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Berliner Effektengesellschaft - Vom Makler zum Finanzkonzern (Seite 987)



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Ich hatte auch nicht mit mehr gerechnet.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.153.618 von Crowww am 20.03.19 18:20:55Es macht Freude hier investiert zu sein und neugierig auf die Zukunft zugleich. Tolle Dividende gepaart mit aktivem ARP. Glückwunsch und Daumen hoch an Holger Timm und sein Team
Als langjähriger Begleiter und Aktionär kann ich Holger Timm auch nur beglückwünschen.
Ich kann mich noch gut erinnern als der Berliner Freiverkehr an die Börse gegangen ist. :)
Durch das ARP wird sich die Zahl der Aktien weiter verringern - das ist gut für das EPS.

Gruß
Value
Das wäre sehr schön. 300000 Euro Umsatz an den Deutschen Börsen.😋
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.209.370 von Crowww am 27.03.19 14:58:49
Zitat von Crowww: Das wäre sehr schön. 300000 Euro Umsatz an den Deutschen Börsen.😋


Meisterlich !!!!!!!!! Hätte nicht gedacht das man unter 18€ nochmal so ein Paket schnützen kann. Sozial ist natürlich auch , das man den anderen Marktbegleitern etwas Umsatz zugeführt hat .....😂. Großes Kino HT, so macht ARP Spaß
https://deutsche-boerse.com/dbg-de/media/pressemitteilungen/Kassam-rkte-setzen-im-M-rz-130-3-Mrd.-Euro-um-1520054
CDU-Wirtschaftsrat fordert Steuersenkung wie in den USA - Zeitung

06.04.2019 / 05:04 Uhr

DÜSSELDORF (Dow Jones)--Angesichts der sich eintrübenden Konjunktur hat der CDU-Wirtschaftsrat die Bundesregierung aufgefordert, nach dem Vorbild der USA Steuern zu senken und Bürokratie abzubauen. In einem der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Samstag) vorliegenden Eckpunkte-Papier für eine Unternehmenssteuerreform heißt es, während andere Länder wie die USA, Großbritannien oder Frankreich die Steuerpolitik als Instrument der Standortpolitik genutzt hätten, befinde sich Deutschland im "wirtschaftspolitischen Dornröschenschlaf". Die letzte Unternehmenssteuerreform stamme aus dem Jahr 2008.

Noch sprudelten die Steuerquellen, aber statt für die absehbaren schlechten Zeiten vorzusorgen, erhöhe die schwarz-rote Koalition die Sozialausgaben. Verbandsgeneralsekretär Wolfgang Steiger warf vor allem der SPD mangelnden Sachverstand und "teure Beglückungsprogramme" vor. Der Mittelstand werde von der SPD "sträflich vernachlässigt". Er mahnte: "Unsere wichtigsten Wettbewerber haben inzwischen große Unternehmenssteuerreformen beschlossen und die Steuerlast für ihre Betriebe auf 25 Prozent gesenkt. Darauf muss jetzt zügig reagiert werden." In Deutschland liege die Quote derzeit bei 29 bis 35 Prozent.

Kontakt zum Autor: konjunktur.de@dowjones.com

DJG/cln

(END) Dow Jones Newswires

April 05, 2019 18:01 ET (22:01 GMT)
https://www.nzz.ch/wirtschaft/commerzbank-interesse-von-ing-koennte-zu-bieterkampf-fuehren-ld.1476160 ....... das wäre ja auch ein Mega Kracher!
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