within the next six months, and the backlog may increase at that point. The charterer will also have options to extend the time charters by up to 4 years.
Ole B. Hjertaker, CEO of SFL Management AS, said in a comment:
«The gas carrier project marks another accretive milestone investment for SFL, adding assets in a new segment. The charterer is a European based investment grade oil major, underlining SFL's standing as a high-quality provider of maritime logistics assets. Including acquisitions and charter extensions announced so far this year, we have added more than $1.3 billion to our fixed rate charter backlog in 2026.»
October 5, 2026
The Board of Directors
SFL Corporation Ltd.
Boah, kesselt die Hafniadividende.
Ich muss mich nur mal dazu durchringen etwas zu verkaufen, schon steigt der Kurs, sollte ich vielleicht bei BP auch mal machen, dann klappt es auch da mit dem Kurs.
und schon wieder bin ich dir zu dank verpflichtet. genau wie du habe ich einen mischkurs und unterschiedliche kaufkurse. beim durchsehen der aufstellung der steuerlichen kurse ist mir aufgefallen, dass ich in 2019 einige aktien zu einem kurs von über 13 € gekauft habe. nach der fifi methode kann ich damit sogar eine steuererstattung herbeiführen.
Alles schön und gut, aber SFL hat in der letzten Zeit nicht gerade mit Gewinn/großen Cashflowsteigerungen geglänzt und ist halt leider auch was Optionen bezüglich Nachbesserungen betrifft eine ziemliche Blackbox. Bezüglich West Hercules haben sie sich nicht gerade mit Rum bekleckert und die ausgehandelte Charterate liegt auch deutlich unter dem was ihr Servicedienstleister für seine eigenen Plattformen ausgehandelt hat.
Werte dahinter geschrieben bei FK Zinsverdoppelung
FKInterest expense 36 Mio/(2*36=72)Schulden 2,5 Mrd. Macht 5,76% (2*5,76%=11,52%)annualisiert.Da sind natürlich auch zinsfreie Verbindlichkeiten enthalten, aber im Schnitt mE nicht zu viel Zinsen.
EKNet Profit: 33 Mio (33-36=-3)EK 1 Mrd, macht 13,2 % ((-3%*4q/1mrd=-1,2%) EK Rentabilität
laut ki werden regelmässig verträge mit profit-sharing-agreement bzw. profit-split-klauselen geschlossen.
- Bulker (Massengutfrachter): Bei Verträgen mit Partnern wie Golden Ocean hatte SFL beispielsweise eine Klausel über eine 33%-ige Gewinnbeteiligung oberhalb der Basisrate vereinbart.
- Tanker: Bei älteren oder bestehenden Verträgen mit Betreibern wie Frontline gab es zeitweise Vereinbarungen über 50 % Gewinnbeteiligung auf Time-Charter-Equivalent-Basis.
- Container & Autotransporter: Auch bei modernen Neubauten integriert SFL regelmäßig solche Optionen.
Versteh ich jetzt nicht so ganz wieso bei einer Verdopplung der Zinsen die Eigenkaptalrendite negativ werden soll und die Fremdkapitalrendite dann nur um 1,7% sinken soll. Dann dürfte ja praktisch
kein (hoch) verschuldetes Unternehmen Probleme bei steigenden Zinsen bekommen. Dem ist aber nicht so.
ich habe es gerade mal nachgesehen (Q2):
Zitat von cathunter:
Das Problem ist das das Rating, daran hätten die längst schon mal arbeiten sollen. Während sich Maersk mit 4 bis 5% finanziert, zahlt SFL für seine Anleihen 8%+ Tendenz steigend. Du musst halt erst mal die Zinsen für das Arbeitskapital finanzieren, was dann noch nach sonstigen Kosten übrig bleibt führt dich in Richtung Nettogewinn und der ist eben deutlich schlechter, wenn du zuviel für die Finanzierungskosten ausgibst.
Wie kriegst du diese Kosten runter ? Entweder durch besseres Rating oder mehr Eigenkapital.
Genau das ist der Punkt. Die Fremdkapitalkosten sind bei SFL traditionell höher als z. B. bei Immobilienunternehmen. Warum besicherte Schiffskredite schon 8% gekostet haben, als die Zinsen noch deutlich niedriger waren, leuchtet mir nicht ein.
Das Problem ist das das Rating, daran hätten die längst schon mal arbeiten sollen. Während sich Maersk mit 4 bis 5% finanziert, zahlt SFL für seine Anleihen 8%+ Tendenz steigend. Du musst halt erst mal die Zinsen für das Arbeitskapital finanzieren, was dann noch nach sonstigen Kosten übrig bleibt führt dich in Richtung Nettogewinn und der ist eben deutlich schlechter, wenn du zuviel für die Finanzierungskosten ausgibst.
findest du 30% EK Quote zu wenig?
Zitat von cathunter: Das kling auf den ersten Blick gut, auf den zweiten Blick durchwachsen. Festpreischartervertrag klingt für mich nicht nach Nachbesserungsoptionen bzw. Partizipationsmöglichkeiten, wenn die Charterraten "explodieren" sollten.
Des weiteren sehe ich noch eine enorme andere Gefahr, eine reale durchschnittliche Inflationsrate von deutlich über 5% (eher einen Korridor zwischen 5 und 10%) über die nächsten 10 Jahre, ausgelöst durch die Gelddruckerei der Notenbanken. Nun zeigt sich, wie ich schon zu Beginn der Niedrigzinspolitik postuliert hatte, dass das Problem der ausufernden Schulden dadurch nur in die Zukunft verschoben wird und dann noch viel heftiger zuschlägt.Bei einer enorm steigenden Inflation sind Festverträge (ohne ?) Nachbesserungsoptionen bzw. Ausgleich für steigende eigene Kosten (Inflationskopplung) ziemliches Damoklesschwert, was über allem schwebt. Hoffen wir mal, dass sich SFL für so ein Szenario abgesichert hat, sonst könnte das übel enden.Bislang haben sie eigentlich ganz gute Arbeit geleistet und ich hoffe, dass die Verträge so ein pessimistisches Szenario einschliessen.Wäre schön, wenn SFL und Anleger auch da mit etwas mehr Informationen versorgen würde.
Bei SFL habe ich immer noch ein Störgefühl wegen der hohen Finanzierungskosten. Jeder Kredit, der erneuert werden muss, wird derzeit teurer.
bei Container würde ich aber keine Nachbesserung einbauen. Jedenfalls nicht als Leasinggeber, denn die Raten werden mE eher nachgeben. Die Kapazitäten wachsen absehbar schneller als die Nachfrage.
Das kling auf den ersten Blick gut, auf den zweiten Blick durchwachsen. Festpreischartervertrag klingt für mich nicht nach Nachbesserungsoptionen bzw. Partizipationsmöglichkeiten, wenn die Charterraten "explodieren" sollten.
750 Mio Umsatz für 6 Containerschiffe scheinen mir in der Tat gute Raten.
das lässt sich doch gut an: 750 / 7 = ca. 100 mio umsatz pro jahr oder ca. 25 mio $ mehr umsatz pro quartal. dividende für weitere jahre gesichert???
Die SFL Corporation Ltd. (NYSE: SFL) (das „Unternehmen“) gab heute bekannt, dass sie mit der Hapag-Lloyd AG eine Verlängerung der Charterverträge für sechs 15.400-TEU-Containerschiffe um weitere sieben Jahre vereinbart hat. Die Schiffe sind damit bis 2035–2036 zu festen Raten verchartert, was die derzeitige starke Lage auf dem Containermarkt widerspiegelt.
Die neuen Zeitcharterverträge erhöhen den Auftragsbestand von SFL für Festpreis-Charterverträge um rund 750 Millionen US-Dollar, wodurch sich der Auftragsbestand(1) auf rund 4,6 Milliarden US-Dollar erhöht.
Ole B. Hjertaker, CEO von SFL Management AS, erklärte dazu: „Wir freuen uns, unsere langfristige Beziehung zu Hapag-Lloyd, der fünftgrößten Containerreederei der Welt, weiter zu stärken. Die Vertragsverlängerungen unterstreichen den Wert unserer hochwertigen operativen Plattform, die es uns weiterhin ermöglicht, dauerhafte Beziehungen zu branchenführenden Partnern zu pflegen. Wir haben unseren Charter-Auftragsbestand im Jahr 2026 um mehr als 1 Milliarde US-Dollar erweitert, was unsere starke Ertragsprognose untermauert und unsere langfristige Ausschüttungskapazität für die Zukunft sichert.“
Übersetzt mit https://www.deepl.com/?utm_campaign=product&utm_source=web_translator&utm_medium=web&utm_content=copy_free_translation (kostenlose Version)
Immer gerne. Falls du dich für Pharma interessiert, Viatris ist da mein Favorit. Zwar nur noch 3% Dividendenrendite im Moment, aber die fahren ihre Schulden zurück, kaufen Aktien zurück (...) , KGV
um die 6. Extrem unterbewertet im Brachenvergleich, machen ihre Hausaufgaben und haben aus meiner Sicht enormes Potential. Bei Teva hat es auch lange gedauert, bis die sich aus dem Tal der Tränen
zurück gekämpft haben, würde ich aber momentan eher reduzieren.
Zitat von erwin-kostedde: SFL ist halt ein Nachzügler. Muss ja nicht schlecht sein, denn irgendwann geht es ja absehbar wieder abwärts. Kommt ja nicht von ungefähr, dass die auch in schlechten Zeiten Dividenden zahlen können.
Dazu dann noch die Ertragssteigerung durch Hercules.Ich nehme an, in einem Jahr sind sowohl Kurs als auch Dividende höher als heute.
da stimme ich dir zu, hercules soll ja im nächsten jahr pro quartal 38,25 mio $ zum umsatz beitragen. das könnte schon ein paar cent mehr dividende bringen. rein rechnerisch könnte dadurch eine erhöhung von ca. 0,20-0,22 $ möglich. laut ki sei sfl konservativ und geht daher nur von einer erhöhung der dividende von 0,01-0,02 $ aus. ob es so kommen wird, werden wir frühestens im juni 2027 erfahren.
Zitat von cathunter: Frontline habe ich deutlich reduziert, die fallen auch mal wieder deutlich, denk an deinen EK.
Ja SFL ist enttäuschend, die scheinen bei ihren langfristigen Verträgen keine vernünftigen Nachbesserungsoptionen vereinbart zu haben.Auch die Dividende ist ziemlich enttäuschend, wenn man bedenkt, dass da im Hoch fast das dreifache bezahlt wurde - warten wir mal die Zahlen für das laufende Quartal ab. Hoffen wir mal, dass die in Zukunft bessere Verträge aushandeln, die bei steigenden Frachtpreisen zu einer deutlich besseren Partizipation führen. Im Nachhinein betrachtet wäre es besser gewesen das Geld in Hafnia umzuschichten, aber man will ja nicht das volle Klumpenrisiko haben und immerhin hat SFL, was die Dividendenhistorie zeigt, selbst in den den schlechtesten wirtschaftlichen Phasen immer noch ein passable Dividende ausgeschüttet.
Allerdings macht Hafnia Laune mit 50$ Cent Dividende, das entschädigt etwas :-)
jeder hat seine eigene strategie und handelt bzw. sollte auch danach handeln, wenn man davon überzeugt ist. wie andere denken ist zweitrangig. warum sollte ich fro reduzieren? insbesondere, wenn ich auf meinen niedrigen ek schaue. ek 5,64 € vk bei 39,64 € macht einen gewinn von 34,00 €, dadurch sind ohne kist. 8,9675 € steuern fällig. um wieder ohne verlust einsteigen zu können, ist mindestens ein ek von ca. 30,50 € nötig, wann werden wir diesen wieder sehen? damals ist fro auch stark gefallen. ich habe nicht verkauft. im gegenteil, ich habe bei 14,3 € 351 stck gekauft, die ich 1 jahr später bei 20,99 € wieder verkauft. im nachhinein gesehen wäre auch ein halten besser gewesen. nicht nur das der kurs sich fast verdoppelt hat. mir sind obendrein 5,91$/5,07€ * 351 dividenden entgangen.
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