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    Barrick Gold -- KURSEXPLOSION ERWARTET !!! (Seite 2145)

    eröffnet am 15.03.07 21:19:48 von
    neuester Beitrag 14.07.24 17:19:52 von
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      schrieb am 25.09.07 20:24:55
      Beitrag Nr. 115 ()
      http://aktien.wallstreet-online.de/250/chart.html?inst_id=25…
      ...im 10-Jahreschart ist der RSI-Indikator erst bei 40 :cool:
      .....erst bei 70 denke ich an Verkauf
      Avatar
      schrieb am 25.09.07 17:50:16
      Beitrag Nr. 114 ()
      Avatar
      schrieb am 25.09.07 09:58:33
      Beitrag Nr. 113 ()
      25.09.2007 - 06:39 Uhr
      BHP-Aktien von Hoffnungen auf Goldfund beflügelt
      LONDON (Dow Jones)--Die Aktien der BHP Billiton Group, Melbourne, haben am Dienstag von Berichten profitiert, der australische Bergbaukonzern werde demnächst über das weltweit größte Goldvorkommen in seiner Mine Olympic Dam in Südaustralien berichten. BHP werde das Vorkommen am Mittwoch öffentlich bekannt machen, hatte es in mehreren Medien geheißen, unter anderem am Montag in der australischen Zeitung "Herald Sun"

      Eine Sprecherin wollte das mögliche Goldvorkommen nicht bestätigen. Sie verwies auf den anstehenden Jahresbericht. BHP-Aktien profitierten jedoch von den Berichten. Sie kletterten am Dienstag im Verlauf um 4% auf 44,90 AUD, nachdem die Spekulationen den Kurs bereits am Montag um über 5% nach oben gezogen hatten.

      Stephen Dowds, Leiter des internationalen Aktiengeschäfts bei Northern Trust in London sagte, alle Minenwerte verzeichneten derzeit Kursgewinne. Dabei stünden die BHP-Titel jedoch wegen der Spekulationen um das Goldvorkommen besonders im Rampenlicht.

      Analysten sagten, die Investoren seien auch optimistisch, dass BHP Billiton in ihren anstehenden Preisverhandlungen mit wichtigen Kunden höhere Preise für Metalle aushandeln könne.

      Webseite: http://www.bhpbilliton.com
      Avatar
      schrieb am 22.09.07 18:37:27
      Beitrag Nr. 112 ()
      Freitag, 21. September 2007 ntv.de
      Inflationsängste
      Gold als sicherer Hafen

      Gold gilt seit jeher als vergleichsweise sicherer Hafen für Sparer. In jüngster Zeit haben die Anleger das gelbe Edelmetall aber auch als eine besonders gewinnbringende Geldanlage kennen gelernt. Vor allem die Talfahrt des US-Dollar sorgt nach Einschätzung von Experten dafür, dass die Investoren immer mehr Gold kaufen. Als der Euro im Handel mit der Weltleitwährung am Donnerstag über die psychologisch wichtige Marke von 1,40 Dollar sprang und neue Rekordhöhen erreichte, trieb es die Anleger scharenweise ins Gold.

      Der Fall der 1,40 Dollar-Marke sorge für eine "Bilderbuchrallye" beim Goldpreis, sagte Rohstoffexperte Eugen Weinberg von der Commerzbank. An der Börse in London wurde der Preis für eine Feinunze (etwa 31 Gramm) zuletzt auf 735,35 Dollar festgelegt. Gold war damit so teuer wie seit 27 Jahren nicht mehr.


      Auch die Goldnotierung in Euro kletterte in den vergangenen Wochen. Vor dem Hintergrund der Schwäche der US-Währung sei der Anstieg aber "nicht so immens" ausgefallen wie bei der Dollar- Notierung, sagte Barbara Lambrecht von der Commerzbank. Allein seit Ende August erhöhte sich der Preis um etwa sechs Prozent auf 522,60 Euro. "Jahrelang dümpelte der Preis für das gelbe Edelmetall wenig beachtet vor sich hin und erhebt sich nun wie Phönix aus der Asche", sagte ein Experte. Schon sprechen die Fachleute von einer der lukrativsten Anlageformen.

      Vor allem die Geldpolitik in den USA treibt die Anleger nach Einschätzung der Experten immer weiter in den sicheren Hafen Gold. An den Finanzmärkten ist den Anlegern eines klar: Die überraschend starke Zinssenkung in der größten Volkswirtschaft der Welt von 0,50 Prozentpunkten auf 4,75 Prozent ist nur der Auftakt für weitere Zinsschritte. Die Anleger fürchten, das billigere Geld wird die Inflation in den USA anheizen. Bei ihren Anlageentscheidungen setzen sie daher immer stärker auf das gelbe Edelmetall.

      Neben der Geldpolitik der US-Notenbank ist es aber vor allem auch die allgemeine Entwicklung an den Rohstoffmärkten, die für Inflationsdruck sorgt. Besonders die jüngste Rekordjagd beim US- Ölpreis lässt in den kommenden Monaten weiter steigende Preise befürchten. Zudem gab es zuletzt immer neue Preisrekorde bei Agrarrohstoffen. So war beispielsweise Weizen vor einigen Wochen so teuer wie noch nie. Der deutsche Einzelhandel reagierte mit massiven Preiserhöhungen bei einer ganzen Reihe von Lebensmitteln und sorgte damit für weitere Inflationssorgen bei den Anlegern.

      Experte Weinberg sieht den Goldpreis schon auf dem Weg in Richtung der 750 Dollar-Marke und einzelne Händler halten sogar einen Sprung bis auf 800 Dollar für möglich. Ein weiterer Kurstreiber sei zweifellos auch die Hypothekenkrise in den USA und die Furcht der Anleger vor möglichen Folgen, hieß es. Sicher fühlte sich der eine oder andere Anleger nicht zuletzt hierdurch in der Entscheidung bestärkt, erst einmal lieber in Gold zu investieren.
      Avatar
      schrieb am 22.09.07 18:33:54
      Beitrag Nr. 111 ()
      19.09.2007 09:08:00

      EUR/USD und GOLD vor Mega-Rallye? –
      Gold: Vor neuen Hochs?
      Im Einklang mit dem immer schwächer werdenden US-Dollar überschritt der Goldpreis zuletzt erstmals seit 16 Monaten wieder die Marke von 700 US-Dollar. Im Zusammenhang mit den aktuellen Krisenszenarien berichteten Händler auch von einer stark gestiegenen Nachfrage nach physischem Gold.

      Die Westgold GmbH aus Lindhorst, die vom bekannten Gold-Experten Martin Siegel geleitet wird, berichtet zuletzt von einer Verfünffachung des Umsatzes gegenüber dem Vorjahr. Der physische Goldmarkt sei quasi leergekauft, hieß es.

      Doch diese Steigerungen kommen von einem sehr geringen Niveau aus zustande. Die Anleger sind weltweit immer noch kaum in Gold investiert. Der Metallhändler Heraeus konstatiert: "Wenn alleine die deutschen Investoren nur die oft empfohlenen fünf Prozent ihres Vermögens in Gold anlegen würden, entspräche dies bereits einer Menge von mehreren Jahresproduktionen oder einem erheblichen Teil der globalen Zentralbankreserven.

      Das geringe Interesse der Anleger ist kaum verwunderlich: Denn inflationsbereinigt ist der Goldpreis seit seinen Hochs Anfang der 80er-Jahre massiv hinter anderen Asset-Klassen zurückgeblieben.

      Während Gold aktuell immer noch unter seinem am 27. Januar 1980 markierten Allzeit-Hoch von 875 US-Dollar je Feinunze liegt, hat sich der Dow Jones im selben Zeitraum von 890 auf über 13.000 Punkte ver-15-facht. Das durchschnittliche Einkommen der US-Haushalte hat sich von 17.000 US-Dollar auf 43.000 US-Dollar erhöht. Wer in Gold investiert hat, der hat in diesem Zeitraum also keinen Cent verdient. Kein Wunder, dass sich die meisten Anleger nicht für das Metall interessieren.

      *Das Blatt wendet sich

      Seit seinem Tief 2001 bei 255 US-Dollar hat der Goldpreis aber nun einen mittelfristigen Aufwärtstrend ausgebildet. Die Gründe dafür hatten wir bereits in unserem Gold-Special vom August letzen Jahres erläutert. Die Argumentation greift hier nach wie vor.

      Der Aufwärtstrend ist nicht in erster Linie durch die steigende Nachfrage zu begründen, sondern durch die sich abwertenden Papierwährungen. Und hier wären wir wieder beim US-Dollar und der im Umlauf befindlichen Geldmenge. Diese stieg seit 2000 doppelt, teilweise dreifach so stark wie das Bruttoinlandsprodukt, das den gesamten ökonomischen Output einer Volkswirtschaft misst.

      Doch auch europäische Länder wie Deutschland haben ein Verschuldungsproblem und daher wenig Interesse an einer starken Währung. Im Gegenteil: Je mehr Geld gedruckt wird, umso mehr werden auch die Schulden entwertet. Dies führt zu einer Abwertungsspirale der Papiergeldwährungen gegenüber Gold. Momentan ist kein Ende dieses Trends in Sicht.

      *Auch Goldproduzenten setzen auf steigende Preise

      Bullisch ist auch folgendes: Die Goldproduzenten selbst glauben ebenfalls an steigende Preise. Pierre Lassond, stellvertretender Vorsitzender des zweitgrößten Goldunternehmens der Welt, Newmont Mining, wird folgendermaßen zitiert. "Die Zeit für Gold kommt. Die Hausse für Rohstoffe wird noch eine ganze Generation, also etwa 20 Jahre, anhalten. Der Preis für Gold wir drei Nullen beinhalten. Allerdings weiß ich noch nicht, welche Ziffer vorne stehen wird."

      Diese Aussage sollte keinesfalls nur als Zweckoptimismus betrachtet werden, nach dem Motto: Klar, die Goldproduzenten müssen natürlich von steigenden Goldpreisen überzeugt sein!

      Dem ist nämlich nicht so. So machte beispielsweise Marktführer Barrick Gold keinen Hehl daraus, dass in den letzten Jahren große Teile der eigenen Produktion am Terminmarkt zu vermeintlich günstigen Preisen gegen Kursrückgänge abgesichert worden sind.

      Dies brachte den Unternehmen teilweise Verluste in dreistelliger Millionenhöhe ein, weil der Goldpreis höher gestiegen ist, als dies erwartet worden war. Bereits in den letzten Quartalen hat Barrick aber nun seine Politik geändert. Im zweiten Quartal wurden die letzten Hedgepositionen aufgelöst. Das heißt: Auch die Kanadier gehen nun von einem weiter steigenden Goldpreis aus.


      *Angebots-Nachfrage-Relation verstärkt die Tendenz

      Zu tun hat dies auch mit der kritischen Angebotssituation. Die Minenproduktion ist heuer rückläufig und wird dies bis 2009 aller Voraussicht nach bleiben. Auch danach rechnen Experten maximal mit einer stagnierenden Produktionsmenge. Der Grund: Es werden kaum neue große Lagerstätten entdeckt, während bei den bestehenden häufig die Produktion rückläufig ist.

      Umgekehrt bleibt die Nachfrage sowohl von Konsumenten, beispielsweise von indischen Schmuckhändlern, als auch von Finanzinvestoren hoch. Auch die Verkäufe der Zentralbanken, die in der Vergangenheit immer wieder große Bestände auf den Markt geworfen haben, sollten nachlassen. Länder wie Russland, China, Südafrika und Argentinien haben aktuell sogar auf die Käuferseite gewechselt.

      Etwas Entspannung auf der Angebotsseite könnte es lediglich durch die weniger werdenden Gold-Rückkäufe der Minengesellschaften geben. Diese sollten ihre Terminsicherungsgeschäfte bald abgeschlossen haben.

      Ein Ende des Bullenmarktes bei Gold ist nicht in Sicht. Anleger sollten rund zehn Prozent ihres Depotvolumens in Gold investieren.

      - Die negativen Faktoren für den US-Dollar sind momentan im Euro-Dollar-Wechselkursverhältnis größtenteils eingepreist

      - Der US-Dollar dürfte kurzfristig zu einer Gegenreaktion ansetzen

      - Der Goldpreis sollte tendenziell weiter stark bleiben und neue Jahres-Hochs markieren

      - Mittelfristig sollte das Allzeit-Hoch aus dem Jahr 1980 geknackt werden

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      Avatar
      schrieb am 22.09.07 18:28:13
      Beitrag Nr. 110 ()
      Handelsblatt 20.09.07
      Goldpreis springt auf 28-Jahres-Hoch

      Der steile Kursanstieg des Euros hat am Donnerstag den Goldpreis mit nach oben gezogen. In der Spitze notierte das Edelmetall über 735 Dollar je Feinunze (31,1 Gramm). Noch teurer war Gold zuletzt im Januar 1980, als es das Rekordhoch von 850 Dollar erreicht hatte.

      DÜSSELDORF. Traditionell entwickeln sich die Kurse von Dollar und Gold entgegengesetzt. Mit einem schwächeren Dollar wird das Edelmetall für Investoren attraktiver. Unterstützt wird der Preisanstieg zudem durch den Preisrekord bei Öl. US-Leichtöl kostete zeitweise über 82 Dollar je Barrel (159 Liter). Hohe Ölpreise schüren Inflationssorgen; Gold wiederum gilt als „sicherer Hafen“ in Krisenzeiten und als Absicherungsinstrument gegen Inflation.

      „Der Sprung des Euros über 1,40 Dollar hat dem Markt frische Impulse für einen neuerlichen Ausbruch nach oben gegeben“, sagte Tom Kendall, Metallexperte der Mitsubishi Corporation, der Nachrichtenagentur Reuters. Wolfgang Wrzesniok-Rossbach von der Heraeus GmbH führt den Anstieg auch auf das Interesse der Anleger an Gold zurück. „Zu allererst ist dabei das Kaufinteresse von längerfristig orientierten Investoren zu nennen“, kommentiert er den Preissprung. „Ihre Goldkäufe werden neuerdings aber begleitet auch von Nachfrage durch spekulativ orientierte Adressen.“ Diese Nachfrage dürfte die geringeren Rückkäufe durch Minen und die zuletzt rückläufige Nachfrage in Indien mehr als aufgewogen haben.
      Avatar
      schrieb am 21.09.07 21:01:50
      Beitrag Nr. 109 ()
      (live-PR.com) -
      Sydney (ddp). Der Goldpreis hat am Freitag ein 28-Jahres-Hoch erreicht und ist in der Spitze auf 739,40 Dollar je Feinunze gestiegen. Hintergrund ist Experten zufolge das jüngste Rekordtief des Dollars zum Euro und die Schwäche des Dollars zu anderen wichtigen Währungen nach der deutlich ausgefallenen Zinssenkung in den USA am vergangenen Dienstag. Analysten glauben, dass der Goldpreis weiter anziehen und Preise von 750 bis 760 Dollar erreichen kann. Getrieben werde er auch von Inflationssorgen wegen der neuen Rekordhochs beim Ölpreis und anderen Rohstoffen. «Ich glaube, es gibt ein ganz klares Inflationsrisiko, was das Gold begünstigt und hinzu kommt das starke Währungsrisiko», sagte Rohstoffanalyst Peter Richardson von Craton Capital Management.
      Der Goldpreis befindet sich seit mehreren Jahren in einem Aufwärtstrend. Nach einem rasanten Anstieg des Preises im Frühjahr 2006 von rund 550 auf bis zu 700 Dollar, war der Preis zunächst wieder gefallen. Seit Jahresbeginn bewegte sich der Goldpreis in einem Seitwärtstrend zwischen 650 und 700 Dollar. Vor rund zwei Wochen übersprang er die 700-Dollar-Marke.
      ddp.djn/bad/iha © ddp

      Avatar
      schrieb am 21.09.07 20:19:45
      Beitrag Nr. 108 ()
      Dauerhafte Sorgen
      Öl so teuer wie nie:eek:

      Unsicherheit über die politische Weltlage, eine starke Nachfrage aus den Schwellenländern und Spekulationen um die langfristige Entwicklung der Förderkapazitäten der OPEC treiben den Preis im September 2007 erstmals über die Marke von 80 Dollar.
      Avatar
      schrieb am 20.09.07 22:15:29
      Beitrag Nr. 107 ()
      AMEX Goldbugs Index auf Allzeithoch!

      silberinfo (München) Der heutige Tag steht erneut ganz im Zeichen von Gold. Im heutigen Vormittagsfixing in London erreichte eine Feinunze Gold mit 727,75 US$ ein 27 Jahreshoch und notierte auf dem höchsten Stand seit 496 Tagen, das alte Hoch aus dem letzten Jahr wird um 2,00 US$/Unze übertroffen. Auch der AMEX Goldbugs Index, welcher die Entwicklung von Goldproduzenten, welche sich nicht durch Vorwärtsverkäufe abgesichert haben abbildet, erreichte bereits kurz nach Handelsbeginn mit 397,39 Punkten ein neues Allzeithoch und übertrifft, ebenfalls nach 496 Tagen, das alte Hoch aus dem Jahr 2006, welches bei 394,32 Zählern lag. Ebenfalls einen historischen Höchststand erreichte heute der Euro, welcher zeitweise bei mehr als 1,4064 gehandelt wurde. Aus London wird gemeldet, dass ein dort registrierter Gold ETF alleine im August eine Steigerung der Mittelzuflüsse um 240 % verbuchen konnte. In Bezug auf Silber wird gemeldet, dass ein in den USA registrierter ETF über Nacht rund 1 Mio. Unzen mehr an dem weißen Metall seinen Beständen hinzugefügt hat – ein deutliches Zeichen für eine robuste Nachfrage. Von Unternehmensseite gibt es ausgezeichnete Bohrergebnisse von SilverCrest Mines, Impact Silver melden die Entdeckung einer neuen, signifikanten Gold- und Silberzone. Aus technischer Sicht befindet sich der Silberpreis in überkauftem Terrain, so dass für kurzfristig orientierte Anleger eine gewisse Vorsicht angebracht ist. Die nächsten Widerstände liegen bei 13,18 und 13,27 US$, Unterstützungen finden sich im Bereich von 13,02 und darunter bei 12,96 US$.

      Die Lagerbestände der NYMEX-Lagerhäuser werden mit 133'409’064 Unzen angegeben, eine Zunahme um 938’450 Unzen.

      Der Bestand des iShares Trust wird mit 140'061’027 Unzen angegeben, eine Zunahme um 993'116 Unzen.

      Der Silberindex SIX, welcher die Entwicklung von 16 Unternehmen aus dem Silbersektor abbildet, notiert bei 112,88 Zählern (20.09.2007si/as/tw).
      Avatar
      schrieb am 19.09.07 21:21:02
      Beitrag Nr. 106 ()
      Kolumne - von heute 16:19
      Jim Rogers und Marc Faber erwarten eine Rezession – Gold als sicherer Hafen


      Die Börsenlegenden Jim Rogers und Marc Faber äußerten sich gestern unisono skeptisch über die Zinssenkung des US-Notenbankchefs Ben Bernanke.

      Rogers: „Jedes Mal, wenn das Fed seine Freunde an der Wall Street retten will, wird die Situation schlimmer.“ So Rogers bei Bloomberg. „ Wenn Bernanke die Druckmaschinen schneller drucken lässt, als er es ohnehin schon tut, dann werden wir eine ernste Rezession erleben. Der Dollar wird kollabieren und der Anleihenmarkt wird kollabieren. Es wird eine Menge Probleme in den USA geben.“

      Die Unstimmigkeiten bei den schlecht abgesicherten Hauskrediten hatten einen Anstieg der weltweiten Kreditkosten zur Folge und haben zu Verlusten bei Investmentfonds und Banken die sich bei den Aktien der Kreditunternehmen verspekuliert haben.

      Nach der gestrigen Zinssenkung konnte der Dow Jones Industrial Index den stärksten Zuwachs seit vier Jahren verzeichnen. Gleichzeitig fiel der US Dollar gegenüber dem Euro auf ein Rekordtief.

      Marc Faber sagte dazu: „Die Gründ für die Probleme, die wir heute haben, sind die künstlich niedriggehaltenen Zinsen, einer expansive Währungspolitik und ein extrem schnelles Kreditwachstum, das von einem völlig verantwortungslosen Fed auch noch forciert wurde. Es ist Selbstmord, die Zinsraten zu senken.“

      Jim Rogers empfiehlt: „Sie (das Fed) sollten so schnell wie möglich etwas tun, um die Inflation zu stoppen. Wenn jetzt nichts geschieht, die Fed nicht jetzt die Probleme im Keim erstickt, dann werden die Probleme noch viel größer werden.“ Rogers führt fort: Die heutige Zinsentscheidung „soll einige der gegensätzlichen Effekte auf die Wirtschaft verhindern, die ansonsten durch zerrüttete Geldmärkte entstehen würden. Das Fed wird sich hinstellen, als würde es gebraucht, um die Preisstabilität und Wirtschaftswachstum sicherzustellen.“
      Die Fed selbst sieht sich nicht in einer solchen Position. Fed-Chef Bernanke sagte, dass es nicht in den Verantwortungsbereich des Fed falle und auch nicht angemessen wäre, die Geldgeber und Investoren vor den Konsequenzen ihrer Entscheidungen zu schützen.

      Jim Rogers, der im Jahr 1999 die Rohstoffrally prognostiziert hat, empfiehlt den Anlegern, US Dollar und Anleihen zu verkaufen. Rogers sagte, dass er selbst Aktien von Investmentbanken short verkaufe und weitere Abschläge erwarte.
      Er fügte hinzu, dass er derzeit Agrarrohstoffe kaufe und dem Anleger rate, asiatische Währungen wie den chinesischen Renminbi und den japanischen Yen zu kaufen.

      Marc Faber kauft, wie immer gern, Gold. Er sagte bei Bloomberg, dass Gold selbst mit einem Preis von mehr als 700 USD je Unze sehr billig wäre, vor allem im Vergleich mit anderen Rohstoffen und anderen Anlageklassen. Er sagte, dass er vom Goldpreis erwarte, dass dieser ballistisch :laugh::laugh::laugh:verlaufen werde, also weit nach oben gehen wird.

      Gestern ist der Goldpreis auf den höchsten Stand seit 27 Jahren geklettert.


      Der Rohstoff-Boom ist einer der stabilsten und nachhaltigsten Trends unseres Jahrhunderts. Nicht nur ausgewiesene Expoerten wie Mark Faber und Jim Rogers sind der Meinung, dass Rohstoffe und Rohstoff-Aktien auch dann noch viel Potential haben, wenn der übrige Aktienmarkt in die Knie gehen wird. Sowohl durch die fortschreitende Inflation als auch durch den sagenhafte Rohstoffbedarf der neuen Wachstumsriesen in Asien sind höhere Notierungen und Kursgewinne hier nahezu garantiert.


      Quelle: EMFIS.COM, Autor: (gh)

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