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Unity Mining, vormals Bendigo Mining (Seite 787)


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27.10.2014 08:45 | Redaktion
Indien: Gold- und Silbermünzverkäufe um 40% gestiegen

Der Verkauf von Gold- und Silbermünzen ist in Indien mit Beginn des Lichterfestes Diwali erheblich gestiegen. Wie MMTC-PAMP, Indiens führende Scheideanstalt und Münzprägestätte laut www.metal.com mitteilte, waren deren Bestände bereits an Dhanteras, dem ersten Tag der Festlichkeiten, ausverkauft. Konkret handelte es sich hierbei um 150.000 Silbermünzen und 25.000 Goldmünzen.

Verglichen zum Vorjahr, so heißt es im Artikel, seien die gesamten Gold- und Silbermünzverkäufe um 40% gestiegen, was nicht zuletzt auch auf den niedrigeren Goldpreis zurückzuführen sei. Dieser lag mit 27.925 Rupien je zehn Gram 11% niedriger als an Dhanteras 2013.
interessant
warum die schweizer den goldpreis antreiben könnten
es ist gar nicht so lange her, als in Deutschland verschiedenste Verschwörungstheorien die Runde machten, was wohl alles Mögliche mit den im Ausland gelagerten Goldreserven der Bundesbank geschehen sein könnte. Nun haben sich auch die Schweizer - jedoch in einer anderen und noch weitreichenderen Form - dieses Themas angenommen. Konkret:

Unter dem Motto "Rettet unser Schweizer Gold" sind die Eidgenossen dazu aufgerufen, am 30. November darüber abzustimmen, ob der nationale Franken wieder zu einer Gold-gestützten Währung werden soll oder nicht. Medienberichten zufolge zeigen wohl erste Meinungsumfragen, dass eine Mehrheit für die Initiative im Bereich des Möglichen liegt. Dabei dürfte das Ergebnis keineswegs nur für die Schweizer von großer Bedeutung sein, sondern auch für die Edelmetallmärkte und Notenbanker weltweit.

Die drei Hauptforderungen der Initiative „Rettet unser Schweizer Gold“ findet man unter anderem auf deren Internetseite. Unter anderem soll demnach die Schweizerische Nationalbank (SNB), die in den vergangenen Jahren häufig durch Goldverkäufe aufgefallen ist, keine weiteren Goldverkäufe mehr tätigen. Zudem wird gefordert, das gelbe Edelmetall zukünftig nur noch in Schweizer Tresoren zu lagern. Die dritte Forderung hat es aber so richtig in sich:

Der Goldanteil des Nationalbank-Vermögens soll zukünftig mindestens 20 Prozent betragen. Dieser Anteil liegt aktuell bei weniger als 8 Prozent, so dass eine Menge Gold gekauft werden müsste, um auf die geforderte Quote zu kommen. Das bedeutet:

Ein großer Nachfrageanstieg wäre aller Voraussicht nach mit einem enormen Preisanstieg verbunden. Zumindest wäre die Situation im Moment noch günstig, da sich der Goldpreis in den vergangenen Jahren nach unten bewegt und erst Ende vergangener Woche ein Vier-Jahres-Tief markiert hat. Gleichzeitig darf man keineswegs nur die unmittelbaren Folgen massiver Goldkäufe der Schweizer Nationalbank sehen. Vielmehr könnten solche Initiativen auch in anderen Ländern an Stärke gewinnen und damit die Auswirkungen auf die Goldmärkte verstärken.

Soweit die Spekulationen im Vorfeld. Als Börsenverlag-Trendfolger handeln wir aber immer nach Fakten. Entsprechend sollten wir erst einmal die bisherigen Trend-Gewinne bei Gold (derzeit basierend auf fallende Kurse) laufen lassen...
quelle: börseausblick
Goldpreis: Selbst Chinesen warten ab
Autor: Jörg Bernhard
04.11.2014, 15:15 | 64 Aufrufe | 0 | druckversion
Die Zeit für eine technische Erholung scheint beim gelben Edelmetall noch nicht reif zu sein. Während der Dollarindex nahe am Vierjahreshoch notiert, geht Gold auf Tuchfühlung mit seinem Vierjahrestief.

Neben der charttechnisch miserablen Lage drückt auch das geringe Interesse der Chinesen auf die Stimmung an den Goldmärkten. Am gestrigen Montag gab es an der Shanghai Gold Exchange sogar einen kleinen Discount zu beobachten, was als sehr ungewöhnlich gilt. Am heutigen Dienstag ging es mit den Goldumsätzen in Shanghai zudem deutlich nach unten. So fiel der Tagesumsatz gegenüber dem Vortag um über zehn Prozent auf 18.921 kg zurück. An den internationalen Finanzmärkten fungiert derzeit in erster Linie der US-Dollar als sicherer Hafen. Außerdem hat nach der Ankündigung der japanischen Notenbank, noch mehr Geld für Anleihekäufe in die Hand zu nehmen, die Risikoaversität spürbar abgenommen. Vor der für Donnerstag angekündigten Sitzung der EZB scheinen die Akteure an den Goldmärkten eher zum Verkaufen als zum Kaufen zu neigen.
Am Dienstagnachmittag präsentierte sich der Goldpreis mit gehaltenen Notierungen. Bis gegen 15.00 Uhr (MEZ) ermäßigte sich der am aktivsten gehandelte Future auf Gold (Dezember) um 1,10 auf 1.168,70 Dollar pro Feinunze.
schönen tag noch
Gold - Überschwemmt Indien in Zukunft den Markt?
06.11.2014 | 15:15 Uhr | NITZSCHE, MARC, ROHSTOFF-TRADER
Kaum ein Volk auf dieser Welt ist so gierig auf das gelbe Metall wie die Inder. Allen Import-Beschränkungen zum Trotz führte das Land im September Gold im Gegenwert von 3,75 Milliarden Dollar ein. Auf Jahres-Sicht bedeutet dies einen Zuwachs um sage und schreibe 450 Prozent. Dabei könnte der asiatische Staat einen Großteil der stetig wachsenden Nachfrage durch eine verstärkte Eigen-Förderung decken.

Immerhin attestierte eine Studie aus dem Jahr 2005 dem Land Vorkommen von wenigstens 491 Tonnen. Die tatsächlichen Ressourcen dürften allerdings erheblich größer sein und könnten Indien längerfristig zu einem echten Big Player unter den Gold produzierenden Staaten machen.


Bürokratische Hürden erschweren Förderung!

Dass es dazu bislang noch nicht gekommen ist, liegt in erster Linie an unzähligen bürokratischen Hürden, die sowohl die Exploration als auch den Abbau erschweren. Während die Entdeckung neuer Vorkommen weltweit etwa zehn Jahre dauert, warten indische Unternehmen mitunter zehn Jahre auf die Erteilung einer einzigen Lizenz. Insofern ist es nicht verwunderlich, dass die Gold-Förderung im Reich der Elefanten wenig profitabel und somit für private Unternehmen kaum interessant ist.


300 statt drei Tonnen!

Aus diesem Grund produziert Indien gegenwärtig gerade einmal drei Tonnen des Metalls der Könige pro Jahr. Für den Fall, dass die Behörden die Genehmigungen schneller erteilen, halten Experten einen jährlichen Ausstoß von 300 Tonnen in den nächsten zwei bis drei Jahr-Zehnten für realistisch. Auf diese Weise ließe sich das immer weiter ausufernde Außen-Handels-Defizit sehr viel effektiver bekämpfen. Derzeit gibt es diesbezüglich aber noch keine Signale.


© Marc Nitzsche
Chefredakteur Rohstoff-Trader
was ist jetzt da los:confused:
2 Antworten?Die Baumansicht ist in diesem Thread nicht möglich.
Antwort auf Beitrag Nr.: 48.396.233 von schniddelwutz am 24.11.14 10:56:51http://www.wallstreet-online.de/nachricht/6945604-rohstoff-g…
1 Antwort?Die Baumansicht ist in diesem Thread nicht möglich.
Antwort auf Beitrag Nr.: 48.396.260 von schniddelwutz am 24.11.14 10:59:41Goldpreis: Inder greifen bei Gold wieder zu
Autor: Jörg Bernhard
16.12.2014, 15:16 | 515 Aufrufe | 0 | druckversion
Nach der Lockerung der Importbeschränkungen haben Inder im November einen deutlich gestiegenen Goldhunger verspürt.

Gegenüber dem Vormonat kletterte die importierte Goldmenge um 38 Prozent auf über 151 Tonnen und verursachte das höchste Handelsbilanzdefizit seit 18 Monaten. In Indien gibt es aufgrund religiöser Feierlichkeiten und der Hochzeitsaison in der zweiten Jahreshälfte oft überdurchschnittlich hohe Umsätze zu beobachten, nichtsdestotrotz sorgt man sich an den Märkten nun, dass die Regierung die „Daumenschrauben“ wieder etwas anziehen könnte. Angesichts der gestiegenen Risikoaversion fiel die Reaktion des Goldpreises relativ enttäuschend aus. An der Shanghai Gold Exchange gab es im Dienstagshandel zwar ein Umsatzplus von 21.297 auf 26.921 kg zu vermelden, damit wurde der durchschnittliche Tagesumsatz der Vorwoche leicht übertroffen. Staatsanleihen bester Bonität genießen trotz magerster Zinsen als sicheren Hafen derzeit einen besseren Ruf als Gold – so richtig sicher kann man sich angesichts der unbewältigten Staatsschuldenkrise aber mit ihnen nicht fühlen.
Am Dienstagnachmittag präsentierte sich der Goldpreis mit stabilen Notierungen. Bis gegen 15.00 Uhr (MEZ) verteuerte sich der am aktivsten gehandelte Future auf Gold (Februar) um 4,30 auf 1.212,00 Dollar pro Feinunze.
gerade gelesen
Hallo Schniddel, ob Chinesen oder Inder ihr Gold verkaufen oder weiter zukaufen spielt primär sowie auch sekundär für Unity keine Rolle. Die Vergangenheit hatte es doch schon gezeigt. Natürlich macht sich ein höherer Goldpreis dann auch für Unity bemerkbar. Diese Zeiten hatten wir kurzfristig durchlaufen. Hier ist seitens des Managements ein handling gefragt dass auch bei den nun niedrigen Goldpreisen ein Überleben mit Profit für die Aktionäre möglich macht; und dass dann in steigenden Kursen sichtbar wird. Das ist allerdings zur Zeit nicht gegeben.
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