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Berliner Effektengesellschaft - Vom Makler zum Finanzkonzern - Die letzten 30 Beiträge



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17.10.2018 17:54

Knapp sechs Billionen Euro
Deutsche sind so wohlhabend wie noch nie

In Deutschland wird viel Bargeld gehortet oder auf Giro- und Tagesgeldkonten geparkt.

Deutschlands Privathaushalte kratzen mit ihrem Gesamtvermögen an der sechs-Billionen-Marke und sind damit reicher denn je. Aktionären spielt die gute Börsenentwicklung in die Karten. Doch der Hauptgrund für diese neue Steigerung liegt woanders.

Die Deutschen haben trotz Zinsflaute so viel Geld auf der hohen Kante wie noch nie - und es wird stetig mehr. Das Geldvermögen der privaten Haushalte stieg zum Ende des zweiten Quartals 2018 auf den Rekordwert von 5977 Milliarden Euro. Das waren nach Angaben der Deutschen Bundesbank gut 80 Milliarden Euro mehr als in den ersten drei Monaten des laufenden Jahres.

Der Zuwachs erklärt sich zum einen damit, dass die Deutschen wie die Weltmeister sparen: Der Bankenverband BVR berichtete kürzlich von einem Anstieg der Sparquote auf 10,2 Prozent. Von 100 Euro Einkommen werden also 10 Euro gespart. Zum anderen profitieren Besitzer von Aktien oder Fonds von Bewertungsgewinnen an den Märkten. Besonders beliebt bei hiesigen Sparern jedoch nach wie vor: Sie horten Bargeld oder parken es auf Giro- und Tagesgeldkonten. Und das, obwohl Banken und Sparkassen - wenn überhaupt - nur noch spärliche Zinsen bieten.

Der Vorteil aus Sicht vieler Verbraucher: Sie können solche Bestände bei Bedarf rasch umschichten. Gut 43 Milliarden Euro kamen bei diesem Posten der Bundesbank zufolge im zweiten Quartal per Saldo hinzu - mit Abstand der größte Zuwachs. Somit steckten Ende Juni 2371 Milliarden Euro in Bargeld und Bankeinlagen - das sind fast 40 Prozent des gesamten Geldvermögens der Privathaushalte in Europas größter Volkswirtschaft.

Fast ebenso hoch in der Beliebtheitsskala stehen Lebensversicherungen und andere Vorsorge fürs Alter. Hier erhöhten sich die Bestände zum Vorquartal um rund 18 Milliarden auf 2241 Milliarden Euro. Insgesamt stellt die Bundesbank "eine anhaltende ausgeprägte Präferenz für liquide oder als risikoarm wahrgenommene Anlageformen" fest.

Zahl der Aktionäre steigt

Das Engagement in Aktien sei im zweiten Vierteljahr schwächer gewesen als in den Vorquartalen. Mit 629 Milliarden Euro blieben die Aktienbestände zum Vorquartal fast unverändert. Damals waren es 624,5 Milliarden Euro gewesen. Dazu kommen gut 586 Milliarden Euro in Investmentfonds. Immerhin trauen sich wegen des Zinstiefs wieder mehr Privatanleger an die Börse: Die Zahl der Aktionäre in Deutschland stieg 2017 auf gut zehn Millionen. Das ist der höchste Stand seit zehn Jahren. Experten sind aber unsicher, ob das eine nachhaltige Trendwende ist.

Im Gegensatz zu Sparern profitieren Kreditnehmer von der Zinsflaute. Die privaten Haushalte nutzten die niedrigen Zinsen nach Angaben der Bundesbank auch im zweiten Quartal des laufenden Jahres, um sich günstig Kredite zu verschaffen - vor allem für den Wohnungsbau.

Abzüglich der Schulden erhöhte sich das Nettogeldvermögen der privaten Haushalte vom ersten auf das zweiten Quartal 2018 um knapp 66 Milliarden Euro auf 4222 Milliarden Euro. Die Bundesbank berücksichtigt bei der Berechnung des Geldvermögens Bargeld, Bankeinlagen, Wertpapiere und Ansprüche an Versicherungen - nicht jedoch Immobilien. Wie das Vermögen verteilt ist, geht aus den Daten nicht hervor.

psa/dpa
Mo, 15. Oktober 2018, 21:04 Uhr

FinTech Group

WKN: FTG111 / ISIN: DE000FTG1111

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FinTech Group: Börsenschwankungen erhöhen die Transaktionszahl - Aktienanalyse


15.10.18 16:14
Der Anlegerbrief 

Krefeld (www.aktiencheck.de) - FinTech Group-Aktienanalyse von "Der Anlegerbrief":

Die Aktienexperten von "Der Anlegerbrief" nehmen in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie der FinTech Group AG (ISIN: DE0005249601, WKN: 524960, Ticker-Symbol: FLA) unter die Lupe.

Die Aktie der FinTech Group habe von der Bekanntgabe des Joint-Ventures mit der österreichischen Post nicht nachhaltig profitieren können. Stattdessen sei der Titel von der Korrekturwelle im Nebenwertesegment mitgerissen worden und notiere in der Nähe der Jahrestiefstände. Die Missachtung der potenzialträchtigen Zusammenarbeit scheine aus Sicht der Experten unangemessen, denn schon der erste Schritt zur Umsetzung gebe einen Eindruck von der Bedeutung des Projekts. Wie angekündigt habe sich die österreichische Post im Rahmen einer Kapitalerhöhung jetzt mit 6,54% an der FinTech Group beteiligt und dafür rund 35 Mio. Euro investiert. Der Transaktionskurs habe bei 28,50 Euro und damit deutlich über dem aktuellen Kursniveau gelegen.

Die Experten würden einen weiterhin positiven Newsflow, sowohl aus diesem Projekt als auch aus dem übrigen Geschäft erwarten. Denn die zuletzt erhöhte Volatilität an den Börsen, insbesondere auch im Bereich der Techwerte und der Small Caps, dürfte im Retailsegment zu höheren Transaktionszahlen führen. Nicht zuletzt dank dieser beiden Treiber dürfte die Aktie der FinTech Group wiederentdeckt werden, wenn der Abgabedruck im Nebenwertesegment wieder abnehme.

Die Aktienexperten von "Der Anlegerbrief" haben die Position im Musterdepot etwas aufgestockt und den Stop-Loss ausgesetzt. Das Kursziel laute 40 Euro. (Ausgabe 40 vom 15.10.2018)

Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link.

Börsenplätze FinTech Group-Aktie:

XETRA-Aktienkurs FinTech Group-Aktie:
23,40 EUR -2,30% (15.10.2018, 15:30)

Tradegate-Aktienkurs FinTech Group-Aktie:
23,40 EUR -2,30% (15.10.2018, 15:58)

ISIN FinTech Group-Aktie:
DE000FTG1111

WKN FinTech Group-Aktie:
FTG111

Ticker-Symbol FinTech Group-Aktie:
FTK

Kurzprofil FinTech Group AG:

Die FinTech Group AG (ISIN: DE000FTG1111, WKN: FTG111, Ticker-Symbol: FTK) besitzt eine moderne Smart Bank, die innovative Finanztechnologie, ein eigenes Kernbankensystem und ein regulatorisches Haftungsdach bietet. Der Online Broker flatex ist die Cash-Cow, der durch seine fortschrittliche, hauseigene Technologie Topp-Service kostengünstig anbietet und somit zur am schnellsten wachsenden Trading-Plattform Europas macht. Diese smarte und zugleich leicht skalierbare Technologie nutzen auch zahlreiche B2B-Kunden erfolgreich. Namhafte Institute sowie die staatliche Infrastruktur setzen diese vitalen Leistungen. Startups und disruptive Geschäftsideen, die eine Banklizenz benötigen, verhilft dieses White-Label-Banking zum schnellen Erfolg.

In einer Zeit der Bankenkonsolidierung, von Niedrigzinsen und Digitalisierung ist die FinTech Group AG als Anbieter von Smart-Banking-Lösungen somit ideal für weiteres Wachstum positioniert und auf einem sehr guten Weg, Europas führender Anbieter für Finanztechnologie zu werden. (15.10.2018/ac/a/nw)

Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:

Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
Artikel

Senkung der Unternehmenssteuern

BDI begrüßt Altmaiers Plan

Redaktion dts | 15.10.2018 | 17:55



Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Für seinen Plan, Unternehmen steuerlich zu entlasten, hat Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) Lob von der Industrie bekommen. "Der BDI hält die jüngsten Vorschläge aus dem Bundeswirtschaftsministerium für angemessen", sagte Joachim Lang, Hauptgeschäftsführer des Industrieverbandes BDI dem "Handelsblatt". Die Vorschläge müssten aber so ausgestaltet werden, dass dabei auch ein niedrigerer Steuersatzherauskommt.

"Ein deutliches Signal wäre eine effektive Steuerbelastung der Unternehmen von maximal 25 Prozent." Heute beträgt diese Last aus der Summe von Körperschaftsteuer, Soli und Gewerbesteuer rund 32 Prozent. Das Bundeswirtschaftsministerium hatte vergangene Woche ein "steuerpolitisches 10-Punkte-Aktionsprogramm" erarbeitet, das die Unternehmen jährlich um 20 Milliarden Euro entlasten würde. Es enthält auch "fünf steuerliche Sofortmaßnahmen für den Unternehmensstandort Deutschland" vom BDI, die der Verband am Dienstag veröffentlichen will, und über die das "Handelsblatt" berichtet. Größter Punkt ist wie bei Altmaier auch für den BDI die vollständige Abschaffung des Solidaritätszuschlags, gefolgt von der Einführung einer steuerlichen Forschungsförderung nicht nur für kleinere, sondern für alle Unternehmen. Als dritten Punkt nennen beide Programme die Möglichkeit für Unternehmen in der Form einer AG und GmbH, die Gewerbesteuer auf die Körperschaftsteuer anzurechnen: Der effektiv zu zahlende Steuersatz würde dann sinken. "Die 25 Prozent als Signal sind wichtig", sagte Lang. Der Durchschnittssatz aller OECD-Industriestaaten liegt bei 24,7 Prozent und in der EU nur bei 21,7 Prozent. "Überall in der EU sinken die Steuern für Unternehmen", so Lang. Die bisherigen Höchststeuerländer Belgien und Frankreich senken ihre Unternehmenssteuersätze von 34 auf 25 Prozent, Griechenland von 29 auf 26 Prozent, Großbritannien von 19 auf 17 Prozent. "Keineswegs darf die Bundesregierung dem Trend tatenlos zusehen, sonst wird Deutschland vom Hochsteuerland zum Höchststeuerland", so der BDI-Chef weiter. Als Investitionsstandort würde Deutschland unattraktiv, das Wachstum würde sich abflachen, argumentiert er. US-Präsident Donald Trump hat den neuen Steuerwettbewerb mit seiner Steuerreform ausgelöst
Für die "Dummheit" der Anleger kann ich nichts. Die kaufen lieber überbewerteten Schrott!
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.934.127 von Crowww am 11.10.18 18:48:42
11.11.2018
Dein Helau darfst du noch 30 Tage warten. Warum springt die Aktie nicht an. Die verdienen doch tuechtig bei viel Volait@t
Was heute los ist ohne große Bewegung im Markt. Helau!
1 Antwort?Die Baumansicht ist in diesem Thread nicht möglich.
Endlich mal ne kleine Marktkorrektur, das Gequatsche in manchen Foren war ja kaum mehr zu verkraften. Oberhammer bei Wirecard, die sehen eine Verschwörungstheorien der Aktienhändler wegen fallender Notierungen. Bri einer der überbewertesten Aktien in Deutschland.😂 Das ist schon fast zum Heulen komisch.
!
Dieser Beitrag wurde von CloudMOD moderiert. Grund: unerlaubte Werbung, zudem ohne Quellenangabe
http://deutsche-boerse.com/dbg-de/presse/pressemitteilungen/Kassamarkt-Umsatz-seit-Jahresbeginn-um-20-Prozent-hoeher-als-im-Vorjahr/3483668
MWB würde ich niemals kaufen. Auch nicht unter Drogeneinfluss.😁
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.777.271 von Crowww am 23.09.18 22:17:13
Zitat von Crowww: Irgendeine Branche wird derzeit an der Börse immer gespielt. Autonomes Fahren, Solar, Öl, Biotech, Mobile Payment u.s.w BEG verdient immer. Derzeit sind sogar Drogen an der Börse trendy.


Was fuer Drogen- die Seite ist nicht drogenfrei. Warum springt meine mwb nicht an :cry:
Irgendeine Branche wird derzeit an der Börse immer gespielt. Autonomes Fahren, Solar, Öl, Biotech, Mobile Payment u.s.w BEG verdient immer. Derzeit sind sogar Drogen an der Börse trendy.
1 Antwort?Die Baumansicht ist in diesem Thread nicht möglich.
https://broker-test.de/captrader/nachrichten/captrader-senkt-die-gebuehren-im-aktienhandel/
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Also ich habe derzeit 3 "große" Aktienpositionen im Depot. Sollte die eine gut Laufen, würde ich diese komplett in Quirin tauschen.
Klar, wenn man den Gewinn "verfoppelt" kanns natürlich nichts werden ... ;-)
Gegen Abend sind die Quirin-Kurse schon wieder gebröckelt und bei 1,60 will jemand rd. 10k loswerden.
Also, einfach zugreifen und geniessen ...
Die Tochter verfoppelt den Gewinn und niemanden interessiert es.


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