Mobilfunk....Elektrosmog für alle.....

    Beiträge: 5
    neuester Beitrag 20.03.07 21:23:06
    eröffnet am 19.03.07 16:24:17
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      #5
      Sollte ich dich missverstanden haben, kann ich als Entschuldigung nur anführen, dass man inzwischen so geeicht ist, das man hinter jeder Schlagzeile (thread) in der das Wort smog, CO2, staub oder Ähnliches auftaucht, nicht ganz zu Unrecht ein hysterischer Alarmismus zu vermuten ist.

      Sollte es nicht so sein, nix für ungut!
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      #4
      kleiner tipp an den kaperfahrer:

      es ging nicht darum, hysterie irgendwelcher art, sich zunutze
      zu machen, sondern darum, dass die bundesnetzagentur eben-
      solche hysterei reduziert, indem sie den leuten versucht, die
      angst zu nehmen, indem sie sie aufklärt. lobenswert imho.


      daher mein ratschlag: erst nachdenken, dann posten.


      in diesem sinne
      grüssels
      geberchen;)
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      #3
      Kleiner Tip an den Tippgeber!

      Hysterie-Platzhirsch ist zur Zeit der Klimawandel!
      Technologiefeindlichkeit, allgegenwärtige Angst und Panikmache ist im Moment für Bedeutenderes ausgebucht! :rolleyes:
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      #2
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      #1
      19. März 2007, 13:03 Uhr


      "Mobilfunk

      Elektrosmog für alle

      Mit einem neuen Sensoren-System misst die Bundesnetzagentur den Elektrosmog und veröffentlicht die Ergebnisse online. Bislang allerdings wird nur in der Umgebung von einigen wenigen Funkmasten ermittelt, ob die Strahlung über den zulässigen Grenzwerten liegt. Denn eine vollständige Überwachung ist zu teuer.

      Erstmals wird in Deutschland die elektromagnetische Strahlung von Funkmasten nun automatisch überprüft. Die Bundesnetzagentur stellte ein System vor, das den so genannten Elektrosmog (Elektromagnetisches Feld, EMF) misst und die gewonnen Daten fortlaufend im Internet veröffentlicht. Allerdings sind damit erst wenige der rund 65.000 genehmigungspflichtigen Funkmast-Standorten in Deutschland abgedeckt. Bislang sind sieben Messanlagen installiert, darunter auf dem Charite-Krankenhaus in Berlin, auf einer Grundschule in Hamburg und auf dem Stadthaus in Mainz. Weitere fünf der jeweils 64.000 Euro teuren Stationen sind geplant. Die Mobilfunkbetreiber haben sich mit 1,2 Millionen Euro an dem System beteiligt, auf das sie nach Angaben der Behörde inhaltlich aber keinen Einfluss haben. Im Gegensatz zu den bisherigen Einzelmessungen mit einem Messwagen zeichnen die so genannten stationären EMF-Stationen die Funkstrahlung laufend auf und senden die Daten automatisch an die Netzagentur. Nach einer Plausibilitätsprüfung werden die Daten dann im Internet veröffentlicht. Eine automatische Station für jeden Standort sei nicht finanzierbar und auch nicht notwendig, sagte der Präsident der Netzagentur, Matthias Kurth. „Wenn wir über längere Zeit feststellen, dass die Grenzwerte nicht überschritten werden, dann ist dieses System trotz der wenigen Standorte durchaus repräsentativ für alle Sendemasten“, sagte er. Die Netzagentur überprüft bisher schon jährlich rund 2000 Funkmasten mit Messwagen. Dadurch liegen für rund 9000 Standorte Messwerte vor, die über eine Datenbank der Netzagentur im Internet abgefragt werden können. „Die Sorgen der Bürger muss man ernst nehmen, und wir haben die Sorgen immer ernst genommen,“ sagte Kurth. Von wenigen Einzelfällen abgesehen habe es aber noch nie Beanstandungen gegeben. Bei einzelnen Radiosendemasten und Fernseh-Funkmasten hätten die Betreiber das Gelände mit einem Zaun abgegrenzt, um einen ausreichenden Abstand sicher zu stellen. Die EMF-Datenbank der Bundesnetzagentur findet sich unter der Web-Adresse http://emf.bundesnetzagentur.de"




      grüssels
      Tippgeber1;)


        Mobilfunk....Elektrosmog für alle.....
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