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Berliner Effektengesellschaft - Vom Makler zum Finanzkonzern (Seite 1097)

eröffnet am 16.03.07 22:49:55 von
neuester Beitrag 21.06.21 15:02:57 von


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26.04.07 22:20:19
Beitrag Nr. 150 ()
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Tradegate Alle5602, Aktienanzahl4559351
davon sonstige3029, Aktienanzahl4080667
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25.04.07 22:15:15
Beitrag Nr. 149 ()
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Tradegate Alle4167, Aktienanzahl3627810
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25.04.07 13:36:06
Beitrag Nr. 148 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 28.980.188 von Crowww am 24.04.07 22:48:16:kiss:

Der erst später angebotene außerbörsliche Handel ist einer der Hauptwachstumsmotoren.:cool:

Genau daraum geht`s
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24.04.07 22:48:16
Beitrag Nr. 147 ()
Neue Direktbanken profitieren von Haussee

Die etablierten Direktbanken Comdirect, Cortal Consors und DAB Bank sehen sich junger Konkurrenz gegenüber: Der fränkische Online-Broker Flatex und die italienische Directa werben mit einfachem Produktspektrum und niedrigen Gebühren um Kunden. Und haben damit Erfolg.

Es bedarf nicht vieler Beschäftigter, um ein Online-Broker zu sein. Ganze 13 Leute arbeiten im fränkischen Kulmbach für Flatex. Doch ein Jahr nach dem Start des Online-Brokers mit Sitz im fränkischen Kulmbach zählt der Neuling auf dem Markt der Direktbroker 18 000 Kunden. Ende des Jahres wolle er eine Kundenzahl von 30 000 Kunden erreichen, sagt Vorstandschef Stefan Müller. Das erfolgreiche Konzept: Jede Order kostet das gleiche, unabhängig vom Volumen zahlt der Kunde Flatex fünf Euro plus Börsenspesen.

Trotz der überschaubaren Kundenzahl – zum Vergleich, Marktführer Comdirect hat rund 800 000 - will Flatex schon das laufende Kalenderjahr mit einem Gewinn abschließen. „Damit liegen wir deutlich über Plan“, meint der 38 Jahre alte Müller. Das liegt eben auch an den schlanken Strukturen: Der zum Imperium des Kulmbacher Börsengurus Bernd Förtsch gehörende Broker hat das operative Bankgeschäft an die BIW Bank ausgegliedert, entsprechend niedrig sind Mitarbeiterzahl und Kosten.

Nicht nur Flatex greift die etablierten Direktbanken Comdirect, Cortal Consors und DAB Bank mit einfachem Produktspektrum und niedrigen Gebühren an. Auch der italienische Broker Directa, der seit einem Jahr Xetra-Handel für Dax-Werte anbietet, ist mit seinen 150 Kunden zufrieden. Als so genannte „Heavy Trader“ kaufen oder verkaufen dies Kunden durchschnittlich 20 mal pro Tag, so dass die geringe Zahl ausreiche, in diesem Jahr den Sprung in die Gewinnzone zu schaffen, sagt Antonio Napolitano, Geschäftsführer der Directa Deutschlandtochter Directa Service. Für Ende des Jahres seien 250 Kunden geplant.

Gemeinsam ist beiden Neulingen Eines. Während die Onlinebroker der ersten Generation ihr Angebot zunehmend um neue Produkte und Beratung ausweiten, setzen sie bewusst nur auf ein begrenztes Angebot. Der Massenkunde sei nicht das Ziel von Directa, meint Napolitano. Und Flatex-Chef Müller betont: „Wir fokusieren uns ganz klar auf das Wertpapiergeschäft und wollen darüber hinaus nicht diversifizieren.“ In ihrer Nische jedoch versuchen sich die Neuen durch günstige Preise und Pauschaltarife einzunisten. Neben diesen Konzept hilft auch das aktuelle Börsenklima. Immerhin hat der Deutsche Aktienindex (Dax) 2006 um über 20 Prozent zugelegt.

Gemeinsam ist beiden Neulingen Eines. Während die Onlinebroker der ersten Generation ihr Angebot zunehmend um neue Produkte und Beratung ausweiten, setzen sie bewusst nur auf ein begrenztes Angebot. Der Massenkunde sei nicht das Ziel von Directa, meint Napolitano. Und Flatex-Chef Müller betont: „Wir fokusieren uns ganz klar auf das Wertpapiergeschäft und wollen darüber hinaus nicht diversifizieren.“ In ihrer Nische jedoch versuchen sich die Neuen durch günstige Preise und Pauschaltarife einzunisten. Neben diesen Konzept hilft auch das aktuelle Börsenklima. Immerhin hat der Deutsche Aktienindex (Dax) 2006 um über 20 Prozent zugelegt.

Doch trotz des Börsenumfelds seien die ersten Monate nicht leicht gewesen, erinnert sich Müller. „Am Anfang wurden wir kritisch beäugt.“ Einige hätten gleich auf den 2001 geschlossenen Berliner Broker Systracom verwiesen, der auch mit Flatrate-Angeboten pro Order geworben hatte. Hinzu kam, dass die Zentrale zur Bekämpfung unlauteren Wettbewerbs den Slogan „Deutschlands billigster Online-Broker“ verbot. „Inzwischen haben wir uns aber am Markt etabliert“, meint Mülle „Richtig gemerkt, dass es funktioniert haben wir im Herbst“, sagte Müller, der vor fünf Jahren von der Hypo-Vereinsbank in den Kulmbacher Förtsch-Konzern wechselte.

Der erst später angebotene außerbörsliche Handel ist einer der Hauptwachstumsmotoren. Zudem wirbt Flatex damit, dass Kunden Derivate der Deutschen Bank oder Sal. Oppenheim größtenteils gebührenfrei handeln können. Ein dritter Bankpartner soll folgen. Müller zufolge handeln die Flatex-Kunden im Schnitt sechs bis acht Mal im Monat und haben damit ein ganz anderes Profil als die von Directa. Aktiver als die von Comdirect aber sind sie.

Eine neue Handelsoberfläche im Internet, der Handel mit der Derivateklasse CFD und der Aktienhandel auf Auslandsmärkten wie den USA soll Flatex mehr und noch orderfreudigere Kunden bringen. Directa indes setzt für weiteres Kundenwachstum auf sein Handelssystem für elektronische Terminplaner und das Angebot, innerhalb eines Tages das Fünffache seiner Einlagen für Investitionen nutzen zu können - also Kauf auf Kredit.

Die Konkurrenz zeigt sich bislang gelassen. „Wir beobachten genau, ob merklich Kunden zu den neuen Anbietern abwandern“, meint DAB Bank-Vorstand Alexander von Uslar. „Bisher konnten wir das aber nicht feststellen.“ Consors-Chef Martin Daut wird deutlicher: „Man muss aber abwarten, ob kleinere Anbieter, die über den Preis und ohne weiteren aufwändigen Services Kunden gewinnen auch in ruhigeren Börsenzeiten ausreichende Erträge erwirtschaften.“

Quelle: Handelsblatt vom 23. April 2007
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24.04.07 22:11:35
Beitrag Nr. 146 ()
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Tradegate Alle4689, Aktienanzahl5440690
davon sonstige2419, Aktienanzahl4990702
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23.04.07 22:15:25
Beitrag Nr. 145 ()
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Tradegate Alle4547, Aktienanzahl4253441
davon sonstige2357, Aktienanzahl3882013
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23.04.07 18:56:35
Beitrag Nr. 144 ()
Angebot an aktive Kunden??? Sino wirbt mit billigen Gebühren im Direkthandel, L&S kann hier nur mithalten, weil gleiche Abwicklung. DAB fast das selbe. E-Trade Germany bietet 4,95 Flatrate an, nicht über L&S sondern über .......:rolleyes:, Flatex bietet 5,9 Flaterate an, über wen wohl :confused::cool: bei Consors kann L&S keine Kurse mehr anbieten, sind vermutlich nicht in der Lage. Wenn die DAB in Konkurrenz zu Sino, E-Trade odder Consors bzl. aktiver Trader gehen will, dann ?????? ja wie???

Hat die DAB nicht einen neuen Chef? Den ehemaligen Chef der direktanlagebank.at??? sind die nicht seit kurzem an TG angeschlossen?

:)
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23.04.07 18:35:26
Beitrag Nr. 143 ()
Bei der ING-Diba rechne ich wie Crowwww auch mit einer baldigen Anbinbindung an Tradegate. Bei der DAB kann ich nur sagen, daß sich die Herren dort mit einer Schaltung zu Tradegate sehr schwer tun.
Ich habe mich deswegen dort schon mehrfach bemerkbar gemacht, da ich dort selbst Kunde bin und Tradegate leider nicht nutzen kann.
Da scheint mir Crowww doch zu sehr im Nebel zu stochern.
Gleichwohl würde ich mich darüber natürlich freuen.
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23.04.07 17:28:20
Beitrag Nr. 142 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 28.951.710 von Crowww am 23.04.07 12:50:26" Nebelkrähe " !? ...... was willst du uns denn damit wieder nebulöses sagen ?!...;)...doch nicht etwa...:cool:
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23.04.07 12:50:26
Beitrag Nr. 141 ()
DAB plant neue Handelstools für aktive Kunden.:rolleyes:
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